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Europaspiele 2015 in Baku
 
Vom 12. bis 28. Juni 2016

    


Badmintonwettbewerbe vom 22. bis 28. Juni in der Baku Sports Hall am Baku Seaside Boulevard. 

 

Zur Veranstaltungswebsite baku2015.com. Dort zur Badmintonseite.
Zeitdifferenz: Aserbaidschan ist im Juni drei Stunden voraus. 12 Uhr dort sind 9 Uhr MESZ.
Teilnehmerlisten von Badminton Europe: Einzeldisziplinen - Doppeldisziplinen (je 80 Frauen und Männer; je 32 HE DE, je 16 HD DD MX).
Zu den Ergebnissen und zum Livescore.
                        
 

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Zum Turnierverlauf

     

  Die Spiele der deutschen Teilnehmer

 

 

Dieter Domke und Raphael Beck mit Andreas Heinz und mit Kira Kattenbeck

 

Dreimal Bronze für unsere deutschen Teilnehmer

 

Herreneinzel
Dieter Domke
   Afin.: - Eetu Heino (FIN) 21:17 21:14
   Vfin.: - Petr Koukal (CZE) 21:18 18:21 21:17
   Hfin.: - Emil Holst (DEN) 14:21 15:21
Herrendoppel
Raphael Beck & Andreas Heinz (GER)
   Vfin.: - Milosz Bochat & Pawel Pietryja (POL) 21:18 13:21 21:12
   Hfin.: - Carsten Mogensen & Mathias Boe (DEN) 18:21 17:21
Damendoppel
Carola Bott & Jennifer Karnott (GER)
    Vfin.: - Stefanie Stoeva & Gabriela Stoeva (BUL) 11:21 10:21
Mixed
Raphael Beck & Kira Kattenbeck
   Vfin.: - Vitalij Durkin & Nina Vislova (RUS)  21:16 21:19
   Hfin.: - Niclas Nøhr & Sara Thygesen (DEN) 21:17 10:21 15:21

Möchte gerne die Europaspiele aufwerten: DBV-Sportdirektor Martin Kranitz (Mitte).

Positive Baku-Bilanz von DBV-Sportdirektor Martin Kranitz
"Mehr als erwartet"
Nachdem das letzte Halbfinale mit deutscher Beteilung gespielt war, konnte DBV-Sportdirektor Martin Kranitz seine Bilanz der 1. Europaspiele ziehen. Seine Schützlinge nehmen drei Bronzemedaillen mit heim. Darüber war er hoch erfreut: „Wir hatten vorher auf eine Medaille gehofft, mit drei sind es mehr als erwartet und wir sind mehr als zufrieden. Großes Lob an die ganze Mannschaft."
Gleichzeitig blickte er auch in die Zukunft der Europaspiele, für die es in diesem Jahr keine Weltranglistenpunkte gab: „Ich ziehe für das Turnier sportlich und organisatorisch eine positive Bilanz. Jetzt muss gemeinsam mit dem Weltverband ein System entwickelt werden, mit dem die Europaspiele 2019 zugleich Olympiaqualifikation und Europameisterschaft werden.“

Hatte viel Aufmerksamkeit: Dieter Domke. Foto: DOSB

Halbfinale Herreneinzel: Dieter Domke hatte zuviel Kraft gelassen
Dieter Domke - Emil Holst (DEN) 14:21 15:21
Im Halbfinale blieb Dieter gegen Holst ohne Glanz und unterlag beide Sätze in 16 und 17 Minuten relativ deutlich.
Nach dem Spiel zog er dennoch eine für ihn selbst zufriedenstellende Bilanz: „Ich glaube schon, dass das mein bislang größter Erfolg ist. Ich konnte zweimal als Sparringspartner mit zu Olympischen Spielen und jetzt hast du das hier plötzlich selbst: die Aufmerksamkeit, das Dorf, die Fernsehübertragung und die Medaille. Die hätte ich natürlich gern noch goldiger gestaltet, aber der Turniermodus hat mich zu viel Kraft gekostet. Hier sind mehr Spiele als sonst und mein Stil ist aufwändiger als der der anderen, weil ich hier der mit Abstand größte und schwerste Spieler bin.“

Halbfinale Mixed: Raphael Beck & Kira Kettenbeck mussten sich erst in der Schlussphase geschlagen geben
Raphael Beck & Kira Kattenbeck - Niclas Nøhr & Sara Thygesen (DEN) 21:17 10:21 15:21
Das deutsche Paar verkaufte sich teuer. Vor allem spielten sie einen glänzenden ersten Satz. Im dritten Satz konnten sie bis 12 beide das Match offen halten. Doch dann schlichen sich Fehler ein.
Raphael Beck nach seiner zweiten Bronzemedaille: "Wir sind absolut und überaus zufrieden. Die zweite Sensation ist uns heute nicht geglückt, aber im dritten Satz war das Spiel wieder ausgeglichen, wir hätten das auch gewinnen können."
Kira Kattenbeck war von ihrem Erfolg so begeistert, dass sie an Olympia dachte: "Nach unserem guten ersten Satz haben die Dänen die Taktik geändert und aggressiver am Netz gespielt. Da war es ganz wichtig, dass wir in der zweiten Hälfte des Satzes wieder um jeden Ball gekämpft haben, damit wir dann im Dritten wieder auf Augenhöhe sein konnten. Unsere Top-Leute spielen im Weltcup um die Olympia-Qualifikation. Jetzt haben wir uns nach außen gut präsentiert und nach innen das ganze Drumherum gesehen, dieses beinahe olympische Format, und jetzt weiß ich: Da will ich hin."

Sie sorgten für die größte Überraschung im deutschen...
...Badmintonteam: Eine Medaille für Raphael Beck und Kira...
...Kattenbeck war nicht unbedingt erwartet worden. Fotos: DOSB
Andreas Heinz (li) und Raphael Beck. Foto: DOSB

Halbfinale Herrendoppel: Es blieb bei Bronze für Raphael Beck & Andreas Heinz
Nicht ganz unterwartet mussten sich Andy Heinz & Raphi Beck den Weltranglistenzweiten Boe & Mogensen in zwei Sätzen beugen. Alles andere als ein Sieg der olympischen Silbermedaillengewinner aus Dänemark wäre eine Sensation gewesen. Daher gibt es für die beiden Deutschen eine ausnehmend positive Baku-Bilanz. Sie haben mit vier vorhergegangenen Siegen ein glänzendes Turnier gespielt.
Raphael Beck & Andreas Heinz - Carsten Mogensen & Mathias Boe (DEN) 18:21 17:21.

Freitagvormittag - Viertelfinalspiele
"Ein Traumvormittag"
Begeistert war DBV-Sportdirektor Martin Kranitz über den Verlauf des Vormittags. Zunächst besiegten Raphael Beck & Kira Kattenbeck die favoriserten Russen Vitalij Durkin & Nina Vislova mit 21:16 21:19, dann behielt Dieter Domke in einem hart umkämpften Match mit 21:17 im dritten Satz gegen Petr Koukal die Oberhand und zog ebenfalls ins Halbfinale ein.
Martin Kranitz: „Für uns ist es ein Traumvormittag gewesen. Wir waren im Herreneinzel mit Chancen von 50 zu 50 am Start und im Mixed krasser Außenseiter. Jetzt haben wir schon drei Medaillen sicher und hoffen, dass es nicht nur dreimal Bronze wird, sondern noch ein bisschen weitergeht. Damit haben wir nicht gerechnet, weil wir die jüngere Generation hier haben.“
Dieter Domke nach seinem Sieg über Koukal: „Das war hart umkämpft. Gegen Koukal ist immer hart. Am Ende haben wir um jeden Punkt gefightet. Ich habe den Kampf angenommen, mit Taktik war am Ende nichts mehr, nur Kampf. Im zweiten Satz hatte ich Probleme mit der Luft. Doch da gibt es keine Ausreden, einfach durch. Dass ich es geschafft habe, macht mich überglücklich. Morgen geht es weiter, noch ist es ja nicht vorbei. Die Chancen stehen gut, dass es noch mehr wird.“

Fotos: DOSB
Waren im Viertelfinale dabei: (v.l.) Carola Bott & Jenny Karnott. Foto: Martin Kranitz

Nach dem ersten Endrundentag

"Das Halbfinale ist jetzt Applaus"

Jens Behler, Referent für Online-Kommunikation im DOSB, hat Stimmen unserer deutschen Athleten zusammengetragen
Dieter Domke nach seinem Zweisatzsieg über Heino und dem Erreichen des Viertelfinals:
Es fühlt sich sehr gut an im Viertelfinale zu stehen. Am Anfang des Turniers habe ich mir gedacht, dass wird ganz schön schwer und das wurde es auch. Die Gruppe und jetzt das Achtelfinale hatten es in sich. Aber bislang hat alles sehr gut geklappt. Ich fühle mich gut und habe heute auch wieder gut durchgezogen. Ab und zu hatte ich heute so ein paar Phasen, wo ich ihn habe ins Spiel kommen lassen, aber grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Er ist ja auch kein schlechter Spieler, sonst hätte er die Gruppe nicht überstanden.
Und über den Viertelfinalgegner Petr Koukal meinte der Saarbrücker:
Mein Gegner im Viertelfinale ist auch sehr groß, wie ich. Da wird ums Netz gekämpft. Wer als erstes hebt, hat verloren. Da müssen schnell, starke Beine morgen her und dann ist es ein offener Kampf. Ich werde alles geben, um eine Medaille zu holen.
Raphael Beck und Andreas Heinz mussten in ihrem Viertelfinale gegen die Polen Bochat & Pietryja über drei Sätze gehen. Doch mit dem Sieg erreichten das Halbfinale, was gleichbedeutend mit dem sicheren Gewinn einer Bronzemedaille ist.
Raphi Beck: Ich war vor dem Spiel sehr nervös und aufgeregt, weil ich wusste, dass es das entscheidende Spiel für eine Medaille ist. Wir hatten einen recht guten Start, haben den ersten Satz gewonnen. Im zweiten haben die Polen dann alles getroffen. Im dritten Satz mussten wir irgendwas ändern, mutiger spielen, und das ist uns dann zum Glück auch gelungen. Ich bin mega happy. Das Halbfinale gegen die Nummer zwei der Welt ist jetzt Applaus. Wir sind super happy, dass wir es erreicht haben. Das Spiel werden wir genießen und unser bestes geben und dann gucken wir mal, was dabei rumkommt.
Andy Heinz: Wir sind an drei gesetzt. Da war das Ziel eine Medaille. Daher war der Druck natürlich vor dem Viertelfinale enorm. Es ging um alles oder nichts. Entweder wir fliegen nach Hause oder stehen übermorgen auf dem Podium. Das ist der Grund warum wir jeden Tag zweimal trainieren. Und dann fragt man sich, wenn es jetzt nicht klappt, wann dann?
Erster Satz war durchwachsen. Im zweiten war Holland in Not. Die haben alles getroffen, hatten viele Netzroller. Ich habe persönlich auch nicht mehr das Netz gewinnen können. Im Dritten haben wir alles riskiert, sind voll draufgegangen auf jeden Ball und zum Glück haben wir schnell die ersten drei Punkte gewonnen. Das war eigentlich die Entscheidung.
 
Carola Bott und Jennifer Karnott unterlagen im Viertelfinale gegen die Bulgarinnen Stefanie Stoeva & Gabriela Stoeva in zwei Sätzen.
Jenny Karnott: Als wir gestern die Auslosung gesehen haben, wussten wir schon, dass es schwer wird. Die Bulgarinnen sind immerhin 15 der Welt. Das ist natürlich hart. Wir haben aber ein gutes Spiel gemacht. Eine der besten Spiele von uns hier. Das Ergebnis sagt für uns nichts aus. Wir hatten uns vorgenommen ins Viertelfinale zu kommen, die Gruppe zu überstehen, und das haben wir souverän gemacht. Damit sind wir super zufrieden.
Carola Bott: Das war ein Spiel mit hohem Tempo. Man muss gegen die Bulgarinnen immer in Bewegung sein. Das ist brutal anstrengend, da sie einfach alles zurückbringen. Sie buddeln jeden Drop noch irgendwie aus. Das ist schon deprimierend. Aber insgesamt sind wir zufrieden mit dem Turnier.

Sie bildeten die deutsche Badminton-Mannschaft bei den ersten Europaspielen: (v.l.) Trainer Diemo Ruhnow, Carola Bott, Trainer Uwe Ossenbrink, Jenny Karnott, Dieter Domke, Andreas Heinz, Kira Kattenbeck, Raphael Beck, Fabienne Deprez. Foto: DOSB/Michael Schirp

 

 

Schaffte den Sprung ins Achtelfinale nicht: Fabienne Deprez wurde Gruppendritte. Foto: DOSB/Michael Schirp

Erst Gruppenspiele, dann K.-o.-Runden

   

Vier von fünf begeben sich auf Medaillenjagd

    

Herreneinzel
Zur Ergebnisübersicht.
Gruppe C:
1. Dieter Domke (GER) 2:1, 2. Pablo Abian (ESP) 2:1, 3. Iztok Utrosa (SLO) 1:2, 4. Raul Must (EST) 1:2.

Mo 22.6. Domke - Must 21:23 13:21 / Abian - Utrosa 21:9 21:12
Di 23.6.  Domke - Utrosa 21:8 21:18 / Abian - Must 21:19 21:15
Mi 24.6.  Domke - Abian 21:17 21:17 / Utrosa - Must 21:17 21:16
BWF-Regularien für "Pool-System": Bei gleicher Anzahl von gewonnenen Spielen zählt der direkte Vergleich.


Dameneinzel
Zur Ergebnisübersicht.
Gruppe C:
1. Petya Nedelcheva (BUL) 2:0, 2. Delphine Lansac (FRA) 1:1, 3. Fabienne Deprez (GER) 0:2, 4. Nicole Ankli (SUI) nicht angetreten.

Mo 22.6. Nedelcheva - Lansac 21:13 21:10 / Deprez - Ankli
Di 23.6.  Deprez - Lansac 15:21 21:12 13:21 / Nedelcheva - Ankli 
Mi 24.6.  Deprez - Nedelcheva 12:21 22:24 / Lansac - Ankli
 

Herrendoppel
Zur Ergebnisübersicht.
Gruppe C:
1. Raphael Beck & Andreas Heinz (GER) 3:0, Zvonimir Durkinjak & Zvonimir Hoelbling (CRO) 1:1, Giovanni Greco & Rosario Maddaloni (ITA) 1:1, 4. Povilas Bartusis & Alan Plavin (LTU) 0:3.

Mo 22.6. GER - CRO 20:22 21:16 21:15 / ITA - LTU 21:16 21:17
Di 23.6.  GER - ITA 21:14 21:6 / CRO - LTU 21:15 21:17
Mi 24.6.  GER - LTU 21:10 21:13 / CRO - ITA 21:8 21:13
 

Damendoppel
Zur Ergebnisübersicht.
Gruppe D:
1. Maria Helsbøl & Lena Grebak (DEN) 3:0, 2. Carola Bott & Jennifer Karnott (GER) 2:1, 3. Kristin Kuuba & Helina Rüütel (EST) 1:2, 4. Alesia Zaitsava & Anastasiya Cherniavskaya (BLR) 0:3.

Mo 22.6. GER - EST 21:12 16:21 21:17 / DEN - BLR 21:12 21:14
Di 23.6.  GER - DEN 17:21 9:21 / EST - BLR 21:15 21:15
Mi 24.6.  GER - BLR 21:7 21:10 / DEN - EST 21:19 21:9
 

Mixed
Zur Ergebnisübersicht
Gruppe D:
1. Gaetan Mittelheisser & Audrey Fontaine (FRA) 3:0, 2. Raphael Beck & Kira Kattenbeck (GER) 2:1, 3. Gergely Krausz & Laura Sarosi (HUN) 1:2, 4. Petros Tentas & Eirini Tenta (GRE) 0:3. 

Mo 22.6. GER - FRA 15:21 16:21 / HUN - GRE 21:4 21:5
Di 23.6.  GER - GRE 21:11 21:6 / FRA - HUN 21:19 21:10
Do 25.6. GER - HUN 21:10 21:15 / FRA - GRE 21:4 21:15  
 

  

Der Austragungsmodus

In allen fünf Disziplinen wird zunächst eine Gruppenphase durchgeführt. Auf diese folgen die K.-o.-Runden, die in den Einzeldisziplinen mit dem Achtelfinale beginnen und in den Doppeldisziplinen mit dem Viertelfinale. In den Einzeldisziplinen existieren acht Gruppen. Die Gruppensieger und die Gruppenzweiten qualifizieren sich für das Achtelfinale. In den Doppeldisziplinen sind jeweils vier Gruppen eingerichtet. Auch hier kommen die zwei erfolgreichsten Paarungen pro Gruppe weiter.

Wolfburger Allgemeine berichtete über Fabienne Deprez' Gruppenaus
Mit ihrem Verein BV Gifhorn ist Fabienne Deprez in der abgelaufenen Saison Meister der Regionalliga Nord geworden und spielt daher in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga Nord. Daher nahm man in Niedersachsen natürlich Anteil an ihrem sportlichen Abschneiden in Baku.
Lesen Sie den Artikel vom 24.6.2015 aus dem Regionalsport in Gifhorn: Deprez: Traum ist geplatzt.


DOSB benannte die deutsche Teilmannschaft
Vier Damen und drei Herren sind bei den ersten Europaspielen dabei
(24.4.15) Der Deutsche Olympische Sportbund hat den DBV darüber informiert, welche Badmintonspieler in die vom DOSB entsandte Mannschaft für Baku aufgenommen wurden. Dirk Schimmelpfennig, der Vorstand Leistungssport teilte mit:

Im Nachgang zur Nominierungssitzung des DOSB-Vorstandes am 21.04.2015 möchten wir Sie über die Beschlüsse zur Nominierung der Mannschaft für die European Games Baku 2015 informieren. 
Der DOSB-Vorstand hat folgende Athletinnen und Athleten des Deutschen Badminton Verbandes nominiert:

Lfd. Nr.

Sportart

Damen/
Herren

Disziplin/
Kategorie/
Gewichtsklasse

Nachname

Vorname

1

Badminton

Herren

Einzel

Domke

Dieter

2

Doppel

Heinz

Andreas

3

Doppel + Mixed

Beck

Raphael

4

Damen

Einzel

Deprez

Fabienne

5

Doppel

Bott

Carola

6

Doppel

Karnott

Jennifer

7

Mixed

Kattenbeck

Kira

Wir wünschen Ihren Athletinnen und Athleten viel Erfolg bei den European Games Baku 2015.

Der DBV hatte darauf verzichtet, die A-Nationalspieler zur Teilnahme vorzuschlagen, da die Olympiaqualifikation mit Turnieren in Kanada und den USA läuft und es in Baku keine Punkte für die Weltranglisten gibt.
Leiter der deutschen Badminton-Teilmannschaft ist DBV-Sportdirektor Martin Kranitz. Als Trainer sind Diemo Ruhnow und Uwe Ossenbrink mit dabei.

Ausstatter der Nationalmannschaften des DBV
Perfekter Jumpsmash: Nar spielt Badminton.
Hatten die deutschen Spieler immer im Blick: die Bundestrainer (v.l.) Diemo Ruhnow und Uwe Ossenbrink.

© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.