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Europameisterschaften der Gehörlosen 2002
vom 6. bis 12. Oktober 2002 in Basel (Schweiz), Sporthalle Pfaffenholz

         

Die deutschen Medaillengewinner in Basel 2002

Gold: Svenja Klopp & Helga Dießlin (DD)
        Oliver Witte & Saskia Fischer (MX)
        Mannschaft
Silber: Oliver Witte (HE) 
         Svenja Klopp (DE)
Bronze: Oliver Witte & Achim Ridinger (HD)
           Saskia Fischer und Elke Gerstner (DD)
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Medaillenregen: Insgesamt dreimal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze für Deutschland

    

Aus Basel berichtet Reinhard Brandt, Sportdirektor im DGS
(14.10.02) Auch der Schlusstag der EM verlief aus deutscher Sicht höchst erfreulich. Nachdem man zu Beginn des Turniers schon den Mannschaftswettbewerb gewonnen hatte, fügte man heute noch zwei weitere Gold-, zwei Silber- und 2 Bronzemedaillen hinzu. Damit schlossen die Deutschen die EM als erfolgreichste Nation ab.

Im Herreneinzel war Oliver Witte wie schon erwartet dem überragenden Dänen Andersen unterlegen, konnte aber gut mitspielen und gewann mit einem durchaus achtbaren Ergebnis von 8:15 und 5:15 die Silbermedaille. Der gleiche Erfolg  gelang Svenja Klopp, die sich im Damenfinale der überragenden Spielerin des Turniers, Christina Dovydaityte (LTU) mit 8:11 und 4:11 geschlagen geben musste. Der leicht verletzten Saskia Fischer (geb. Wummelsdorf) gelang es leider nicht, ihr Spiel um Bronze gegen die Russin Gurina zu gewinnen, so dass sie mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen musste.

Die Stunde der Deutschen schlug in den Doppelwettbewerben. In einem wahren Krimi konnten Svenja Klopp & Helga Dießlin Gold im Damendoppel gewinnen, als sie im Finale die Litauerinnen Dovydaityte und Novik mit 6:11, 13:10 und 13:10 bezwangen. Dabei waren die deutschen Fans einem Wechselbad der Gefühle ausgesetzt. Im zweiten Satz mussten die Deutschen bei 5:10 einen Matchball abwehren und legten dann eine nicht mehr erwartete Serie bis zum 13:10 hin. Im dritten Satz verspielten sie eine 6:1-Führung, hatten bei 8:10 erneut einen Matchball gegen sich und konnten das Spiel erneut drehen und auch diesen Satz in der Verlängerung mit 13:10 gewinnen. Saskia Fischer und Elke Gerstner komplettierten den deutschen Erfolg in dieser Disziplin durch den Gewinn einer Bronzemedaille gegen Holdsworth & Hardwick (GBR).

Auch im Mixed konnte das deutsche Team eine Goldmedaille gewinnen. Dabei schonten Oliver Witte & Saskia Fischer die angeschlagenen Nerven ihrer Trainer und Betreuer und schlugen die Briten Sadler/Holdsworth deutlich mit 11:2 und 11:2.
Das einzige Finale des Turniers ohne deutsche Beteiligung fand im Herrendoppel statt, in dem die schon über 40jährigen Briten Bogart & Sadler den Niederländern Rijken/van Niel mit 15:11 und 15:11 zuvorkamen. Ohne Medaille gingen die Deutschen aber auch in dieser Disziplin nicht nach Hause. Oliver Witte und Achim Ridinger
sicherten sich gegen Andersen & Sondergaard mit 15:4, 13:15 und 15:4 die Bronzemedaille.

  

Die Spiele um die Medaillen:


Herreneinzel
Finale:   Andersen (DEN) - Witte (GER) 15:8, 15:5
3./4.Pl.: Karpov (RUS) - Dovydaitis (LTU) 15:9, 15:4
Dameneinzel
Finale:   Dovydaityte (LTU) - Klopp (GER) 11:8, 11:4
3./4.Pl.: Gurina (RUS) - Fischer (GER) 11:3, 11:0
Herrendoppel
Fiinale:    Bogard & Sadler (GBR) - Rijken & van Niel (NED) 15:11 15:11
3./4.Pl.:  Witte & Ridinger (GER) - Andersen/ & Sondergaard (DEN) 15:4 13:15, 15:4
Damendoppel
Finale:   Dießlin & Klopp (GER) - Dovydaityte & Novik (LTU) 4:11 13:10 13:10
3./4.Pl.: Fischer & Gerstner (GER) - Holdsworth & Hardwick (GBR) 13:11 11:7
Mixed
Finale:   Witte & Fischer (GER) - Sadler & Holdsworth (GBR) 11:2 11:2
3./4.Pl.: Dovydaitis & Dovydityte (LTU) - Bogard & Hardwick (GBR) 11:0 11:5.

    

Nach den Halbfinals: Vier Medaillen sicher - sieben möglich
(14.10.02) 
In allen Disziplinen standen sowohl die Viertelfinal- als auch die Halbfinalspiele auf dem Programm. Dieser Spielmarathon brachte es mit sich, dass mancher Athlet bis zu sechsmal antreten musste. Die deutschen Sportler ließen sich dadurch aber nicht abschrecken und erreichten insgesamt vier Endspiele und dreimal das Spiel um Bronze.
Im Einzel  der Herren zog Oliver Witte durch zwei klare Siege gegen Sadler/GBR (15:5, 15:1) und Karpov/RUS (15:6, 15:5) ins Finale ein. Dort trifft er morgen auf den Turnierfavoriten Andersen/DEN, der im Viertelfinale dem zweiten Deutschen, Achim Ridinger mit 15:4 und 15:1 keine Chance ließ und sogar in der Weltrangliste der Hörenden schon unter den ersten 40 platziert war. Von daher kann Witte im Endspiel befreit aufspielen. Alles andere als ein Sieg des Dänen wäre eine große Überraschung. Die erst 16jährige Svenja Klopp entwickelte sich regelrecht zur Senkrechtstarterin der EM. Durch Siege gegen Helga Dießlin und die Russin Gurina, gegen die sie im Teamwettbewerb noch verloren hatte, zog auch sie ins Finale ein. Dort trifft sie auf Christina Dovydaityte aus Litauen, gegen die sie durchaus Außenseiterchancen hat. Saskia Fischer steht gegen die Russin Gurina im Spiel um Platz 3.

Der einzige Wermutstropfen des Turniers ergab sich aus deutscher Sicht im Herrendoppel. Während die Niederlage von Jens Bischoff & Reiner Gebauer im Viertelfinale noch erwartet worden war, traten Oliver Witte & Achim Ridinger im Halbfinale gegen die Niederländer Rijken & van Niel als Favoriten an, konnten dieser Rolle jedoch leider nicht gerecht werden. In einer hochdramatischen Partie mussten sie sich letztlich geschlagen geben und kämpfen morgen gegen die Dänen Andersen & Sondergaard um Bronze.
Im Damendoppel erreichten die jüngste und die älteste deutscher Spielerin, Svenja Klopp und Helga Dießlin, gemeinsam das Finale, in dem sie gegen die Litauerinnen Dovydaityte & Novik durchaus Chancen auf Gold haben. Im Spiel um Platz 3 treffen Saskia Fischer & Elke Gerstner auf die Britinnen Holdsworth/Hardwick.
Im Mixed ist für die Deutschen eine weitere Goldmedaille möglich. Die Titelverteidiger Oliver Witte und Saskia Fischer treffen auf Sadler & Holdsworth aus Großbritannien. Hoffentlich kann die leicht verletzte Saskia Fischer morgen alle drei Partien durchspielen.

Herreneinzel
Viertelfinals: Andersen (DEN) - Ridinger (GER) 15:4, 15:1
Witte (GER) - Sadler (GBR) 15:1, 15:0
Dovydaitis (LTU) - van Niel (NED) 15:7, 15:5
Karpov (RUS) - Rijken (NED) 15:6, 15:4
Halbfinals: Andersen  - Dovydaitis 15:2, 15:1
Witte - Karpov 15:6, 15:5
Dameneinzel
VF: Dovydaityte (LIT) - Perrolaz (SUI) 11:0, 11:2
Fischer (GER) - Brunner (SUI) 4:11, 11:0, 11:4
Gurina (RUS) - Holdsworth (GBR) 11:2, 11:2
Klopp (GER) - Dießlin (GER) 11:1, 11:9
HF: Dovydaityte - Fischer 11:6, 11:0
Klopp - Gurina 11:0, 11:1
Herrendoppel
VF: Bogard/Sadler (GBR) - Erkoc/Arslan (TUR) 15:1, 15:0
Andersen/Sondergaard (DEN) - Gebauer/Bischoff (GER) 15:7,15:6
Rijken/van Niel (NED) . Dovydaitis/Jankus (LTU) 15:8, 14:17, 15:8
Witte/Ridinger (GER) - Karpov/Simonenko (RUS) 15:7, 17:15
HF: Bogard/Sadler - Andersen/Sondergaard 16:17, 15:8, 15:7
Rijken/van Niel - Witte/Ridinger 15:11, 14:17, 15:9
Damendoppel
VF: Holdsworth/Hardwick (GBR) - Frei/Bula (SUI) 11:8, 11:5
Dießlin/Klopp (GER) - Pavolva/Pavolva (RUS) 11:6, 11:2
Fischer/Gerstner (GER) - Gurina/Yasilyeva (RUS) 11:2, 11:5
Dovydaityte/Novik (LTU) - Brunner/Perollaz (SUI) 11:3, 11:9
HF: Dießlin/Klopp - Holdsworth/Hardwick 11:1, 11:1
Dovydaityte/Novik - Fischer/Gerstner 11:5, 11:2
Mixed
VF: Witte/Fischer (GER) - Rijken/van Rheenen (NED) 11.4, 11:1
Bogard/Hardwick (GBR) - Gebauer/Gerstner (GER) 11:0, 11:3
Dovydaitis/Dovydaityte (LTU) - Ridinger/Klopp (GER) 7:11, 11:1,
11:8
Sadler/Holdsworth (GBR) - Karpov/Yasilyeva (RUS) 11: 9, 11:9
HF: Witte & Fischer - Bogard & Hardwick 11:0, 11:4
      Sadler & Holdsworth - Dovydaitis & Dovydaityte 11:8, 11:6.

    

Nach den Achtelfinals: Etliche Deutsche auf Medaillenkurs
(11.10.02) Auch den 2. Tag der Einzelkonkurrenzen konnten die Spielerinnen und Spieler der deutschen Mannschaft sehr erfolgreich gestalten.
Einzel: Fünf sind weiter
Im Herreneinzel setzte sich Oliver Witte deutlich gegen den Russen Mikhail Efremov mit 15:5 und 15:1 durch, während Achim Ridinger gegen den Schweizer Marcel Mueller etwas mehr Mühe hatte, am Ende aber mit 15:7, 15:12 ins Viertelfinale einziehen konnte.
Im Dameneinzel zogen Svenja Klopp, Helga Dießlin und Saskia Fischer ziemlich sicher ins Viertelfinale ein, während Elke Gerstner wohl überwiegend an ihren Nerven scheiterte und der Schweizerin Regula Perollaz in einem knappen Dreisatzkrimi unterlag.
Doppel: sieben Paare noch dabei
Der Doppelwettbewerb verlief besonders für das 2. deutsche Herrendoppel sehr erfreulich. Rainer Gebauer & Jens Bischoff schlugen die Österreicher Stalzer & Gravogel und sind auch in der nächsten Runde gegen die Dänen Andersen & Sondergaard nicht chancenlos. Die an 2 gesetzten Witte & Ridinger standen bereits per Freilos im Viertelfinale. Dasselbe gilt auch für beide deutsche Damendoppel Fischer & Gerstner und Klopp & Dießlin.
Auch in der Mixedkonkurrenz dominierten deutsche Paare: Mit Witte & Fischer, Gebauer & Gerstner und Ridinger & Klopp hat der DGS auch in diesem Wettbewerb noch drei "heiße Eisen im Feuer".
Die Achtelfinalergebnisse aus deutscher Sicht
Herreneinzel:
Oliver Witte - Mikhail Efremov (RUS) 15:5, 15:1
Achim Ridinger - Marcel Müller (SUI) 15:7, 15:12
Dameneinzel:
Svenja Klopp - Irina Pavlova (RUS) 11:4, 11:0
Helga Dießlin - Galina Vasilyeva (RUS) 11:2, 11:1
Saskia Fischer - Sophie Bula (SUI) 11:1, 11:5
Herrendoppel:
R. Gebauer &  J. Bischoff - Stalzer & Gravogel (AUT) 15:4, 15:8
Freilos: O. Witte & A. Ridinger
Damendoppel:
Freilos: S. Klopp & H. Dießlin und S. Fischer & E. Gerstner
Mixed:
O. Witte & S. Fischer - Schaad & Bula (SUI) 11:0, 11:0
R. Gebauer & E. Gerstner - Jankus & Novik (LTU) 11:0, 11:0
A. Ridinger & S. Klopp - Kulakov & Gurina (RUS) 11:8, 11:4
J. Bischoff & H. Dießlin - Sadler & Holdsworth (GBR) 1:11, 4:11.

     

Dritter Sieg: Deutschland ist Mannschafts-Europameister
(10.10.02) Durch einen souverän errungenen 3:1-Triumph gegen Litauen errang die deutsche Mannschaft den Titel im Mannschaftswettwerb. Alles lief nach Plan. Oliver Witte ließ seinem Kontrahenten Tomas Dovydaitis im Einzel mit 15:4 und 15:4 keine Chance. Die Niederlage von Svenja Klopp gegen die wohl stärkste Spielerin der EM, Kristina Dovydaityte war einkalkuliert, wobei die erst 16-jährige Deutsche im zweiten Satz bei einer 10:8-Führung die große Chance hatte, zumindest einen dritten Satz zu erzwingen. Leider musste sie sich am Ende doch mit 2:11, 11:13 geschlagen geben.
Die Doppelbegegnungen brachten dann die Entscheidung: Achim Ridinger & Reiner Gebauer gewannen gegen das litauische Doppel Dauskurtas & Jankus mit 15:0 und 15:3, Svenja Knopp & Helga Dießlin setzten sich ebenfalls deutlich mit 11:3 und 11:0 gegen Novik & Martinkute durch. Das somit bedeutungslos gewordene Mixed wurde nicht mehr gespielt.
Die Platzierungsspiele:
Um Platz 3: Russland - Großbritannien 3:1
Um Platz 5: Niederlande - Schweiz 3:2
Platz 7:  Türkei.

Die gehörlosen Mannschaftseuropameister: (v.l. oben) Christoph Breuer aus Köln (Bundestrainer), Achim Ridinger (Heidelberg, Landesliga), Jens Bischoff (Hamburg/Betriebssportverein Holsten Brauerei), Rainer Gebauer (Stuttgart, Bezirksliga), Oliver Witte (TSV BW Röhrsdorf SAC/ Regionalliga), Katrin Loewe aus Solingen (Bundestrainerin), Volker Diesslin (Badminton-Leiter des DGS), Peter Fiebiger (1. Vorsitzender des Braunschweiger Gehörlosensportvereins/ Sponsoring VW-Bus von Wolfsburg), (unten) Anne Hinners aus Vechta (Physiotherapeutin), Saskia Fischer (geb. Wummelsdorf, ETSV Altona-Eidelstedt HAM/ Landesliga), Svenja Klopp (Brokhorst in SHO/ Oberliga/16 Jahre), Elke Gerstner (Düsseldorf) und Helga Diesslin (Freiburg/Landesliga). Foto: DGS.

     

4:1 über Russland – deutsches Team im Finale gegen Litauen

(7.10.02) Durch einen ungefährdeten, verdienten 4:1-Erfolg über die Nationalmannschaft Russlands zog die deutsche Mannschaft ins Finale der Badminton-EM der Gehörlosen ein.Achim Ridinger (Dossenheim) spielte in dieser Begegnung im Einzel und verpasste seinem russischen Kontrahenten Anton Kulakov mit 15:0, 15:0 die "Höchststrafe". Für den zweiten Punkt sorgte das Damendoppel Svenja Klopp (Schillsdorf) & Helga Dießlin (Bleibach) mit einem 11:8 und 11:4-Sieg gegen die Russinen Gurina & Vasilyeva. Mit dem Sieg des Herrendoppels Ridinger & Witte (Berlin) – 15:9 und 15:7 gegen Simonenko & Karpov – war dann die Partie vorzeitig entschieden, so dass die Niederlage von Nachwuchstalent Svenja Klopp im Einzel gegen Olga Gurina nicht mehr ins Gewicht fiel. Abgerundet wurde der deutsche Sieg durch einen Erfolg im Mixed, für den Saskia Fischer (Quickborn) an der Seite von Oliver Witte sorgte. Im Finale trifft das deutsche Badminton-Team am 8. Oktober um 9 Uhr auf die Mannschaft Litauens, die verdient und ungeschlagen in Gruppe 1 Sieger wurde.

    

Gelungener EM-Auftakt mit 4:1 gegen die Schweiz
(6.10.02) Die Eröffnung der 4. Badminton-EM der Gehörlosen verlief aus deutscher Sicht höchst erfreulich. Nach einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier bei der die ca. 100 Teilnehmer aus 11 Ländern untermalt von guggenmusikalischer Begleitung in die Sporthalle Pfaffenholz einmarschierten, begann der sportliche Teil mit dem ersten Spieltag des Mannschaftswettbewerbs. Dabei wurde das deutsche Team, das von den eigenen Trainern zu den Favoriten gezählt wird, dieser Rolle gerecht.
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Die Mannschaft des Gastgebers Schweiz wurde hochverdient mit 4:1 geschlagen, wobei Deutschland nicht einmal in stärkster Besetzung antrat. Ein Auftakt nach Maß gelang dabei Oliver Witte (Berlin), der sein Einzel gegen Jakob Bieri mit 15:3 und 15:0 klar in zwei Sätzen gewann. Den zweiten Punkt fuhr das Damendoppel Saskia Fischer (Quickborn) & Elke Gerstner (Düsseldorf) ein, das den Schweizerinnen Brunner & Perollaz mit 11:2 und 11:7 keine Chance lies. Im Herrendoppel gaben die deutschen Rainer Gebauer (Kirchardt) & Jens Bischoff (Hamburg) zwar einen Punkt ab (5:15, 9:15 gegen Bieri & Müller), anschließend machte jedoch die erst 16jährige Svenja Klopp (Schillsdorf) im Dameneinzel mit 11:1 und 11:1 gegen Sophie Bula alles klar. Im Mixed konnten die amtierenden Europameister in dieser Disziplin Saskia Fischer und Oliver Witte mit einem ungefährdeten 11:3 11:7-Sieg gegen Brunner & Müller den Punkt zum 4:1-Endstand holen. Im morgigen Spiel gegen Russland geht es für Deutschland um die Finalteilnahme.

Ergebnisse:

Gruppe 1  Litauen – Großbritannien 3:2, Niederlande - Türkei 3:2, Litauen – Türkei 5:0, Großbritannien – Niederlande 4:1.

Gruppe 2  Russland – Schweiz 5:0, Deutschland – Schweiz 4:1.


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