Uber Cup 2006
Mannschafts-WM der Damen

 

Die deutschen Spiele - Hauptrunde

 

 



  

Aus Japan berichtet Martin Knupp
Fotos von Edwin Leung

 

Deutsche Damen Gruppenspiele

Fotos GER-SIN

Fotos GER-KOR

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Stimmen zur Bronzemedaille der deutschen Damen

     

 „Wir haben es verdient, weil wir sehr hart gearbeitet haben“

    

Petra Overzier: „Ein Riesenerfolg. Das erste Mal, dass das ein Uber-Cup-Team geschafft hat. Für mich persönlich war es schön, gegen Hongkong noch ein gutes Spiel hinzulegen. In der vollen Halle alleine zu spielen war ein tolles Erlebenis. Das ganze Drumherum war für mich nicht störend. Eher das Gegenteil, es hat Spaß gemacht mitten in einer derart lauten Kulisse auf dem Feld zu stehen.“

     

DBV-Präsident Dieter Kespohl, der im Juni aus dem Amt scheidet: „Ich bin absolut glücklich. Ich erleben zum Abschluss meiner Amtszeit ein sehr erfolgreiches Jahr bei den Mädchen, und die Bronzemedaille hier ist das I-Tüpfelchen.“

     

Carina Mette: „Großartig. Eine WM-Medaille ist schon ein tolles Erlebnis.“

   

Tim Dettmann: „Ich fand, Juli war sehr stark, sie war besonders beim Hongkong-Spiel der entscheidende Faktor.“

       

Andy Richter, langjähriger deutscher Physiotherapeut: „Schön, dass ich das doch noch erleben durfte im DBV. Nach all den Tiefflügen, die ich auch schon mitmachen musste. Es ist einfach mal nett, wenn man heimkommt und muss nicht irgendwelche Ergebnisse schönreden, sondern kann eine Medaille vorzeigen.“

    

Birgit Overzier: „Ich finde das ein sehr ansehnliches Ergebnis. Meine erste Uber-Cup-Endrunde und gleich eine Medaille. So kann's weitergehen.“

    

Xu Huaiwen: „Wir haben es verdient, weil wir sehr hart gearbeitet haben. Es ist eine Belohnung für Trainer und für Spieler.“

    

Michael Fuchs: „Herzlichen Glückwunsch. Eine gute Mannschaft. Sie hat die Auslosung sehr gut ausgenutzt und das Maximum rausgeholt.“

    

Sandra Marinello (reckt zwei gestreckte Daumen in die Höhe): „Ich bin stolz, dabei gewesen zu sein. Und darauf, das Team unterstützt zu haben, mit allem was mir möglich gewesen ist. Ich empfinde es als große Ehre, dann sogar im Halbfinale gegen China eingesetzt worden zu sein.“

    

Juliane Schenk: „Das war ein geiles Ding. Klar hatten wir vorher bei der Auslosung gesehen, dass wir Chancen hatten. Aber Singapore zu schlagen und Hongkong 3:2 von der Platte zu putzen, muss man dann doch erst bringen. Und beim Halbfinale gegen China noch in dieser tollen Atmosphäre zu spielen, das war schon ein Erlebnis.“

    

Kristof Hopp: „Ein super Erfolg. Ist noch nie dagewesen. War spannend, mitzufiebern.“

    

Michaela Peiffer: „Ich bin stolz darauf, dass ich ein Teil dieser Geschichte bin, weil ich denke, eine Bronzemedaille bei einer WM gewinnt man nur einmal im Leben.“

    

Roman Spitko: „Gut. Super. Das Ergebnis ist mit dem Team und bei der Auslosung zu erhoffen gewesen.“

    

Marcel Reuter: „Ein hervorragendes Team. Dritter bei einer Weltmeisterschaft wird man nicht alle Tage. Ist natürlich eine Superleistung."

    

Martin Kranitz, DBV-Sportdirektor: „Ich bin hochzufrieden. Wir haben ja jetzt eine richtige Medaillenserie hingelegt. Angefangen mit Bronze bei der WM im letzten August in Anaheim. Dann bei der Team-EM im Februar Silber und Bronze. Gold, Silber und Bronze bei der EM in Den Bosch und jetzt Bronze bei der Mannschafts-WM. Wir werden so weiterarbeiten wie bisher und hoffen dabei natürlich auf eine weitere Entwicklung unserer Spieler.“

Im Halbfinale gab es die erwartene 0:3-Niederlage gegen Supermacht China

    

Es blieb bei Bronze - dennoch strahlende Gesichter in Tokio

               

Die deutsche Damenmannschaft hat die Riesenchance, einen Meilenstein in der DBV-Geschichte zu setzen, genutzt. In einem spannenden Match bezwangen sie die Auswahl Hongkongs im Viertelfinale des Uber Cups, wie die Weltmeisterschaft fuer Damennationalmannschaften heisst, mit 3:2. Damit standen sie im Halbfinale und hatten die Bronzemedaille schon sicher. Es ist des erste Mal, dass eine deutsche Mannschaft in diesem seit 1956 ausgetragenen traditionsreichen Wettbewerb eine Medaille errungen hat. Auch den Herren ist Vergleichbares im Thomas Cup, den es seit 1948 gibt, nie gelungen. Einen herzlichen Glueckwunsch an Cheftrainer Detlef Poste sowie das gesamte Team und den Betreuerstab. Die erfolgreiche Arbeit des Deutschen Badminton-Verbandes, die 2004 mit der Bronzemedaille bei der Mannschafts-EM auch bei den Erwachsenen ihren sichtbaren Ausdruck fand, ist damit fortgesetzt.
Im Halbfinale gaben sich die Damen von Supermacht China kene Bloesse und setzen ihre Siegesserie auch gegenDeutschland mit 3:0 fort. Das beeintraechtigte die gute Laune der deutschen Delegation allerdings nicht.

Uber Cup Halbfinale 4. Mai 2006 13/6 Uhr: Deutschland - China 0:3

1.E: Xu Huaiwen – ZHANG Ning 17:21 14:21
2.E: Juliane Schenk – Xie Xingfang 17:21 16:21
2.D: Sandra Marinello & Michaela Peiffer – YANG Wie & ZHANG Jiewen 9:21 4:21
3.E: Petra Overzier – JIANG Yanjiao und
1.D: Juliane Schenk & Carina
Mette – GAO Ling & HUANG Sui nicht mehr gespielt.

        

"Hey, hier kommt Deutschland, wir holen heut den Sieg"
...dieser Schlachtgesang der deutschen Damen verwirklichte sich zwar nicht, sie boten den 4000 Zuschauern aber trotz der Ueberlegenheit der chinesischen Superdamen eine unterhaltsame Vorstellung.
Huaiwen begann erneut glänzend. Ueber 6:5 fuehrte sie 11:7. Die Halle war umgebaut. Vorher waren vier Felder im Quadrat ausgelegt, jetzt eines in der Mitte. Die Halbfinalspiele fanden hintereinander statt, die der Damen am Donnerstag, die der Herren im Thomas Cup am Freitag.
Bei 14:16 hatte sich das Blatt zugunsten von Olympiasiegerin Zhang Ning gewendet. Sie hatte den Satz und die Gegnerin im Griff. 21:17.
Zweiter Satz 7:7 12:12 - dann aber zwei leichte Fehler und schon stand es 12:15. Aus und vorbei, Ning liess Huaiwen nicht mehr herankommen.
Juliane tat einen Schritt
Erneute zeigte Juliane im Spiel gegen Xie Xingfang, wie weit sie mittlerweile in die Weltklasse aufgestiegen ist. Im ersten Satz etwa um 10 beide herum, wusste man bei manchen Ballwechseln nicht, wer die Weltmeisterin ist. Juliane spielte variabel und aggressiv zugleich.
Leider gerieten ihr einige Bälle schon mal ins Aus. Vor allem mit Angriffsclears brachte sie ihre Gegnerin öfters in Verlegenheit. Auch schnell nach hinten gespielte Swip sind eine starke Waffe von ihr.
Manche Ballwechsel waren in dieser Phase so gut, dass die Zuschauer unruhig wurden, noch während der Ball unterwegs war. Bei 14:14 unterliefen ihr dann aber mehrere leichte Fehler und es dauerte bis 15:20, ehe ihr wieder ein Punkt gelang.
Auch im zweiten Satz gelangen ihr einige gute Aktionen, wie beim 7:10, als sie mit der Vorhand einen für ihre Gegnerin unerreichbaren Netzdrop spielte. Aber insgesamt ist ihr Spiel noch zu unkonstant.
Wenn man die Spitzenchinesinnen schlagen will, muss man in der Lage sein, etwa 80 Endlos-Ballwechsel aneinander zu reihen. Dazu reicht es für unsere Bronzemedaillengewinnerin bei der EM dann noch nicht.
Auch die Drive-Duelle, in die sie die Chinesin durch agrressive Abwehr immer wieder verwickelte, verlor sie zumeist.
Das Ende kam dann, als sie bei 15:16 einen "Elfmeter" ins Aus setzte. Statt 16 beide 15:17. Als letzten Ball schlug sie eine Aufschlagannahme ins Netz.
Juli nachher: "Gegen Xie zu spielen, darauf habe ich mich gefreut. Das sind die Spiele, die mich weiterbringen. Je haeufiger ich gegen Top-Gegnerinnen antrete, desto mehr hilft mir das, auf deren Niveau zu kommen. Schritt fuer Schritt komm ich so voran."
Ein kurzweiliges Doppel lieferten zum Abschluss Sandra & Michaela. Besonders Sandra gelangen im ersten Satz einige gute Abwehrserien. Aber insgesamt waren die Chinesinnen natuerlich eine Nummer zu groß.

Muessen sich noch steigern: Michaela Peiffer (li) und Sandra Marinello. Foto: Edwin Leung.

Halbfinale geschafft - Hongkong nach hartem Kampf bezwungen

    

Die Bronzemedaille ist unserem Damenteam sicher

   

Viertelfinale 3. Mai 2006, 11/4 Uhr:  Deutschland – Hongkong 3:2

1.E: Xu Huaiwen – WANG Chen 21:7 15:21 12:21
2.E: Juliane Schenk – YIP Pui Yin 21:15 21:12
2.D: Carina Mette & Birgit Overzier – KOON Wai Chee Louisa & WANG Chen 18:21 21:23
3.E: Petra Overzier – WONG Sin Yee 21:9 21:13
1.D: Nicole Grether & Juliane Schenk – CHAU Hoi Wah & WONG Man Ching 21:10 21:9.

Rasanter Beginn
Huaiwen begann sensationell, war sofort drin im Spiel und überraschte ihre Gegnerin völlig. Bei 5:2 wurde sie sogar frech und düpierte die Nummer drei der Welt mit einem Swip-Aufschlag. Beim Seitenwechsel brauchte Coach van Dijk nichts weiter zu raten, als auf gleichem Weg weiterzumachen. Bei 12:3 gelang Wang der erste längere Ballwechsel, den Huaiwen auch verlor. Dennoch fand die Chinesin nicht ins Spiel. 21:7. Spielerkollege Michael Fuchs griff auf sein Schafskopf-Vokabular zurück: „Das war ja Schneider, und wenn’s so was gibt sogar Schuster."
Doch das Spiel war noch nicht zu Ende. Im zweiten Satz zeigte Wang Chen, warum sie die Nummer drei der Welt ist. Nach und nach gelang ihr die Wende. Sie operierte nun mit sehr hohen Aufschlägen, die auch die nötige Weite hatten, um Xu keinerlei Angriffschancen zu bieten. Es gab nur fast nur doch längere Ballwechsel, Huaiwen bekam keinen Punkt mehr geschenkt. Bei 4:4 ging ein Raunen durch die Halle, denn Andrew Smith hatte auf dem Nachbarfeld im Spiel England gegen China den ersten Satz gegen Lin Dan gewonnen, obwohl ihm bei 20 ein erfolgreicher Swip-Aufschlag abgeschiedst worden war.
Mitte des zweiten Satzes hat das Spiel zwischen Huaiwen und Wang Chen ein Niveau erreicht, das sichtbar machte, hier spielen die Nummern drei und vier der Welt gegeneinander. Es gab keine leichten Punkte mehr. Xu geriet dabei allerdings immer mehr ins Hintertreffen. Dass sie etwas langsamer geworden war, merkte man bei 11:15, als sie verzweifelt das Tempo noch einmal anzog und bis auf 14:15 herankam. Doch der Zwischenspurt kostete sie in der Folge fünf Punkte hintereinander.
Im dritten Satz konnte sie bis 5:4 mithalten. Doch Wang hatte jetzt das entscheidende Rezept gefunden. Sie bekam inzwischen alle Bälle, wohin Huaiwen auch spielte. Überdies operierte sie mit vielen hohen Bälle, was der Deutschen kaum Angriffschancen bot. Zwischen 6:7 und 8:15 begann sich die Niederlage abzuzeichnen. Ein Muster war jetzt mehrfach zu beobachten. Sie brachte Huaiwen auf deren Vorhandseite durch mehrfaches schnelles Anspiel in Bedrängnis und vollendete dann mit Smash cross. Huaiwen war geschlagen. Ihren Sieg hatten die Deutschen in Anbetracht der Klasse ihrer Gegnerin aber auch nicht von vorne herein auf dem Punktekonto. Kein Beinbruch also.
Huaiwen fand nach dem Spiel keine rechte Erklaerung fuer ihre Leistung: "Ich kann schwer sagen, ob ich gut oder schlecht gespielt habe. Der Wind ist nicht so stark wie bei der WM in Anaheim, aber es ist doch schwer zu spielen in der Halle. Was ich heute nicht gemacht habe - ich war nicht geduldig genug. Im zweiten Satz hab ich nicht so viel Druck nach hinten gemacht, weil ich dachte, ich schlag ins Aus. Ich weiss genau, was sie macht, aber ich habe keine gute Loesung gefunden. Sie hat auch sehr variabel gespielt und mich mehrfach ausgespielt." 

   

Juliane souverän
Nach Xu Niederlage musste Juliane aber nun unbedingt gewinnen, wenn die Chancn aufrecht erhalten werden sollten. Doch sie ließ keine Nervosität erkennen, hatte den besseren Auftakt und Mitte des ersten Satzes einen 14:10-Führung erarbeitet, die sich sicher ins Ziel brachte. Auch im Zweiten agierte sie souverän, war mit kontrolliertem, variablem Angriffsspiel der Hongkonger Nachwuchshoffnung Yip klar überlegen. Wie sicher sie war, zeigte sich beim 17:9 im Zweiten, als sie sogar einen durch Netzberührung ins Trudeln gebrachten Ball noch abwehrte, den ihre Gegnerin verzweifelt ins Aus versenkte. Juliane gleicht für Deutschland aus.

        

Mit Fehlern in der Schlussphase brachte sich das 2. Doppel um Chance
Hongkong hatte sein zweites Doppel durch die Hereinnahme von Wang Chen verstärkt. Das sei die einzige Chance zu gewinnen, hieß es, da das Standardpaar als zu schwach angesehen wurde. Nachdem der erste Satz verloren war, gelang es unseren Damen im Zweiten, das Spiel auf Louisa zu konzentrieren und Wang rauszuhalten. Aber völlig ausschalten konnten sie sie doch nicht. Vor allem in Notsituationen, wenn sie froh waren, den Ball überhaupt zu bekommen, kam sie ins Spiel. Doch es lief nicht schlecht. Von 16:15 erarbeiteten sich unsere eine 20:19–Führung. Das deutsche Spiel war schon wieder das längste der Session, Chinas Herren hatten mittlerweile England mit 3:0 besiegt und die Damen mit dem gleichen Ergebnis Singapore.

Bei 20:19 misslang Carina ein kurzer Aufschlag. Das gibt bekanntermaßen bei der Rallyepoint-Zählweise dem Gegner gleich einen Punkt. 20:20. Die Hongkong-Frauen umschifften diese Klippe, indem sie in der Schlussphase nur noch hohe Aufschläge machten. 21:20 gingen unsere dann noch einmal in Führung. Leider unterliefen Birgit dann zwei Fehler. Erst setzte sie einen Stop ins Netz und im letzten Ballwechsel einen Smash. Kein dritter Satz. Tröstender Beifall von den Zuschauern, aber der Punkt ging nach Hongkong. 1:2

    

Petra bestand Psychotest beeindruckend
Petra Overziers drittes Einzel gegen Wong Sin Yee stellte höchste Anforderungen an die Konzentrationsfähigkeit der beiden Damen. Bei 13:9 für Petra im zweiten Satz begann mit Riesenbrimbamborium der Einmarsch der Teams für die 14-Uhr-Spiele. Und zwar genau von jener Hallenecke aus, wo das Deutschlandspiel lief. Der Stuhlschiedsrichter ordnete nicht einmal eine Unterbrechung an und Petra, die gut im Spielfluss war, forderte auch keine. Als alles vorbei war, hatte Petra ihre 13:9-Führung auf 17:10 ausgebaut. Und als der Lärm der 10000 Zuschauer, die sich auf das Match zwischen Japan und Indonesien freuten, ein wenig verebbt war, stand es 20:12. Den letzten Punkt brachte dann ein videotauglicher Rückhand-Stop cross.
Petra lieferte ein Spiel ab, das des Bundstrainers Herz erfreut haben dürfte. Poste war ja in den ersten Spielen nicht ganz zufrieden gewesen. Sie spielte äußerst konzentriert, sehr variabel, schickte ihre Gegnerin durchs Feld und machte auch die Punkte. Starke Leistung.

       

Auf unser Top-Doppel war Verlass
2:2 also, jetzt musste die Entscheidung fallen. Von Angstzittern war aber bei unseren beiden nichts zu spüren. Nicole & Juliane rasten über ihre Gegnerinnen hinweg, als seinen sie Lokführerinnen im Shinkanzen. 21:10. Wenn es nicht eine Wiederholung des Xu-Spiels geben würde, war Deutschland im Halbfinale. Der Graveur der Medaillen legte vermutlich schon den G-Stempel bereit. Die deutschen Herren stimmten bereits einen endlosen Siegesgesang an. Glücklicherweise verstanden die fremdländischen Zuschauer nicht jedes Wort.
Doch es begann schlecht 0:4 – oh ooh, was sollte das werden? Xu II womöglich? Doch dann wurde der Turbo wieder entzündet. Ohne Ballwechselverlust ging es auf 11:5. Der Graveur kramte aus seiner Kiste das E und das R hervor. 16:7. Chinesische Reporter kommen herbeigeeilt, um zu berichten, sie hätten den guten Mann soeben bei der Suche nach dem M und A geholfen. Jetzt steht es 19:9. Einer fehlt noch – einer muss noch rein, tönt es aus dem deutschen Block. Dann ein hoher Aufschlag von Nicole. Und er ist hinten drin. BRONZE. Unsere Damen tanzen auf dem Feld.
Ein toller Sieg unserer Uber-Cup-Mannschaft, der dazu noch ohne Xus üblichen Punkt aus dem ersten Einzel zustande kam. Gut für’s Selbstbewusstsein und für den Teamgeist. Wir können stolz auf unsere Damen sein. Morgen im Halbfinale kann das Spiel gegen China mit Gelassenheit angegangen werden. Die Scheuer ist bereits gefüllt.

 


© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.