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Europameisterschaft U19 2009

in Mailand (Italien) - 20148 Milano - Centro Sportivo XXV Aprile, Via Giovanni Cimabue, 24. Referee: Ronny de Vos (BEL)

    

Individualwettbewerbe  - Di 7. bis So 12. April         

 

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Am Ende des Finales fehlte einer kleiner Tick zum Titelgewinn: Jonas Geigenberger & Fabienne Deprez boten in Mailand eine Klasseleistung. Foto: Raphael Ronga

Zweite Medaille für Jonas Geigenberger im Herrendoppel mit Andy Heinz

   

Knapp knapp knapp - Unser Mixed Jonas Geigenberger & Fabienne Deprez musste sich nach dramatischem Endspiel mit Silber begnügen  

    

Herreneinzel
Emil Holst [DEN) - Kasper Lehikoinen (FIN) 21:10 21:15
Jamie Van Hooijdonk (WAL) - Steffen Rasmussen (DEN) 21:19 19:21 21:18 
Fin.: Emil Holst (DEN) - Jamie Van Hooijdonk (WAL) 21:12 21:11
Dameneinzel
Anne Hald (DEN) - Natalia Perminova (RUS) 21:12 12:21 21:19 
Carolina Maria Marin (ESP) - Lianne Tan (BEL) 18:21 21:13 21:8  
Fin.: Anne Hald (DEN) - Carolina Maria Marin (ESP) 18:21 21:18 21:19
Herrendoppel
Grosjean & Magee (FRA/IRL) - Niclas Nohr & Steffen Rasmussen (DEN) 25:23 21:17
Holst & Pedersen (DEN) - Jonas Geigenberger & Andreas Heinz (GER) 21:15 20:22 21:15 
Fin.: Sylvain Grosjean & Sam Magee (FRA/IRL) - Emil Holst & Mads Pedersen (DEN) 27:25 14:21 21:18
Damendoppel
Chervyakova & Gabdullina (RUS) - Jessica Fletcher & Sarah Milne (ENG) 21:16 15:21 21:16
Piek & Tabeling (NED) - Elena Komendrovskaya & Ksenia Polikarpova (RUS) 21:19 21:15 
Fin.: Anastasia Chervyakova & Romina Gabdullina (RUS) -  Selena Piek & Iris Tabeling (NED) 21:13 21:17
Mixed
Arends & Piek (NED) - Ben Stawski & Lauren Smith (ENG) 21:6 21:14
Geigenberger & Deprez (GER) - Morten Bodskov & Sara Thygesen (DEN) 21:19 21:15
Fin.: Jacco Arends & Selena Piek (NED) - Jonas Geigenberger & Fabienne Deprez (GER) 21:16 20:22 21:19.

  

Wahnsinnentwicklungen bei Jonas und einer jungen Spanierin
Teammanager Thomas Lohwieser gegenüber badminton.de: "Jonas hat das Spiel seines Lebens gemacht. Ich habe ihn noch nie so gut spielen gesehen. Er hat seit der WM in Indien eine Wahnsinnsentwicklung gemacht, das wurde auch von ausländischen Trainern hier respektvoll registriert. Unsere waren den favorisierten Holländern durchaus ebenbürtig und haben sie durch fast das gesamte Spiel hindurch daran gehindert, ihr Spiel zu entfalten. Leider waren wir in der alles entscheidenden Schlussphase nicht die Glücklicheren. Bedauerlicherweise also nicht die hundertprozentige Ausbeute, aber unter dem Strich können wir dann doch zufrieden sein mit unseren drei Medaillen. Die Spanierin im Finale war natürlich die große Überraschung hier. Experten, wie der österreichische Trainer Manfred Ernst hatten aber schon zuvor auf sie hingewiesen. Sie ist Jahrgang 1993, also in zwei Jahren bei der nächsten EM noch dabei, Linkshänderin und erläuft einfach jeden Ball. Dass die französisch-irische Kombination das Herrendoppel gewonnen hat, ist dagegen nicht so überraschend, immerhin waren sie an eins gesetzt. Magee lebt und trainiert in Dänemark."

Gewaltig verbessert: Jonas Geigenberger & Fabienne Deprez bei ihrem Halbfinalsieg. Foto: Raphael Ronga

Thomas Lohwieser über die Halbfinals und die heilsame Wirkung der WM-Enttäuschung
Silber ist sicher - doch alle wollen mehr
In einem taktisch hervorragenden Spiel gelang Jonas Geigenberger & Fabienne Deprez aus unserer deutschen Sicht der Coup am heutigen Tag. Man konnte den Eindruck gewinnen, der Sieg gegen Bodskov & Thygesen war zu keinem Zeitpunkt wirklich gefährdet. Schon erstaunlich, wie sicher die beiden spielten und zu welchen Fehlern sie die favorisierten Dänen zwangen. Begeisterung auf dem Feld und auf der Tribüne. Damit wird auch der letzte Turniertag am Ostersonntag mit deutscher Beteiligung stattfinden. Silber ist sicher und alles ist drin. Wie schon gestern geschrieben, zahlt sich der unermüdliche Einsatz des Trainerteams aus. Wie vor zwei Jahren bei der EM in Völklingen steht eine deutsche Paarung im Finale des Mixed. Damals verloren Peter Käsbauer & Julia Schmidt. Doch diesmal wollen alle mehr als das an sich schon erfreuliche Silber. Machbar ist es durchaus, wenn die leistungsfördernde Euphorie anhält. Denn was möglich ist, haben unsere Spieler bereits gezeigt. Und wir glauben an sie. Warum also sollte es nicht gelingen, mit einer erneut starken Leistung aufzuspielen und das Maximum zu erreichen. Doch die an eins gesetzten Niederländer Jacco Arends & Selena Piek haben ein ganz starkes Turnier gespielt - bisher.  
Mehr als Satzgewinn war für Andreas & Jonas nicht drin
Andreas Heinz und Jonas Geigenberger spielten im Halbfinale gegen die favorisierten Dänen Emil Holst & Mads Pedersen ein sehr gutes Herrendoppel. Zwar verloren sie den ersten Satz aber sie kamen im zweiten mehr und mehr ins Spiel und schafften zur Überraschung mancher Zuschauer den Satzausgleich. Wieder einmal wurde die taktische Devise der Trainer bestens umgesetzt. Der dritte Satz brachte dann das bessere Ende für die Dänen.
Spieler haben nach der Enttäuschung von Pune ihre Hausaufgaben gemacht
Überhaupt muss jeder feststellen, dass seit der WM 2008 im indischen Pune eine ganze Menge mit den Spielern im deutschen Team passiert ist. Wer hätte schon die insgesamt fünf Viertelfinalteilnahmen, die zwei Halbfinals und ein Finale vorhergesagt? Von den bereits angesprochenen Skeptikern vermutlich keiner. Aber die Spieler haben unter der Anleitung der DBV-Trainer und ihrer Heimtrainer eindeutig ihre Hausaufgaben gemacht. Die Zeichen der Zeit wurden erkannt und an den richtigen Stellen wurde das Training angepasst, optimiert und professionell durchgeführt. Ohne Frage waren die Erfahrungen von der WM hier mit der wichtigste Baustein. Die Philosophie, auch eine WM für die Vorbereitung auf das Highlight der Saison zu nutzen, war und ist richtig. Ohne den deutlichen Fingerzeig im November 2008 wäre die Entwicklung zu den heutigen Erfolgen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so nicht möglich gewesen oder aber sie hätte um einiges anders ausgesehen. Wichtig ist immer die gesamtheitliche Betrachtung von Entwicklungsprozessen und deren Umsetzung. Ein fehlender Baustein kann dann ganz schnell zum Hemmniss einer Entwicklung werden. Und Ziel der Saison 08/09 war die EM. Die bisher erlangten Medaillen beweisen die Richtigkeit dieses Weges.

Thomas Lohweiser berichtet vom Viertelfinalstag

Von hoffnungsfrohen Siebzehnern, erbarmungswürdigen Setzlisten und prallen Arbeitstagen

Mit fünf Viertelfinalteilnahmen war das deutsche Trainerteam durchaus zufrieden. Immerhin gelang das in vier von fünf Disziplinen. Nur im Dameneinzel ist niemand mehr von uns dabei. Lisa Heidenreich unterlag im Achtelfinale knapp gegen Liane Tan. Leider führte das Ausscheiden von Carla Nelte & Franziska Burkert im Doppel gegen die starken Ukrainerinnen dazu, dass für die beiden jungen Berlinerinnen die durchaus erhoffte Medaille nicht erreicht wurde.
Zwei Doppel der Altersstufe U17 machten Freude
Dafür schafften den Einzug ins Viertelfinale zwei deutsche U17-Doppel (!), bei den Herren Max Schwenger & Fabian Holzer und bei den Damen Inken Wienefeld & Isabel Herttrich. Zwei Ergebnisse, die man vor der EM nun wirklich nicht erwarten konnte. Aber es war in beiden Fällen verdient und erarbeitet. Auch im Viertelfinale scheiterten die Damen nur knapp in drei  Sätzen gegen die hoch gesetzten Niederländerinnen Iris Tabeling & Selena Piek. Erneut eine starke Leistung. Die beiden Jungs waren jedoch bei der klaren Zweisatz-Niederlage gegen die Dänen auf aussichtslosem Posten.
Jonas holte sich gleich zwei Medaillen
Jonas Geigenberger schaffte es gar in 2 Halbfinals und hat damit zweimal Edelmetall sicher. Welche Farbe das Edelmetall haben wird, entscheidet sich am Samstag. Starke Leistungen an der Seite von Andreas Heinz gegen die an 3/4 gesetzten Matthias Bertsch (AUT) & Matevz Bajuk (SLO) und im Mixed mit Fabienne Deprez gegen Egerev & Gabdullina (RUS) brachte jeweils das erhoffte Weiterkommen.
Im HE unterlag Richard Domke in seinem VF gegen den stark spielenden Steffen Rasmussen, der nichts wirklich anbrennen ließ.
Spektakuläre Spielverläufe
Heute liefen einige Top-Spiele, die ihresgleichen suchen. Da spielte ein Matevz Bajuk (SLO) gegen Maxime Michel (FRA) im Achtelfinale ein Einzel über fast 80 Minuten. Zweimal stand er am Rande der Niederlage, im zweiten Satz lag er nach verlorenem ersten bereits 16:20 hinten und drehte den Satz noch. Der dritte Satz verlief ähnlich spannend und spektakulär. Und wieder gab es das bessere Ende für Bajuk. Fast schon unfassbar, wie er kämpfte und immer wieder zurückkam. Es gibt bei diesem Turnier einen „Fighterpokal“. Er ist für mich einer der Anwärter auf diesen Sonderpreis, wenn nicht der erste.
Das bisherige Topspiel der EM, war das Herreneinzel zwischen dem nur an 9/16 gesetzten Dänen Emil Holst und dem Topgesetzten Pedro Martins (POR). Martins gewann den ersten Satz knapp, der zweite Satz ging etwas deutlicher an Holst. Im 3. Satz drehte Holst auf, bekam fast alle Bälle vom Portugiesen und holte den Satz und das Spiel. Für viele, wenn nicht alle, war das das vor der Auslosung erhoffte oder erwartete Finale der EM im Herreneinzel
Setzliste gab nicht Leistungsstand wieder
Aber die Setzliste von Badminton Europe machte dem einen Strich durch die Rechnung. In den Halbfinals stehen einige Ungesetzte. Bis auf das Damendoppel fehlt immer die eins oder zwei , nur im Damendoppel sind eins und zwei im Halbfinale. Da Badminton Europe nur nach der völlig unvollständigen U19-Europarangliste setzte (hierzu zählen bestimmte vorgegebene Turniere) wurde der tatsächliche Leistungsstand auch nicht ansatzweise wiedergegeben. Daher kam es zu einigen merkwürdigen Setzplätzen und frühen starken Spielpaarungen. Wie eben im Achtelfinale Holst gegen den Österreicher Luka Wraba oder Holst gegen Martins im Viertelfinale. Ob sich Badminton Europe – richtiger den Spielern! – damit einen Gefallen tut, wage ich sehr zu bezweifeln. Tröstend sehe ich, dass das inzwischen viele so sehen. Badminton Europe hat sich bislang noch nicht dazu geäußert, wird das wahrscheinlich auch nicht tun. Man fragt sich nur, wofür diese Unruhe mit den Setzplätzen. Ich dachte bisher, die EM ist für die Athleten da.
Die Turnierüberraschung kommt aus Spanien
Im Dameneinzel steht mit Carolina Maria Marin eine erst 15-jährige Spanierin (das Alter ist allerdings bislang unbestätigt) im Halbfinale, die nicht gesetzt war. Sie räumte bislang die untere Hälfte auf.  Mal schauen, was sie noch zu leisten im Stande ist. In jedem Fall wird sich ein kritischer Blick auf die Setzliste und die tatsächlichen Ergebnisse nach der EM lohnen, immerhin geht es für die jungen Athleten um eine ganze Menge auf ihrem Weg zu einer Badmintonkarriere. Später dazu einmal mehr.
Elf Tage Arbeit von morgens bis nachts
Das deutsche Team konzentriert sich voll auf die beiden Halbfinals. Stundenlange Videoanalysen und Spielvorbereitungen schaffen für die Spieler sehr gute Möglichkeiten. Und die Trainer schlagen sich Teile der Nacht um die Ohren. Alles zum Wohle der Athleten. Von vernünftigen Arbeitszeiten kann da keiner sprechen. Und zudem ist das bereits der elfte Tag dieser EM. Von morgens bis abends bzw. in die frühe oder auch mal spätere Nacht arbeiten die Coaches. Verstehen kann das vielleicht nur der, der entweder dabei ist oder aber selbst durch eigenes Anschauen miterlebt hat, worum es bei der U19-EM (oder auch mal U19-WM) geht. Hier macht keiner irgendeine schöne Reise nach Italien oder sonstwo hin. Hier wird gearbeitet und das stundenlang. Der heutige Tag begann um 8 Uhr in der Halle und endet ca. gegen 1 Uhr, das sind 17 Stunden. Ich habe gerade noch einmal nachgerechnet… So viel zu den Skeptikern, die gelegentlich zweifelnde Äußerungen von sich geben. Es lohnt sich, egal ob es um eine EM in Mailand, eine WM in Auckland, Südafrika oder Indien geht. Im Vordergrund steht Badminton. Und das vom Anfang bis zum Ende, von morgens bis abends oder gar bis in die Nacht.
Morgen, am Tag der Halbfinals, wird der nächste Schritt gegangen. Der Tag beginnt wieder um 8 Uhr, die Spiele dann um 9.30 Uhr. Leider sehr früh. Aber das italienische Fernsehen RAI Sport steht seit Beginn an mit mehreren Übertragungswagen vor der Halle und sendet sehr viel. Wenn es der Popularität wieder etwas bringt, soll es so sein. Hoffentlich hat auch der 12. Tag wieder viele Arbeitsstunden. Denn das hieße wir spielen auch am letzten Tag, dem Finaltag.

Die Spiele unserer Deutschen:

      

Herreneinzel (71 Starter im 128er-Feld)
Richard Domke (*9/16) 
   1.Rd.: frei/2.Rd.: - Jonas Christensen (NOR) 21:11 21:12
   3.Rd.: - Nick Fransman (NED) 21:10 21:10
   Afin.: - Joshua Green (ENG) 21:16 21:15
   Vfin.: - Steffen Rasmussen (DEN) 16:21 15:21
Nikolaj Persson
   1.Rd.: - Søren Gravholt (DEN) 22:20 11:21 22:20
   2.Rd.: - Mathias Fernstrom (SWE) 21:12 21:17
   3.Rd.: - Kamil Vehbi Akcebe (TUR) 21:13 21:16
   Afin.: - Kasper Lehikoinen (FIN) 21:15 14:21 15:21
Maximilian Bobeth - 1.Rd. frei/2.Rd.- Adrian Dziolko (*9/16) (POL) 11:21 14:21
Dameneinzel (67 Starterinnen im 128er Feld)
Lisa Heidenreich (*9/16) 
   1.Rd. frei/2.Rd.: - Nika Koncut (SLO) 23:21 21:13
   3.Rd.: - Gabriela Stoeva (BUL) 21:12 21:12  
   Afin.: - Lianne Tan (BEL) 21:18 13:21 18:21
 
Alina Hammes 
   1.Rd. frei/2.Rd.: - Taru Vikman (FIN) 21:16 20:22 21:11 
   3.Rd.: - Iris Tabeling (NED) 15:21 13:21
Fabienne Deprez 
   1.Rd.: frei/2.Rd.: - Cathrine Fossmo (NOR) 21:6 21:14
   3.Rd.: - Anne Hald (DEN) 10:21 13:21  
Herrendoppel (56 Paare im 64er-Feld)
Jonas Geigenberger & Andreas Heinz (*5/8) 
   1.Rd. frei/2.Rd.: - Vladislav Chislov & Gareth Cox (ISR/WAL) 21:10 21:17 
   Afin.: - Mykola Dmytryshyn & Gennadiy Natarov (UKR) 21:18 12:21 21:10
   Vfin.: - Matevz Bajuk & Matthias Bertsch(SLO/AUT) 22:20 22:24 21:10
   Hfin.: - Emil Holst & Mads Pedersen (DEN) 15:21 22:20 15:21
Fabian Holzer & Max Schwenger
   1.Rd.: - Ragnar Hardarson & Kjartan Palsson (ISL) 21:7 21:11
   2.Rd.: - Jacek Kolumbajew & Patryk Szymoniak (POL) 21:13 18:21 21:16
   Afin.: - Martin Campbell & Angus Gilmour (SCO) 17:21 21:18 21:14
   Vfin.: - Niclas Nohr & Steffen Rasmussen (DEN) 8:21 11:21
Damendoppel (53 Paare im 64er-Feld)
Isabel Herttrich & Inken Wienefeld (*5/8) 
   1.Rd. frei/2.Rd.: - Kirsten Geals & Kirsty Gilmour (SCO) 22:20 21:14 
   Afin.: - Carolina Maria Marin & Ana Maria Martin (ESP) 20:22 21:12 26:24
   Vfin.: - Selena Piek & Iris Tabeling (NED) 13:21 21:18 18:21
Franziska Burkert & Carla Nelte 
   1.Rd. frei/2.Rd.: - Emma Calow & Sinead Chambers (IRL) 23:21 21:8
   Afin:: - Mariya Ulitina & Natalya Voytsekh (UKR) 21:19 20:22 17:21
Mixed (66 Paare im 128er Feld)
Jonas Geigenberger & Fabienne Deprez (*9/16)
   1. Rd.: frei/2.R.: Luka Vlahek & Iva Majstorovic (CRO) 21:12 21:11
   3.Rd.: - Niclas Nohr & Lena Grebak (DEN) 13:21 21:15 21:15 
   Afin.: - Mark Middleton & Alyssa Lim (ENG) 16:21 21:16 21:18
   Vfin.: - Yaroslav Egerev & Romina Gabdullina (RUS) 21:15 22:20
   Hfin.: - Morten Bodskov & Sara Thygesen (DEN) 21:19 21:15
   Fin.: - Jacco Arends & Selena Piek (NED) 16:21 22:20 19:21
Max Schwenger & Isabel Herttrich (*5/8) 
   1.Rd. frei/2.Rd.: Mateusz Dubowski & Magdalena Galek (POL) 21:13 21:14 
   3.Rd.: - Ramunas Stapusaitis & Oksana Jaciuk (LTU) o.K.
   Afin.: - Florian Gauthier & Andrea Vanderstukken (FRA) 21:12 22:24 19:21
Nikolaj Persson & Carla Nelte (*9/16) - 1.Rd. frei/2.Rd.: Huseyin Oruc & Rabia Kurtulus (TUR) 21:18 13:21 19:21.

Badminton Europe veröffentlicht Setzlisten für die Jugend-Europameisterschaft

Carla Nelte & Franzi Burkert wurden an 3/4 im Damendoppel gesetzt

(20.3.09) Weitere Setzplätze gab es für:
Richard Domke HE 9/16
Lisa Heidenreich DE 9/16
Jonas Geigenberger & Andreas Heinz HD 5/8
Isabel Herttrich & Inken Wienefeld DD 5/8
Max Schwenger & Isabel Herttrich MX 5/8
Nikolaj Person & Carla Nelte MX 9/16.
Die Auslosung ist für Dienstag, den 31. März angekündigt. Zur vollständigen Setzliste.


Ausstatter der Nationalmannschaften des DBV
Der zweifache Medaillenge-winner Jonas Geigenberger (2.v.l.) vom SV Fischbach mit Andreas Heinz (li) von der TG Hanau und...
...Fabienne Deprez (FC Langenfeld).
Die Medaillengewinner im Mixed. Fotos: Raphael Ronga

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