1. Olympische Jugendspiele 2010 in Singapore

14. bis 26. August 2010. Badmintonwettbewerbe im Singapore Indoor Stadium. Startberechtigt sind Jugendliche der Geburtsjahrgänge 1992 und 1993. Referee: Peter Tarcala (SVK).
Zeitdifferenz: Singapore ist sechs Stunden voraus. 14 Uhr dort sind 8 Uhr hier.

Zur Olympiawebsite. Zur YOG-Seite bei dosb.de.

Zeitplan: So 15.8. und Mo 16.8. Vorrunden jeweils ab 15 Uhr MESZ, Di 17.8. Viertelfinale, Mi 18.8. Halbfinale, Do 19.8. Endspiele jeweils ab 24 Uhr.

Zu den Ergebnissen.

   Zu den Vorberichten.

Zur Europa-Qualifikation.

    

                 

Die Medaillengewinner von Singapore 2010

Herreneinzel
Gold: Pisit Poodchalat (THA)
Silber: Prannoy HASEENA SUNIL KUMAR (IND)
Bronze: KANG Ji Wook (KOR)
Dameneinzel
Gold: Sapsiree Taerattanachai (THA)
Silber: DENG Xuan (CHN) 
Bronze: VU Thi Trang (VIE)
.

             

 

Der olympische Medaillenspiegel
Thailand überraschte die Welt

  

 

Gold

Silber

Bronze

Thailand

2

-

-

Indien

-

1

-

China

-

1

-

Südkorea

-

-

1

Vietnam

-

-

1

 

               

          

      

Das deutsche Team bei der Ankunft am Flughafen.
Auslosung mit Badmintonlegende Morten Frost.
Die Badminton-Olympiamentoren (v.l.) Pedro Yang, Poul Erik Hoyer und Xu Huaiwen.
Fabienne beim Interview.
Blick ins Kämmerlein der deutschen Physiotherapeuten.
Deutsche Boxer beim Abschwitzen.
Xu Huaiwen mit Fabienne Deprez und Holger Hasse. Fotos: Holger Hasse

Die Olympiabilanz des Bundesjugendtrainers

      

"Trotz Fabiennes bitterer Niederlage sind die 1. Olympischen Jugendspiele eine herausragende Erfahrung"

                    

Bundesjugendtrainer Holger Hasse schickte aus Singapur - wo er und Fabienne Deprez mit der deutschen Olympiamannschaft bis zum Ende der Spiele verweilen - seine Bilanz der Olympischen Jugendspiele 2014:
(22.8.10) Leider hat Fabienne das erklärte Ziel „Medaille“ nicht erreichen können. Die Chancen waren da, auch wenn es schwer geworden wäre, wie die asiatische Vorherrschaft auf dem Podium nun zeigte.

Ankunft
Die deutsche Delegation kam am vergangenen Donnerstagnachmittag an und wurde am Flughafen von deutschen Schulen, vielen Zuschauern, Journalisten und Fernsehteams empfangen. Wenig später ging es dann mit Bussen zum Olympischen Dorf (Youth Olympic Village, YOV). Die Ausrichter vom IOC und aus Singapur hatten alles sehr gut durchorganisiert. Beim Eintritt ins YOV gab - und gibt - es strenge Sicherheitskontrollen. So dauerte es einige Zeit, bis alle deutschen Teammitglieder am Quartier angekommen waren. Vorher erhielt jeder Teilnehmer ein Handy mit Internet-Zugang und freiem Telefonieren hier in Singapur.

Olympisches Dorf
Die Unterkünfte sind einfach aber sauber. Alle Spieler, Trainer und Offiziellen sind in Zweibett-Zimmern untergebracht. Die Atmosphäre im deutschen Quartier ist sehr harmonisch, genauso wie im gesamten Dorf. Es ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Wer weiß schon, wo Staaten wie Aruba, Nauru oder Vanuatu liegen? Hier kann man die betreffenden Personen direkt ansprechen und so seine Geographie-Kenntnisse auffrischen.
Die Verpflegung ist reichhaltig und ausgewogen. In der großen Mensa treffen sich tausende Menschen – ein großes Gewusel. Nach einer Woche tat es heute gut, in einem außerhalb gelegenen Food-Corner zu essen, um auch geschmacklich für etwas Abwechslung zu sorgen.

Vorbereitung vor Ort
Bereits am Freitag war das offizielle Training im Singapore Indoor Stadium. Jeder Spieler durfte sich für eine Stunde ein Feld mit drei weiteren  Spielern teilen. Wenig Zeit für alle Athleten, um sich an die schwierigen Verhältnisse zu gewöhnen. In der Halle herrscht extrem viel Wind, der sowohl von der Seite, als auch von vorne/hinten Probleme bereitet. Selbst viele Top-Spieler haben oft genug am Ball vorbei oder ihn mehrere Meter in’s Aus geschlagen. Aber die Bedingungen waren für alle gleich und wir wussten im Vorfeld, was auf uns zukommen würde.
Am Samstag wurde keine Trainingszeit angeboten, so dass uns der DOSB mit Hilfe unseres Volonteers Ian eine Trainingszeit in der Stadt organisiert hatte. Es handelte sich um ein Community-Center, in dem die Menschen des Stadtteils neben Singen, Tanzen, Feiern, Debattieren eben auch Badminton spielen. Auf immerhin rutschfesten aber harten Fliesen konnten wir so noch eine weitere schweißtreibende und vorbereitende Trainingseinheit absolvieren.
Abends fuhr das gesamte deutsche Team zur Eröffnungsfeier in der Marina Bay. Selbst für alt gediente Olympia-Teilnehmer war dieses Ereignis überwältigend. Die Kulisse der Marina Bay mit ihren Wolkenkratzern und Lichtern auf der einen Seite. Der Ideenreichtum und die Liebe zum Detail auf der anderen Seite machten diese Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Viele Trainerinnen und Trainer, die bereits in Peking, Athen, Sidney oder Seoul dabei waren, betrachteten diese Eröffnungsfeier als „die schönste“.

Das olympische Badmintonturnier
Am Sonntag musste Fabienne nur ein Spiel absolvieren. Gegnerin war Bridget Shami Bangi aus Uganda. Fabienne hatte einige Schwierigkeiten mit dem Wind – konnte das Spiel aber klar für sich entscheiden. Am Montag wartete Aishath Afnaan Rasheed von den Malediven auf Fabienne. Auch dieses Spiel war eine klare Angelegenheit. Beide Gegnerinnen hatten jeweils einen der Universality Places erhalten, also einen Platz für Nationen, die in der Regel an hochkarätige Veranstaltungen teilnehmen und vom Weltverband ausgewählt wurden. So kam es zum Showdown in der Gruppe H zwischen Fabienne und Lene Clausen aus Dänemark. Beide kennen sich von verschiedenen Spielen bereits sehr gut. Innerhalb der letzten 16 Monate hatten sie bereits fünfmal gegeneinander gespielt. Bis dahin lautete die Bilanz 3:2 für Clausen. Im vergangenen Jahr war Fabienne gegen sie beim 5:2-Erfolg gegen Dänemark in Solingen und im Finale des Six-Nations in Slagelse/Dänemark erfolgreich. Beim Europa-Qualifikationsturnier in Svendborg/Dänemark, welches Fabienne im Finale gegen Carolina Marin gewinnen konnte, wurde Lene Clausen Sechste. Es war also klar, dass es ein spannendes Match werden würde. Die Taktik war in diesem Spiel unter anderem, im ersten Satz möglichst auf der vermeintlich schlechteren Seite anzufangen. Am Ende konnte Fabienne diesen Satz mit 22:20 für sich entscheiden, auch wenn nicht alles optimal lief. Die Beinarbeit funktionierte noch nicht hundertprozentig – beiden Spielerinnen war ihre Nervosität anzumerken. Im zweiten Satz lief zu Beginn gut – zu gut, wie sich hinterher herausstellte. Fabienne konnte ihre Gegnerin mit variablen Angriffsschlägen und frühen Treffpunkten sehr unter Druck setzen und führte zur Pause 11:5. Mit einer gelungenen Finte konnte sie den Vorsprung auf 12:5 ausbauen. Es folgte ein einfacher Aufschlagfehler und ein Konzentrationsverlust mit großen Auswirkungen. Innerhalb von zwei Minuten machte Fabienne fünf sehr einfache Fehler. Der Vorsprung war dahin. Bis zum 18:18 war es ein ausgeglichener Satz, wobei Lene Clausen immer sicherer wurde und besser zu ihrem gewohnten Defensiv-Spiel fand.
Im dritten Satz hatte Fabienne noch einmal einen guten Start, vergab aber einen Elfmeter zum 5:1 und verlor anschließend wiederum die Konzentration. Am Ende konnte Clausen den Satz klar für sich entscheiden. Natürlich war es für Spielerin und Trainer ein frustrierendes Erlebnis, zumal keiner in der Halle mehr auf Clausen gesetzt hätte. Dies lehrt aber einmal mehr, dass man Punkt für Punkt spielen muss und die Konzentration ständig aufrecht erhalten muss.

Nach dem Wettkampf
Damit war der Wettkampf gelaufen. Clausen zog in das Viertelfinale ein und Fabiennes Traum von einer Medaille war geplatzt. Dies galt es erst einmal zu verarbeiten.
Es galt neue Ziele zu setzen und die Zeit im Olympischen Dorf gut zu nutzen. Zum einen gibt es natürlich viele Sportlerinnen und Sportler, die noch Wettkämpfe absolvieren und sich über lautstarke und tatkräftige Unterstützung freuen. So konnten wir dem Finale im Fechten, sowie Kämpfen im Taekwondo beiwohnen. Am Samstag tritt die deutsche Judokämpferin Natalia Kubin an. Sie ist Fabiennes Zimmerkollegin und hat sie bei allen Spielen lautstark unterstützt. Natürlich freut sich Fabienne darauf, sich zu revanchieren, denn Natalia hat ebenfalls Medaillenchancen.
Außerdem haben wir uns natürlich die Finals angeschaut. Über 4.000 begeisterte Zuschauer in der Halle – eine Wahnsinns-Stimmung, die auch IOC-Präsident Jacques Rogge und BWF-Präsident Kang fasziniert hat. Das Thailand herausragende Spielerinnen und Spieler im Nachwuchsbereich hat, haben wir schon bei den Jugendweltmeisterschaften 2009 in Malaysia zu spüren bekommen, als wir gegen Thailand bereits in der Gruppenphase des Mannschaftsturniers spielen durften. Sowohl Sapsiree als auch Pisit waren in ihren Spielen sehr emotional und rissen das Publikum mit. Gänsehaut-Atmosphäre…
Zudem war es sehr schon, Huaiwen Xu wiederzusehen. Ihr geht es in den Vereinigten Staaten sehr gut und sie lässt alle Badminton-Fans sehr herzlich grüßen und wird wie wir das Abschneiden unserer deutschen Spielerinnen und Spieler bei den Weltmeisterschaften in Paris mit Spannung verfolgen.

Kultur- und Bildungsprogramm
Im und außerhalb des Dorfes läuft das sogenannte Culture Education Programme (CEP). Hier hat sich der Ausrichter und Veranstalter viele interkulturelle Aktivitäten ausgedacht, um die besten Jugendlichen der Welt zusammenzubringen und den Austausch zu fördern. Die Fülle von Themen, die hohe Qualität der Organisation und die Liebe zum Detail sind faszinierend.
Im olympischen Dorf stellen sich alle Nationen mit einem eigenen Zelt vor. Jeder Stand hat dabei sein eigenes landestypisches Motto und lädt zum Mitmachen ein. In der letzten Woche waren die europäischen Nationen vertreten. Zurzeit ist Afrika dran. Ehemalige und aktuelle Spitzensportler wie Sergej Bubka oder Michael Phelps laden zu Diskussionen ein und geben ihre Erfahrungen weiter. Im deutschen Lager gab es bereits einen Besuch von Britta Heidemann, während mit Xu Huaiwen eine deutsche Spitzensportlerin neben Poul Erik Høyer und Pedro Yang als Botschafterin vor Ort war.
Zudem gibt es zwei offizielle Veranstaltungen, an denen das gesamte deutsche Team teilnimmt. Am Freitagabend fahren wir zu einem Empfang der Deutschen Botschaft in Singapur. Am Dienstag hat die Deutsche Sportjugend zu einer Beachparty eingeladen, zu der jeder Teilnehmer Freunde aus anderen Ländern einladen durfte. So werden wir dort den Abschied des deutschen Spitzentrainers Manni Ernst als österreichischer Nationaltrainer feiern können – er wird an diesem Abend unser Gast sein. 
Post-Training
Da die Saison bald beginnt, wollen wir die Zeit vor Ort natürlich nutzen, um täglich zu trainieren. Nach der langen vergangenen Saison tut eine einwöchige Schlägerpause noch einmal ganz gut. Der Focus liegt im athletischen Bereich. Bestandteil des Tagesablaufs ist dementsprechend auch das Kraft- und Lauftraining. Gestern haben wir das Beinkrafttraining in der Gewichtheber-Halle absolviert. Heute waren wir mit hunderten von Sportlern und Trainern verschiedenster Nationen und Sportarten in einer großen Fitness-Halle und haben Übungen für Rumpf- und Armkraft absolviert. Für Fabienne und mich eine gute Gelegenheit, sich hier das ein oder andere von den Spezialisten abzuschauen. Zudem gewinnt man natürlich auch noch mehr Respekt für Sportarten, die man zum Teil nur vom Fernseher aus kennt.

Fazit
Trotz der bitteren Niederlage sind die 1. Olympischen Jugendspiele eine herausragende Erfahrung. Das Miteinander im Olympischen Dorf, die Verschiedenheit und doch Gleichhalt aller Kulturen und der Wille zu Bestleistungen motiviert für weitere Aufgaben. Dem IOC und Singapur als ausrichtende Nation gebührt hoher Respekt für die Ideen und deren Umsetzung. Bleibt zu hoffen, dass sich deutsche Sportlerinnen und Sportler in vier Jahren in Nanjing in China für die 2. Olympischen Jugendspiele qualifizieren können.

In der Halle war für die Endspiele ein Centre Court hergerichtet.
Siegerehrung Damenein-zel: (v.l.) Deng, Sapsiree, Vu.
Siegerehrung Herren-einzel: (v.l.) Pranooy, Pisit, Kang.
IOC-Präsident Jacques Rogge weilte unter den Zuschauern. Fotos: Manfred Ernst

Dameneinzel: Europa bleibt nach Sarah Milnes Niederlage im Spiel um Platz drei ohne Medaille

       

Die erste Jugend-Olympiasiegerin kommt aus Thailand  

   

    

Viertelfinals

Halbfinals

Endspiel

Josephine Wentholt (NED)  

 

 

 

 Milne 

 

Sarah Milne (ENG)  

 21:15 21:8

 

 

 

DENG Xuan

Carolina Marin (ESP)

 

21:12 21:12

 

Deng 

 

DENG Xuan (CHN)

 21:12 21:19

 

 

 

 Sapsiree Taerattanachai (THA)

Sapsiree Taerattanachai (THA)

 

 21:14 21:17

 

Taerattanachai

 

CHEAH Su Ya Sonia (MAS)

 21:15 21:16

 

 

 

  Taerattanachai

Lene Clausen (DEN)

 

 21:18 21:8

 

Vu 

 

VU Thi Trang (VIE)

 21:19 21:13

 

             

Um Bronze

VU Thi Trang 

- Sarah Milne 

21:15 22:20

     

.

Herreneinzel: Supermacht China blieb ohne Herrenmedaille

       

Pisit vollendete Thailands Traumspiele 

        

Viertelfinals

Halbfinals

Endspiel

KANG Ji Wook (KOR)  

 

 

 

 Kang 

 

Evert Sukamta (INA)  

21:11 14:21 21:13  

 

 

 

Haseena S. Kumar

Prannoy HASEENA SUNIL KUMAR (IND) 

 

 10:21 21:17 21:17

 

Haseena S. Kumar 

 

HSIEH Feng-Tse (TPE)

21:13 18:21 24:22 

 

 

 

Pisit Poodchalat (THA)

Pisit Poodchalat (THA)

 

 21:15 21:16

 

Poodchalat

 

HUANG Yuxiang (CHN)

 21:16 21:19

 

 

 

Poodchalat 

LOH Wei Sheng (MAS)

 

 21:13 19:21 11:3 aufgg.*

 

Loh

 

HUANG Chao (SIN) 

21:18 21:16

 

* Loh musste bei 3:11 im dritten Satz aufgeben. Er hatte sich im zweiten Satz den Knöchel verstaucht.            

Um Bronze

Kang Ji Wook

- Loh 

kampflos/wo

     

.

Die Halbfinals: Malaysier Loh musste aufgeben
Thailand hat das doppelte Gold vor Augen
Von Terrence Voon
(18.8.10) Armed with an electric banjo, a portable drum set and a giant flag, Thailand’s supporters provided the smashing soundtrack for a pulsating day of badminton at the Singapore Indoor Stadium yesterday. On the court, their shuttlers were on song too.
Roared on by the travelling musicians, Pisit Poodchalat and Sapsiree Taerattanachai advanced to the boys’ and girls’ singles finals respectively.
Sapsiree hat Finalgegnerin Deng schon geschlagen
Sapsiree, 18, sauntered into the girls’ final after beating Vietnam’s Vu Thi Trang 21-18, 21-8. China’s Deng Xuan awaits, after she trounced Britain’s Sarah Milne 21-12, 21-12 in the earlier semi-final.
Confidence is high in the Thai camp, for Sapsiree beat Deng in the semi-final of this year’s Asian Under-19 Championships in Kuala Lumpur. She lost to another Chinese player in the final.
Said the Thai shuttler: “The best player among the 32 girls in the draw is Deng Xuan. I must play with confidence tomorrow if I want to beat her.”
Haseena schlug den Vizeweltmeister von Guadalajara
In the boys’ event, Thailand’s joy was Malaysia’s pain. Pisit, 18, clinched a place in the final after his semi-final opponent Low Wei Sheng suffered a sprained ankle during the second game. Wei Sheng reluctantly conceded the tie midway through the rubber, and the Thai ace won 21-13, 19-21, 11-3. “I was lucky with the injury (to my opponent),” he said. “I’m very happy that two Thai players are in the final, especially since it is the first Youth Olympics.”
His opponent is Haseena Sunil Prannoy of Indonesia, who earned a shot at the gold medal after a stunning comeback win over the top seed and World Junior Championship runner-up Kang Ji Wook. Haseena, 18, overcame the top-ranked South Korean 19-21, 21-17, 21-17.
Pisit may have the edge in the final, as he beat Haseena in straight games in the second round of last year’s Asian Under-19 Championships.
The badminton action reaches a climax today, though question marks remain over the injured Wei Sheng’s participation in the bronze-medal play-off with Kang. But the Malaysian’s valiant attempt to play through the pain barrier has already won over the fans. Some sought autographs from him after the match. “That’s the spirit of the YOG,” said local badminton buff Alex Ho. “He lost today but I admired his attitude.”

Gruppenspiele Dameneinzel

 

Fabienne Deprez musste sich ihrer Gruppengegnerin Lene Clausen beugen

Die 32 Teilnehmerinnen bestritten in acht Pools eine Vorrunde. Die acht Gruppensieger ermitteln danach im K.-o.-System die Olympiasiegerin. Die unterlegenen Halbfinalisten spielen gegeneinander um Bronze. In Vergleich zu anderen Gruppen hatte Fabienne mit der Dänin Lene Clausen eine schwere Auslosung erwischt.

Pool A
1. Josephine Wentholt (NED) 3:0, 2. Misaki Matsutomo (JPN) 2:1, Tracy Wong (CAN) 1:2 , Kate FOO KUNE (MRI) 0:3.

Wentholt - Matsutomo 21:17 5:21 21:19

Pool B
1. Sarah Milne (ENG) 3:0, 2. Cee Nantana KETPURA (USA) 2:1, 3. Lea Palermo (FRA) 1:2, 4. Alexandra Mathis (AUT) 0:2.

Milne - Keptura 21:19 21:19

Pool C
1. Carolina Marin (ESP) 3:0, Airi Mikkela (Fin) 2:1, 3. Tara Pilvent (AUS) 1:2, 4. Dragana Volkanovska (MKD) 0:3.

Marin - Mikkela 21:8 21:11

Pool D
1. DENG Xuan (CHN) 3:0, 2. Renna Suwarno (INA) 2:1, 3. Katherine Winder (PER) 1:2, 4. Victoria Cheng (NZL) 0:3.

Deng - Suwarno 21:11 22:20

Pool E
1. Sapsiree Taerattanachai (THA) 3:0, 2. CHIANG Mei-Hui (TPE) 2:1, 3. Lekha Handunkuttihettige (SRI) 1:2, 4. Tiaese Tapumanaia (TUV) 0:3.

Taerattanachai - Chiang 21;13 21:7

Pool F
1. CHEAH Su Ya Sonia (MAS) 3:0; 2. Ebru Tunali (TUR) 2:1, 3. Mariana Ugalde (MEX) 1:2, 4. Fatima Azeez (NGR) 0:3.

Cheah - Tunali 21:7 21:9

Pool G
1. Lene Clausen (DEN) 3:0, 2. Fabienne Deprez (GER) 2:1, 3. Bridget Shamin BANGI (UGA) 1:2, 4. Aishath Afnaan RASHEED (MDV) 0:3.

So Deprez - Bangi 21:10 21:16 / Clausen - Rasheed  21:2 21:2
Mo Deprez - Rasheed 21:5 21:7 / Clausen - Bangi 21:8 21:7 
Mo Clausen - Deprez 20:22 21:18 21:9 / Bangi - Rasheed 19:21 21:8 21:12

Pool H
1. VU Thi Trang (VIE) 3:0, 2. CHOE Hye In (KOR) 2:1, 3. Naoko Fukuman (JPN) 1:2,  4. Yelyzaveta Zharka (UKR) 0:3.

Vu - Choe 13:21 21:18 21:12

Gruppenspiel: Fabienne Deprez - Bridget Shamin Bangi 21:10 21:16

Fotos: Xinhua/SYOGOC

Gruppenspiele Herreneinzel:

Kein Europäer schafften den Sprung unter die besten acht 

  

Pool A
1.  KANG Ji Wook (KOR) 3:0, 2. Job Castillo (MEX) 2:1, 3. Zenas Lam (USA) 1:2, 4. Ngosa Chongo (ZAM) 0:3.

Kang - Castollo 21:12 21:17

Pool B
1. Evert Sukamta (INA) 3:0, 2. Kento Horiuchi (JPN) 2:1, 3. Henry Pan (CAN) 1:2, 4: DJABAR Irfan Djabar (SUR) 0:3.

Sukamta - Horiuchi 21:7 14:21 21:13

Pool C
1. Prannoy HASEENA SUNIL KUMAR (IND) 3:0, 2. Lucas Claerbout (FRA) 2:1, 3. Phetphanom Keophiachan (LAO) 1:2, 4. Dennis Coke (JAM) 0:3.

Haseena - Claerbout 21:16 21:14

Pool D
1. HSIEH Feng-Tse (TPE) 3:0, 2. Kasper Lehikoinen (FIN) 2:1; 3. Dilshan Kariyawasam (SRI) 1:2, 4. Boris MA (AUS) 0:3.

Hsieh - Lehikoinen 21:14 21:14

Pool E
1. Pisit Poodchalat (THA) 3:0, 2. Flemming Quach (DEN) 2:1, 3. Mikael Westerback (SWE) 1:2, 4. Mohammad Qaddoum (JOR) 0:3.

Poodchalat - Quach 21:18 21:15

Pool F
1. HUANG Yuxiang (CHN) 3:0, 2. Mahmoud Elsayad (EGY) 2:1, Nick Fransman (NED) 1:2, 4. Mohamed Abderahime BELARBI (ALG) 0:3.

Huang - Elsayad 21:9 21:13

Pool G
1. LOH Wei Sheng (MAS) 3:0, 2 Emre LALE (TUR) 2:1, 3: NGUYEN Huynh Thong Thao (VIE) 1:2, 4. Kervin Ghislain (SEY) 0:3.

Loh - Lale 21:17 21:9

Pool H
1. HUANG Chao (SIN) 3:0, 2. Sai Praneeth BHAMIDIPATI (IND) 2:1, 3. Mario Cuba (PER) 1:2, 4. Asher Richardson (NZL) 0:3.

Huang - Bhamidipati 21:12 18:21 21:17.

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Fotos von der Eröffnungsfeier schickte Holger Hasse

Ausstatter der Nationalmannschaften des DBV
Innenansicht des Singapo-re Indoor Stadiums. Foto: Xinhua/SYOGOC

© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.