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Individual-WM 2005 - Anaheim

Vom 15. bis 21. August im Arrowhead Pond  
 

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Hier gibt es die Tagesmatches im Überblick. Zum Livescore-Service.

   

      

Die Spiele der Deutschen

Fotos von Edwin Leung

Lesen Sie...
...was Marc Zwiebler auf seiner Website zu den Tagen von Anaheim schreibt: "...dank meines Kampfgeistes konnte ich ca. 5 oder 6 Matchbälle abwehren"
.
...was Björn Joppien seinen Fans mitteilt: "Auch diesmal fand ich kein Mittel gegen sein schnelles, aggressives Spiel."
...wie das Fazit von Nicole Grether ausfällt: "Leider wurde diese super Leistung nicht belohnt".

Im Halbfinale war Olympiasiegerin Zhang Ning zu stark

Es blieb bei Bronze

(20.8.) Im Halbfinale musste Huaiwen dann die Überlegenheit von Olympiasiegerin Zhang Ning anerkennen, obwohl DBV-Sportdirektor Martin Kranitz sogar eine Chance zu sehen glaubte, dem Spiel im zweiten Satz noch eine Wende zu geben: "Da hat sie gut mitgehalten. Hat immer angegriffen und viel abwärts gespielt. Nur bei neun beide hat sie die Taktik plötzlich nicht mehr durchgehalten und einige Clear gespielt. Gleich geriet sie ins Hintertreffen und der Satz war zu Ende. Aber insgesamt war Zhang Ning schon besser. Dass die Chinesen Xu ernst nahmen, konnte man schon daran erkennen, dass Zhang gleich von Anfang an unheimlich Gas gegeben hat."
Es wäre ja auch ungemein peinlich gewesen, wenn eine ehemals wegen zu geringer Körpergröße ausgemusterte Auswanderin die inthronisierte Königin besiegt hätte.
Lesen Sie badminton.de mit Xu Huaiwen nach Medaillengewinn: „Das Training ist manchmal sauhart für mich“.

    

TAG 5 - Pi Hongyan von Xu Huaiwen im Viertelfinale klar besiegt   

Xu Huaiwen holte erste WM-Medaille für Deutschland

Seit 1977 gibt es im Badminton Weltmeisterschaften. Noch nie hatte Deutschland eine Medaille gewonnen. Das hat sich heute geändert. Xu Huaiwen fegte in einem begeisternden Viertelfinalspiel ihre ehemalige chinesische Landsfrau Pi Hongyan, die heute für Frankreich spielt, vom Feld. Damit steht sie im Halbfinale und hat mindestens Bronze sicher. Beim 11:2 11:3 sah die Französin kein Land. Huaiwen spielte wie entfesselt. Sie wirkte äußerst konzentriert und suchte wann immer es ging, den Angriff. Kaum gelang es ihrer Gegnerin mal, einen langen Ballwechsel zustande zu bringen. Vor allem die auf den Körper gerichteten Schmetterbälle waren ein wichtiger Baustein des Erfolgsrezeptes. Beim letzten Duell der beiden im April bei den Thailand Open hatte Xu mit Mühe 13:12 im dritten Satz gewonnen. Diesmal war nach 31 Minuten alles vorbei. Natürlich sei sie aufgeregt gewesen, erklärte sie nach dem Spiel, immerhin sei dies ihre erste Weltmeisterschaft für Deutschland gewesen. Aber sie habe aus den früheren Niederlagen gegen Pi gelernt und sich die diesmal angewandte Strategie auch wegen des Windes in der Halle zurecht gelegt.   

Huaiwens nächste Gegnerin ist Samstagabend 21.30 Uhr MEZ Olympiaasiegerin Zhang Ning. Die beiden haben bei Turnieren noch nie gegeneinander gespielt. 

Xu Huaiwen wird von der deutschen Mannschaft gefeiert: (v.l.) Martin Kranitz, Andy Richter, Björn Joppien, Kristof Hopp, Ingo Kindervater, Juliane Schenk, Jeroen van Dijk, Marc Zwiebler, Kathrin Piotrowski, Detlef Poste, Nicole Grether. Foto: Edwin Leung.

Viertelfinale DE: Xu Huaiwen - Pi Hongyan (FRA) 11:2 11:3

TAG 4 - Einmal Viertelfinale für Deutschland

Ein erhoffter Sieg, eine erwartete Niederlage und eine nicht in Erfüllung gegangene Hoffnung, so kann der Achtelfinaltag von Anaheim aus DBV-sicht bilanziert werden. Teamcaptain Martin Kranitz: "Auch heute wurden die Spiele wieder durch für Badminton starken Wind in der Halle beeinflusst. Huaiwen hatte im ersten Satz wenig Probleme gegen Ponsana. Im zweiten dagegen um so mehr. Ponsana spielte sehr geschickt, nutzte den starken Gegenwind aus und drückt Huaiwen oft nach hinten auf die Grundlinie. In einer normalen Halle wären viele dieser Bälle ausgegangen. Hier kammen sie beim Abwärtsfallen wieder ins Feld zurück und fielen auf oder sogar wieder vor die Linie. Dies allein dreimal zum Ende des zweiten Satzes. Eine sehr schwierige Situation für Xu. Auch der Matchball bei 12 beide kam wieder zurück, fiel aber glücklicherweise knapp hinter der Linie auf den Boden. Kuriose Bedingungen, die taktisch und psychisch sehr viel abfordern. Gegen Pi geht es jetzt um eine Medaille."
Natürlich sollte eine 22-jährige ehemalige Jugendeuropameisterin gegen eine gerade der Jugend entwachsene Spielerin gewinnen, die aus Taiwan kommt. Aber schon Chengs Hocharbeiten bis auf Weltranglistenposition 21 zeigt, dass der Gewinn des Einzeltitels bei der U-19-WM im vergangenen Herbst nicht nur ein Turnierzufall war. Kranitz: "Juliane hatte gegen die taktisch sehr geschickt spielende Taiwanesin zu selten das richtige Gegenkonzept. Auch hier bestimmte der Wind das Spiel. Im ersten Satz nutzte Cheng den Gegenwind, trieb Juliane ständig nach hinten. Im zweiten versuchte Juliane die Kontrolle zu übernehmen, was ihr auch bis 7:3 gelang. Dann aber verlor sie komplett den Faden, gab den Satz mit 8:11 noch ab. Die Möglichkeit auf eine zweite Viertelfinalplatzierung für uns war dahin. Schade nach ihrem bisher starken Turnier."
Über Björn Joppiens erwartetes Ausscheiden gegen den Medaillenkandidaten Lee Chong Wei aus Malaysia wusste Kranitz nicht viel zu berichten: "Björn war leider relativ chancelos."

      

Achtelfinale DE: Xu Huaiwen - Salakjit Ponsana (THA) 11:5 13:12

Achtelfinale DE: Juliane Schenk - Cheng Shao-Chieh (TPE) 3:11 8:11

Achtelfinale HE: Björn Joppien - Lee Chong Wei (MAS) 4:15 3:15

Zwei Siege brachten ihn ins Achtelfinale: Björn Joppien nach seinem Sieg über den Österreicher Jürgen Koch.
Unter den Augen von Bundestrainer Jeroen van Dijk (Hintergrund): Xu Huaiwen...
...beim Spiel gegen die Belgierin Descamps. (Klickbig)

TAG 3: Dreimal leichte Beute

(18.8.) Der Blick auf den Wettkampfplan hatte nicht getrogen. Es gab wenig Aufregendes aus deutscher Sicht. Die drei Siege in den Einzeln waren zu erwarten. Sportdirektor Martin Kranitz: "Leichte Beute in allen drei Einzeln. Huaiwen hatte bisher noch keine wirklich starke Gegnerin, die bekommt sie aber morgen mit Ponsana. Juliane hat ihre blendende Form bestätigt. Nach nur 15 Minuten hat sie die Amerikanerin vom Feld gefegt. Björn hat auch seine Form stabilisiert, hatte Jürgen Koch klar im Griff." Ebenso klar war allerdings auch die Niederlage unseres letzten verbliebenen Doppels. Ingo & Kristof verloren gegen die dänischen Titelverteidiger Paaske & Rasmussen 1:15 6:15.

Die Chancen besonders unserer Damen auf einen Sprung ins Viertelfinale sind nicht so schlecht. Huaiwen hat es mit der 21-jährigen Thailänderin Ponsana zu tun. Die konnte sie im Verlaufe diesen Jahres schon zweimal schlagen. Bei den All-England im März und den Thailand Open im April gelangen ihr jeweils Zweisatzsiege.
Julianes nächste Gegnerin ist Cheng Shao-Chieh, die überraschende Gewinnerin der letztjährigen U-19-Weltmeisterschaft in Kanada. Bei den Grand-Prix-Turnieren hat die 19-Jährige in diesem Jahre bei acht Auftritten aber noch keine bemerkenswerten Erfolge erzielen können. Dennoch hat sie sich in der Weltrangliste auf Platz 21 vorgearbeitet. In Anaheim kam sie durch zwei Dreisatzsiege über die Russin Anna Larchenko und Mew Choo Wong aus Malaysia ins Achtelfinale.
Schwieriger dagegen wird die Aufgabe für Björn. Er trifft auf Malaysias Nummer eins Lee Chong Wei. Der frischgebackene Malaysia-Open-Sieger ist an fünf gesetzt. Bei den Japan Open im April bezog Björn gegen ihn eine derbe Niederlage.

       

Ließ die Badmintonwelt aufhorchen: Juliane Schenk, hier mit der Bronzemedaille, die sie bei der EM 2004 im Doppel gewann.
Ganz unstandesgemäß: Zhou Mi, die Bronzemedaillengewinnerin von Athen verlor gegen eine Deutsche.

TAG 2: Juliane Schenk: "Ich hab nicht über Sieg und Niederlage nachgedacht"

(17.8.) Nachdem die erste Runde in allen Disziplinen gelaufen ist, steht fest: Nirgendwo sonst gelang jemandem eine größere Überraschung als Juliane Schenk. Ihr Sieg über Zhou Mi war Worldbadminton sogar die Schlagzeile wert. Lesen Sie Auf Wieder Sehen Zhou Mi.
badminton.de erreichte unsere Deutsche Vizemeisterin nach dem Spiel in ihrem Hotel:

Wie fühlt man sich nach so einem Sieg?
Oh, ganz entspannt. Und natürlich super happy. Wie man sich nach so einem tollen Sieg eben fühlt...

Wann hast du während des Spiels geglaubt, dass es klappen könnte?
Ich habe bewusst nicht über Sieg und Niederlage nachgedacht. Habe immer nur versucht, mein bestes Badminton zu spielen. Und ich habe immer versucht, so zu spielen, dass sie sich mit meinen Schlägen beschäftigen musste. Mein Netzspiel war gut, sie musste was machen.

Warst du nach dem ersten Satz nicht überrascht, dass er so leicht ging?
Ich habe aber auch einen guten Streifen gespielt. Am Anfang waren zum Beispiel zwei längere Rallyes dabei, da habe ich schon gearbeitet. Ich hab gemerkt, dass sie mit dem Wind Probleme hatte. Das habe ich ausgenutzt, indem ich einerseits sicher spielte, ihr andererseits aber immer etwas zum Arbeiten gegeben habe.

Als sie aber im zweiten Satz dein 6:1 aufholte und sogar 7:6 in Führung ging, ist da keine Panik ausgebrochen bei dir?
Ich habe es geschafft, dagegen zu halten. Nach der Führung habe ich zwei Fehler gemacht, an der Netzkante, dadurch kam sie heran. Aber ich habe mich gezwungen, ruhig zu bleiben. Ich habe auch in dieser Phase nur Punkt für Punkt gedacht.

Hattest du nach Bekanntgabe der Ausloung an diesen Sieg geglaubt, die war doch eher ein Schock?
Naja, mit einem Sieg konnte ich nicht rechnen. Aber was willst du machen, als Nichtgesetzte kann es immer passieren, dass du in der ersten Runde gegen eine Gesetzte kommst. Aber igendwann habe ich mich auf das Spiel gefreut. Wir haben im Sommer hart trainiert, haben viel an der Fitness gemacht. Und über die Fitness wollte ich auch ins Spiel kommen. Ich hatte mir vorgenommen, die ersten drei, vier Bälle in den Ballwechseln unbedingt zu kriegen.

Hat dich eure ärgerliche Niederlage im Doppel vom Tag zuvor nicht noch belastet?
Die musste ich in der Nacht wegschieben. Vor allem, weil ich es auf meine Kappe nehmen muss, dass wir das Spiel am Ende des zweiten Satzes nicht zugemacht haben.

Sein größter Erfolg bisher?
Es ist schon ein toller Erfolg. Eine Top-Chinesin zu schlagen, das schafft man nicht alle Tage.

TAG 2: Diesmal ein weißer Tag für unsere Deutschen

(17.8.) Sportdirektor Martin Kranitz war am Ende des zweiten Wettkampftages happy: "Schwarz und weiß. So gegensätzlich waren die beiden ersten Tage. Hat uns das Pech gestern verfolgt, so kam heute das Glück zurück. Drei Siege - 100-prozentige Ausbeute. So kann es noch öfters laufen."
Nach Juliane Schenks Erfolg gewannen unsere Spieler auch in den beiden anderen noch ausstehenden Partien der ersten Runden.

Zunächst schlug Björn Joppien den Litauer Navickas in zwei Sätzen, wobei er im zweiten zwischendurch 8:11 zurücklag. Auch Kindervater & Hopp bissen sich durch und hatten gegen die Kanadier Beres & Milroy im dritten Satz am Ende mit 17:14 die Nase vorn.

Kranitz: "Björns Sieg stufe ich ein als Arbeitssieg. Ingo und Kristof hatten viel Mühe, die gut spielenden Kanadier noch zu schlagen. Beres und Milroy waren sehr sicher in ihren Aufschlägen, und verfügten mit ihrem starken Drivespiel über eine nützliche Taktik bei diesem starken Wind in der Halle. Aber unsere haben einen Matchball abgewehrt und das Spiel gewonnen. Trainer Jeroen van Dijk meinte, sie müssten taktisch noch dazulernen, sieht sie aber auf dem richtigen Weg."

TAG 2: Sensation - Juliane haut Zhou Mi raus

(16.8.) War der erste WM-Tag aus deutscher Sicht eher unter den Etikett traurig abzuheften, begann der zweite mit einem Paukenschlag. Juliane Schenk schlug in der ersten Runde des Dameneinzels die Chinesin Zhou Mi, was man wahrlich als Sensation bezeichnen kann, denn Zhou ist die Nummer drei der chinesischen Damenarmada, die üblicherweise den Rest der Badmintonwelt in Angst und Schrecken hält.

Der erste Satz ging unglaublich schnell, nicht mal zehn Minuten. Im zweiten führte Juliane wieder 6:1. Dann schien die Chinesin aufzuwachen, fand ins Spiel zurück und ging ihrerseits 7:6 in Führung. Doch Juliane ließ sich nicht beeindrucken, hielt dagegen und brachte auch diesen Satz mit 11:9 nach Hause. Gesamtdauer des Spiels: 25 Minuten. DBV-Sportdirektor Martin Kranitz: "Juliane hat richtig gut gespielt. Sie hat ein super Netzspiel gehabt und hat auch Mut bewiesen, weil die Chinesin dort ja auch nicht schlecht ist. Vor allem, nachdem im zweiten Satz das Spiel zu kippen schien. Sie war einfach besser. Und das, obwohl hier in der Halle ein unangenehmer Wind geht, der war aber für beide nachteilig. Der Sieg ist natürlich sehr erfreulich für uns nach dem grausamen Tag gestern. Da lief alles gegen uns. Unsere haben nicht schlecht gespielt, aber an vielen kleinen Stellen hat sich das Pech einfach gehäuft."

Julianes nächste Gegnerin ist die Amerikanerin Shannon Pohl.

TAG 1: Auch Kindervater & Piotrowski und Zwiebler mussten Segel streichen - Huaiwen weiter

(16.8.) Wie schon das Damendoppel zum Auftakt brachten auch die beiden nächsten Spiele kein Erfolgserlebnis für die deutsche Delegation. Sowohl Kindervater & Piotrowski im Mixed als auch Marc Zwiebler im Einzel mussten sich geschlagen geben. Nur Xu Huaiwen erreichte die Runde der letzten 32. DBV-Sportdirektor Martin Kranitz: "Der Start war leider alles andere als erfolgreich. Nur Huaiwen konnt die deutsche Fahne hochhalten. Die drei anderen Fifty-fifty-Partien wurden jeweils knapp verloren. Die Leistungen waren von allen vollkommen in Ordnung - es fehlte aber leider das gewisse Etwas, dass dann zu einem Sieg reicht. Bei Marc und im Damendoppel hing der Ausgang am seidenen Faden mit ungutem Ende. Auch das Mixed hatte im dritten Satz trotz 7:4-Führung das Glück nicht auf seiner Seite."

Marc enttäuscht
Marc Zwiebler war erwartungsgemäß nicht besonders glücklich über den Ausgang seines Matches: "Natürlich bin ich enttäuscht. Ich hätte gern gegen Gade gespielt. Im ersten Satz lag ich 13:9 vorn, aber ich konnte den Satz zumachen. Im zweiten hab ich dann bei 10:14 vier oder fünf Matchbälle abgewehrt und sogar 16:15 geführt. Vorher im Training am IBF-Stützpunkt in Saarbrücken hatte ich einmal gegen ihn gewonnen. Wir haben dann hinterher das spiel noch mal auf Video angeschaut... Aber was bleibt mir übrig - ich kann nur weitertrainieren, es kommen auch wieder andere Turniere."

      

TAG 1: Grether & Schenk gelang kein guter WM-Auftakt für unser Team

(15.8.) Bis kurz vor Ende des zweiten Satzes sah es glänzend aus für unser Damendoppel und alles deutete auf einen prächtigen WM-Start für unser Team hin. Nach 15:9 im ersten Satz führten unsere beiden 13:8 und 14:11. Doch die Japanerinnen waren zäh. Sie erzwangen die Verlängerung und holten sie mit 17:14. Im Entscheidungssatz waren die Deutschen nur beim 3:4 mal nahe dran, ansonsten lagen ihre Gegnerinnen, die in der Weltrangliste knapp vor ihnen platziert sind, immer vorn. Über 4:7 und 6:11 endete der Satz schließlich 7:15.

       

Die Spiele der Deutschen:

Herreneinzel (64er-Feld)
Björn Joppien *16
   1.Rd.: - Kestutis Navickas (LTU) 15:9 15:12
   2.Rd.: - Jürgen Koch (AUT) 15:5 15:9
   Afin.: - Lee Chong Wei (MAS*5) 4:15 3:15
Marc Zwiebler (GER)  
   1.Rd.: - NGUYEN Tien Minh (VIE) 13:15 16:17
Dameneinzel (64er-Feld)
Xu Huaiwen *6
   1.Rd.: - Simone Prutsch (AUT) 11:2 11:8
   2.Rd.: - Nathalie Descamps (BEL) 11:4 11:2
   Afin.: - Salakjit Ponsana (THA*14) 11:5 13:12
   Vfin.: - Pi Hongyan (FRA) 11:2 11:3
   Hfin: - Zhang Ning (CHN) Sa 21.30 MEZ

Juliane Schenk
   1.Rd.: - Zhou Mi (CHN*8)  11:2 11:9
   2.Rd.: - Shannon Pohl (USA) 11:2 11:0
   Afin.: - Cheng Shao-Chieh (TPE) 3:11 8:11

Herrendoppel (54 Paare im 64er-Feld)
Kristof Hopp & Ingo Kindervater
   1.Rd.: - Mike Beres & William Milroy (CAN) 13:15 15:11 17:14 
   
2.Rd.: - Lars Paaske & Jonas Rasmussen (DEN*5)  1:15 6:15

 

Mixed (52 Paare im 64er-Feld)
Ingo Kindervater & Kathrin Piotrowski
  
1.Rd.:  - Daniel A Shirley & Sara Runesten-Petersen (NZL) 15* 17:16 9:15 8:15.

Damendoppel (54 Paare im 64er-Feld)Nicole Grether & Juliane Schenk    1.Rd.: - Miyuki Maeda & Satoko Suetsuna (JPN) 15:9 14:17 7:15


Ausstatter der Nationalmannschaften des DBV

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