Mitteilungen des FC Langenfeld

 

Liga-Zugehörigkeit: 1. Bundesliga wieder seit 2016/17 nach dem Rückzug 2010.

Website: www.fc-langenfeld.de

  

  

  

Nach dem 7. Spieltag: Ersatzgeschwächt gab es Heimniederlage gegen Trittau

Di 27.11.2016:  FC Langenfeld – TSV Trittau 1:6

 

Von Philipp Wachenfeld
(1.12.16) Am Dienstag in dieser Woche stand der siebte Spieltag in der 1. Bundesliga an und der FC Langenfeld empfing den TSV Trittau. Trotz einiger Personalsorgen präsentierte sich die erste Mannschaft gut, war am Ende aber chancenlos.
Denn schon die Vorzeichen standen schlecht für den FCL. Maxime Moreels nimmt zurzeit an einer Reihe von Turnieren in Afrika teil und weilt in Südafrika. „Maxime muss von seinem Verband aus an diesen Turnieren teilnehmen. Da haben wir als Verein leider keine Entscheidungsgewalt,“ so Philipp Wachenfeld. Zudem fehlte noch Johannes Szilagyi aus beruflichen Gründen.
Somit kam es zu einer zweifachen Premiere für Samuel Hsiao. Der 17-Jährige musste erstmals im ersten Einzel ran und auch noch die entstandene Lücke im Doppel ausfüllen. Das Nachwuchstalent des FCL hatte am letzten Spieltag noch aufgrund seiner Teilnahme an der Jugendweltmeisterschaft gefehlt.
Im ersten Herrendoppel entschied man sich, wie bei den vorherigen beiden Spielen, für Igor Cimbur & Wojciech Szkudlarczyk. Leider fanden die beiden nur im dritten Satz zu ihrem Spiel und unterlagen in vier Sätzen. Das bewährte Damendoppel aus Fabienne Köhler & Jeanine Cicognini konnte in den ersten beiden Sätzen gut mithalten, ehe ihnen im dritten Satz die Puste ausging.
Doppel-Premiere brachte Ehrenpunkt
Bei seiner Erstligapremiere als Doppelspieler gelang Samuel Hsiao auch gleichzeitig sein erster Sieg in dieser Saison. Er startete an der Seite von Philipp Wachenfeld im zweiten Doppel. Mit einer starken Leistung gewannen die beiden knapp im Entscheidungssatz mit 12:10 und konnten den Ehrenpunkt sichern.
„Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass wir das Doppel gewinnen", gestand Philipp nach dem Spiel. "Ich hatte die letzten zwei Wochen wegen einer Handverletzung pausieren müssen. Samuel hat seine Sache sehr gut gemacht und der Spielgewinn freut mich für ihn besonders.“
Aufgrund der Handverletzung von Philipp ging diesmal Igor Cimbur im zweiten Einzel an den Start und machte seine Sache sehr ordentlich. Letztlich musste er sich gegen den starken Ary Trisnanto dennoch geschlagen geben. Danach unterlag Jeanine Cicognini im Dameneinzel gegen Priskila Siahaya. Ebenfalls in drei Sätzen unterlag das Mixed mit Fabienne Köhler & Wojciech Szkudlarczyk in drei Sätzen, zeigte aber eine ordentliche Leistung.
Zum Abschluss kam es zu Samuels Premiere als Spieler des ersten Herreneinzels. Gegen den Schweden Mikael Westerbäk, Weltranglistenposition 143, zeigte er eine sehr starke Leistung, konnte sich aber leider nicht für seine Leistung belohnen. Er unterlag mit 9:11 9:11 8:11. Mannschaftskaptän Philipp Wachenfeld: „Samuel hat nun viele seiner Einzel sehr knapp verloren. Ich bin mir sicher, dass der Knoten bald platzt und er dann auch die ersten Erfolge im Einzel feiern wird.“
Kurz vor Weihnachten steht das Ende der Hinrunde an. Hier warten mit dem 1. BC Beuel und dem 1. BC Bischmisheim noch mal zwei dicke Brocken auf den FCL. Gespielt wird am 17. Dezember in Langenfeld und am 18. Dezember auswärts beim Titelverteidiger in Saarbrücken.

Nach dem 5. Spieltag: Zwei hohe Niederlagen gegen den Vizemeister und den Dritten der letzten Saison

Waren in Lüdinghausen siegreich: Wojciech Szkudlarczyk (vorne) und Johannes Szilagyi gewannen das zweite Doppel. Foto: Wachenfeld

So 2.10.2016:  SC Union Lüdinghausen – FC Langenfeld 6:1
Di 4.10.2016:   FC Langenfeld – TV Refrath 0:7

 

Von Philipp Wachenfeld
(6.10.16) Am vergangenen Sonntag und Dienstag standen die Spieltage vier und fünf für den FC Langenfeld auf dem Programm. Sonntags spielte man auswärts gegen den Vizemeister aus Lüdinghausen ehe man am Dienstagabend den Dritten der letzten Saison empfing. Die hohen Niederlagen spiegeln den Spielverlauf jedoch nicht vollkommen korrekt wieder.
Ohne große Erwartungen reiste das Team aus dem Rheinland nach Lüdinghausen. Am Ende verlor man die Partie mit 1:6, wobei man mit etwas Glück auch einen Punkt hätte mitnehmen können. Im ersten Herrendoppel unterlagen Igor Cimbur & Philipp Wachenfeld der Paarung Zurwonne & Blair mit 0:3 Sätzen, gestalteten aber die Durchgänge 1 und 3 sehr eng. Im Damendoppel von Jeanine Cicognini und der gesundheitlich angeschlagenen Fabienne Köhler gegen die Spitzenpaarung Schnaase & Muskens war nichts zu holen. Im zweiten Herrendoppel sorgten Wojciech Szkudlarczyk & Johannes Szilagyi mit einer überzeugenden Vorstellung für den ersten Punkt auf Seiten des FCL.
Im Dameneinzel und dem ersten Herreneinzel taten sich nochmals Chancen für den FCL auf, die man leider nicht nutzen konnte. Karoliine Hõim zeigte gegen Yvonne Li eine sehr gute Leistung, konnte sich aber leider nicht dafür belohnen und unterlag knapp mit 8:11 11:13 und 14:15. Im ersten Herreneinzel ging Maxime Moreels gegen seinen Landsmann Yuhan Tan über die volle Distanz von fünf Sätzen, unterlag allerdings auch hier. Im abschließenden Mixed und dem zweiten Herreneinzel gab es für den FCL ebenfalls keine Siege.
„Die Niederlage geht in Ordnung. Mit einem bisschen mehr Glück wäre heute vielleicht ein Punkt drin gewesen, aber bis jetzt läuft es in den entscheidenden Situationen nicht gut für uns“, sagte Philipp Wachenfeld nach dem Spiel.
Moreels konnte gegen Refrath Matchbälle nicht nutzen
Am Dienstagabend empfing der FCL in eigener Halle den Spitzenreiter aus Refrath. Da die Refrather nicht mit dem besten Team angereist waren, machte man sich Hoffnungen auf einen Punkt. Zum tragischen Spieler des Tages wurde Maxime Moreels, der sowohl im Doppel als auch im Einzel Matchbälle hatte. 
Fabienne Köhler musste aus gesundheitlichen Gründen am Dienstag passen und somit starteten Jeanine Cicognini & Karoliine Hõim im Damendoppel. Gegen die Refrather Paarung Nelte & Karnott unterlag man mit 1:3 Sätzen.
Im ersten Herrendoppel von Wojciech Szkudlarczyk & Igor Cimbur, war gegen die starke Paarung Magee & Domke nichts zu holen. Das zweite Herrendoppel von Maxime Moreels & Philipp Wachenfeld startete verheißungsvoll und gewann die ersten beiden Sätze souverän. Auch im dritten Satz bis zum Stande von 10:8 spielten sie souverän und sahen wie die sicheren Sieger aus. Leider konnte die zwei Matchbälle nicht genutzt werden und man unterlag schließlich in fünf Sätzen.
„Die Niederlage war unnötig für uns, wir hatten das Spiel unter Kontrolle und haben diese aus irgendeinem Grund abgegeben“, so Wachenfeld nach dem Doppel.
Im ersten Einzel von Maxime und im Dameneinzel, heute von Jeanine gespielt, gab es weitere gute Chancen für Langenfelder Punktgewinne. Jeanine zeigte gegen die junge Elin Svensson eine sehr gute Leistung, unterlag leider im fünften Satz mit 7:11. Maxime wurde gegen den malaysischen Giap Chin Goh leider im entscheidenden Moment der Siegpunkt genommen. Beim Matchball im fünften Satz tötete er beim Stand von 11:10 den Ball am Netz. Allerdings war die Schiedsrichterin zum Erstaunen der gesamten Halle der Meinung, er hätte bei dem Schlag über das Netz gegriffen. Danach war Maxime so außer Fassung, dass er das Spiel nach zwei kurzen Ballwechseln abgab.
Im Mixed und im Einzel bestanden keine wirklichen Chancen mehr für den FCL und somit kam es zum 0:7-Endstand.
„Das war heute ein Tag der vergebenen Chancen. Ich denke wir hatten gute Chancen einen Punkt zu holen, aber wieder lief es in den entscheidenden Situationen gegen uns“, resümierte Philipp Wachenfeld nach dem Match.
Weiter geht es für den FCL am 30. Oktober mit einem Auswärtsspiel beim 1. BC Düren.

Vor den Spieltagen vier und fünf: Zwei schwierige Spiele warten auf den FCL

Spielten im letzten Spiel gegen Mülheim das 2. Doppel: Johannes Szilagyi (li) und Philipp Wachenfeld. Foto: Fabienne Köhler

Von Philipp Wachenfeld

   
Sonntag, 2.10.2016 14 Uhr: SC Union Lüdinghausen – FC Langenfeld
Dienstag, 4.10.2016 19 Uhr: FC Langenfeld – TV Refrath
(1.10.16) Am Sonntag und Dienstag stehen die nächsten beiden Spiele in der 1. Bundesliga auf dem Programm. Sonntags tritt man auswärts beim letztjährigen Tabellenzweiten SC Union Lüdinghausen an und begrüßt am Dienstag den letztjährigen Dritten aus Refrath.
Dass die 1. Liga eine schwere Aufgabe für das Team des FC Langenfeld wird, war bereits vor der Saison klar. Auch wenn der Saisonauftakt nicht optimal verlief, konnte man zeigen, dass man bei einzelnen Partien mithalten kann. Bis jetzt fehlt in den entscheidenden Momenten das Quäntchen Glück.
Beim SC Union Lüdinghausen rechnet sich das Team nur Außenseiterchancen aus. „Lüdinghausen ist auf jeder Position stark besetzt. Am Wochenende wird wohl auch ihre Nummer 1 Yuhan Tan zur Verfügung stehen“, so Philipp Wachenfeld. Der FCL kann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen und somit steht auch noch nicht ganz fest, in welchen Paarungen man in den Doppeln an den Start geht.
Vier Spieltage an Dienstagen
Am Dienstag kommt es dann zum zweiten Heimspiel. In dieser Saison wird es insgesamt vier Dienstagsspiele geben. Wachenfeld: „Die Organisation ist für diese Spiele nicht ganz leicht, da viele unserer Spieler bereits berufstätig sind und sich unter Umständen keinen Urlaub nehmen können.“
Der Gegner, der dem FCL bevorsteht, macht die Aufgabe nicht leichter. Der TV Refrath hat nach seiner bisher erfolgreichsten Saison und dem dritten Tabellenplatz sein Team weiter verstärkt. Gleich drei Refrather Spieler waren bei den Olympischen Spielen in Rio am Start.
Nichtsdestotrotz wird das FCL-Team wieder alles daran setzen, zumindest einen Punkt zu erobern.

Nach dem 3. Spieltag: Niederlage bei der Heimspielpremiere

Holten bei der Heimpremiere den einzigen Langenfelder Punkt: Fabienne Köhler (li) & Jeanine Cicognini. Foto: Karina Schymiczek

25.9.2016 FC Langenfeld – 1. BV Mülheim 1:6

 

Von Philipp Wachenfeld
(26.9.16) Zu Gast beim ersten Erstliga-Heimspiel des FCL nach fünfeinhalb Jahren war der letztjährige Tabellensechste BV Mülheim. Am Ende des Tages musste sich die Mannschaft des FCL mit 1:6 geschlagen geben. Allerdings verlief das Spiel enger, als es das Ergebnis vermuten lässt.
Die Partie begann mit den beiden Herrendoppeln. Im ersten Herrendoppel standen Wojciech Szkudlarczyk & Maxime Moreels vor einer großen Aufgabe. Gegen die starke Paarung Tabeling & Hölbling unterlag das Langenfelder Duo mit 1:3 Sätzen. Im zweiten Herrendoppel starteten Philipp Wachenfeld & Johannes Szilagyi. „Wir haben die Doppel umgestellt und wollten das zweite Doppel etwas stärker machen, um hier einen wichtigen Punkt einzufahren.“ sagt Teamsprecher Philipp Wachenfeld. Der Plan ging auch fast auf.
Vier Matchbälle reichten nicht
Johannes & Philipp zeigten gegen Muns & Karunaratne einer starke Leistung und erspielten sich im vierten Satz beim Stand von 10:6 gleich vier Matchbälle. Was dann geschah, kann sich keiner so richtig erklären. Die Mülheimer Paarung schaffte es, sechs Punkte am Stück zu machen und sicherte sich noch den vierten Satz. Auch im entscheidenden fünften Satz behielten die Mülheimer die Oberhand.
Im Damendoppel fuhren Jeanine Cicognini & Fabienne Köhler den einzigen Punkt für den FCL ein. Mit 3:1 Sätzen gewannen die beiden gegen die Paarung Altenbeck & Kiehl. Im folgenden Dameneinzel zeigte Karoliine Hõim ebenfalls eine gute Leistung gegen die Holländerin Gayle Mahulette, musste sich aber dennoch in drei engen Sätzen geschlagen geben.
Fast zeitgleich starteten dann die Herreneinzel. Maxime Morrels trat gegen Niluka Karunaratne an und konnte leider kaum an seine guten Leistungen von den ersten beiden Spieltagen anknüpfen. Er unterlag deutlich mit 0:3-Sätzen. Philipp Wachenfeld ersetzte im zweiten Einzel Samuel Hsiao, der bei einem internationalen Jugendturnier in Belgien antrat. Er machte seine Aufgabe gut und konnte den erfahrenen Bundesligaspieler Alexander Roovers bis in einen entscheidenden fünften Satz zwingen. Hier fehlten aber am Ende Kraft und Konzentration und Philipp unterlag erneut in fünf Sätzen.
Das abschließende Mixed ging ebenfalls an den 1. BV Mülheim und führte zum 1:6-Endstand. Mannschaftsführer Wachenfeld: „Das zweite Doppel war wirklich ärgerlich. Hätten wir nach den Doppeln mit 2:1 geführt, dann hätte das Spiel eventuell anders verlaufen können.“
Weiter geht es für den FCL am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel in Lüdinghausen, ehe man am Dienstag, den 4. Oktober ein Heimspiel gegen den TV Refrath bestreitet.

Vor dem 3. Spieltag: Nach 2429 Tagen wieder ein Erstliga-Heimspiel für den FCL

Langenfelds Nummer eins: Der Belgier Maxime Moreels. Foto: Fabienne Köhler

Von Philipp Wachenfeld

   
So 25.9. 13 Uhr FC Langenfeld – 1. BV Mülheim
Am 31. Januar 2010 bestritt der FC Langenfeld sein letztes Heimspiel in der höchsten deutschen Spielklasse. Am kommenden Sonntag ist es endlich wieder soweit. Nach 2.429 Tagen dürfen sich die Zuschauer in Langenfeld wieder auf Spiele in der 1. Bundesliga freuen.
Der Start in die neue Saison vor zwei Wochen lief nicht optimal für den FCL. Beim Auswärtswochenende in Bayern unterlag man sowohl beim TSV Freystadt als auch beim TSV Neuhausen-Nymphenburg. Dank der neuen Zählweise nahm man wenigstens bei der 3:4 Niederlage gegen Freystadt einen Punkt mit nach Hause. „Wir hatten uns schon erhofft, mit mehr Punkten nach Hause zu fahren. Wir haben am Sonntag viele knappe Spiele verloren und sind dann leider leer ausgegangen.“ sagt Teamsprecher Philipp Wachenfeld rückblickend.
Am Sonntag kommt der 1. BV Mülheim nach Langenfeld. Das Team von der Ruhr ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet und wird den FCL sicherlich vor eine große Herausforderung stellen. Der 1. BV Mülheim ist gespickt mit international bekannten und erfolgreichen Spielern. Zum Glück für den FCL, weilen die beiden Damennationalspielerinnen Johanna Golizewski und Lara Käpplein bei Turnieren in Asien und werden nicht antreten.
Der FCL muss leider auf Samuel Hsiao verzichten, der bei einem internationalen Jugendturnier in Belgien an den Start geht, um dort hoffentlich wichtige Punkte für die Jugendweltrangliste zu sammeln. Den Posten des zweiten Herreneinzels wird aller Voraussicht nach Philipp Wachenfeld einnehmen.
„Eine Prognose ist schwer zu machen, da man die Doppel schwer einschätzen kann. In den Herreneinzeln sehe ich Mülheim vorne. Ebenso darf man gespannt sein mit welchen Damen Mülheim antreten wird“, so Philipp Wachenfeld.

Vor dem ersten Spielwochenende: FCL schlägt wieder in der 1. Liga auf

Von Philipp Wachenfeld

 

Nachdem der FC Langenfeld im Jahre 2010 aus sportlichen Gründen den Rückzug aus der 1. Bundesliga vollzogen hatte, schlägt die erste Mannschaft am kommenden Samstag wieder in der 1. Liga auf. Zu Beginn geht es direkt auf eine weite Auswärtsfahrt in Richtung Bayern, wo der TSV Freystadt, der Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Süd, und der TSV Neuhausen-Nymphenburg warten.
Personell gibt es zwei Wechsel beim FCL. Sven-Eric Kastens und Przemyslaw Wacha verlassen die erste Mannschaft und werden durch den Polen Wojciech Szkulardczyk und den Kroaten Igur Cimbur ersetzt. Auch im Regelwerk gab es Änderungen zur Vorsaison in der 2. Liga. Anstelle von zuvor 8 Spielen pro Mannschaftsspiel sind es nun 7. Das dritte Herreneinzel wird nicht mehr ausgetragen. Außerdem wird auch die vom Badminton Weltverband vorgeschlagene neue Zählweise in der Bundesliga ausprobiert. Anstelle von zwei Gewinnsätzen bis 21 gibt es nun drei Gewinnsätze bis 11, mit einer maximalen Verlängerung bis 15.
Vier Punkte sind Wunschergebnis
Am ersten Doppelspieltag kommt es auch gleich zu wichtigen Begegnungen um den Klassenerhalt. „Es wäre für uns ein super Start, wenn wir mit vier Zählern aus dem Wochenende kommen.“, so Philipp Wachenfeld. Neuhausen und Freystadt haben sich im Vergleich zur Vorsaison verstärken können, werden sich aber wahrscheinlich im unteren Tabellendrittel ansiedeln. Ein Knackpunkt werden bei beiden Begegnungen sicherlich die Herrendoppel sein. Hier müssen die besten Konstellationen für den FCL noch gefunden werden. „Ich hätte lieber mit einem Spieltag gegen starke Gegner begonnen, um unsere neuen Doppelpaarungen auszuprobieren“, sagt Philipp Wachenfeld. 
Der FCL wird mit komplettem Kader in den Süden fahren und alles daran legen, möglichst viele Punkte mitzunehmen. Gleich zwei Wochen später, am 25. September, kommt es dann zum ersten Heimspiel in der neuen Saison. Zu Gast ist der 1. BV Mülheim.


© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.