Ausgefüllt wurde der badminton.de-Fragebogen im Mai 2009

     

2009 Deutsche Meisterin U15 im Einzel und gemeinsam mit Viviane Charoloy vom PSV Saarbrücken im Doppel.
Mitglied im DBV-Talentteam U15.

    

   

    

   

   

     

         

Anika Dörr

  

   

         


Dein Geburtstag: 15. Juni 1994.
Dein Wohnort: Messel, bei Darmstadt.
Deine Geschwister: Einen großen Bruder, Nico (17 Jahre).
Deine Schule: Eleonorenschule Darmstadt (Gymnasium).
Deine Lieblingsfächer: Mathe, Sport und manchmal Physik.
Deine bisherigen Vereine: TSG Messel.
Deine Trainer:
Im Verein Yoseph Phoa. Im Stützpunkt Bernd Brückmann, Stefan Sochor und Arnd Vetters.
Beim DBV Sven Schüler, Tobias Grosse und Rainer Diehl.
Wann hast Du mit dem Badminton begonnen? Ende 2002, Anfang 2003.
Wie bist Du dazu gekommen?
Unser Abteilungsleiter vom TSG Messel, Manfred Wolf, macht jedes Jahr in der Grundschule Messel ein Badmintonprojekt, um talentierte Nachwuchsspieler für den Verein zu finden. Mir hat Badminton gleich großen Spaß gemacht und Manfred fand, dass ich großes Talent habe. Er hat meine Eltern überredet, dass ich neben Tennis- und Leichtathletiktraining auch noch eine halbe Stunde beim Badmintontraining mitmachen durfte. Bei der halben Stunde blieb es aber nicht sehr lange ;).
Deine größten Erfolge bisher?  
   2009 Deutsche Meisterin U15 im Einzel und Doppel
   2008 Dritte bei den deutschen Meisterschaften U15 Einzel
   2009 SWD-Meister U15 im Einzel und Vizemeister im Doppel U17
   2008 SWD-Meister U15 im Einzel und Vizemeister im Mixed U15
   2006, 2007, 2008 Hessische Meisterin im Einzel sowie mehrere Titel im Doppel und Mixed.
Dein sportliches Ziel? Weiterhin im Talentteam Deutschland spielen und erfolgreich und mit Spaß dabei bleiben.
Welche(r) Sportler/in oder welche Sportart beeindruckt Dich am meisten?
Ich finde Huaiwen Xu cool. Eine Sportart, die mir gut gefällt, ist Handball, da schaue ich gerne zu. Badminton finde ich natürlich am besten!
Wie sieht für Dich das perfekte Training aus?
Am Anfang lustiges, aber anstrengendes Aufwärmen, z.B. Frisbee spielen. Danach ein paar Sprints. Dann irgendeine anstrengende Übung oder Ballmaschine und am Ende ein oder zwei Runden Matchtraining.  
Wie schaut ein perfektes badmintonfreies Wochenende bei Dir aus?
Welches freie Wochenende??? Aber wenn schon, dann morgens ausschlafen, im Bett noch ein bisschen lesen. Irgendetwas Sportliches machen, zum Beispiel Inliner oder Fahrrad fahren. Gerne auch mal mit Freunden ins Kino gehen oder abends einen Film im Fernsehen anschauen.
Dein Musikgeschmack: Alles was aktuell im Radio läuft. Außerdem mag ich gerne Musicals, etwa Tanz der Vampire.
Dein letztes Buch: „Eragon, Band 3“ von Christopher Paolini, zurzeit „Twilight“ von Stephenie Meyer.
Deine Lieblingsfilme: Keinohrhasen und Komödien wie Der Schuh des Manitu oder Traumschiff Surprise.
Deine Lieblingsfernsehserie: Desperate Housewives.
Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen: Der seltsame Fall des Benjamin Button, Marley & Ich.
Deine Hobbys neben Badminton:
Im Winter Ski und Schlittschuh fahren, im Sommer schwimmen gehen, Fahrrad und Inliner fahren, Tennis und Tischtennis spielen, lesen, verreisen, mich mit Freunden treffen.
Dein schönster Urlaubsort:
Überall wo es Meer, Strand und Palmen gibt, aber am Coolsten fand ich Brasilien, besonders Rio de Janeiro. Skiurlaub ist aber auch gut.
Dein Lieblingsessen: Rouladen, Schnitzel, Pizza und Pasta.
Deine Lieblingsinternetseite: badminton.de ;).
Dein derzeitiger Berufswunsch:
Irgendwas mit Sport studieren, vielleicht Mathe und Sport auf Lehramt oder Sportwissenschaften.
Dein größter Traum: Nach Florida fliegen und dort mit Delfinen schwimmen.
Was Du der Welt schon immer sagen wolltest:
Wenn schon Titanic, dann auch erste Klasse!
Ich möchte mich gerne bei dieser Gelegenheit bei einigen Leuten bedanken und diese grüßen: Bei Manfred Wolf, ohne den ich nie zum Badminton gekommen wäre.
Für das gute Training bei allen meinen jetzigen Trainern die ich oben im Text schon genannt habe, sowie bei Christian Roth, Karl Weber, Bastian Kruse, Dede Dewanto, Gunawan Santoso und Thera Hermann.
Bei der Firma Yonex für die perfekte Ausstattung, besonders bei Rachmat Hidajat.
Und besonders bedanken möchte ich mich bei Mama und Papa, die mich immer zum Training fahren.  

Zur Internetseiten ihres Vereins TSG Messel.

Anika...

...in jungen Jahren.
...im Wasser.
...auf Inlinern.
...mit Familie. Fotos: privst.

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