Thomas Cup / Uber Cup 2010
Mannschafts-WM der Herren und der Damen

  

Vom 9. bis 16. Mai in Kuala Lumpur (Malaysia), Stadium Putra im National Sports Complex in Bukit Jalil. 

    

 

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Vorberichte 

Zur Endrunde Thomas Cup

Zu den deutschen Herren-Spielen

Zur Endrunde Uber Cup.

Zu den deutschen Damen-Spielen

   

Randnotizen aus Kuala Lumpur von Claudia Pauli

   

 

AGM des Badminton-Weltverbandes

Von oben nach unten und von links nach rechts: Paisan Rangsikitpho (Deputy President BWF), Dr. Kang Young-Joong (President BWF), Thomas Lund (COO BWF). DBV-Präsident Karl-Heinz Kerst, DBV-Sportdirektor Martin Kranitz. Zwei der Vertreter Nigerias. Fotos: Dr. Claudia Pauli.

(15.05.2010, CP) Vertreter von bzw. für 76 Mitgliedsorganisationen waren der Einladung des Badminton-Weltverbandes BWF zum „Annual General Meeting“, der Mitgliederversammlung, nach Kuala Lumpur gefolgt. Für den Deutschen Badminton-Verband e.V. (DBV) waren Präsident Karl-Heinz Kerst (Kleve) und Professor Dieter Kespohl (Hochspeyer) im „Royal Ballroom“ des offiziellen Turnierhotels „Palace of the Golden Horses“ zugegen. Der DBV-Ehrenpräsident war unter anderem nach Malaysia gereist, um sich von seinen langjährigen Kolleginnen und Kollegen im BWF-Council und in der BWF-Geschäftsstelle zu verabschieden, nachdem er vor etwa einem Jahr seine Tätigkeit im Council beendet hatte. DBV-Sportdirektor Martin Kranitz und Jeroen van Dijk, Bundestrainer Herreneinzel, fungierten beim AGM 2010 als sogenannte „Proxys“, stimmberechtigte Vertreter anderer Mitgliedsverbände.

BWF-Präsident Dr. Kang Young-Joong (Korea) nahm erstmals seit seinem Amtsantritt die Begrüßung in Englisch vor, nachdem er in den Vorjahren auch seine einleitenden Worte stets hatte übersetzen lassen. Es folgten ein Rückblick des Weltverbands-Chefs auf das Jahr 2009, der Bericht des seit dem vergangenen Jahr amtierenden Geschäftsführers Thomas Lund (Dänemark) sowie die Berichte der Vorsitzenden der verschiedenen Kommissionen. Die wenigen Anträge, die den Delegierten beim AGM 2010 vorlagen, konnten zügig behandelt werden und erhielten ausnahmslose Zustimmung. Abschließend präsentierten die Organisatoren der olympischen Badmintonwettbewerbe 2012 in London sowie die Ausrichter des Sudirman Cup 2011 im chinesischen Qingdao Fakten und jeweils einen Imagefilm zu der von ihnen vorbereiteten Veranstaltung. Nach etwa drei Stunden und 15 Minuten beendete BWF-Präsident Dr. Kang Young-Joong das diesjährige AGM.

 

  

Vorbesprechung der europäischen Vertreter

BE-Präsident Tom Bacher.

(14.05.2010, CP) Am Freitagabend trafen sich die Vertreter der Mitgliedsverbände des Europäischen Badminton-Verbandes Badminton Europe zur Vorbesprechung des für den nächsten Tag angesetzten „Annual General Meeting“ (AGM) des Weltverbandes BWF. Möglicherweise unklare Anträge, die bei der Mitgliederversammlung der BWF zur Abstimmung stehen, können bei diesem Treffen besprochen, Meinungen ausgetauscht und ein bestimmtes Vorgehen des europäischen Kontinentalverbandes festgelegt werden. "Mit einer Stimme" zu sprechen, ist schließlich das Ziel der Vereinigung.

Der Däne Tom Bacher steht derweil vor seinem letzten AGM als Präsident von Badminton Europe. Beim nächsten Annual Delegates Meeting des Europäischen Verbandes, bei dem Wahlen durchgeführt werden, Ende August im Rahmen der Individual-WM in Paris, stellt sich der Nordeuropäer nicht mehr zur Wiederwahl. Ursprünglich sollte die Sitzung bereits bei der Individual-EM in Manchester, Mitte April, abgehalten werden. Da jedoch zahlreiche Verbandsvertreter – darunter auch DBV-Präsident Karl-Heinz Kerst – aufgrund der durch die Aschewolke bedingten Flugausfälle nicht anreisen konnten, kam nicht die Stimmenzahl (26) zusammen, die für Abstimmungen erforderlich ist.

   

V.l.: DBV-Sportdirektor Martin Kranitz, DBV-Präsident Karl-Heinz Kerst, DBV-Ehrenpräsident Prof. Dieter Kespohl.

 

  

Badminton auf dem China Market

(13.05.2010, CP) Auf dem sogenannten „China Market“ am Rande der City Kuala Lumpurs kann man sich als Tourist all abendlich durch enge Reihen aus hunderten von Ständen schlängeln, an denen Taschen, Uhren, T-Shirts, Schuhe und viele andere Dinge zum Kauf angeboten werden. Mit dem Verkäufer über den Preis, den er für ein bestimmtes Produkt verlangt, zu verhandeln, ist dort Usus. Die ursprünglich veranschlagte Summe senken die Händler nach einigem Hin und Her zumeist um einen hohen Prozentsatz. „For you, my friend, a special price“ wird einem nicht selten hinterher gerufen, wenn man sich abwendet, weil einem das Angebot (immer noch) zu hoch erscheint. An einem Stand wurde die kleine Gruppe der deutschen Delegation, die am Donnerstagabend den Markt besuchte, von laufenden Fernsehern überrascht – die, in Malaysia in diesen Tagen beinahe selbstverständlich, Badminton zeigten! Heute zum Beispiel wurden die Halbfinals um den Uber Cup übertragen.

  

Eindrücke vom China Market. Fotos: Dr. Claudia Pauli.

 

 

Einfach wahnsinnig ...

(13.05.2010, CP) ... klasse ist die Stimmung in Asien bei Badmintonturnieren - bei den Thomas und Uber Cup-Finals ohnehin. Live diese phantastische Atmosphäre mitzuerleben, wenn mehr als 10.000 Fans trommeln, singen, klatschen und rufen, ist einmalig. Die nachfolgenden Videos vermitteln vielleicht einen kleinen Eindruck davon.

Hier geht´s zum Video Atmosphäre 1 ...

Hier geht´s zum Video Atmosphäre 2 ...

Hier geht´s zum Video Atmosphäre 3 ...

Hier geht´s zum Video Atmosphäre 4 ...

   

   

Simon Adams als Linienrichter dabei

Simon Adams.

(13.05.2010, CP) Als einziger deutscher Linienrichter und als nur einer von drei europäischen ist Simon Adams bei den Thomas und Uber Cup-Finals vertreten. Von der Stimmung bei dem Turnier zeigte sich der Technische Offizielle absolut angetan. Trotz seiner jungen Jahre reiste der Sohn eines Engländers schon zuvor weit in dieser Funktion durch die Welt und war bei zahlreichen prestigeträchtigen Badmintonereignissen im Einsatz. So fungierte Simon Adams beispielsweise beim Sudirman Cup 2007 im schottischen Glasgow sowie 2008 bei den Thomas und Uber Cup-Finals in Indonesiens Hauptstadt Jakarta als Linienrichter. Zweiter Deutscher in Kuala Lumpur unter den Technischen Offiziellen ist Dirk Kellermann, der als einer von insgesamt drei Deputy Referees aktiv ist.  

  

 

 

Tim Dettmann besuchte die deutsche Mannschaft

Vorne: Tim Dettmann. Im Hintergrund: Dieter Domke (stehend) und Johannes Schöttler (sitzend).

(13.05.2010, CP) B-Kader-Athlet Tim Dettmann absolviert derzeit im Rahmen seines Studiums ein mehrmonatiges Praktikum bei der Deutsch-Malaysischen Industrie- und Handelskammer in Kuala Lumpur und ließ es sich natürlich nicht nehmen, gleich an mehreren Tagen die DBV-Mannschaften im Putra Stadium mit anzufeuern. Er erzählte, dass viele seiner Kollegen Karten für den Finaltag gekauft hätten – in der Hoffnung, dass Malaysia dann das Finale um den Thomas Cup bestreitet …

 

 

Begeisterung für Badminton überall

(13.05.2010, CP) In Malaysia ist Badminton ein Volkssport wie in Deutschland Fußball. So erlebte die Mitglieder der deutschen Delegation gleich mehrfach, dass Taxifahrer oder Verkäufer in einem Geschäft fragten, woher sie kämen und was sie in Kuala Lumpur machten. Als sie daraufhin antworteten, sie seien an den Thomas und Uber Cup-Finals als Spieler, Trainer oder Offizieller beteiligt, strahlten die Fragenden schnell über´s ganze Gesicht und riefen erfreut: „Oh yes, Badminton!“ Und natürlich konnten sie stets das Ergebnis zumindest „ihrer“ Mannschaft, der Malaysias, an jenem Tag nennen …

     

Im Fokus

(12.05.2010, CP) Um die unten gezeigten Schönheiten kämpfen die 24 Mannschaften in Kuala Lumpur: links der Uber Cup, rechts das Pendant im Wettbewerb der Herren, der Thomas Cup. Die Pokale sind im Foyer des Putra Stadium in einer Vitrine zur Schau gestellt – und natürlich heiß begehrte Fotoobjekte, auch bei den Zuschauern.

Links daneben haben die Organisatoren der diesjährigen Thomas und Uber Cup-Finals die alten Schläger der Spieler ausgestellt, die 1992 der siegreichen Mannschaft Malaysias angehörten. Der Gastgeber der Titelkämpfe 2010 schaffte es seitdem nicht wieder, das prestigeträchtige Turnier zu gewinnen.

  

 

 

DBV-Präsident Karl-Heinz Kerst in mehrfacher Mission

DBV-Präsident Karl-Heinz Kerst (l.) im Gespräch mit Dirk Kellermann, der beim Thomas und Uber Cup als einer der Deputy Referees fungiert.
Jubel über den Sie Dieter Domkes. Fotos: Dr. Claudia Pauli.

(11.05.2010, CP) Am Montagabend traf – nach einer insgesamt etwa 23-stündigen Anreise von „Haustür zu Haustür“ – DBV-Präsident Karl-Heinz Kerst (Kleve) in Kuala Lumpur ein, wo er unter anderem die deutschen Mannschaften unterstützen, sich persönlich einen Eindruck von der Arbeit der DBV-Trainer verschaffen und am Annual General Meeting (AGM) des Badminton-Weltverbandes BWF teilnehmen wird.

Vom Flughafen Düsseldorf ging es am Sonntagabend zunächst mit „Emirates“ ins Emirat Dubai, und – nach einer etwa vierstündigen Wartezeit im hoch modernen Flughafen der Stadt Dubai – von dort aus mit der gleichen Fluggesellschaft weiter nach Kuala Lumpur.

Umstellung

Temperaturen um 30 Grad Celsius und eine – für deutsche Verhältnisse - extrem hohe Luftfeuchtigkeit warteten am Ausgang des Flughafengebäudes auf diejenigen der deutschen Delegation, die einige Tage nach den Spielerinnen und Spielern, den Trainern Jakob Hoi (Chef-Bundestrainer), Jeroen van Dijk (Bundestrainer Herreneinzel), Xu Yan Wang (Bundestrainer Dameneinzel) sowie DBV-Sportdirektor Martin Kranitz, dem stellvertretenden wissenschaftlichen Koordinator Professor Hanno Felder und DBV-Physiotherapeut Andreas Richter in Malaysias Hauptstadt eingetroffen waren. Wer selbst schon einmal solche besonderen klimatischen Bedingungen erlebt hat, wird noch besser nachvollziehen können, warum die Spielerinnen und Spieler jeweils mehrere Tage vor Turnierbeginn zum Austragungsort reisen.

„Dies ist meine erste Asienreise überhaupt. An die hohe Luftfeuchtigkeit, die aufgrund der Klimaanlagen sehr großen Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen muss man sich erst einmal gewöhnen“, meinte Karl-Heinz Kerst.

2006 hatte der Leiter einer Hauptschule in Kleve das höchste Amt im DBV von Professor Dieter Kespohl (Hochspeyer) übernommen, der 18 Jahre lang den weit mehr als 200.000 Mitglieder umfassenden Bundesverband geführt hatte. In den vergangenen Jahren war Karl-Heinz Kerst zwar mehrmals bei prestigeträchtigen Turnieren live dabei gewesen, jedoch noch nie außerhalb des europäischen Kontinents.

Zeitlich flexibler

„Die Amtsübernahme erfolgte damals früher als geplant. Die zeitlichen Möglichkeiten, die mir zur Erledigung meiner Arbeit zur Verfügung standen, waren zu jener Zeit deutlich beschränkter als jetzt. Vieles war aus beruflichen Gründen nicht in dem Umfang für mich machbar wie es heute der Fall ist“, erläutert der DBV-Präsident. Hilfreich war in diesem Zusammenhang daher zum Beispiel, dass der heutige DBV-Ehrenpräsident, Professor Dieter Kespohl, sich bereit erklärt hatte, als DBV-Präsidiumsbeauftragter für internationale Angelegenheiten zu fungieren. Er repräsentierte den Verband auch mehrere Jahre im BWF-Council. Zudem wurde Karl-Heinz Kerst – sofern seine Anwesenheit bei bedeutsamen Turnieren nicht möglich war – durch DBV-Sportdirektor Martin Kranitz und einen Vizepräsidenten vertreten.

„Zwei gewichtige Gründe existieren, warum ich jetzt präsenter sein möchte bzw. sein kann: Zum einen ist es mir wichtig, eine intensivere Bindung an die Nationalmannschaft zu bekommen. Gleichzeitig bin ich nun beruflich in der Lage, meine Zeit etwas variabler zu gestalten“, erläutert Karl-Heinz Kerst. So konnte der DBV-Präsident in diesem Jahr beispielsweise bereits einige Tage bei der Team-Europameisterschaft in Warschau vor Ort sein, bei der sowohl den deutschen Damen als auch den Herren des DBV die erneute Qualifikation für die WM-Endrunde gelang. Genauso war ein Besuch bei der Individual-EM in Manchester angedacht – der jedoch aufgrund der durch die Aschewolke des isländischen Vulkans ausgelösten Störungen im Flugverkehr ausfallen musste. 

Unterstützung der Mannschaften

„Zeitgleich zur WM findet das AGM des Weltverbandes statt, an dem ich teilnehmen werde. Dies ist ein weiterer wesentlicher Grund, weshalb ich diese Reise unternommen habe. Gleichzeitig habe ich schon mehrfach die Rückmeldung seitens der Spieler erhalten, dass es positiv gesehen wird, wenn seitens des Präsidiums bzw. des Präsidenten eine gewisse Unterstützung vor Ort erfolgt. Man kann auf diese Weise zeigen, dass man sich für das Geschehen interessiert“, erläutert Karl-Heinz Kerst.

Anfangs habe er sich auch deshalb für weniger Turnierbesuche entschieden, weil er nach der Amtsübernahme zunächst den Schwerpunkt auf die internen Geschehnisse, im Hause des DBV, setzte, fügt der DBV-Präsident hinzu. Aufgrund der Probleme mit dem früheren Geschäftsführer Helmut Altmann und den damit verbundenen finanziellen Schwierigkeiten sei es eine finanzielle Ersparnis gewesen, nicht zu fahren.

  

Johanna Goliszewski hin und weg

(11.05.2010, CP) „Das ist der Hammer hier“, meint Johanna Goliszewski spontan auf die Frage hin, wie ihr das Turnier gefalle. Zum ersten Mal ist die Nachwuchsspielerin, die auch schon Mitte Februar der erfolgreichen Damenmannschaft bei der Team-EM in Warschau angehörte, bei einem derart prestigeträchtigen Ereignis vor Ort. „Solch eine Stimmung habe ich noch nie erlebt. Und die Halle ist heute noch nicht einmal zur Hälfte voll. Ich möchte nicht wissen, was hier am Wochenende los ist“, meinte die „frisch gebackene“ 24-Jährige, die in Kuala Lumpur ihren Geburtstag feiern konnte.

Anders als Juliane Schenk, die bereits am Montagabend – nachdem die deutschen Damen ausgeschieden waren – die Heimreise antrat, verfolgte Johanna Goliszewski noch das Gruppenspiel des deutschen Herrenteams gegen Dänemark sowie das Viertelfinalmatch gegen Japan – und feuerte die Kollegen selbstverständlich lautstark an.

  

"Die Welle" im Stadion - Die malaysischen Fans sorgten schon in der Vorrunde für eine phantastische Atmosphäre in der Halle. Foto: Dr. Claudia Pauli.

Top-Organisation

Oben: Das "Palace of the Golden Horses". Im gesamten Hotel tauchen überall Pferde bzw. damit in Zusammenhang stehende Gegenstände auf - sei es, dass die Füße der Nachttischlampen Pferde darstellen, Pferde die Decke der Kuppel im Eingangsbereich zieren oder Fliesen mit Hufeisen gelegt wurden.
Unten, v.l.: Ein Teil der indonesischen Delegation. Der für die Thomas und Uber Cup-Finals eingerichtete "Info-Point" in der Hotellobby.

(11.05.2010, CP) Offizielles Turnierhotel beim Thomas und Uber Cup 2010 ist das „Palace of the Golden Horses“. Hier logiert nicht nur die deutsche Delegation, sondern im Frühstückraum, in der Lobby etc. trifft man unter anderem die Mannschaften aus Japan, Indonesien, Australien, Peru, den USA oder Russland. Genauso konnte es vorkommen, dass der Lokalmatador und Top-Star der Gastgeber, der Weltranglistenerste Lee Chong Wei, am Nachbartisch frühstückte.

Speziell für die Gäste, die sich anlässlich der WM-Endrunde in dem Hotel aufhielten, in welchem einst unter anderem Königin Elizabeth II. aus England oder Königin Fabiola aus Belgien nächtigten, bot das Hotel - in Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee der Thomas und Uber Cup-Finals - einen hervorragenden Service: So fuhren nicht nur täglich mehrmals jeweils mehrere Busse die Delegationen zur nur wenige Kilometer entfernten Halle und brachten sie später wieder zum Hotel zurück. Vielmehr standen von früh morgens bis spät abends in der Lobby zahlreiche Helfer bereit, die stets freundlich Fragen der Gäste aus Europa, Asien, Afrika, Australien und Amerika rund um das Turnier beantworteten, Transfers außerhalb der regulären Fahrzeiten organisierten, die Teammitglieder vom Flughafen abholten und wieder dorthin brachten und den Badminton-Delegationen stets mit Rat und Tat zur Seite standen, wenn Unklarheiten existierten.

 



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