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Deutsche Hochschulmeisterschaft 2015

Vom 4. bis 7. Juni in Aachen (Nordrhein-Westfalen), Sporthalle Eckertweg und Sporthalle Königshügel im Sportkomplex Königshügel, Mies-van-der-Rohe-Straße. Ausrichter: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen. Referee: NN. 

        

Hier gibt es die Ausschreibung. Zur Turnierwebsite bei hochschulsport.rwth-aachen.de. Zur Badmintonseite beim adh.

Zu den Tagesergebnissen. Zur Ergebnisübersicht.

                   

Die Deutschen Hochschulmeister 2015

HE: Lucas Bednorsch (KIT Karlsruhe)
DE: Theresa Wurm (HS Aschaffenburg)
HD: Peter Lang & Nils Rotter (Uni Frankfurt a. Main/FH Frankfurt a. Main)
DD: Linda Efler & Franziska Volkmann (Uni Duisburg-Essen/Uni Bochum)
MX: Lucas Bednorsch & Conny Paulsen (KIT Karlsruhe/HAW Hamburg)
Mannschaft: Uni Duisburg-Essen
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Theresa Wurm gewann das Dameneinzel vor Vorjahressiegerin Lisa Kaminski (li) und Anna Bram (2.v.r.) und Tania Jötten. Alle Fotos: Ausrichter
HE: Lucas Bednorsch vor Peter Lang (v.r.)
DD: Linda Efler & Franziska Volkmann vor Hannah Pohl & Lisa Kaminski (v.r.)
HD: Nils Rotter & Peter Lang vor Niklas König & Lucas Bednorsch (v.r.)

Peter Lang konnte mit anderem Partner seinen Titel im Herrendoppel verteidigen

   

Lucas Bednorsch wurde zweifacher Studierendenmeister

   

Die Schlussrunden:
Herreneinzel
HF: Lucas Bednorsch - David Kramer (DSHS Köln) 21:16 21:11
Peter Lang - Christopher Skrzeba (DSHS Köln) 21:15 17:21 21:13
Fin: Lucas Bednorsch (KIT Karlsruhe) - Peter Lang (Uni Frankfurt a. Main) 21:8 15:21 21:18
Dameneinzel
HF: Theresa Wurm - Tania Jötten (Uni Regensburg) 21:15 21:8
Lisa Kaminski - Anna Bram (Uni Hamburg) 23:21 21:19
Fin.: Theresa Wurm (HS Aschaffenburg) - Lisa Kaminski (Uni Bonn) 21:18 21:15 
Herrendoppel
HF: Lang & Rotter - Jonathan Rathke & Christopher Skrzeba (Uni Duisburg-Essen/DSHS Köln) 18:21 23:21 21:15
Bednorsch & König - Julien Gupta & Asher Richardson (DSHS Köln) 21:18 19:21 21:17
Fin.: Peter Lang & Nils Rotter (Uni Frankfurt a. Main/FH Frankfurt a. Main) - Lucas Bednorsch & Niklas König (KIT Karlsruhe/Uni Hamburg) 21:18 18:21 21:15 
Damendoppel
HF: Efler & Volkmann - Johanna Reinhardt & Franziska Willenbacher (Uni Regensburg/KIT Karlsruhe) 21:7 21:16
Kaminski & Pohl - Anna Bram & Joyce Grimm (Uni Hamburg) 21:19 21:16
Fin.: Linda Efler & Franziska Volkmann (Uni Duisburg-Essen/Uni Bochum) - Lisa Kaminski & Hannah Pohl (Uni Bonn/HS Koblenz) 21:13 21:18 
Mixed
HF: Hippold & Annika Oliwa - Simon Merkt & Lisa Kaminski (RWTH Aachen/Uni Bonn) 20:22 21:19 21:16
Bednorsch & Paulsen - Jonathan Rathke & Katharina Altenbeck (Uni Duisburg-Essen) 21:16 21:15
Fin.: Lucas Bednorsch & Conny Paulsen (KIT Karlsruhe/HAW Hamburg) - Fabian Hippold & Annika Oliwa (Uni Bayreuth) 21:19 21:13.

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Die Gewinner im Mixed: Conny Paulsen & Lucas Bednorsch vor Annika Oliwa & Fabian Hippold (v.r.)

Barbecue-Abend im Rahmenprogramm
Mucksmäuschenstilles Mitfiebern beim Herzschlagfinale 
Abschlussbericht von Katja Huber
(9.6.15) Zum Schluss wurde es noch einmal richtig spannend: Am Sonntag gipfelte die Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) auf den Sportanlagen des Hochschulsportzentrums der RWTH Aachen (HSZ) in einem Herzschlagfinale. Nach vier aufregenden Spieltagen durften sieben überglückliche Sieger jubeln.
158 Spielerinnen und Spieler von 48 deutschen Universitäten waren zum Kampf um den Titel Deutscher Hochschulmeister Badminton 2015 angetreten. Bei den Finalspielen des Individualwettkampfs wurden erneut Wettkämpfe auf Spitzenniveau geboten. In der Sporthalle Eckertweg war es mucksmäuschenstill, als die Zuschauerinnen und Zuschauer gebannt mit ihren Favoriten mitfieberten. Hochkonzentriert und mit vollem Einsatz kämpften die Finalisten um die begehrten Trophäen. Bei den Herren siegten am Ende Lukas Bednorsch im Einzel, Peter Lang und Nils Rotter im Doppel. Theresa Wurm gewann das Dameneinzel, Linda Efler und Franziska Volkmann das Damendoppel. Im Mixed-Turnier durfte sich Lukas Bednorsch über seinen zweiten Titel im Team mit Conny Paulsen freuen.
Gefeiert wurde anschließend gemeinsam mit den bereits ausgeschiedenen Spielerinnen und Spielern: Die Stimmung war, genau wie das Wetter, die gesamte Zeit über großartig.
„Ohne die Hilfe der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre diese gelungene Veranstaltung nicht möglich gewesen“, betont Melih Özkardes, Eventkoordinator des HSZ. 30 badmintonbegeisterte Freiwillige sorgten gemeinsam mit den Mitarbeitern des HSZ und dem studentischen Organisationsteam für einen reibungslosen Ablauf.
So war nicht nur das Turnier, sondern auch das Rahmenprogramm inklusive Barbecue-Abend und zweier Partys ein voller Erfolg. Kurz vor der Abreise waren sich alle Teilnehmer einig: Die Vorfreude auf die nächste DHM ist nach diesem erfolgreichen Event bereits jetzt riesengroß.
Hier hat der Ausrichter 333 Fotos online gestellt.

Deutsche Mannschaftsmeisterschaft:

    

Uni Duisburg-Essen verteidigte ihren im Vorjahr erstmals gewonnenen Titel

 

Halbfinalsspiele
Universität Duisburg-Essen - WG Karlsruhe 3:1 

DD: Barbara Bellenberg & Linda Efler - Franziska Willenbacher & Dorothee Schumacher 21:12 21:15
HD: Jonathan Rathke & Timon Ufermann - Lucas Bednorsch & Lukas Förschner 21:14 21:19
DE: Katharina Altenbeck - Dorothee Schumacher 21:11 21:12
HE: Julian Lohau -+ Vitus Lohmann 16:21 18:21
MX: Julian Lohau & Linda Efler - Lucas Bednorsch & Franziska Willenbacher nicht mehr gespielt.

WG Hamburg - WG Saarbrücken 3:2 

DD: Katrin Schadlowski & Anna Bram - Tessy Aulner & Meike Maus 21:13 21:17
HD: Simon Sander & Moritz Freudenthaler -+ Fabian Roth & Johannes Pistorius 11:21 15:21
DE: Anna Bram - Meike Maus 21:10 21:10
MX: Lars Rieger & Joyce Grimm - Johannes Pistorius & Tessy Aulner 18:21 21:11 21:14
HE: Lars Rieger -+ Fabian Roth 14:21 12:21.

Spiel um Platz drei
WG Saarbrücken - WG Karlsruhe 3:2 

DD: Tessy Aulner & Meike Maus -+ Franziska Willenbacher & Dorothee Schumacher 12:21 12:21
HD: Fabian Roth & Johannes Pistorius - Vitus Lohmann & Lukas Förschner 21:10 21:11
HE: Fabian Roth - Lucas Bednorsch 21:13  21:7
DE: Meike Maus -+ Dorothee Schumacher 10:21 11:21
MX: Johannes Pistorius & Tessy Aulner - Lucas Bednorsch & Franziska Willenbacher 22:20 21:18.


Endspiel
Universität Duisburg-Essen - WG Hamburg 3:1 

DD: Barbara Bellenberg & Linda Efler - Katrin Schadlowski & Anna Braam 21:13 21:7
HD: Jonathan Rathke & Timon Ufermann - Moritz Freudenthaler & Anton Odermatt 21:13 11:21 21:16
HE: Julian Lohau -+ Lars Rieger 16:21 11:21
DE: Katharina Altenbeck - Joyce Grimm 22:20 21:11
MX: Julian Lohau & Linda Efler - Lars Rieger & Joyce Grimm nicht mehr gespielt.

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Der Mannschaftstitel für die Uni Duisburg-Essen bedeutet gleichzeitig die Qualifikation für die EUSA Games 2016
Aufschlag zur DHM
Von Katja Huber
(5.6.15) Die RWTH Aachen ist im Badmintonfieber: Am Donnerstag, 4. Juni, startete auf den Sportanlagen des Hochschulsportzentrums der RWTH (HSZ) die Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) im Badminton. 158 Athletinnen und Athleten von 48 Universitäten kämpfen bis einschließlich Sonntag in fünf verschiedenen Disziplinen um den Titel.
Bereits der erste Spieltag brachte Spannung ohne Ende: In der Endrunde der Hochschul-Mannschaftsmeisterschaften standen sich die in den Vorrunden bereits ausgespielten „Final Four“ gegenüber. Nach 20 packenden Spielen stand fest: Die Uni Duisburg-Essen siegt über die WG Hamburg mit 3:1. Damit qualifiziert sich das Team für die Teilnahme an der internationalen Meisterschaft des Europäischen Hochschulsportverbands (EUSA), den EUSA Games 2016 in Kroatien. „Die DHM ist die Eintrittskarte zu vielen weiteren Wettkämpfen auf internationaler Ebene“, so Bernd Mühle, kommissarischer Generalsekretär des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh).
In den Disziplinen Herreneinzel, Dameneinzel, Herrendoppel, Damendoppel und Mixed warten in den nächsten Tagen weitere aufregende Spiele auf Teilnehmer und Zuschauer. Mit Sportlern aus der 1. und 2. Bundesliga ist dabei ein Spielbetrieb auf Spitzenniveau garantiert. Die RWTH Aachen stellt mit 28 Spielerinnen und Spielern eines der größten Teams des Wettbewerbs.
„Diese Meisterschaft zeigt die exzellente Leistungsfähigkeit der RWTH Aachen nicht nur im universitären, sondern auch im sportlich-organisatorischen Bereich“; betont Peter Lynen, Leiter des HSZ, den Stellenwert der Veranstaltung für die RWTH. „Gleichzeitig fördert die Ausrichtung und Teilnahme an einem solchen Sportereignis die Image- und Identitätsbildung innerhalb der Hochschule.“
Die Stimmung unter den Sportlern ist währenddessen ausgezeichnet: „Badminton ist eine kleine Gemeinschaft, alle hier kennen sich und freuen sich bereits seit der letzten DHM vor einem Jahr darauf, sich hier wieder auszutauschen und im Wettkampf zu messen“, hebt Simon Merkt, Obmann der Sportart Badminton am HSZ und Mitglied des studentischen Organisationsteams, hervor.
Gelegenheit dazu bietet neben dem eigentlichen Turnier auch das umfangreiche Rahmenprogramm: So stellt das HSZ den Teilnehmer während der DHM die Beachvolleyballplätze und Cagesoccer-Boxen zur freien Verfügung. Außerdem sind unter anderem ein Grillabend und eine Player’s Party im Apollo Aachen geplant.
Die Halbfinal- und Finalspiele mit anschließender Siegerehrung finden am Sonntag, 7. Juni, ab 10 Uhr in der Sporthalle Eckertweg statt.

 

Nach den Vorrunden

Seriensieger WG Saarbrücken ist wieder in der Endrunde dabei 

(12.3.15) Nachdem im Vorjahr die WG Freiburg den Abonnementsplatz der WG Saarbrücken erobern konnte, sind die Saarländer in diesem Jahr wieder in der Endrunde zurück. Die drei anderen Qualifizierten waren im letzten Jahr auch schon beim "Final-Four-Turnier" dabei.

Gruppe 1 am 3.12.2014 in Kiel
1. WG Hamburg 6:0 (14:1)
2. WG Kiel I 4:2 (10:5)
3. Uni Paderborn 2:4 (4:11)
4. WG Kiel II 0:6 (2:13)
Gruppe 2 am 11.12.2014 in Aachen
1. Uni Duisburg-Essen 6:0
2. WG Münster 4:2
3. WG Aachen 2:4
4. Uni Düsseldorf 0:6
Gruppe 3 am 20.11.2014 in Bayreuth
1. WG Karlsruhe 4:0 (9:1)
2. Uni Bayreuth 2:2 (4:6)
3. WG Göttingen 0:4 (2:8)
WG Darmstadt I - Absage wg. Unfall
Gruppe 4 am 14.1.2015 in Saarbrücken
1. WG Saarbrücken  4:0
2. WG Freiburg  1:3 (4:5)
3. WG Darmstadt II 1:3 (3:6)
WG Köln - Absage am 7.1.2015.

Damit haben sich für die Endrunde qualifiziert:

WG Hamburg,
Uni Duisburg-Essen,
WG Karlsruhe,
WG Saarbrücken.

Die Endrunde findet am 4. Juni im Rahmen der Deutschen Hochschulmeisterschaft in Aachen statt.
Aufgrund der geringen Meldezahl war keine vorgeschaltete Vorrunde notwendig. Damit wurde die sonst übliche Zwischenrunde der 16 Besten zur Vorrunde.


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