Mannschafts-WM 2003
Eindhoven
18. bis 23. März im Indoor Sportcentrum

  

Zur Hauptseite Mannschafts-WM 2003.
Zu den Spielen der deutschen Mannschaft.
Zur Gruppenübersicht.

   

   

Die Spiele der Gruppe 1

   

   

Südkorea eroberte Weltmeistertitel vom viermaligen Sieger China

    

Endspiel So 23.3.2003 12 Uhr: Südkorea - China 3:1
   MX: KIM Dong Moon & RA Kyung-Min - ZHANG Jun & GAO Ling 11:8 11:0
   DE: JUN Jae Youn - GONG Ruina 11:7 7:11 2:11
   HE: LEE Hyun Il - CHEN Hong 15:10 15:12
   HD: LEE Dong Soo & YOO Yong Sung - ZHANG Wei & CAI Yun 15:3 17:14
   DD: RA Kyung Min & LEE Kyung Won - WEI Yili & ZHAO Tingting (nicht mehr gespielt).

    

Das Herreneinzel entschied
Die Vorhersagen der Fachleute unterschieden sich nicht wesentlich. Da in beiden Einzeln die Chinesen als überlegen galten, mussten die Koreaner alle Doppel gewinnen. Das erhob in der Gesamtbewertung China zum Favoriten.
Bei der Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen wurden beim Blick auf das Mixed natürlich sofort Erinnerungen an Sevilla wach. Vor zwei Jahren hatten Zhang & Gao im WM-Finale durch ein 17:16 im dritten Satz gegen die Koreaner, die damals als hohe Favoriten galten, für eine spektakulären WM-Höhepunkt gesorgt.
Diesmal ging's bei weitem nicht so spannend zu. Nur beim 6:7 im ersten Satz konnten die Chinesen einmal kurz in Führung gehen. Der zweiten Satz war ein "Kill", wie IBF-Vizepräsident Roger Johannsen es martialisch ausdrückte. Gao hatte nicht ihren allerbesten Tag und Ra zeigt auch dann keine Schwäche, wenn sie an die Grundlinie getrieben wird. Im Gegenteil, die Koreaner stellten die Situation bewusst her, indem  Kim nach vorne stürmte.

Nervöse Favoriten
Ähnlich nervös wie Gao zeigte sich Gong Ruina. Die Favoritenbürde ließ sie lange nicht zu ihrem Spiel finden. Im ersten Satz zeigte sich die Verkrampfung in großer Unsicherheit am Netz. Erst als sie den zweiten Satz erzittert hatte, lief sie zur erwarteten Leistung auf und entsprechend war das Resultat.

Koreas Held heißt Hyun-Il
Auch dem Weltranglistenersten Chen Hong war die Spannung anzumerken. Er lieferte sich mit dem 22-jährigen Lee Hyun-Il vor allem in der Schlussphase eine dramatische Feldschlacht. Lee, in der Weltrangliste immerhin auf Nummer sieben aufgestiegen, war im Eindhoven in blendender Verfassung. Das hatte im Halbfinale schon Peter Gade zu spüren bekommen, dessen Badmintonkunst der Koreaner amateurisierte. Er hat sich erstaunlich verbessert, stand im vergangenen Jahr bei den Asien Games gegen Hidayat schon im Finale und gewann in diesem Jahr die Swiss Open.

3:10 lag Chen im zweiten Satz schon zurück, als er endlich zu gleichwertiger Gegenwehr fand. Von da an wogte das Spiel hin und her, nahezu jedem Punktgewinn gingen Aufschlagwechsel voraus. Es gab kaum lange Ballwechsel. Beide sind ausgesprochene Angriffsspieler und nehmen jede Chance wahr, den Ball abwärts zu spielen. Über 11:14 kämpfte sich Chen Hong noch auf 13:14 heran. Sieben Matchbälle konnte er abwehren, aber Lee behielt in dieser dramatischen Phase in bemerkenswerter Art die Nerven und schaffte den erlösenden letzten Punkt. Ein unerwarteter Punktgewinn für das koreanische Team.

Bombe detonierte diesmal nicht
Dann kam das Herrendoppel. Und mit ihm Chinas "geheime Bombe". Wie aus chinesischen Kreisen zu erfahren war, steckte hinter der Neuzusammensetzung ihres Herrendoppels im Halbfnalspiel gegen Indonesien ein langfristiger Plan. Die beiden waren hier zum ersten Mal auf internationaler Ebene zusammen aufgetreten. In China dagegen hatten sie schon seit einigen Monaten zusammengespielt. Und Wiyaja & Budiarto hatten tatsächlich keine Ahnung, wie sie gegen die beiden zu spielen hatten. Der Trick war von der chinesischen Tischtennismannschaft abgekuckt, die das Verfahren schon häufiger praktiziert hatte. Es besteht auf diese Weise für die Hauptkonkurrenten keinerlei Möglichkeit, sich mittels Videoanalysen auf die Gegner vorzubereiten.

Man kann sich die Verblüffung der Indonesier bei Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen gut vorstellen. Im Gruppenspiel gegen Schweden hatte Cai noch mit seinem Standardpartner Fu Haifeng gespielt. Im Spiel gegen Korea war Zhang Wei mit einem anderen Partner angetreten.
Im Spiel gegen die Koreaner konnten die Chinesen die Leistung des Halbfinales nur teilweise wiederholen. Welche Kampfkraft in ihnen steckt, zeigten sie im zweiten Satz, als sie sich von 7:14 bis zum Gleichstand herankämpften. Doch im Unterschied zum Dänemark-Spiel, wo die Koreaner ein sicheres Match noch aus der Hand gaben (s.u.), behielten sie diesmal die Nerven. Nach dem 17:14 war Korea Weltmeister.
Sie lösten damit den viermaligen Sieger China ab und knüpften an ihre beiden WM-Titel von 1991 und 1993 an.

    

    

Halbfinals:    

  

Dänemark und Indonesien blieben auf der Strecke

     

Halbfinale I: Sa 12 Uhr: China - Indonesia 3:1
   HE: BAO Chunlai - Taufik Hidayat 15:7 12:15 13:15
   DE: ZHOU Mi - Maria KRISTIN 11:8 11:8
   HD: CAI Yun & ZHANG Wei - Candra Wijaya & Sigit Budiarto 15:10 15:11
   DD: WEI Yili & ZHAO Tingting - Jo Novita & Lita Nurlita 11:9 11:2
   MX: ZHANG Jun & GAO Ling - Nova Widianto & Vita Marissa (nicht mehr gespielt).

 

Hidayat erkämpfte den einzigen Punkt
Zum Auftakt ein Herreneinzel, das die Herzen aller Badmintonfans höher schlagen ließ. Die Chinesen hatten Bao Chunlai aufgeboten, der Hidayat schon einmal geschlagen hatte. Bei den Japan Open 2002 waren allerdings drei Gewinnsätze bis sieben gespielt worden.  Die Indonesier brachten ihren Superstar Taufik Hidayat. Und es wurde zur Zuschauerfreude ein Spiel mit Dramatik und vielen Wendungen. Bis 4:11 im zweiten Satz dauerte es, bis Hidayat den hochgewachsenen chinesischen Linkshänder überhaupt in den Griff bekam. Erst jetzt gelang es ihm, durch konsquentes flaches Anspiel dessen Aggressivität zu eliminieren. Punkt für Punkt musste er sich erarbeiten, bis er schließlich den Satz mit 15:12 daheim hatte.
Im dritten Satz ging es bis zum 7:0 schnell. Bao hatte eine Schwächeperiode. Doch die schnellen Punktgewinne bekamen Hidayat offenkundig nicht. Er ließ in seiner Aufmerksamkeit etwas nach und Bao kam ins Spiel zurück.
Und wie. Über 4:9 glich er zum neun beide aus. Teilweise spielte er den Indonesier schwindlig. Hidayat war die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Dies auch vor dem Hintergrund, dass er das Spiel unbedingt für die Mannschaft gewinnen musste. Konnten sich die Indonesier gegen China doch nur Punkte in den Herrenspielen ausrechnen.
Es war während der Gruppenspiele viel darüber gerätselt worden, was die Indonesier bewogen hatte, im Spiel gegen Dänemark mit einer B-Mannschaft anzutreten und so China an Stelle von Korea als Halbfinalgegner auszusuchen. „Wir haben unsere Strategie“, hieß die offizielle Verlautbarung. Und auch den indonesischen Journalisten wurde nur mitgeteilt, man müsse den jungen Spieler die Möglichkeit geben, in wichtigen Wettkämpfen Erfahrung zu sammeln.
Bei genauer Betrachtung der einzelnen Spiele konnte man jedoch zu dem Ergebnis kommen, dass sie tatsächlich gegen China die Möglichkeit haben, drei Punkte in den Herrenspielen zu holen. Gegen Korea dagegen müssen sie damit rechnen, die drei Doppel abzugeben.
Vielleicht war es das Wissen um die Verantwortung, das Hidayat dem Rücken zur Wand stehend, zurückfighten ließ. 11:9 ging er erneut in Führung durch zwei leichte Fehler von Bao. 12:9. Bao aber wendete das Spiel erneut, holte bis 12 beide auf. Etliche Male ging der Aufschlag in dieser Phase hin und her, mal tanzte die indonesische Kolonie, mal skandiertedie chinesische. 13:12, Bao schmetterte eine Aufschlagannahme ins Netz. 13:13 durch einen wiederholten Smash auf Hidayats Körper. Doch gerade hier zeigte, sich eine hervorragende taktische Lernfähigkeit des Indonesiers. Nachdem er vorher zweimal durch auf den Körper gerichtete Schmetterbälle abgeschossen worden war, sprang er bei 13 beide in gleicher Situation bltzschnell zur Seite und wehrte den Smash über der Mittellinie mit der Vorhand ab. Und als Bao, der Hidayat mehrfach mit einer spektakulären Swip-Finte vom Netz in arge Bedrängnis gebracht hatte, die gleiche Finte in der Schlussphase erneut einsetzte, war der Indonesier plötzlich hinten und versenkte den Ball erfolgreich. Ein dramatisches Spiel, mit dem von den Indonesiern - und die zahlenden Zuschauer - erhofften Ausgang.
Candra & Sigit ließen Strategie scheitern
Schon im Gruppenspiel gegen England hatten Wijaya & Budiarto geschwächelt. Konnte man die Zweisatzniederlage gegen Roberson & Clark jedoch noch für ein Trainingsmatch halten, da der Wettkampf bereits entschieden war, so zeigte sich jetzt, dass die All-England-Sieger tatsächlich nicht in bester Form waren.
Allerdings hatte die chinesische Mannschaftsführung auch einen geschickten Schachzug getan.
Sie hatten mit Cai Yun & Zhang Wei zwei Spieler zusammengesetzt, die noch nie bei einem Turnier zusammen gespielt hatten. Und es funktionierte hervorragend. Sie setzten die Indonesier permanent unter Druck und ließen sie nie zur Entfaltung kommen. Selbst in den Serien der flachen Bälle waren es immer wieder die Indonesier, die den Ball unter Netzkantenhöhe nehmen mussten. Hinzu kam, dass Budiarto im ersten Satz Schwächen zeigte und Wijaya im zweiten etliche leichte Fehler unterliefen. Die Indonesier kamen zwar Mitte des Satzes noch enmal von 5:10 auf 11 beide auf, doch ein verschlagener Swipaufschlag-Return und ein Netzroller brachten die Chinesen auf die Siegerstraße.
Da die beiden Damenspiele formgemäß verliefen, zog China mit 3:1 ins Endspiel ein und das indonesische Team musste sich mit der Bronzemedaille begnügen.

  

   

Halbfinale II: Sa 17 Uhr: Südkorea - Dänemark 3:2
   MX: KIM, Dong Moon & RA, Kyung Min - RASMUSSEN, Jonas & SCHJOLDAGER, Mette 11:3 11:8
   HE: LEE, Hyun II - GADE, Peter 15:9 15:12
   DE: KIM, Kyeung Ran - MARTIN, Camilla 1:11 1:11
   HD: LEE, Dong Soo & YOO, Yong Sung - ERIKSEN, Jens & LUNDGAARD, Martin 15:2 13:15 11:15
   DD: RA, Kyung Min & LEE, Kyung Won - OLSEN, Rikke & JORGENSEN, Ann-Lou 6:11 11:5 11:2.

  

Von der Agonie zur Publikumsbelustigung
Am Vormittag war Dänemarks Sportdirektur Thomas Lund noch äußest optimistisch gewesen: "Wir haben eine sehr gute Chance in diesem Jahr, den Mannschaftstitel mal zu holen. Wir gewinnen die beiden Einzel und eines der Doppel sollten wir auch holen."
Während des Spiels blieb lange unklar, worauf sich Lunds Optimismus gründete. Das Mixed verlor klar in zwei Sätzen. Und Peter Gade ist weit entfernt von jener Form, die ihn zum Vizeweltmeister werden ließ. Nur ab und an blitzte seine Schnelligkeit auf. Jedoch konnte er diese Phasen nie lange durchhalten. Symptomatisch: Den letzten Ballwechsel schenkte er fast ohne Widerstand ab. Einzig Camilla Martin rechtfertigte zunächst die Lundsche Prognose. Denn auch Eriksen & Lundgaard reihten sich nahtlos ein. Bis zum 2:15 3:8 spielten sie zum Abwinken. Doch dann schafften sie noch eine sensationelle Wende. Jene Zuschauer, die schon resigniert das Foyer aufgesucht hatten, bekamen plötzlich mitgeteilt, dass die Dänen den zweiten Satz noch 15:13 umgebogen hatten. Und im dritten schafften sie es etliche Male, die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinzureißen. Zwar lagen sie lange knapp in Rückstand, doch ab 7:10 hatten sie die besseren Nerven und gewannen unter dem stürmischen Beifall ihrer Mannschaftskameraden Punkt für Punkt. Es war ihr erster Sieg über ihre koreanischen Gegner bei vier Niederlagen.
Damendoppel pur
Das entscheidene Damendoppel begann dann erinnerungswert. Die Däninnen gingen schnell in Führung und führten schließlich 10:2. Dabei konzentrierten sie ihr Anspiel auf die kleinere Lee und schalteten die stärkere Ra nahezu völlig aus. Geduldig spielten sie den Ball immer wieder hoch auf Lee an die Grundlinie und provozierten ellenlange Ballwechsel. Dies erheiterte zusehens die Zuschauer, rief sogar deren rhythmisches Klatschen hervor. Ra versuchte sich immer wieder einzumischen, verteidigte sogar teilweise drei Viertel des Feldes. Doch von allen Spielerinnen hatte Lee nach wie vor die meisten Ballkontakte. Und von der Grundlinie konnte sie nicht genügend Druck aufbauen, um aus der Dauerdefensive rauszukommen. Immer wieder munterte Ra ihre Partnerin auf. Die Gesichter der koreanischen Trainer versteinerten zusehens. Die dänische Kolonie geriet dagegen schier aus dem Häuschen. Bei 10:6 wurde eine Rallye mit 157 Ballkontakten gezählt.
Im zweiten Satz hatten die Koreanerinnen sich dann überlegt, dass Ra häufiger die Grundlinienbälle übernehmen solle. Dadurch wurde der Druck von dort größer. Aber es häuften sich auch die Fehlschläge, da Ra oft aus ungünstiger Lage schlagen musste.
Doch das Spiel nahm nicht durch diese Maßnahme seine Wende, denn es gelang immer noch häufig genug, Lee an die Grundlinie zu bekommen. Vielmehr hielten die Däninnen die taktische Disziplin des ersten Satzes nicht mehr aufrecht. Immer wieder versuchten sie selbst, durch aggressive Schläge die Ballwechsel zu dominieren. Doch im Halbfeldspiel und im schnellen flachen Spiel waren ihnen die Koreanerinnen erkennbar überlegen. Weil das punktebringende Konzept der Däninnen zerstört war, kamen die Asiatinnen immer häufiger in den Angriff und fast jeden konnten sie erfolgreich abschließen.
Auch im dritten Satz führte das wiederkehrende Bedürfnis, den Punkt selbst machen zu wollen immer wieder zum Verlust der Ballwechel. Nach einer Stunde und 25 Minuten war ein Spiel zu Ende, das mit dem aus europäischer Sicht öden Beginn des Wettkampfes versöhnte.
Für Dänemark gab es, wie so oft bei Weltmeisterschaften, Bronze.

     

     

Die Gruppenspiele:

     

Keine Ueberraschungen  - Schweden steigt ab

    

Gruppe 1A:

  

Di 18.3. Südkorea - Schweden 5:0
   MX: KIM, Dong Moon & RA, Kyung Min - BERGSTRÖM, Frederik & PERSSON, Johanna 11:1 11:4  
   HE: LEE, Hyun II - WENGBERG, Rasmus 15:5 15:5  
   DE: KIM, Kyeung Ran - ANDRIEVSKAYA, Marina 11:8 11:3  
   DD: LEE, Kyung Won & YIM, Kyung Jin - BERGBLOM, Elin & PERSSON, Johanna 11:4 11:1  
   HD: YOO, Yong Sung & KIM, Yong Hyun - ANDERSSON, Henrik & BERGSTRÖM, Frederik 15:13 15:17 15:10.

      

Mi 19.3. China - Schweden 5:0
   MX: ZHANG, Jun & GAO, Ling - BERGSTRÖM, Frederik & PERSSON, Johanna 11:7 11:6  
   HE: XIA, Xuanze - CROONA, Per-Henrik 15:4 15:10  
   DE: ZHANG, Ning - ANDRIEVSKAYA, Marina 11:7 11:2  
   HD: CAI, Yun & FU, Haifeng - ANDERSSON, Henrik & BERGSTRÖM, Frederik 15:6 13:15 15:4  
   DD: WEI, Yili & ZHAO, Tingting - BERGBLOM, Elin & PERSSON, Johanna 11:0 11:1.

  

Do 20.3. China - Südkorea 3:2
   MX: ZHANG, Jun & GAO, Ling - KIM, Yong Hyun & LEE, Hyo Jung 11:7 13:12  
   HE: CHEN, Hong - PARK, Sung Hwan 10:15 15:7 15:10  
   DE: GONG, Ruina -   JUN, Jae Youn 11:4 11:3  
   DD: YANG, Wei & ZHANG, Jiewen - RA, Kyung Min & LEE, Kyung Won 9:11 5:11  
   HD: ZHANG, Wei & CHEN, Qiqiu - YOO, Yong Sung & KIM, Yong Hyun 10:15 12:15.

  

   
Gruppe 1B:

Di 18.3. Dänemark - England 4:1
   MX: ERIKSEN, Jens & SCHJOLDAGER, Mette - ROBERTSON, Nathan & EMMS, Gail 6:11 7:11  
   HE: GADE, Peter - GHAFFAR, Aamir 15:4 15:5  
   DE: MARTIN, Camilla - HALLAM, Tracey 11:2 11:4  
   DD: JÖRGENSEN, Ann-Lou & OLSEN, Rikke - EMMS, Gail & KELLOGG, Donna 8:11 11:7 11:1  
   HD: LUNDGAARD, Martin & ERIKSEN, Jens - CLARK, Anthony & ROBERTSON, Nathan 15:5 15:12.

    

Mi 19.3. Indonesien - England 3:2
   MX: KUSH ARYANTO, Tri & ERMAWATI, Emma - ROBERTSON, Nathan & EMMS, Gail 9:11 11:7 7:11  
   HE: HIDAYAT, Taufik - HAUGHTON, Colin 15:2 15:12  
   DE: KRISTIN, Maria - MANN, Julia 11:9 11:7  
   DD: NOVITA, Jo (E.Java) & NURLITA, Lita - EMMS, Gail & KELLOGG, Donna 2:11 11:6 11:8  
   HD: WIJAYA, Candra & BUDIARTO, Sigit - CLARK, Anthony & ROBERTSON, Nathan 7:15 13:15.

    

Do 20.3. Indonesien - Dänemark 1:4
   HE: KUNCORO, Sony Dwi & -   GADE, Peter 7:15 7:15  
   DE: TIRA, Dewi Arisandi - MARTIN, Camilla 2:11 0:11  
   HD: HARYANTO, Halim & ALVEN, Yulianto - RASMUSSEN, Jonas & PAASKE, Lars 3:15 2:15  
   DD: NATSIR, Lilyana & ERLANGGA, Eny - JORGENSEN, Ann-Lou & OLSEN, Rikke 7:11 5:11  
   MX: WIDIANTO, Nova & MARISSA, Vita - ERIKSEN, Jens & SCHJOLDAGER, Mette 11:5 11:9.

       

Um Platz 5 bzw. den Absteiger:

Fr 21.3. Schweden - England 0:3

   MX: BERGSTROM, Frederik & PERSSON, Johanna - ROBERTSON, Nathan & EMMS, Gail 6:11 4:11
   DE: ANDRIEVSKAYA, Marina - HALLAM, Tracey 2:11 2:11
   HE: WENGBERG, Rasmus - HAUGHTON, Colin  8:15 4:15
   DD: ANDRIEVSKAYA, Marina & PERSSON, Johanna - EMMS, Gail & KELLOGG, Donna   
   HD: ANDERSSON, Henrik & BERGSTROM, Frederik - CLARK, Anthony & ROBERTSON, Nathan.

    

Zur Titelseite Mannschafts-Weltmeisterschaften.


© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.