Anfragen und Rückmeldungen an badminton.de 2004

      

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Zur Absicht der IBF, Reformen im Regelwerk vorzunehmen
(31.12.04) hat Dieter Wolfgang Birk aus Oppenau etliche Vorschläge
Was die Änderung anbelangt, das Spielfeld würde ich nicht arg verändern, das würde ich so belassen, Eine Regeländerung in Richtung "Volleyballangleichung" ist genau meine Meinung. Das würde in meinen Augen sogar ausreichen, da brächte man dann auch gar keine große Probeänderung vollziehen sondern sofort einführen. Was beim Volleyball funktioniert, funkioniert bestimmt auch im Badminton.

Ich habe schon überlegt, ob man Badminton auch anders spielen könnte, nicht unbedingt auf zwei Tore, aber als Mannschaftsspiel mit z. B. 4 Spielern, und wie Basketball auf zwei Körbe, die getroffen werden müssen, Bälle können dann an Mitspieler abgegeben werden. Von mir aus könnte man dazu das bestehende Basketballfeld benutzen. Das hätte den Riesenvorteil, Basketballfelder sind in jeder Sporthalle eingezeichnet und vorhanden, es können in einer Sporthalle der Übersichtlichkeit wegen, nicht unendlich viele Spielfelder eingezeichnet werden. Wenn die Spielfeldlinien vergrößert werden sollen, also die Außenlinien, habe ich meine Bedenken, dass dann die Spielfelder in jeder Halle in Deutschland abgeändert werden müssen, und das kostet Geld, und Geld hat doch keiner mehr in heutiger Zeit, damit kommt Badminton nicht aus dem Randsport, im Gegenteil, das könnte der Untergang für das deutsche Badminton bedeuten.

Wenn man tatsächlich als Mannschaftsspiel auf zwei Körbe spielen könnte, hätte man riesige Vorteile.
1.) können Ergebnisse an der normalen Ergebnisanzeige, die in jeder Halle vorhanden ist, angezeigt werden.
2.) Wenn ein Zuschauer zu einem späteren Zeitpunkt zum Spiel dazukommt, braucht er nur auf Ergebnistafel zu schauen und er weiß wie es steht, das ist derzeit das große Manko beim Badminton, vor allem in den unteren Klassen, da gibt es keine Ergebnisanzeige, kein Zuschauer weiß wie die Partie eigentlich steht, daher ist es für Zuschauer in den unteren Klassen uninteressant überhaupt zu kommen. Das ist bei Turnieren anders. Zuschauer wollen mit einem Zwischenstandergebnis bedient sein. Das ist derzeit mangels an Aktiven in den Vereinen, die eine Ergebnistafel manuell bedienen nicht möglich.

Fazit ich würde folgendes konkret umsetzen:

1.) Spielregeländerung angleichen an Volleyball, Spielfeld würde ich nicht ändern
2.) Ich würde versuchen ähnliche Sportarten salonfähig zu machen, das heißt konkret Speedminton in allen 5 Disziplinen und Beachminton in allen 5 Disziplinen in das Badminton zu integrieren. Bei Europameisterschaften und Weltmeisterschaften würde ich diese Disziplinen ebenfalls einführen und durchführen.
Ich meine nämlich zu erkennen, dass Sportarten wie Schwimmen und Skisport, durch neue Disziplinen mehr an Resonanz in der Presse und Fernsehen erreichen. Das ist zwar ein "Aufblasen" an Disziplinen, aber beim Badminton durchaus sinnvoll, auf keinen Fall sollte man zulassen, dass Speedminton abwandert zum Tennis, wenn der Deutsche Tennisbund "schläft" umso besser für das Badminton, dann können wir die "Felle" übernehmen, besser kann es doch gar nicht sein.

3.) Darüberhinaus würde ich das Spiel als Mannschaftsspiel auf zwei Körbe einmal in Saarbrücken am Stützpunkt testen. Smashs wird man hier halt leider keine zu sehen bekommen. Und wenn das als Mannschaftsspiel in dieser Form attraktiv wäre, dann würde ich dieses neue Spiel ebenfalls in den DBV eingliedern.

Dann hätten wir bei der Weltmeisterschaft nicht 5 Badmintondisziplinen sondern 5 Badminton, 5 Speedminton, 5 Beachminton und darüberhinaus vielleicht noch als Mannschaftsspiel auf zwei Körbe.

Und dann schauen wir mal, ob wir dann nicht relativ schnell aus dem Randsport rauskommen. Darüberhinaus besteht ja auch die Chance, dass vielleicht im Speedminton oder Beachminton eine europäische oder amerikanische Dominanz entstehen könnte, und dann kommen wir auch ins Fernsehen.

Ich habe kürzlich wieder im Fernsehen beobachtet, dass Snooker oder auch Pool Billiard, was ich nicht unbedingt als fernsehgen halte, stundenlang gesendet wurde. Zuschauer an die 500 bis 1000, aber Stimmung kam da keine auf, da war alles "mucksmäuschen" still.

Es zogen im Jahr 2004 wieder einige auch "Funsportarten" mit Riesenschritten an Badminton vorbei - leider. Frauenfußball, Frauenhandball, Frauenhockey - leider.

Habe mir auch mal die Zeit genommen zu schauen, ob es beim Federfussball verbandsmäßig etwas gibt. Und tatsächlich es gibt einen Federfußballverband in Deutschland, DFFB genannt. Sind die mit ein paar hundert Mitgliedern, mehr werden es wohl nicht sein, wirtschaftlich lebensfähig? Wäre es nicht sinnvoll, das Kickfederball in den DBV zu integrieren? Getreu dem Motto, je mehr Diziplinen, desto mehr Resonanz in der Presse. Im Deutschen Leichtathletikverband sind auch zig Disziplinen gebündelt, allein wäre das Kugelstoßen oder der Weitwurf auch nicht viel wert, aber gemeinsam mit zig anderen Disziplinen wird halt eine Lobby daraus, und das wäre meines Erachtens der richtige Weg für die Zukunft. Und wenn wir im Badminton keinen Weltmeister haben, dann vielleicht im Kickfederball, wäre doch auch etwas.

         

Danke für ersten Spenden im Rahmen der Sri Lanka-Hilfe
(30.12.04) sagen im Namen des SV Unkel Brigitte & Dieter Prax

Der Aufruf des SV Unkel um Hilfe für die Flutkatastrophenopfer, den auch badminton.de veröffentlichte, zeigten erste Reaktionen:
ücklich über die großartige Resonanz, die unser Spendenaufruf ausgelöst hat. Es ist schön zu erfahren, dass sich u.a. auch unsere ehemaligen Bundes-und Oberligaspieler an die schönen Zeiten mit unseren Sri Lankis erinnern und jetzt spontan helfen.
Bereits jetzt sind über 1000 Euro eingegangen. Schon bald geht eine erste Sendung mit Medikamenten und Verbandszeug mit der Airlanka nach Colombo, wo Duminda Jayakodi persönlich dafür sorgen wird, dass alles dorthin kommt, wo es am dringendsten benötigt wird.
Ihm, Bunny, Thushara und Kumara geht es den Umständen entsprechend gut. Aber Subash (er spielte vor 7 Jahren beim Freundschaftsspiel im Westerwald gegen das BVR-Team mit) hat alles Hab und Gut verloren.
Wir sammeln weiter… und danken im Namen unserer Freunde in Sri Lanka allen, die schon geholfen haben und noch helfen werden.

                 

Den Badmintonsport in Zittau beleben
(17.12.04) möchte Ute Böttner von ebendort.
Meine zwei Jungs (13 und 8 Jahre) haben Interesse am Badminton. Wo kann ich sie anmelden? Rufnummer oder Straße! Danke im Voraus.

In Zittau ist aber müsste das doch leicht zu finden sein. Die Robur-Federballer sind doch eine bekannte Marke: www.roburzittau-badminton.de. Dort sind auch die Daten der dort handelnden Personen zu finden.

         

Jugendturniere im Westen und Süden Deutschlands

(12.12.04 ) möchte Gerard Luttmann vom ASPTT Strasbourg besuchen.

Kônnte ich Termine der Jugendturniere im Süden und Westen Deutschlands anfangs 2005 haben für unseren Verein?

Um Turniere zu finden, empfiehlt badminton.de die Webseite www.badminton-turniere.de. Dort ist eine reichliche Auswahl zu finden. Wer Turniere ausrichtet und gern französische Gäste hätte, kann sich auch direkt an gerardluttman @ tiscali.fr wenden.

       

Der Rücktritt von Jens Roch und die Nominierungen für den Acht-Nationen-Lehrgang U 15

(9.12.04)  bewegen Trainer Xu Yan Wang vom FC Langenfeld.
Gestern habe ich den Brief von Jens Roch gelesen. Auch ich bin der Meinung, dass der sportliche Erfolg für den DBV zweitrangig ist. Es scheint, dass die Macht viel wichtiger ist.
Seit über 12 Jahren bin ich in Langenfeld als Trainer tätig. In dieser Zeit haben wir mehr als 40 Deutsche Meistertitel geholt. In der Zeit hatten wir auch genauso viel Ärger mit dem DBV und dem Landesverband. Und warum? Weil meine Spieler nur bei mir in Langenfeld trainiert haben und nicht im Olympiastützpunkt.
Für mich steht fest, dass meine Spieler weder in Saarbrücken, Köln oder Mülheim eine Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln.
Das entspricht den Tatsachen. In den letzten 12 Jahren haben meine Spieler ununterbrochen den Deutsche Meistertitel im Herreneinzel geholt, 7 Jahre Oliver Pongratz, 5 Jahre Björn Joppien. Die besten Weltranglistenplatzierungen waren Nr. 10 (Oliver) und Platz 7 (Björn).
Beide Spieler waren qualifiziert für Olympia. Björn Joppien gewann im Einzel die Bronzemedaille bei den Europameisterschaften.
Die Wahrheit ist, dass kein Spieler im Herreneinzel, der irgendwo anders als in Langenfeld trainiert, das geschafft hat.
Ich meine, wenn ein System funktioniert wie in Langenfeld, sollte man es nicht kaputtmachen und bestrafen. Ich habe lange Zeit auf ein bißchen Toleranz gehofft. Aber vergeblich. Im Jugendbereich ist es genauso.
Ich habe eine Spielerin, Fabienne Deprez, die gerade mal 12 Jahre alt ist. Sie hat schon zweimal Platz zwei auf Ranglistenturnieren U 15 im Einzel gemacht. Eigentlich ist sie Nummer zwei in Deutschland. Für das Acht-Nationen-Turnier wurden sechs Mädchen nominiert. Fabienne war nicht dabei. Auf die Frage warum sie nicht dabei ist, wurde geantwortet, dass sie ja nur beim Wang in Langenfeld trainiert und nicht im vorgeschriebenen Stützpunkt.
Das alles zeigt eindeutig, dass für den DBV oder Landesverband nur die Macht zählt und nicht der Erfolg. Ich finde, das musste mal gesagt werden und hoffe, dass z.B. Herr Poste oder Herr Heppner, oder am besten alle Badmintonfreunde diesen Brief lesen können.

          

Ein Turnierraster fürs Doppelte K.-o-System
(7.12.04) braucht Nicola Sommer vom ATV Schladming (Austria)
Wo finde ich Turnierraster für Badmintonturniere und Hobbyturniere im Internet für unterschiedlich viele Teilnehmer? Ich bräuchte ein Raster für das Doppelte K.-o.-System.
Badminton.de weiß wo. Auf der Website
www.1000und1holz.de/kostenlos stehen verschiedene Raster zum kostenlosen Download bereit.

    

Ein Foto von Bitburger-Open-Sieger Simon Archer
(7.12.04) benötigt William Kings aus England.
Do you or any of your colleagues have a good action pic of Simon Archer at the Bitburger that I could use in the badminton magazine.

Yes, Sven Heise has. Look here.

 

Verzweifelt eine Badmintonhalle 

(2.12.04) sucht Tom Unbekannt aus Hofheim.

Ich würde gerne wissen, ob es eine zentrale Liste für Badmintonspielmöglichkeiten für Hobbyspieler gibt. Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einer Halle in der Nähe, aber bin nicht fündig geworden. Evtl. haben Sie da einige wertvolle Links für mich.

Ein Zentralliste ist nicht bekannt, aber ein Link hat badminton.de. Hier hat der Hessische Badminton-Verband ein Verzeichnis seiner Vereine. Darin sind der TV 1860 Hofheim und der BC Hofheim aufgeführt.

    

Wann und wo sind die deutschen Altersklassenmeisterschaften?
(2.12..04)  erkundigt sich Dietmar Hechler vom VfL Herrenberg.
2005 findet die DM O 35 bis O 75 vom 22. bis 24. April in Delmenhorst (LV Niedersachsen) statt. Ausrichter ist der Delmenhorster FC.

    

Geheimnisvolle Abkürzungen auf Schlägern 

(29.11.04) lassen Wolfgang Weidner aus Wien ratlos grübeln.

Würde um eine kurze Erklärung bezüglich Schläger Gewicht/Griff - 3U/4U bitten. Welche Aussage haben diese Kennziffern, und wie stehen sie im Zusammenhang mit dem Gewicht.

Die genannten Kürzel werden bei Top-Schlägern der Firma Yonex verwendet um die Gewichtsbereiche anzugeben: U 2 = 90 bis 94 g, U 3 = 85 bis 89 g, U 4 = 80 bis 84 g. Beim gleichen Hersteller bedeutet G2 ein dicker Griff, G 4 ein dünner.

  

Wo bekomme ich das aktuelle Regelwerk des DBV?
(18.11.04) fragt Volker Weise aus Langenfeld.
Die Satzung und die Ordnungen des Deutschen Badminton-Verbandes erscheinen im
Meyer & Meyer-Verlag, Aachen. Der Band erscheint in jährlich aktualisierter Ausgabe. Letzte verfügbare Ausgabe ist die von 2003/04 (476 Seiten 22,90 Euro). Im Herbst 2004 wird die Ausgabe 2004/05 erwartet. In ihr sind die beim Verbandstag 2004 verabschiedeten umfangreichen Änderungen eingearbeitet.


Wo gibt es die Broschüre "Badminton in der Schule"
(17.11.04) will Marc Ziebold aus Bad Sobernheim wissen.

Ich befinde mich gerade im Referendariat für das Lehramt an Gymnasien (Schule in Bad Sobernheim) und unterrichte derzeit einen Oberstufenkurs in Badminton. Bei meinen Vorbereitungen bin ich auf ihr Heft "Badminton in der Schule" aus dem Jahr 1999 gestoßen, welches mich sehr überzeugt hat. Ich würde das Heft gerne selbst besitzen und wollte auf diesem Wege anfragen, ob ich es bei ihnen bekommen kann.
Die Broschüre "Badminton in der Schule" kostet 5,50 Euro zuzüglich 2,50 Euro Versandkostenanteil. Sie kann über die DBV-Geschäftsstelle in Mülheim bestellt werden. Südstr. 25, 45470 Mülheim, E-Mail:: deubadverb @ t-online.de, 0208 / 308270, Fax: 35899.

 

Nach den Spiel- und Sportabzeichen
(17.11.04) erkundigt sich Andreas Sturz vom TSV Neusäß.
Ich finde zum  Sport- und Spielabzeichen nichts mehr. Gibt es das nicht mehr? Das wäre dann wirklich sehr schade, da es bei uns im BBV Bezirk Schwaben sehr gut angenommen wurde.
Wie die anderen beim Relaunch unter die Räder gekommenen Seiten werden auch die übers Spiel- und Sportabzeichen wiederkommen.

 

Einem Verein beitreten
(16.11.04) möchte Matthias Kesch, zur Zeit kein Verein.
Zur Zeit bin ich nicht Mitglied in einem Verein und spiele Badminton nur sehr unregelmäßig. Da ich das aber gerne ändern würde, möchte ich einem Verein beitreten! Leider weiß ich nicht, welcher Verein für mich da am attraktivsten wäre?! Angaben zu mir: Ich selber bin 23 Jahre und aufgrund der Unregelmäßigkeit spiele ich Badminton "nur" durchschnittlich.

badminton.de hilft gern - aber wie?

 

Einen Verein in seiner Umgebung
(12.11.04) sucht Frank Rott aus Köln.
Können Sie mir im Köln / Bonner Raum sowie im Bergischen Adressen/Tel.-Nr. von Badmintonvereinen nennen?  Vielen Dank!
Auf Bernd Wessels NRW-Seite
http://www.blv-nrw.de/adressen/verein/adverein.htm sind Vereinsanschriften auch aus dem Regierungsbezirk Köln zu finden.

 

Wo sind die Informationen für die Oldies geblieben?

(8.11.04) fragt Heidi Bender aus Düsseldorf.

Ich suche die Info über die WM in Kuala Lumpur und finde keinen Link zu den Senioren! Die Seite vorher fand ich übersichtlicher und habe mich damit abgefunden, daß wir unter 'Freizeitbadminton' verlinkt waren. Ich finde ich, dass für die Oldies eine Extra-Seite vorhanden sein sollte (mit Turnier-Ausschreibungen), damit sie direkt darauf Zugriff haben.

Leider war es beim Relaunch nicht möglich, die 885 Seiten, die badminton.de auf dem Meyer&Meyer-Server im Laufe der Zeit angesammelt hatte, automatisch zu übertragen. Der Inhalt muss nun nach und nach in die neue Website eingefügt werden. Für die anstehende WM ist das aus gegebenem Anlass geschehen. Hier sind die Infos zu finden. Die Oldieseite ist jetzt bei International News einsortiert. 

 

Schiris sind weg
(7.11.04) entsetzt sich Jörg Ossenbrüggen aus Pinneberg
Unter DBV kann ich die Schiedsrichter nicht finden. Fehlen die noch oder wo verstecken die sich?

Wir werden doch unsere Schiedsrichter nicht verschwinden lassen. Sie sind untergebracht, wo sie nach den DBV-Organigramm hingehören: DBV / Wettkampfsport / Schiedsrichterwesen.

 

Meister
(3.11.04) sucht Elisabeth Porada aus ?
Eure Homepage übers Badminton ist ja echt interessant. Ich muss für die Schule ein Referat über Badminton machen. Habt ihr vielleicht auch so Daten über die Deutschen Meister oder Europa-, Weltmeister von Badminton?
Hier sind ein paar Links zu Meisterlisten:
http://www.badminton.de/Deutsche_Meisterschaft.48.0.html
http://www.eurobadminton.org/Paginas/EBUEVENTS.htm
http://www.eurobadminton.org/Paginas/IBF.htm.

       

Wegen Relaunch von badminton.de erfolgte zwischen September und Oktober 2004 keine Bearbeitung von Leserbriefen.

  

Resultate der Einzel-WM 2004
(11.8.04) suchte Norbert Stegemann aus Hamburg vergeblich
Bei der Suche nach den Resultaten der WM Jakarta 2004 fiel mir auf, dass man nur Teamergebnisse einsehen kann (www.intbad...). Einzel-Resultate lt. Angabe nicht verfügbar. Andere Websides waren leider auch nicht erfolgreicher. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen
WELTMEISTERSCHAFTEN gab es im Jahr 2003, aufgeteilt in Mannschaft (Eindhoven) und Individual (Birmingham). Die nächsten finden 2005 in Peking und Anaheim statt.
2004 gab es in Jakarta die Wettbewerbe um den THOMAS CUP (d.i. Mannschafts-WM der Herren) und UBER CUP (d.i. Mannschafts-WM der Damen). Hierbei gibt es keinen Einzelwettbewerb. Die nächste Veranstaltung ist 2006 in Japan.

        

Wie war das mit den Anfängen des Helvetia Cups?
(10.8.) fragt Thomas Riese aus Tröbitz
Kann mir badminton.de als eingefleischte Informationsinstanz ein bisschen bzgl. der Entwicklung des Turniers "Cup Of The Six Nations" auf die Sprünge helfen?
Ab 1962 wurde dieser ausgespielt - bis wann nannte der sich so - denn irgendwann (wann?) wurde er ja zum Helvetia-Cup umbenannt. Welche Nationen nahmen daran teil? Welche Nation war der Initiator? Gab es Versuche der DDR (Deutscher Federballverband) am "Cup Of The Six Nations" teilzunehmen? Erstmalige Teilnahme der DDR am Helvetia-Cup war in Leningrad 1977.
badminton.de kann ein wenig weiterhelfen:
1962 in Zürich und 1963 in München hieß der Helvetia Cup - die heutige Mannshcafts-B-Europameisterschaft der EBU - noch "Cup der Nationen". Ab 1964 in Haarlem Helvetia Cup.
Endstände während der ersten Jahre: 
19
62: BRD, NED, AUT, BEL, SUI
1963: BRD, AUT, BEL, NED, SUI
1964: BRD, BEL, NED, AUT, SUI
1965: kam Norwegen hinzu. Die Austragung ging reihum.
Initiator war der schweizerische Verband. Er hat den Cup als Wettkampfmöglichkeit für jene Nationen gestiftet, die erst nach dem Krieg mit dem Badmintonsport begonnen hatten - eine Entwicklungshilfemaßnahme also gewissermaßen. Daher war die erste Austragung in Zürich und der Cup wurde später entsprechend benannt.
Ob es Versuche des Deutschen Federballverbandes der DDR gab, teilzunehmen, ist nicht bekannt. 1969 kamen Tschechoslowakei und Finnland hinzu, Austragung in Prag. Hier hätte die DDR auch einsteigen können. Warum das nicht geschah, müssten die damals Verantwortlichen beantworten.
1977 in Leningrad war die DDR dabei, unter 11 Nationen erreichte das Team Platz drei hinter der UdSSR und Irland.
Bei der nächsten Austragung 1979 in Klagenfurt spielten schon 17 Nationen mit, die DDR allerdings nicht. Das deutet darauf hin, dass die Teilnahme einer DDR-Mannschaft dem Ausreiseverbot in nichtsozialistische Länder zum Opfer fiel.

    

Entäuscht vom Juni-Rätsel 
(30.6.) war Dorothea Schenk aus Krefeld-Hüls
Die anderen Rätsel erforderten mehr Kombinationsgabe, hier war der Suchbegriff bereits nach Lösung der ersten Frage klar.

     

Trophäen sammeln in der Karibik
(23.6.04) will Nina Reichstein (BV Gifhorn) von der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, die sich zur Zeit in Trinidad & Tobago aufhält
Vielleicht kann mir badminton.de weiterhelfen bei meiner Suche nach dem Datum
der Caribean Open, dem Austragungsort und evt. einer Kontaktadresse. Da ich zur Zeit auf Trinidad & Tobago bin, würde ich gerne da mitspielen.
Das wird dann aber ein langer und hoffentlich entspannender Urlaub. Soweit in Erfahrung zu bringen ist, findet das nächste Carebaco-Turnier (= Trinidad & Tobago International) vom 3. bis 6. November statt. Die Website des Verbandes ist zur Zeit nicht im Netz. Die Trinidad & Tobago Badminton Association ist beheimatet in Port of Spain, Wrightson Road. Ansprechpartner ist Ronald Clarke, Tel. +1 868 625 3735. Mail:  patrickc @ ttstt.net.tt. Auch die Panamerican Confederation hat keine brauchbaren Sommerturniere in Veranstaltungskalender. Es gibt allerdings noch die Caribbean Regional Badminton Confederation. Die sitzt auf Barbados. Geschäftsführer Joseph Gordon hat die Telefonnummer +1 246 4201800. Vielleicht hat er ja einen Tip für die eine oder andere Inselmeisterschaft. Schöne Tage wünscht badminton.de.

                         

Die Anschriften der Bundesligavereine
(11.6.) sucht Andreas Sievers aus Elmshorn
Können Sie uns mitteilen, wo ich die Adressen der Bundesligavereine finden kann? Unter badminton.de konnte ich diese Daten nicht ausfindig machen, vielleicht
können Sie uns ja freundlichweise einen Link nennen?
Dennoch sind sie da: Unter Ligen / 1. Bundesliga / Teammanager finden sich die Anschriften der Teammanager der letzten Saison.

                             

Infos übers badmintonspezifische Aufwärmen
(7.5.) benötigt Heike Glaser aus Heidelberg
Ich studiere Sportwissenschaft an der Uni-Heidelberg und belege dieses Semester das Wahlfach Badminton. Ende des Monats halte ich ein Kurzreferat zum Thema "Spezifisches Aufwärmen". Leider habe ich weder in der Bibliothek, noch im Internet bis jetzt Literatur dazu gefunden und würde gerne wissen, ob Sie mir vielleicht einen Tipp geben könnten.
Der Verband Deutscher Badminton Trainer stellt auf seiner Website badmintontrainer.de Informationen zum Aufwärmen im Badminton zur Verfügung.

                          

Erfreut über die Berichterstattung vom Play-off-Finale 2004
(6.5.) ist Günther Joppien vom Meister FC Langenfeld
Danke für die tollen Artikel auf badminton.de. Das ist erste Klasse und gefällt bestimmt vielen Leuten. Sehr aktuell und gewürzt mit klasse Bildern und guten Beiträgen.

                       

Gute Vorschläge für den europäischen Dachverband EBU
(20.4.) hat Dieter Wolfgang Birk aus Oppenau
Habe mit Interesse die Geschichte am Rande der Europameisterschaft (vom 18.4.)gelesen. Die EBU scheint den Asiaten nicht gerade "grün" zu sein.
Ich würde, wenn ich es bestimmen könnte, einen noch schärferen Weg gegen die Asiaten fahren. Um in Europa Badminton weltweit nach vorne zu bringen, brauchen die Europäer dringend mal eine Goldmedaille oder die Amerikaner. Mit Einbürgern von asiatischen Spielern ist dies nur bedingt möglich. Daher wäre meine Strategie eine ganz scharfe.
Die europäischen Verbände treten aus der IBF aus, und führen eine neue Zählweise ein. Vielleicht wieder angelehnt an Volleyball, die zählten früher ähnlich wie heute noch Badminton, und haben dann die Regel geändert, beim Aufschlagwechsel einen Punkt mitzuzählen und insgesamt auf 25 Punkte zu zählen - wäre doch auch was für das Badminton - oder? Und dann gründen die europäischen Verbände die EBU allem voran mit den Amerikanern und Australiern bzw. Afrikanern einen neuen Weltverband der zur IBF konkurriert.
Und dann, bringen wir diese neue Zählweise bei "Olympia" durch. Dadurch verärgern wir die asiatischen Verbände so sehr, daß diese aus Protest, bei der nächsten Olympiade nicht dabei sind. Und was ist das Ergebnis? Die Europäer räumen mit Medaillen ab. Sämtliche Gold, Silber und Bronzemedaillen gehen dann an europäische Verbände. Das bringt dann Badminton aus dem Randsport bei uns. Ich glaube solch eine Strategie bei der EBU durchzubringen sind nicht schlecht, nachdem was ich gelesen habe.
badminton.de hat das Schreiben ausgedruckt an die EBU weitergeleitet.

                           

In der Geschichte des Badmintonsports graben möchte
(19.4.) Ursula Trischler aus ??
Ich habe mich auf Ihrer Seite "badminton.de" umgesehen, weil ich Informationen zur Geschichte des Badmintons suche. Allerdings bin ich leider nicht fündig geworden. Nun meine Frage: Wo kann ich denn Informationen über die Geschichte des Badmintonspiels (Entstehung,etc.) finden?
Da hilft nur googeln. Geben wir bei google.de doch mal Badminton Geschichte ein... Da stoßen wir gleich auf eine hübsche Seite zur Geschichte des Badminton des baden-württembergischen Vereins SV Illingen. Eine Quelle oder ein Autor sind leider nicht angegeben. Vor allem wäre interessant zu wissen, woher der Verfasser weiß, dass im antiken Griechenland auch Federball gespielt wurde.

                        

Sorgen um terminologische Diskriminierung
(17.4.04) macht sich Peter Bach aus Heilbronn
Ich bräuchte Ihre Hilfe. Ich schreibe ein Buch über die Zusammenhänge zwischen Depressionen, Ängsten und Sorgen. Ein Kapitel handelt dabei von Sport, ein Abschnitt hierin das Hinführen zu Sportvereinen. Eine beispielhaft genannte Sportart ist Badminton.
Wichtig dabei: Das ganze Buch ist in einem recht lockeren, flockigen, eigentlich überhaupt nicht zum Thema passenden Stil geschrieben. Mein Frage nun: Kann ich den Zusatz ".... das früher einmal Federball hieß...." so stehen lassen, auch wenn ich mir darüber im Klaren bin, dass natürlich zwischen dem spielerischen Hin und Her auf der Gasse damals und dem sportlichen Nachfolger heute gewaltige Unterschiede bestehen?
Aber natürlich können Sie im Verlauf eines Textes auch das Wort Federball verwenden. Wenn sie Björn Joppien nicht gerade zum den Deutschen Meister im Federball machen.

                    

Keine Spielregeln?
7.3. verzweifelt Markus A. Müller aus Augsburg
Ich habe eben die Seiten von badminton.de nach den Badminton-Spielregeln durchforstet. Habe ich sie übersehen oder werden die wirklich nirgendwo aufgeführt?
Ich spiele in der untersten Liga (C-Klasse) in Augsburg und mich würden so ein paar Kleinigkeiten interessieren, z. B., wie lange man warten darf, bevor man die Angabe macht, ob sich der Gegner derweil bewegen darf etc.
Was immer Sie unter "durchforstet" verstehen, es scheint sehr uneffektiv zu sein. Einfacher geht es doch nimmer: Rubrik Service und Spielregeln.
Länger als 5 Sekunden darf man nicht warten sagen die Erläuterungen zu 9.1.1.

                          

Gibt es von den Dutch Juniors eine Internetseite
(4.3.04) fragt Thüringens Pressewartin Wenke Thron
"Das Abschneiden von Eugen Goidenko (Jena) würde mich schon interessieren..."
Eine solche Seite gibt es unter 
www.dutchjunior.nl. Und dort muss man leider erfahren, dass Eugen heute in seiner Dreier-Gruppe zwar ein Spiel gewonnen, aber auch eines verloren hat.

                            

Nach einem Turniersystem, das Stärken und Schwächen der Spieler ausgleicht
(4.3.04) erkundigt sich Jens Sparfeld aus Dortmund
Ich spiele in einer Hobbyliga in Dortmund mit
http://people.freenet.de/hobbyliga/), außerdem in zwei verschiedenen Hobbygruppen. Beide Gruppen bestehen aus unterschiedlich starken Spielern und Spielerinnen. Zweimal im Jahr tragen wir ein kleines Turnier gegeneinander aus und jedesmal gab es "Beschwerden".
Meine Frage bezieht sich nun auf einen Spielplan für solche Turniere. Gibt es vielleicht Spielpläne die Stärken und Schwächen der Spieler ausgleichen, damit nicht jedes Jahr die "guten" Spieler gewinnen. Ich suche also nach einem Turnierplan der allen Spielern eine gleiche Chance auf ein gutes Turnier gewährt. Ja, ein solches Turniersystem gibt es. Es heißt Schweizer System und kommt vom Schach. Man spielt in den Folgerunden gegen Spieler mit der gleichen Anzahl von Siegen/Niederlagen. Auf der niedersächsischen Website gibt es alle Einzelheiten:
http://nbv-online.de/admin/service/schweizer.htm#turnier

    

Zufrieden mit der Berichterstattung vom Thomas-/Uber Cup
(14.2.04) ist Heinz Grether aus Schopfheim
Ich möchte nur kurz mitteilen, dass die Berichterstattung vom Thomas-/Uber-Cup, welcher derzeit in die entscheidende Phase geht, einfach super ist. Danke.

                       

Ein Klick auf die Mavo-Website 
(11.2.) erstaunte Klaus Hasselmann aus Hattingen
Als fleißiger Leser aller möglichen Dinge in denen das Wort BADMINTON vorkommt, habe ich natürlich sofort auf den von Matthias Vogel angegebenen Link auf sein Center geklickt. Erwartungsvoll musste ich dann feststellen, dass unter "News" die Ausschreibung zum letzjährigen Weihnachtsturnier aufgeführt ist und dass seidem nichts mehr passiert zu sein scheint. Wo sind also die interessanten Dinge, die Ansprechpartner Matthias Vogel aus den Centern berichten will?

                             

Unzufrieden mit der Berichterstattung über die Centerwelt
(10.2.) ist Matthias Vogel vom Mavo-Racketclub Schwetzingen
Ich hatte ja schon öfter darauf hingewiesen, dass der Bereich Freizeit-Center auf badminton.de meiner Meinung nach deutlich zu kurz kommt, evtl. ist das ja Absicht weil die potentiellen Interessenten sich ausschließlich an die Vereine wenden sollen, trotzdem entsteht so der Eindruck, dass Badminton eine hauptsächlich wettkampforientierte Angelegenheit ist und das schreckt viele evtl. von vorneherein ab.
Nachdem ich mein Hobby jetzt bereits 13 Jahre zum Beruf gemacht habe, weiß ich auch, dass die meisten Center so wenig Betreuung anbieten, dass man sie kaum als Anlauf-Stelle für Neulinge empfehlen kann, trotzdem reicht´s doch meistens um den Spaß am Badminton zu entdecken und sich dann weiter umzusehen. Ich würde mich jedenfalls über eine umfassende Liste unter der Rubrik Freizeit-Badminton / Badminton-Center freuen, oder wie wär´s denn mit zumindest einer Empfehlung für jede Region, schließlich wohnen ja nicht alle in der Nähe von Düsseldorf. Für LU/HD/MA würde ich mich natürlich gerne selbst als Ansprechpartner anbieten.
Kein Problem. badminton.de wartet auf allgemein interessierende Nachrichten aus diesem Bereich.

                    

Dank für die gewonnenen Eintrittskarten
(6.2.04) sagt Dieter Schenk vom Hülser SV
Ich möchte mich auch im Namen meiner Ehefrau Dorothea auf diesem Wege herzlich für die gewonnenen und bereitgestellten Eintrittskarten für die DM in Bielefeld, bedanken. Eine wie immer gelungene und sehenswerte Veranstaltung. Hätte am Sonntag aber einige Zuschauer mehr verdient. Las vorhin mit Vergnügen die Zuschrift von Herrn Bernd Siegemund aus Berlin zum Thema "DM-Bericht : Erst verlor er -.....", Herr Siegemund hat den Sachverhalt richtig und treffend erkannt. Gratulation.

                          

Auf Sprichwörter hören
(6.2.) rät Marlies Fritsch aus Telgte
Von den Regelungen im Badmintonsport habe ich so viel Ahnung wie vom Innenleben meines Computers... Bei der wortgewaltigen Debatte um eine Neuauslosung ja oder nein, fiel mir allerdings spontan das Sprichwort "Ausnahmen bestätigen die Regel" ein.
Beispiele aus dem Alltag, dass man grundsätzlich richtige Gebote unter gewissen Umständen doch mal übertreten muss und eine Fünf gerade sein lässt, gäbe es reichlich. Doch für Kritiker hinken alle Beispiele, und das führt dann zu neuen Debatten. Außerdem fiel mir noch ein, dass in der Kürze die Würze liegt, und dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird.
Ich wünsche viel Spaß beim Debattieren. 

                            

DM-Bericht "Erst verlor er – doch dann..." hat Klarheit gegeben
(5.2.) für Bernd Siegemund aus Berlin
Es ist doch sehr verwunderlich, dass der Bericht von Herrn Knupp kritisiert wird. Der Bericht muss in jedem Fall positiv gewertet werden, denn er hat dem Besucher der DM und dem Leser im Internet Klarheit gegeben, Klarheit nicht nur über einen "eigenartigen" Vorgang, sondern auch über fehlende Zivilcourage, Unterwürfigkeit, Paragraphenhörigkeit und Mangel an Verantwortungsbereitschaft bei Verantwortlichen im Badminton-Verband. Die Ausnahme ist Herr Poste, der seinen Fehler zugegeben hat und nichts zu beschönigen oder zu entschuldigen suchte; bravo, solche Vorbilder braucht die Jugend.
Herr Theobald hat bedauerlicherweise den Gedankengang von Herrn Knupp nicht verstanden. Er vermischt, was nicht zu vermischen ist, der Vorfall und der Paragraph sind doch zwei völlig verschiedene Dinge - aber auch unser verehrter Bundespräsident hat solchen Fehler gemacht. Eine in sich korrekte Regel erlangt keine Gültigkeit, wenn sie nicht entsprechend den Vorgaben, Regeln, Gesetzen entstanden ist; dies ist auf den besagten Fall anzuwenden. 
In seinem Kommentar formuliert Herr Schley, "ich scheine anzuziehen", er erkennt offensichtlich immer noch nicht, dass er die Diskussion verursacht hat. Seine Erklärungen, warum er überhaupt das Thema angesprochen hat, sind  peinlich; ihr macht etwas falsch, aber ich erhebe keinen Einspruch, ihr verstoßt gegen § 27, aber von mir müsst ihr nichts befürchten. Auf gewisse Mängel aufmerksam zu machen, wäre auch nach dem Turnier möglich gewesen. Es bleibt der fade Beigeschmack trotz aller Beteuerungen, dass Herr Schley  eine Neu-Auslosung verhindern wollte. Wie soll der Hinweis auf seine Verhaltensweise seinen Spielern gegenüber bei früheren Auslosungen verstanden werden? Was hat dies mit dem Fall zu tun? Wird nunmehr Herr Schley alles anders machen, seinen Spielern etwas anderes sagen? Was früher nicht war (Neu-Auslosungen), darf heute nicht sein? Eine eigenartige Form des sportlich fairen Umgangs.
Der Zulassung eines Antrages zuzustimmen erfordert keinen Mut. Eine Verhaltensweise zu bedauern, schon eher, geschweige denn ein Amt vorab niederzulegen, aber dazu muss man sich erst einmal eines Fehlers bewusst werden. Dies gelingt Herrn Schley offensichtlich nicht. Herr Schley machte sich selbst zum Sündenbock und sollte soviel Courage haben auch dazu zu stehen.

                        

Im DM-Bericht "Erst verlor er – doch dann..." steckt ein logischer Fehler
(4.2.04) meint Axel Theobald aus Neustadt an der Weinstraße
Zum Kommentar vom 3.2. zum Verhalten von Arno Schley möchte ich eine Kleinigkeit anmerken. Es steckt nämlich m.E. ein logischer Fehler in der Argumentation.
Einerseits werfen Sie Herrn Schley Unfairness vor, weil er die Einhaltung dieses ominösen Paragraphen 27 vorschlug und die Neuauslosung damit mehr oder minder verhindert hat.
Andererseits schreiben Sie weiter unten unter dem Motto "Aber es gab auch Licht in der Dämmerung", dass "die Tagungsrunde der Landesverbandspräsidenten ... es als unsinnig ansah, dem betreffenden Paragraphen der Spielordnung zukünftig aufblähende Erläuterungen beizufügen unter all welchen Umständen man eventuell vom Grundsatz der Nicht-Neuauslosung abweichen können sollte."
Wenn ich Sie richtig verstehe, stimmen Sie dem Beschluss dieser Tagungsrunde also zu, dass dieser Paragraph genau in dieser Form und ohne Ausnahmeregelung sinnvoll ist!
Wenn Sie dies aber so meinen, warum kritisieren Sie dann die Einhaltung des Paragraphen bzw. jemanden, der darauf hinweist bzw. diese einfordert???
Ich war nicht selbst dabei, von daher kann ich nur das interpretieren, was ich z.B. im Internet lese. Aufgrund dessen erachte ich es aber als nicht so unwahrscheinlich, dass Herr Schley am Ende wohl doch nicht der einzige war, der diesen Paragraphen und dessen Einhaltung für sinnvoll hielt.
Wie Herr Schley in seiner Stellungnahme geschrieben hat: "Warum hat man es dann nicht gemacht?" Zuständig war ja wohl der Spielausschuss, nicht wahr? Und nicht Herr Schley und nicht Herr Kespohl.
Vielleicht hat man dort (m.E. richtigerweise und abweichend von Ihrem Grundtenor) aber auch gedacht: Wenn es eine eindeutige Regelung für genau diesen Fall gibt (die ja auch noch im Nachhinein bestätigt wurde), warum sollte man sie dann nicht auch einhalten? Und zwar unabhängig davon, wer nun betroffen ist oder nicht.
Wie gesagt, in diesem Sinne verstehe ich Ihre Kritik nicht! Es ist immer einfach, von außen zu kritisieren, wenn man nicht selbst in der Position ist, dann auch entscheiden und diese Entscheidung vertreten zu müssen.
Anmerkung: In der Präsidentenrunde herrschte durchaus die Meinung, gegen eine Neuauslosung wäre auch entgegen dem Wortlaut der Turnierordnung in diesem Fall nichts einzuwenden gewesen, wenn dies das zuständige Gremium entschieden hätte. Nur wollte man aus einer Einzelfallabweichung nicht gleich eine Litanei von Fallbeschreibungen entwickeln, mit denen alle denkbaren Abweichungsgründe für die Zukunft beschrieben werden sollten.

                        

Zum DM-Bericht Erst verlor er – doch dann gewann der Sport wieder
(3.2.04) nimmt Arno Schley (Vorsitzender des TuS Wiebelskirchen - Foto) wie folgt Stellung
Derzeit scheine ich ja wohl die Probleme und Missverständnisse anzuziehen "wie das Licht die Motten". Zum Kommentar wegen der "Auslosungsgeschichte" will ich doch ein paar Anmerkungen machen.
Es gab und gibt mit Sicherheit gute sportliche Gründe für eine Neuauslosung. Es gab und gibt aber ebenso gute sportliche Gründe dagegen. Dazu hatte ich zwei einfache Fragen gestellt:
1) Wie oft haben in den letzten 10, 20, 30 Jahren Setzlisten "nicht gestimmt"?
2) Wie oft wurde in den letzten 10, 20, 30 Jahren bei einer DEM der Aktiven eine Neuauslosung durchgeführt?
Die Antworten von einem der schon so lange dabei ist und es wissen muss:
zu 1) "Zig-Mal".
zu 2) "Nicht ein Mal".
(Anmerkung: Wie oft haben sich in der Vergangenheit "meine" Spieler über "falsche Setzlisten" beschwert... Ich habe den Spielern dann immer gesagt, dass man das halt zu akzeptieren habe).
Es hat auch gute Gründe, warum die Auslosung zu einer "Deutschen" 14 Tage vorher gemacht wird und es hat auch gute Gründe, warum diese Auslosung öffentlich ist.
Also: Aus diesen o.g. ebenfalls sportlichen Gründen habe ich meine Meinung (und damit die Meinung meines Vereins) zu dieser evtl. Neuauslosung geäußert. Ich habe weder Einspruch eingelegt noch mit irgendetwas gedroht.
Wer hat denn in dieser Sache Fehler gemacht? Wer hat das Recht, eine Neuauslosung anzusetzen? Warum hat man es dann nicht gemacht?
Nach der Entwicklung in dieser Sache kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, man ist dankbar dafür, dass man einen "Sündenbock" gefunden hat.
Etwas Fairness auch mir gegenüber hätte ich mir da schon gewünscht.
Zur Sache "Antrag Friedrichshafen in der BLVV": Ich habe selbst dafür gestimmt und plädiert, dass dieser Dringlichkeitsantrag zugelassen wird, damit wir über die Sache sprechen können. Am Ende dieser Aussprache hat dann der VfB Friedrichshafen seinen Antrag zurückgezogen. Das gehört dann auch zum Gesamtbild!

                       

Ich und meine Freundin wollen Badminton spielen - aber wo?
(29.1.04) fragt Antonia Stampfer aus Freising
Also ich und meine Freundin, wir wohnen in Freising Nähe München und wollten wissen, ob ihr uns nicht sagen könntet, obs bei uns in der Nähe einen Badmintonclub oder so was gibt. Wir möchten nämlich gerne anfangen, Badminton zu spielen. Würd mich liebend gerne über eine erfolgreiche Zurück-E-Mail freuen. Wenn ihr eventuell etwas findet, könntet ihr mir auch ein Prospekt schicken.
badminton.de hat eine eigene
Seite um Vereine zu finden. Dort schaut man nach Bayern, dort nach Oberbayern und schon findet sich... - der BC Freising 1969 mit seinem Abteilungsleiter Jürgen Liebl und dessen Telefonnummer 08161/69755. Auf www.badminton-oberbayern.de findet sich unter Vereine sogar die Website: www.bc-freising.de. Dort gibt es unter Training umfassende Informationen. Für den Montag lesen wir zum Beispiel: 20 - 22 Uhr, Luitpoldhalle (10 Felder) - Haupttraining, für Freizeitspieler und Anfänger besonders geeignet...

 


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