Aus dem Badminton-Handel

   

Nachrichten, die badminton.de von Herstellern, Vertreibern oder Händlern erreichten

Verabschiedung und Begrüßung: (v.l.) Der künftige Yonex-Geschäftsführer Kei Yanagi, DBV-Präsident Karl-Heinz Kerst, der bisherige Yonex-Geschäftsführer Shuichi Yoneyama, DBV-Geschäftsführer Detlef Poste und Ulrike Thomas, Geschäftsführerin der VBD. Foto: Thomas

Yonex Deutschland bekommt am 1. Dezember einen neuen Chef
Auf Shuichi Yoneyama folgt Kei Yanagi
Von Ulrike Thomas
(22.10.15) Der bisherige Executive Managing Director und derzeitige Geschäftsführer der YONEX GmbH, Herr Shuichi Yoneyama wird als General Director International Sales Dept. nach Japan zurückkehren.
Die Geschäftsführung der YONEX GmbH übernimmt ab dem 1. Dezember 2015 Herr Kei Yanagi.
DBV-Präsident Karl-Heinz Kerst, VBD-Geschäftsführerin Ulrike Thomas und DBV-Geschäftsführer Detlef Poste haben dies zum Anlass genommen, dem Hauptsponsor der Yonex German Open einen Besuch abzustatten, um sich zum einen vom „alten“ Geschäftsführer zu verabschieden und zum anderen den „Neuen“ zu begrüßen. Herr Kei Yanagi ist erst zum zweiten Mal in Europa und freut sich auf die Arbeit in Deutschland und auf die nächste Yonex German Open vom 1. bis 6. März 2016 in Mülheim.

Captain Racket nimmt Thermo-Hersteller Under Armour ins Sortiment auf
(17.4.14) Spätestens seit ihrem bekannten Schuh-Werbespot beim SuperBowl 2008 ist der US-Sportartikelhersteller Under Armour weltweit ein Begriff. In Deutschland ist er vielen Menschen als Ausrüster von Borussia Dortmund oder Hannover 96 bekannt. Die Outdoor-Ausstatter aus Baltimore, Maryland, waren zunächst aufgrund ihrer Kampfsportbekleidung und ihrer Thermo-Sportunterwäsche populär. Mittlerweile haben sie ihre Produktpalette jedoch auf viele andere Sportarten und Alltagskleidung ausgeweitet.
Der deutsche Fachhändler Captain Racket, der auf hochwertiges Badminton- und Squash-Equipment spezialisiert ist, hat den US-Hersteller nun in sein Sortiment aufgenommen. Mit atmungsaktiven und temperaturausgleichenden Shorts, Leggings oder Oberteilen können Sportbegeisterte bei jeder Außentemperatur Squash, Badminton oder anderen Aktivitäten frönen. Ebenso werden jedoch alle Arten von Alltagsbekleidung der Marke mit den verschränkten „U“-s in bis zu zehn verschiedenen Farben angeboten, darunter Sportschuhe, Kappen, Kapuzenpullover sowie Jogging- oder Sporthosen.
Mehr Informationen finden Interessierte auf der

- Seite des Herstellers: UnderArmour.com oder
- auf dem Webshop des Anbieters: Captain-Racket.de.

Meyer & Meyer-Verlag erneuert seinen Newsletter-Versand
Nutzer können Auswahl treffen
(5.2.14) Der Meyer & Meyer Sportverlag in Aachen - der Verlag, in dem unter anderen das DBV-Verbandsmagazin Badminton Sport und viele Badminton-Fachbücher erscheinen - nutzt ab sofort für seinen Newsletter-Versand den E-Mail Marketing-Anbieter CleverReach. Dadurch wird der Newsletter neu und modern gestaltet sein und eine Einbindung der Social Media erhalten. Der Newsletter informiert einmal monatlich über die aktuellen Neuerscheinungen des Verlages und bietet Tipps, Gewinnspiele sowie exklusive Leseproben.
Für Abonnenten besonders interessant: Sie können unter verschiedenen Themen diejenigen auswählen, die den Einzelnen interessieren. Diese Themen-Newsletter werden nur je nach Bedarf verschickt. Dadurch sollen die Postfächer der Leser nicht übermäßig strapaziert werden.
Interessenten für den Newsletter können sich anmelden über...

- die Verlagswebsite dersportverlag.de,
- über die Meyer & Meyer Facebookseite.

BADLAB führte YONEX Racket-Tests 2014 durch
Fortgeschrittene Hobbyspieler sollen bei der Wahl eines geeigneten Badminton-Rackets unterstützt werden

(4.2.14) Je acht weibliche und männliche Tester der „BADLAB Schläger-Truppe“ haben über den Jahreswechsel zwölf aktuelle YONEX-Badminton-Schläger aus den Baureihen Nanoray, Arcsaber und Voltric getestet.
In diesem Test ging es vor allem um die Frage: “Was sind geeignete Badminton-Rackets für fortgeschrittene Hobbyspieler (BADLAB SCORE 3,0 - 5,0)?”. Entsprechend zählte nur der persönliche Eindruck der Tester auf dem Badminton-Court. Die Test-Kriterien:

Power, Handling, Fehlerverzeihung, Kontrolle, Ballgefühl,
Einzel-Eignung, Doppel-Eignung – und schließlich der Gesamteindruck.

Test-Sieger insgesamt waren am Ende: YONEX Nanoray 300, YONEX Arcsaber FB und YONEX Voltric i-force. Aber Männer und Frauen hatten doch deutlich unterschiedliche Präferenzen...
Hier gibt es auf badlab.de die Racket-Test-Ergebnisse im Detail.

YONEX legte erstmals eine "Deutschland-Kollektion" auf

Mit dem Deutschland-Trikot zur Team-EM

(17.01.2014, CP) Der japanische Sportartikelhersteller YONEX, seit vielen Jahren offizieller Ausrüster und Einkleider der deutschen Badminton-Nationalmannschaften, hat erstmals eine „Deutschland-Kollektion“ aufgelegt: Jeder Badmintonspieler bzw. -fan erhält demnach ab sofort die Möglichkeit, ein Trikot zu erwerben, in dem die leistungsstärksten Athletinnen und Athleten Deutschlands bei Länderspielen aufschlagen. Das Shirt ist als Damen- und als Herrenmodell erhältlich und kann auf der Rückseite um den Schriftzug „GERMANY“ ergänzt werden. Dieser wird für jedes Trikot mitgeliefert.

 

Alle Fans, die ihre Verbundenheit mit den Assen des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) ausdrücken und sich im gleichen Outfit wie Marc Zwiebler, Birgit Michels & Co. zeigen möchten, erhalten nun schon früher als geplant die Möglichkeit, das Trikot zu erwerben: „Wir haben uns entschieden, den Verkaufsstart für dieses Shirt vorzuverlegen. Ursprünglich sollte dieser bei den YONEX German Open Ende Februar in Mülheim erfolgen. Nun kann das offizielle Trikot der deutschen Badminton-Nationalmannschaft bereits vor der Team-EM, die Mitte Februar in Basel stattfindet, erworben werden“, so YONEX-Verkaufsleiter Boris Reichel.

 

Alle Badminton-Begeisterten, die bei den Titelkämpfen in der St. Jakobshalle (11. bis 16. Februar 2014) dabei sein werden, sind mit dem entsprechenden Trikot direkt als Anhänger der DBV-Asse erkennbar und geben hinter dem jeweiligen Court, auf dem die deutschen Athletinnen und Athleten aufschlagen, zweifelsohne ein besonderes Bild ab. Selbstverständlich ist das Shirt auch für alle deutschen Badminton-Fans, die das EM-Geschehen auf andere Weise verfolgen bzw. die bei anderen Länderspielen mitfiebern, ideal. Das Trikot ist bei den offiziellen YONEX-Händlern erhältlich.

 

Nähere Informationen zu der innovativen Aktion erhalten Interessierte in der hier eingestellten pdf-DateiLeitet Herunterladen der Datei ein sowie im Internet unter www.yonex.de. Evtl. auftretende Rückfragen können über das dort aufgeführte Kontaktformular gestellt werden.

 

 

Klick führt zu "Cool Badminton-Moves in an old Music Club".

Yonex-Stars Marc Zwiebler und Birgit Michels drehten in einem Musikclub auf der Reeperbahn 
Begeisterte Publikumsreaktion bei den French Open auf ein neues Badminton-Video von YONEX 
(29.10.13) Nach mehr als 20 Stunden Dreh und einigen Wochen Postproduction ist letzte Woche das neue YONEX-Badminton-Video bei den French Open in Paris vorgestellt worden. Titel: "Cool Badminton-Moves in an old Music Club". Das Publikum war nach Augenzeugenberichten spontan begeistert von den spektakulären Badmintonszenen mit Marc Zwiebler und Birgit Michels in einem alten Hamburger Musikclub.
Gespräch über den Dreh
Zum Start des Videos haben Europameister Marc Zwiebler und Regisseur Elmar Sperling ein Interview im BADLAB MAGAZINE gegeben: "Modernes Badminton muss sich als Leistungssport und Lifestyle inszenieren". Darin geht es um Konzept und Musik des Videos, den morbiden Charme der Kulisse, die Zusammenarbeit am Set – und über Wünsche für die Entwicklung des Badmintonsports in Deutschland. Auch erfährt der Leser, dass für die 1:10 Minuten, die das Video dauert, fast 20 Stunden "gedreht, überlegt, verworfen, verbessert und noch mal gedreht" wurde.

Hier ist es bei badlab.de nachzulesen.

Weltrekord verbessert: Federball fast 500 km/h schnell

(23.8.13, CP) Der mehrere Jahre alte Smash-Weltrekord ist kürzlich bemerkenswert verbessert worden: Wie die Firma YONEX auf ihrer Homepage mitteilte, erzielte der malaysische Top-Spieler Tan Boon Heong mit dem Schlägermodell NANORAY Z-SPEED eine Geschwindigkeit von 493 km/h. Die bisherige Bestmarke lag bei 421 km/h und war ebenfalls von Tan Boon Heong aufgestellt worden. Die aktuelle Messung fand – wie die damalige – in einer Sporthalle des Tokyo Metropolitan Gymnasium in Japans Hauptstadt statt. Der Weltrekord ist bereits vom „Guinness Buch der Rekorde“ bestätigt. Gewertet wird jeweils die Anfangsgeschwindigkeit des Federballs, also die Geschwindigkeit, die der Ball beim Verlassen des Schlägers hat. Auf der YONEX-Homepage ist unter anderem ein Video zum aktuellen Test abrufbar.  

 

Online-Versandhändler Zalando vertreibt auch Badmintonausrüstung
(10.7.13) Durch die weltweite Beliebtheit des Badmintonsports bietet auch Zalando ein umfangreiches Sortiment passender Ausrüstung an. Im Badminton Shop kann man neben sportlicher Funktionsbekleidung und Sportschuhen auch Badmintonschläger erwerben. Zalando schreibt dazu: "Egal ob Sie Hobby-Spieler sind oder Profi, der Shop bietet ihnen u.a. Equipment der Marken Erima, Babolat, Oliver oder auch ASICS an."

Die XB Born Vertriebs GmbH erweitert ihr Produktportfolio um die Firma FZ FORZA
(31.1.12) Wie die XB Born Vertriebs GmbH aus Elmshorn mitteilt, ist der Badmintonspezialist  FZ FORZA aus Dänemark ab dem 1. Januar 2012 ein weiterer Baustein ihrer Produktpalette geworden. Man habe das Alleinvertriebsrecht für Deutschland übernommen. Dies sei eine "hervorragende  Ergänzung zu den Firmen XB-Born, Karakal und RSL", heißt es in der Mitteilung.
FZ FORZA ist eine zu hundert Prozent dänische Firma, die sich nach eigenen Angaben als Alternative zu den asiatischen Herstellern von Sportartikeln versteht. Das Hauptquartier ist in Brønderslev in Nordjütland.
Als Ansprechpartner für den Badmintonhandel stehen Burkhard Born (XBBorn @ t-online.de) und der Verkaufs- und Marketingleiter Frank Ruda (Frank @ rsl-badminton.de) zur Verfügung.

Neuer Plastikball vorgestellt
Die Revolution bei den Bällen?
(10.1.12) Die Firma Winex aus Taiwan promotet zurzeit einen von ihr entwickelten Kunststoffball. Er trägt den Namen "nanofly" und wird mit dem Slogan beworben: Better more than other brands. Es soll sich um eine neue Erfindung handeln. Die Firma wirbt mit Patenten in China und Taiwan.
Auf youtube ist ein Werbevideo zu finden. Dauer 5:05 Minuten mit englischen Untertiteln.

In der Lackierkammer: Jeder Schläger wird in Deutschland handlackiert. Foto: Tactic

Bei TACTIC kann sich jedermensch jetzt sein eigenes Schlägerdesign gestalten

Der persönliche Badmintonschläger

(17.5.11) Dem Geschäftsführer der Sportartikelfirma TACTIC Christian Beutel war der seiner Meinung nach "einheitliche Look der Rackets" ein Dorn im Auge. Oft passte die Lackierung weder zum bevorzugten Nagellack der Damen noch zur Farbe der Shorts oder Shirts. Diese Unzufriedenheit führte bei ihm nach eigenen Angaben zu intensivem Nachdenken. Er wollte seine Marke mit einem innovativen Alleinstellungsmerkmal versehen. Nach langem Grübeln hatte er dann die Idee: „Badminton ist eine junge, dynamische Sportart. Weshalb sollte es nicht möglich sein, das Design der Rackets zu individualisieren?“ In einer Pressemitteilung ist zu lesen, wie es weiterging:

Design your Racket war geboren. Nachdem feststand, was einen neuen Impuls setzen sollte, stand das Wie, die Umsetzung an. Beutel orientierte sich an den aufwändigen Lacken, mit denen Autotuner die Fahrzeuge in völlig neuem Glanz erscheinen ließen. Er suchte einen innovativen Partner, der über entsprechendes Know-how verfügte und der auch die Vielfalt der Lacke liefern konnte. „Für uns war natürlich wichtig, einen Partner zu finden, der zu unserer Philosophie passt. Das heißt, dass er neben der Kompetenz auch die Qualität zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis bieten können musste.“
Mit dem Team von Pross Custom Painting fand Tactic den optimalen Partner. Der verfügt über langjähriges Know-how und freute sich, eine neue Herausforderung zu erhalten. Mit den Flash Magic Candylacken, dem Foil Effectlack, dem Chamäleon, Flash Chrome, Crystal Flakes, Xiralic Effektlack, sowie dem Marmor Effektlack (Lacke von der Firma Fashion Paint) haben Badmintonspieler nun nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, sich ihr Racket nach Stimmungslage oder passend zur Ausrüstung zu designen.
Natürlich drucken die Profis Namen, Vereinslogos oder wichtige Daten auf das Racket.
Gold mit Zertifikat
„Wir haben uns noch einen ganz besonderen Knüller ausgedacht. Wer einen besonders verdienten ehrenamtlichen Mitarbeiter oder einen Spieler für seine Vereinstreue nicht mit einem Fresskorb oder Wein bedenken möchte, kann ihm nun ein Racket mit 24 Karat Gold-Besprühung inkl. Zertifikat schenken“, freut sich Christian Beutel.
Eine neue Zeitrechnung hat im Racketdesign begonnen. Jeder kann sich unter
 www.designyourracket.com sein Wunschracket designen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, Geschenkkarten an trendbewusste Badmintonspieler zu verschenken. „Demnächst können sich dann auch alle ein Video zu „Design your Racket“ ansehen.
Einen weiteren Vorteil bieten die personalisierten Rackets zudem. Künftig werden alle in Erklärungsnöte geraten, die versehentlich ein Racket in die Bag gesteckt haben, das ihnen nicht gehörte. Allein dies rechtfertigt den geringen Aufpreis.


Von HEAD zu RSL: Frank Ruda. Foto: Claudia Pauli

Frischer Wind für eine der traditionsreichsten Badmintonmarken ("Tourney No. 1")

Frank Ruda jetzt Vertriebs- und Marketingleiter bei RSL

(4.2.11) Die X-B-Born Vertriebs GmbH, die die Badmintonmarke RSL in Deutschland vertreibt,  gab bekannt, dass RSL Deutschland einen neuen Vertriebs -und Marketingleiter eingestellt hat. Für diese Position konnte der erfahrene und langjährig tätige Badmintonspezialist Frank Ruda gewonnen werden.
Frank Ruda war zuletzt bei der HEAD Germany GmbH als Produkt Manager im Badmintonbereich beschäftigt und für ganz Deutschland zuständig (siehe untere Meldung vom 30.11.07).
RSL Deutschland dazu in einer Pressemitteilung: "Seine erfolgreiche Arbeit wird er nun bei RSL Deutschland fortführen und ausbauen. Mit seiner 11-jährigen Berufserfahrung wird er RSL Deutschland neu am Markt positionieren."
Frank Ruda wird bei RSL Deutschland für Produktauswahl, Vertrieb und Marketing zuständig sein. Sein Bereich umfasst auch die Produkte des Indoor- Spezialisten der Marke KARAKAL.
Die X-B-Born Vertriebs GmbH hat ihren Sitz in Elmshorn. Geschäftsführer ist Burkhard Born.
Kontaktdaten: Frank Ruda, Vertriebs – und Marketingleitung RSL Deutschland
Homeoffice: Halternerstrasse 39, 45657 Recklinghausen. Telefon/Fax: 02361-3068363, Handy: 0172-1093981. E-Mail: Frank @ rsl-badminton.de.

Die dreifachen Weltmeister Fu Haifeng und Cai Yun mit Dolmetscher Yu und Veranstaltungsorganisator Christian Holzmacher (v.l.).
Gute Stimmung durch die vielen Zuschauer in der ausverkauften Halle.
Die Weltmeister im Kreis der Helfer. Fotos: Helmut Ruppert

Zusammentreffen der besonderen Art bei der von Christian Holzmacher organisierten Veranstaltung Badminton trifft Speedminton
Die Doppel-Weltmeister Cai Yun & Fu Haifeng weilten zu einem Besuch in Berlin
Von Helmut Ruppert
(5.9.10) Bange Blicke des Empfangkomitees an der Ankunftstür des Tegeler Flughafens. Sind die chinesischen Superstars in der Maschine und werden Fu Haifeng und Cai Yun durch die Tür schreiten? Nach dem Gewinn der dritten Weltmeisterschaft im Herrendoppel nur einen Tag zuvor in Paris hoffte Organisator Christian Holzmacher auf ihr Kommen. Zusammen mit dem Sponsor Li-Ning hatte er ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt, konnte eine ausverkaufte Halle in Neuenhagen bei Berlin präsentieren und hatte viele sportliche Gäste eingeladen.
Um 22:58 Uhr wurde es zur Gewissheit der Anwesenden: Cai und Fu kamen freudestrahlend in die Empfangshalle und lösten Freudenschreie aus. Es wurde eine Freundschaft für 33 Stunden, denn den beiden Chinesen gefiel der Aufenthalt in der Bundeshauptstadt.
Etwas müde von den anstrengenden Tagen in Paris, bekamen die beiden Weltstarts noch auf den Weg ins Hotel nach Neuenhagen eine nächtliche Sightseeing-Tour mit den berühmtesten Wahrzeichen von Berlin.
Lehrstunde im Coubertin-Gymnasium
Am nächsten Morgen war bereits für acht Uhr Frühstück angesagt. Fu und Cai erschienen mit ihrem Dolmetscher Yu und waren auf alles gefasst. Christian Holzmacher wollte eine ausführliche Shopping-Tour anbieten, doch zuvor gab es ein „Arbeitsbesuch“ in der Sporthalle des Coubertin-Gymnasiums. Denn dort erwartete der Berliner Landeskader die Badmintonstars und wollte etwas von ihnen lernen. Dazu bekamen sie reichlich Gelegenheit, denn die beiden plauderten nicht nur aus ihrem Alltag, sondern zeigten auch praktisch, wie sie täglich trainierten. Aus Dank schenkten die jugendlichen Teilnehmer am Abend den beiden ein T-Shirt mit dem Bild des gemeinsamen Unterrichts.
Tischtennisvisite als Bonus
Auf der Weiterfahrt hatte Holzmacher eine Überraschung für Cai und Fu auf Lager. Anstatt direkt zum Mittagessen zum Italiener zu fahren, gab es ein Umweg zum Tischtennis-Leistungszentrum der Berliner Bundesliga-Damen. Holzmacher hatte genau hingehört, als die Chinesen erzählten, dass sie gerne das Spiel mit dem Zelluloidball anschauen. Und da Holzmacher da so seine Beziehungen hat, wurde schnell ein Date vereinbart. Und da offenbarte sich die nächste Überraschung: Im Team der Damen spielt eine Chinesin, die mit Cai Yun in der gleichen Schule in Hebai weilte. Song Ah Sim, in der Weltrangliste an Nummer 16 und mittlerweile für Hongkong spielend, wollte die beiden gar nicht mehr weiter ziehen lassen, so sehr freute sie sich über das Wiedersehen.
Nach dem ausgezeichneten Mittagsmahl beim Italiener fiel jedoch das Shopping aus, da Cai und Fu vor dem Wettbewerb noch ein wenig ausruhen wollten. Sie bekamen vorher wieder ausführliche Eindrücke von der Stadt, die doch soviele historische Momente der deutschen Geschichte in sich birgt. Spontan äußerte Cai Yun, dass er sich vorstellen könnte, hier ein Häuschen zu kaufen und mit Frau herziehen könnte.
Kunststücke in Neuenhagen
„Badminton meets Speedminton“ war das Thema am 31. August in der Gartenstadt-Halle in Neuenhagen vor den Toren von Berlin. Was die 700 Zuschauer erwartete, schien vielen gar nicht bewusst zu werden. Das ausgelegte Badmintonfeld ließ die Interessenten noch auf spielerische Leckerbissen hoffen, aber wie passte da Speedminton rein? Es sollte keiner enttäuscht werden!
Gebührend empfangen wurden die dreifachen Weltmeister in der Halle von Neuenhagen und begeisterten ihre Fans mit kleinen Kunststückchen, da der Sender „rbb“ für seine Magazin „zibb“ gleich zu Beginn ihre Aufzeichnungen machte. Die beiden Einspielungen der Sendung gibt es unter youtube zu sehen:

Teil 1 und Teil 2.

Bundesliga-Akteure und Topspieler des Nachwuchses wurden Cai und Fu als Gegner vorgesetzt, die aber nach einem Satz die Schnelligkeit und Härte der chinesischen Profis anerkennen mussten und neue Erkenntnisse mitnahmen, eben (noch) nicht auf diesem Niveau mitspielen zu können.
Selbstversuch im Speedminton
Für viele Zuschauer war die Präsentation von Speedminton etwas Neues. Das Spiel mit dem schnellen Plastikball, der dem des Badminton nur wenig ähnelte und einem Schläger, der mehr an Squash erinnerte. Auch die Ausmaße des Feldes sind viel größer. Der Deutsche Meister und der Zweite der europäischen Rangliste zelebrierten dieses Spiel in Perfektion, dem sich sogar Cai und Fu nicht entziehen konnten. Den angebotenen Schläger nahmen sie gerne entgegen und versuchten sich auch in dieser Sportart. Sie bekannten jedoch später, in ihrer Sport besser aufgehoben zu sein.

badminton-meets-speedbadminton.de

Nicht nur der Sport sorgte für Abwechslung in der Halle. Viele Stände boten ihre Auswahl an und in der Pause konnten die Interessierten selbst zum ausgeliehenen Schläger greifen und sich in Badminton und Speedminton versuchen. Und die vielen Autogramm-Wünsche erfüllten die Superstars aus dem Reich der Mitte auch noch. Da bildete sich schnell eine lange Schlange vor dem Tisch. Selbst in der Umkleide-Kabine waren Cai und Fu vor ihren Fans nicht sicher. Der deutsch-chinesische Badminton-Verein der Universität Berlin kam gar mit fast all seinen Mitgliedern und rückte den beiden auf die Pelle.
Gegen 23 Uhr endete eine Veranstaltung, die für alle Beteiligten zwar anstrengend war, aber in ihrer Einmaligkeit seinesgleichen sucht. Fu und Cai jedenfalls haben geäußert, dass sie nach der Olympiade 2012 in London gerne wieder nach Berlin kommen würden - wenn sie die Goldmedaille gewonnen haben, denn dieser Erfolg fehlt ihnen noch in ihrer Trophäen-Sammlung.

Screenshot von www.yonex.com.

Neue Yonex-Technologie macht es möglich

Neuer Weltrekord: 414 km/h wurden bei einem Smash gemessen

(29.9.09) Presseberichte in Deutschland berichteten heute von einem neuen Geschwindigkeitsweltrekord beim Schlagen eines Smash. Den hat der japanische Nationalspieler Naoki Kawamae mit 414 km/h erreicht. Damit stieß er in eine neue Dimension vor. Die alte Bestmarke von Fu Haifeng aus dem Jahr 2005 lag gerade mal bei 332 km/h.
Lesen Sie...

...bei t-online.de Mit einem Schlag zum Weltrekord
...sport1.de Weltrekord im Badminton.

badminton.de hat die Grundlagen der Meldung ausfindig gemacht. Erzielt wurde der Rekord mit einem neuen Schlägermodell des Weltmarktführers YONEX. Es trägt den Namen Yonex ArcSaber Z-Slash. Eine Meldung dazu gibt es auf der internationalen Internetseite von Yonex
Dort können unter

www.yonex.com/badminton/z-slash/090918.html

zwei Videosequenzen abgerufen werden, die bei den Messungen gedreht wurden.
Eingebettet sind sie unter "Speed Test" in ein längeres Video, das einige Ladezeit benötigt. 
Die erste Sequenz zeigt einen Schlag von Kawamae in Normalgeschwindigkeit. Die zweite
zeigt in Superzeitlupe das erstaunliche Phänomen, dass der herabfallende Federball nicht nur am Kork getroffen wird, sondern dass der gesamte Federkranz deformiert wird.
Nichts ist darüber bekannt, ob die bei Fu Haifeng beim Sudirman Cup 2005 benutzte Messmethode und die von Yonex gewählte vergleichbar sind. Die von Fu erzielte Geschwindigkeit wurde beim Wettkampf gemessen.

Lesen Sie die Meldung von Xinhua vom 14. Mai 2005 über den alten Weltrekord Chinese Fu Clocks Fastest Smash at Sudirman Cup.

Nachwuchstalent Fabienne Deprez ab 1. Juli im YONEX-Team
(2.7.09) Die YONEX GmbH, bei der zum Beispiel Marc Zwiebler, Birgit Overzier, Tim Dettmann oder die jetzt zurückgetretene Huaiwen Xu unter Vertrag stehen, meldet bei ihren Vertragsspielern einen Neuzugang. Seit dem 1. Juli wird Nachwuchstalent Fabienne Deprez vom Marktführer ausgestattet. Rachmat Hidajat, bei Yonex Deutschland für dieses Ressort zuständig: „Wir freuen uns und sind glücklich darüber, dass Fabienne Deprez zu unserem Yonex-Team gekommen ist. Herzlich willkommen bei uns. Ich hoffe, sie bleibt gesund und kann sich so konstant in ihrer Leistung weiterentwickeln, wie das in den vergangenen Jahren gelungen ist.“
Bundesweites Aufsehen erregte die mittlerweile 17-jährige Fabienne bei der Deutschen Jugendmeisterschaft 2007, als sie als gerade 15-Jährige Titel in drei Altersstufen gewann, darunter den im Dameneinzel bei U19.
Auch international ist Fabienne erfolgreich, bei der Jugend-Europameisterschaft im April in Mailand gewann sie Bronze mit der Mannschaft und gemeinsam mit Jonas Geigenberger eine Silbermedaille im Mixed. Kurz darauf siegte sie beim Sechs-Nationen-Turnier U17 im Einzel und kann somit als beste Europäerin in dieser Altersstufe gelten.
Ihr Heim- und Heimatverein ist der FC Langenfeld, doch ihr Trainingsort ist seit dem 1. Januar 2009 der Bundesstützpunkt in Mülheim an der Ruhr. Dorthin ist sie ihrem ehemaligen Langenfelder Heimtrainer Xuyan Wang gefolgt, der seit Herbst vergangenen Jahres Bundestrainer beim DBV ist. In Mülheim besucht sie auch das Gymnasium Luisenschule. Diese „Partnerschule des Leistungssports“ ermöglicht es ihr, ihr Trainingspensum von derzeit 15 Wochenstunden mit der Schule zu vereinbaren.
Über ihre Ziele sagt Fabienne: „Natürlich möchte ich mal an Olympischen Spielen teilnehmen, aber vorher habe ich mir als Ziel gesetzt, in zwei Jahren bei der Deutschen Meisterschaft in Bielefeld um den Titel zu kämpfen.“

Li Ning neuer Ausstatter der chinesischen Badmintonnationalmannschaft
(7.5.09) Dem chinesischen Sportartikelhersteller Li Ning ist ein großer Wurf gelungen. Ab dem 1. Mai 2009 wird die chinesische Nationalmannschaft nur noch Produkte von Li Ning nutzen. Durch diesen Kollektivvertrag spielen alle chinesischen Superstars künftig mit Li Ning. Den ersten großen Auftritt wird es bereits in der nächsten Woche beim "Sudirman Cup" geben. Die Mannschaftsweltmeisterschaft findet vom 11. bis 17. Mai in Guangzhou statt. Li Ning hat inzwischen die in Deutschland bekannte Firma Kason übernommen, wird aber künftig auch unter eigenem Namen Badmintonprodukte vertreiben. Kason ist Ausstatter der chinesischen Juniorennationalmannschaft. Bislang war Li Ning in Europa nicht als Badmintonmarke bekannt. Überhaupt erzielte das Unternehmen 2007 erst ein Prozent seines Umsatzes im Ausland. Doch jetzt ist der Expansionskurs offensichtlich angelaufen.
Li Ning ist eine Sportartikelfirma, die 1990 von dem chinesischen Kunstturner Li Ning gegründet wurde. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles gewann er dreimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze. Weltweites Aufsehen erregte der 44-Jährige bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele von Peking. An einem Stahlseil hängend, entzündete er eine am inneren Dachrand des Olympiastadions entlang laufende Flamme. Zunächst produzierte Li Ning für die Marktführer adidas und Nike.
Für Marktführer YONEX ist der Ausstatterwechsel des chinesischen Verbandes der zweite herbe Verlust in kurzer Zeit. Anfang des Jahres war bereits der koreanische Verband zur Sportartikelfirma VICTOR gewechselt.

Lesen Sie die Li Ning Pressemitteilung vom 23.4.2009.

(25.5.09) Passend zum Bericht über den Vertragsabschluss zwischen Li Ning und der chinesischen Nationalmannschaft ist dieses Foto, das Axel Theobald aus China mitbrachte: "Ich war letzte Woche in Peking und sah diese Werbung von Li Ning an einer Bushaltestelle." Foto: Theobald.
Hat Vertragsangebote für junge, motivierte Spieler und Trainer.

Für Vereine werden Testpakete mit Federbällen geschnürt 
Tactic Sport ist zurück - Attraktive Eröffnungsangebote
(27.3.08) Tactic Sport ist nach einigen Jahren Abwesenheit wieder auf dem deutschen Markt zurück. Das Produktportfolio reicht von Socken bis hin zum hochwertigen Badmintonschläger. Bis Ende April gibt es attraktive Eröffnungsangebote (Team-Wear, Ballangebote).
Bereits in den 70-er Jahren wurde Tactic in Dänemark gegründet und etablierte sich sehr schnell in den skandinavischen Badmintonnationen als Hersteller. Über die Jahre entwickelte sich Tactic zu einem Global Player, der zahlreiche Einzelspieler, Vereine und Nationalmannschaften mit seinen Produkten ausstattete. Heute ist Tactic überwiegend in Asien eine bekannte und gefragte Marke. Mit der Gründung der Tactic Sport GmbH in Walluf bei Wiesbaden sind nun auch wieder Tactic-Produkte in Deutschland erhältlich.
Die Federbälle Tactic Silver und Clipper werden nach Angaben der Firma für die kommende Saison in allen Landesverbänden zugelassen sein. Durch spezielle Testpakete sollen interessierte Vereine von der Qualität überzeugt werden.
Auch ist die Firma Tactic daran interessiert, jungen und motivierten Badmintonspielern und Badmintontrainern ein individuelles Vertragsangebot zu unterbreiten.
Details hierzu und weitere Informationen über die Forma und ihre Produkte finden sich auf der Firmenwebseite
www.tactic.de

YONEX-Schweiz sucht neue Mitarbeiterin
Arbeiten und Badminton spielen in der Schweiz
(8.3.09)
Die Y GmbH ist die
Schweizer YONEX-Vertretung mit Sitz in Zürich. Sie sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine deutschsprachige Badmintonspielerin als Mitarbeiterin. In der Stellenausschreibung heißt es:
Wir, die Y GmbH, sind die offzielle Schweizer YONEX-Vertretung und Betreiber von zwei Badmintonhallen in Zürich. Wir suchen eine deutsche oder deutschsprachige Badmintonspielerin, die bei uns in Zürich arbeiten und spielen möchte.
Die Arbeit umfasst Administration, Büroarbeiten, Kundenbetreuung (Badmintonhalle), Verkauf (Shop) und auch viele Promotionsaktivitäten für YONEX (Messen, Swiss Open, Exhibitions usw.). Du hast auch die Möglichkeit, in einem Team des Top-Vereins BC Adliswil-Zürich zu spielen. Dazu solltest Du in Deutschland bereits in einer Mannschaft gespielt haben.
Wie Du sehen kannst, handelt sich es um eine extrem abwechslungsreiche Tätigkeit und für eine badmintonverrückte Frau (wir suchen explizit eine Frau) sicher eine Supersache!
Wenn Du zudem noch sportliche Ambitionen hast, gäbe es sogar die Möglichkeit, mit dem Schweizer Nationalkader zu trainieren und nur ein Teilzeitpensum zu erfüllen.
Die Stelle ist frei - Beginn nach Vereinbarung.
Bitte schicke Deine Bewerbung an die E-Mail-Adresse: philipp @ yonex.ch. Wir freuen uns auf Dich!

Steht zurzeit an Platz eins der Weltrangliste: Tine Rasmussen. Foto: Edwin Leung

Babolat hat einen  Vierjahresvertrag mit Tine Rasmussen abgeschlossen
(6.2.08) Die in Lyon ansässige französische Racket-Sport-Firma Babolat gab bekannt, dass sie einen Vierjahresvertrag mit der dänischen Weltspitzenspielerin Tine Rasmussen abgeschlossen hat. Zurzeit steht die Dänin nach ihren beiden Siegen bei den Super-Series-Turnieren in Malaysia und Korea auf Platz eins der Weltrangliste. Die Zusammenarbeit von Tine und Babolat wird das gesamte Sportartikelsortiment, also Schläger, Saiten und Kleidung beinhalten. 
Bei Babolat ist man überzeugt, dass Tine Rasmussen eine herausragende Botschafterin für das Familienunternehmen sein wird. Dafür würden ihre beeindruckenden Ergebnisse während der letzten Jahre bürgen. Sie konnte unter anderem sechs Siege in der BWF Super Series erringen. Ein Titel im Jahr 2007, drei im Jahr 2008 und zwei bereits im Jahr 2009. Mit dem Erreichen des Weltranglistengipfels hat ihre Karriere unzweifelhaft derzeit einen Höhepunkt erreicht.
Eric Babolat, Präsident und Chief Executive Office von Babolat sagte bei der Bekanntgabe der Verpflichtung: "Wir sind sehr glücklich darüber, Tine im Babolat-Team begrüßen zu können. Sie verkörpert perfekt die Siegermentalität unseres Unternehmens. Diese Partnerschaft bestätigt unseren Willen, eine führende Rolle im Badminton einzunehmen." 
Ebenso optimistisch gab sich Tine Rasmussen: "Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit mit einem der führenden Unternehmen im Sport. Die Tatsache, dass wir einen Vierjahresvertrag abgeschlossen haben zeigt, dass sie an mich glauben und ich freue mich auf die Partnerschaft."
Das Traditionsunternehmen Babolat war die erste Firma in der Welt, die sich im Racket-Sport spezialisiert hat. Seit der Fertigung der ersten Naturdarmsaiten im Jahre 1875 war man stetig um Innovationen bemüht. Heute produziert Babolat die komplette Range von Badminton-Produkten – Schläger, Natur- und Synthetiksaiten, Zubehör, Naturfederbälle, Badmintonschuhe und vieles mehr. Babolat stattet einige der bekanntesten Badmintonspieler der Welt aus. Neben Tine Rasmussen unter anderen noch Pi Hongyan (Nr. 5 der Welt im Dameneinzel und Französische Meisterin 2008), Joachim Persson (Nr. 6 der Welt im Herreneinzel), Joachim Fischer (Nr. 6 der Welt im Gemischten Doppel) und Lena Frier Kristiansen (Nr. 9 der Welt im Damendoppel).  

Das dänische Sportartikel-Unternehmen ReeAct jetzt mit deutschsprachiger Website
Talentierte Spieler können Sponsorverträge bekommen - Vertriebspartner werden gesucht
(29.12.08) Die 2006 ins Leben gerufene dänische Sportmarke ReeAct bietet seit neuestem auch eine deutsche Version seiner Internetseite an. Unter
www.reeact.de erhalten Badmintonfreunde Informationen über neueste Kollektionen, besondere Aktionen, das Unternehmen und den Ursprung. Auch ein Online-Shop ist dort zu finden. Besonderheit der Produkte ist nach eigenem Bekunden die modische und funktionale Ausrichtung. ReeAct-Produkte können sowohl beim Sport als auch im sportlichen Alltag getragen werden.
Wie einer Presseinformation zu entnehmen ist, hat der Zuspruch zu ReeAct-Produkten in den letzten Monaten stetig zugenommen und die Marke wird immer beliebter. Um das Unternehmen auf seinem Weg zu unterstützen, sollen talentierte und engagierte Spieler mit (Teil-)Sponsorverträgen ausgestatttet werden. Wer einen erlangen möchte, kann sich an die Deutschlandvertretung wenden. E-Mail:
 sn@actsport.dk.
Darüber hinaus werden aber auch noch weitere Möglichkeiten geboten, sich in den Vertrieb der Sportartikel einzubringen. Besonders im Osten und Süden der Republik werden noch Partner gesucht, die Interesse haben, die neue Marke nach vorne zu bringen. Interessenten sollen sich bei Sales agent Stefan Neumann unter obiger E-Mail-Adresse melden.

Juliane Schenk jetzt Mitglied der "Victor-Familie": Auf dem Foto wird sie eingerahmt von den beiden Geschäftsführern von VICTOR International Jan Beutler (li) und Rolf Aurin. Foto: Victor.

Deutschlands Nummer zwei bei den Frauen wechselte von YONEX
Juliane Schenk jetzt bei VICTOR
(17.11.08) Die VICTOR International GmbH gab in einer Presseinformation bekannt, dass Nationalspielerin Juliane Schenk jetzt beim Badmintonspezialisten mit Sitz in Elmshorn unter Vertrag ist.
"Wir sind stolz und freuen uns riesig", heißt es in der Mitteilung, "dass wir mit einem echten deutschen Sportstar, der Nr. 4 Europas, der Nr. 13 der Welt und der Nr. 2 Deutschlands eine neue Ära der Zusammenarbeit eingeleitet haben. Juliane Schenk hat auch gerade während der Olympiade in Peking vor wenigen Monaten und in vielen Turnieren weltweit gezeigt, dass Sie zu den Besten der Welt gehört. Sie ist vierfache WM-, dreifache EM- und zweifache Olympiateilnehmerin." Die 25-jährige Bronzemedaillengewinnerin bei der letzten Europameisterschaft war vorher bei Mitbewerber YONEX unter Vertrag. Sie musste in den vergangenen Monaten wegen Bundeswehr-Verpflichtungen sportlich kürzer treten. Im Dezember kehrt sie mit Teilnahmen bei den internationalen Meisterschaften von Irland und Italien auf die großen Courts zurück.

Liebt die Komplexität und Rasanz des Badmintons: Inken Wienefeld
Liebt es, seine Gegner zu zermürben: Patrick Baumann
Kann Druck auf ihre Gegnerinnen aufbauen: Sophia Koutsomitis. Fotos: Head

HEAD Tour Team gegründet - Badmintonausrüster unterstützt Jugendliche
Inken - Sophia - Patrick: Werden wie Lin Dan oder Xie Xingfang
(11.6.08)
HEAD hat mit Inken Wienefeld (VfL 93 Hamburg), Sophia Koutsomitis (SG Schorndorf) und Patrick Baumann (BC Villingen) ein Tour-Team gegründet, um die deutschen Nachwuchsspieler langfristig und perspektivisch zu fördern und zu unterstützen. "Gute Ideen und Absichten gibt es viele, doch kranken sie oft an ihrer Umsetzung", hatte Frank Ruda, Product Category Manager Badminton bei HEAD Deutschland, im Jahr 2007 erklärt und angekündigt, jugendliche Spieler unterstützen zu wollen. Das ist mittlerweile mit der Gründung des HEAD Tour Teams geschehen. Ruda: "Für mich gilt das bekannte Sprichwort: Ein Mann ein Wort“.
Inken Wienefeld genießt optimales Umfeld

Inken Wienefeld hat bei den Deutschen Meisterschaften U17 in diesem Jahr in Duisburg-Rheinhausen den Titel im Damendoppel gewonnen. Die junge Dame mit Gardemaß kam nicht wie sonst oft üblich über ihre Eltern zum Badminton, sondern verdankt ihren Zugang zu dem rasanten Rückschlagspiel ihrer Tante und ihrem Onkel. Inken fühlt sich vor allem von der Komplexität und Rasanz des Badmintons angezogen. Zudem lernt sie gerne neue Leute kennen und dazu hat sie auf internationalen Turnieren immer wieder Gelegenheit.
Erfolge stellen sich nur durch seriöses, konsequentes Training ein. Am Olympiastützpunkt Hamburg genießt Inken Wienefeld ein optimales Trainingsumfeld. Insgesamt absolviert die Nachwuchsspielerin unter Anleitung ihrer Trainer Stefan Dreseler und Jacek Hankiewicz dreizehn Trainingseinheiten, wobei sieben badmintonspezifische Inhalte besitzen.
Inken spielt gerne Einzel, weil sie in dieser Disziplin die Herausforderung an sich selbst schätzt. Im Doppel harmoniert sie prächtig mit ihrer Partnerin Isabel Herttrich. Die beiden haben sich bei der Deutschen prächtig gegenseitig motiviert.
Der Doppeltitel soll nicht der einzige bleiben, wenn man Inken Wienefeld nach ihren Zielen fragt: „Ich möchte auch mal einen Einzeltitel gewinnen, mich international gut präsentieren und für die Jugend-EM nominiert werden“, steckt sie sich hohe Ziele. Neben den ergebnisorientierten Zielen verfolgt sie noch eine weitere Vorgabe, sie möchte einmal so spielen wie ihr Vorbild, Xie Xingfang.
Naturgemäß bleibt neben dem Badminton und der Schule nicht viel Zeit für andere Hobbys. Inken liest gerne, trifft ihre Freunde und dreht beim Einkaufen auch manche Runde durch Hamburgs Shopping Tempel. Sie liest gerne Bücher von Cecelia Ahern, hört Musik und schaut zur Entspannung mal gerne eine Serie wie OC Kalifornia im Fernsehen an. Sie schätzt die Unterstützung ihres Sponsors HEAD und freut sich als modebewusste junge Dame, dass die Kleidung ihres Ausrüsters durch modisches Design und Tragekomfort glänzt.
Für Frank Ruda war Inken Wienefeld eine Wunschkandidatin: „Sie vereinigt die Tugenden auf sich, die wir an jungen Menschen schätzen. Sie hat einen eigenen Kopf, ist kommunikativ und arbeitet ehrgeizig, um ihre Ziele zu erreichen.“
Patrick Baumann holt sich Motivation bei YouTube
Bei Patrick Baumann fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Der junge Mann kam über seine Eltern zum Badminton und hat es bis heute nicht bereut, dass er statt zum Fußball zu wechseln, dem Badminton treu geblieben ist. Um seinen Spielstil zu beschreiben könnte man sagen, steter Tropfen höhlt den Stein. Patrick ist kein Haudrauf, der mit einem spektakulären Schmetterschlag die Punkte macht. Er analysiert seine Gegner, spielt konsequent die Schwächen seiner zumeist kräftigeren Gegner an und zermürbt sie. Sollte eine Forrest-Gump-Fortsetzung geplant sein, könnte Patrick auf jeden Fall den Part des Dauerlaufenden Gump optimal spielen.
Patrick trainiert fleißig mit seinem Vater und einer französischen Nationalspielerin. Natürlich vernachlässigt er auch das Krafttraining nicht.
Patrick ist sehr pfiffig, so hat er auch einen Weg gefunden, wie er sich motivieren kann, wenn der innere Schweinehund das Verbleiben auf der Couch empfiehlt, statt ins Training zu gehen. Der junge Mann nutzt die modernen Komunikationsmöglichkeiten und schaut sich auf YouTube Badmintonvideos an. Dann fällt der Gang ins Training wieder leicht.
Es spricht für eine gesunde Selbsteinschätzung, dass er seine Rückhand nicht gerade als große Stärke bezeichnet. Doch arbeitet er kontinuierlich, um dieses Manko zu beseitigen. Natürlich hat auch er sich hohe Ziele gesteckt. „Ich möchte gerne Deutscher Meister im Einzel und Doppel werden“, äußert er einen Wunsch. Doch träumt er von einer Teilnahme bei Olympischen Spielen und der Weltmeisterschaft. Patricks Vorbild ist den Träumen angemessen. Lin Dan, der Weltranglistenerste, hat es ihm besonders angetan. Zum einen ist der Chinese Linkshänder, wie Patrick auch, strahlt Selbstbewusstsein aus und verfügt über eine explosive Schnelligkeit. Die Umstellung auf die Headschläger fiel Patrick leicht und auch mit den Shirts und Shorts ist der „Shorty“ sehr zufrieden.
Gemäß seines Lebensmottos: „No risk, no fun“ würde er gerne einen Tag mit Lin Dan tauschen, um die besondere Atmosphäre in einer proppenvollen Halle zu erleben, wenn einem tausende Menschen zujubeln.
„Ich habe Patrick intensiv beobachtet. Er ist wach, denkt viel über sein Spiel nach und passt auch menschlich optimal zu unseren Vorstellungen“, begründet Frank Ruda die Wahl Patricks für das HEAD Tour Team.
Sophia Koutsomitis will keinem anderen die Schuld in die Schuhe schieben
Manche Blumen blühen eine Zeit lang im Verborgenen. Erst bei gründlichem Hinschauen entdeckt man, welche Schönheit sich verbirgt. So ähnlich verlief es mit dem Talent von Sophia Koutsomitis. Sie entwickelte sich unter den Fittichen von Petra Walter erst behutsam, um dann mit viel Verve in die deutsche Spitze vorzustoßen. Für Frank Ruda, war dies einer der Gründe Sophia in sein Tour Team aufzunehmen: „ Wir sind von Sophias Potenzial überzeugt. Athletisch lässt sie keine Wünsche offen und an ihren Defiziten arbeitet sie fleißig. Zudem ist uns die Sozialkompetenz wichtig und auch auf diesem Gebiet sehen wir sie bestens gerüstet.“
Die junge Dame kam über eine Freundin zum Badminton. Da sie sich gerne bewegte, war schnell klar, dass sie hier ihre sportliche Heimat gefunden hatte. Vor allem die Komplexität der Sportart lässt keine Langeweile aufkommen und verlangt viel Flexibilität von den Athleten, was ihrem wachen Geist sicher entgegen kommt.
Sophia kann man durchaus als bodenständig bezeichnen. Sie trainiert vier mal die Woche in Schorndorf und am Stützpunkt in Esslingen und das Training in der Gruppe motiviert sie besonders. Weil sie sich sportlich im letzten Jahr kometenhaft entwickelt hat, darf sie auch schon bei den Erwachsenen mittrainieren, was ihrem Spiel zu mehr Härte verhilft.
Mit der Motivation hat die junge Dame eher weniger Probleme. Sollte es in diesem Punkt mal klemmen, zieht sie ihr Pflichtbewusstsein doch zum Training und wenn sie erst auf dem Feld steht, ist die Motivationsfrage keine mehr.
Am liebsten spielt die Schorndorferin Einzel. In dieser Disziplin ist sie für Sieg oder Niederlage selber verantwortlich und kann weder eine Partnerin oder einen Partner zum Sündenbock stempeln, noch von der jeweiligen Person die Schuld an einer Niederlage in die Schuhe geschoben bekommen.
Ihre Fähigkeiten schätzt die Athletin trotz ihrer Jugend schon sehr realistisch ein: „ Ich kann ganz gut Druck auf meinen Gegner aufbauen und bewege mich während der Ballwechsel recht gut,“ meint sie, „am Start muss ich noch arbeiten, dann habe ich höhere Treffpunkte und kann noch effektiver spielen,“ sieht sie auch ihre Defizite.
Sie hat kein Vorbild und setzt ihre Ziele für einen absehbaren Zeitraum. So möchte sie sich auch in U17 für die Deutschen Ranglisten qualifizieren und dort eine gute Figur abgeben. Auch die Teilname an Internationalen Turnieren mit guten Ergebnissen strebt sie an.
Als durchaus modebewusste Spielerin ist sie von der Head-Kollektion geradezu entzückt. Die Optik und der Komfort der Röcke und Polos überzeugen sie ebenso, wie das Design und die Funktionalität von Rackets und Taschen.
In ihrer knapp bemessenen Freizeit hört sie zum Entspannen Musik und trifft sich mit Freunden. Nach einem Lebensmotto sucht Sophia noch. Sie wird es bestimmt noch finden, da kann man sich ganz sicher sein.

Partnerschaft mit HEAD: Englands Spitzenmixed Donna Kellogg & Anthony Clark. Foto: Head

Sportartikler HEAD setzt langfristig auf den deutschen Markt

Zufriedene Bilanz des Markteintritts in Deutschland

(30.11.07) Es gehört inzwischen zu den Spielregeln, dass man politischen Mandatsträgern oder Wirtschaftsführern eine Frist von 100 Tagen einräumt, bevor man ihre Arbeit einer kritischen Würdigung unterzieht.
Der Sportartikler HEAD ist nun seit August auf dem deutschen Badmintonmarkt präsent und so ist es an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Frank Ruda, Product Category Manager Head Badminton zieht ein zufriedenes Kurzfazit: „Wir haben es in der kurzen Zeit geschafft, dass man über uns und unsere Produkte in der deutschen Badmintonszene spricht. Damit sehen wir unsere Bemühungen bestätigt.“
Ruda, intimer Kenner der deutschen Badmintonszene, setzt auf verschiedene Instrumente, um die Marke zu penetrieren und Umsatz zu generieren. Ein Instrument ist hierbei die Öffentlichkeitsarbeit. HEAD unterstützt das Deutsche Badminton Magazin „Badminton Sport“ bei Gewinnspielen und schaltet Anzeigen, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Zudem bietet der Internetauftritt unter
www.head.com  alle notwendigen Informationen zum Produktportfolio.
Ein weiteres Mittel ist die Verpflichtung von namhaften Spielern im Erwachsenenbereich wie Kristof Hopp und ausgewählten Trainern wie Michael Keck oder Udo Lehmann. Doch HEAD engagiert sich auch im Jugendbereich: „Der Badmintonnachwuchs liegt uns stark am Herzen, deshalb nehmen wir Spielerinnen wie Inken Wienefeld unter Vertrag“, betont Frank Ruda. „Wir möchten die jungen Spieler, die auf viele Annehmlichkeiten zu Gunsten des Sports verzichten,  unterstützen und zusätzlich motivieren.“
Letztlich gelingt es aber nur am Markt erfolgreich zu sein, wenn eine Marke beim Fach- und Großhandel etabliert ist. „Hier sind wir auf einem sehr guten Weg“, sieht sich Frank Ruda noch nicht ganz am Ziel unserer Wünsche. „Unsere Rackets, Textilien, Taschen und Schuhe wurden auch vom Handel sehr gut aufgenommen. Doch bleiben auch noch ein paar Baustellen.“
So war der Product Manager mit der Qualität der Federbälle noch nicht zufrieden, wie er freimütig einräumt. „Da haben wir klar noch Potenzial nach oben. Ich verspreche, dass wir das im neuen Jahr im Griff haben.“
Ruda stimmt optimistisch, dass der Dänische Badminton-Verband weiter intensiv mit HEAD zusammenarbeiten wird und auch die Kommunikation mit den Vertragsspielern und Trainern soll dazu beitragen, noch bestehende Defizite zügig zu beseitigen.
Auf jeden Fall sieht sich HEAD nach dem gelungenen Start bestens aufgestellt, um weiter erfolgreich im Badmintonmarkt zu bestehen und der Vorstand hat eine langfristige Konzeption verabschiedet, um den Erfolg konsolidieren zu können. 

Drei deutsche Spitzenspielerinnen spielen ab dieser Saison im YONEX-Outfit: Xu Huaiwen...

Im Sommer wurden schon Birgit Overzier und Carina Mette unter Vertrag genommen

WM-Bronzemedaillengewinnerin Xu Huaiwen jetzt bei Yonex

(26.10.07) Die Firma Yonex teilt mit, dass die Deutsche Meisterin und zweifache Weltmeisterschaftsdritte Xu Huaiwen jetzt mit Yonex einen Ausstattervertrag abgeschlossen hat. Gemäß ihrem Stand als Weltspitzenspielerin war das Yonex-Mutterhaus in Tokio federführend bei den Vertragsverhandlungen. Entsprechend ist Xu Huaiwen auch mit einem „internationalen Yonex-Vertrag“ ausgestattet. Er läuft seit dem 1. September und ist zunächst für zwei Jahre   abgeschlossen. Vorher war Xu Huaiwen bei Babolat unter Vertrag.
Yoshihiro Yano, Geschäftsführer der YONEX Deutschland GmbH, zum Wechsel: „Es ist ein Teil der seit vielen Jahren bekannten   Yonex-Stategie, dass die besten Spieler eines Landes einfach mit Yonex-Produkten spielen sollen. Und Xu Huaiwen ist die absolut Beste im Dameneinzel in Deutschland. Yonex ist daher sehr erfreut, dass sie sich für uns entschieden hat und ich persönlich bin es natürlich auch. Ich hoffe, Yonex kann sie dabei unterstützen, dass ihre Karriere auch weiterhin so erfolgreich verläuft wie in den letzten Jahren. Und durch ihre Erfolge wird sie natürlich auch den Namen Yonex strahlen lassen.“
Von Yonex unter Vertrag genommen wurden in diesem Sommer auch Carina Mette und Birgit Overzier, die gemeinsam das zweitbeste deutsche Damendoppel bilden. Sie sind mit einem „europäischen Vertrag“ ausgestattet. Betreut werden alle drei durch Yonex Deutschland von Willich aus. Promotionmanager Rachmat Hidajat: „Es ist für mich eine Ehre, solche Weltklassespielerinnen zu betreuen. Ich werde mein Bestes tun, damit ihre Sportausstattung immer optimal ist. Aber ich werde natürlich auch helfen, wenn es darum geht, persönliche Belange zu regeln. Denn die Spielerinnen sollen sich wohl fühlen, damit sie sich ganz auf Wettkampf und Training konzentrieren können.“

...Birgit Overzier
...und Carina Mette. Fotos: Sven Heise.
Plakat-Kampagne: Petra Overzier ging Far East.

Petra Overzier gibt es in ganz groß
Victor International bestätigt: Neu-Verhandlung mit Carola Bott
(8.6.07) Offenbar nicht glücklich ist Andreas Sievers von der Firma VICTOR International mit der Meldung, dass Nationalspielerin Carola Bott - die außerdem noch mit Nike zusammenarbeitet - ihren Vertrag mit Victor gekündigt hat. badminton.de hatte darüber im Zusammenhang mit Carolas Finalteilnahme in Estland gemeldet. Sievers schrieb an badminton.de: "Woher haben Sie die Information, dass Carola Bott den derzeitigen Vertrag mit uns form- und fristgerecht gekündigt hat? Wir empfinden dies, gelinde gesagt, als nahezu geschäftsschädigend, für den neutralen nichtwissenden Leser liest es sich so, das es zwischen C. Bott und VICTOR zu Differenzen gekommen sein könnte, was nicht der Fall ist. Unser Herr Aurin verhandelt derzeit in der Tat mit ihrem Manager Herrn Scherpen über die Fortführung des Vertrages zu neuen Konditionen. Selbst in Asien wird Carola Bott über VICTOR Rackets Ltds. Nanjing exorbitant vermarket."
Auch mit einem zweiten deutschen Star wird in Asien für die Marke geworben. Nach Angaben von Victor ist unter anderen Petra Overzier, die Bronzemedaillengewinnern bei der WM 2006 in Madrid, "das Gesicht" auf Riesen-Plakaten in Ländern wie China, Korea, Taiwan, Indonesien, Singapur, Thailand, Vietnam, Malaysia. In einer Pressemitteilung heißt es: "In Shops, Clubs, Hallen, Schulen und auf Turnieren wird das Plakat hängen und beweisen, dass auch die Europäer/Deutschen ganz groß sein können."
In einer Presseinfo von Anfang Juni wies das Elmshorner Sportartikel-Handelsunternehmen noch einmal darauf hin, dass es nach einer Umfirmierung seit einiger Zeit nunmehr VICTOR International heißt und nicht mehr wie lange Jahre VICTOR-SPORT.

Zum Gruppenbild versammelt: die Tester. Foto: Smash Sport.

Schlägertest durch Badmintonhändler "Smash Sport"

(7.12.06) Die DBV-Verbandszeitschrift BADMINTON SPORT veröffentlichte in ihrer September-Ausgabe einen "Schlägertest 2006". Getestet wurden zehn Schläger in vier Preiskategorien. Die Firma Smash Sport in Velbert hat für ihre jährlichen Schlägertests eigens eine Internetseite eingerichtet: www.badminton-warentests.com. Dort finden sich die detaillierten Ergebnisse. Der Test 2006 war der insgesamt siebte, der unter der Leitung der Firma durchgeführt wurde. Nach ihren Angaben waren Schläger jeder Preisklasse und jeden Anforderungsprofils vertreten.
Smash Sport-Geschäftsführer Andreas Hasse: "Falls bei jemandem ein Badmintonschläger auf dem Wunschzettel stehen sollte, durch unseren Test kann er ein fundiertes Meinungsbild erhalten über viele der derzeit im Handel erhältlichen Badminton-Rackets. Fundiert deshalb, weil die Testergebnisse nicht von Maschinen und Messinstrumenten erstellt worden sind, sondern von lebenden Menschen. 20 Spieler aller Klassen von Hobbyspielern bis hin zu Bundesligisten hatten die Schläger in ihren Händen."
Auf der Website finden sich Berichte über das Testverfahren und die Ergebnisse mit einer Sortierung der Schläger nach Preisklassen.
Noch einmal Andreas Hasse: "Der zahlende Kunde dürfte sich – erst recht in Zeiten der knappen Kassen – freuen. Der Test kann ein wertvolles Hilfsmittel sein um die richtige Kaufentscheidung für seine Bedürfnisse zu treffen."

Andreas Sievers.

Sportartikelfirma VICTOR zu kommenden Ballpreiserhöhung
Sieben Gründe, warum die Preise steigen werden
(9.12.05) Die Firma VICTOR-SPORT Vertriebs GmbH, Elmshorn, einer der bekannten deutschen Vertreiber von Badmintonprodukten, hat mit Datum vom 8.12.2005 eine Erklärung zu den im Jahr 2006 zu erwartenden Erhöhungen der Naturfederballpreise herausgegeben. Unterzeichnet wurde sie von Andreas Sievers, Prokurist im Hause VICTOR und seit 1993 dort im Verkauf tätig. badminton.de veröffentlicht die Erklärung, ohne die genannten Gründe überprüfen zu können:

   

Vielerorts wurde bereits das Thema „Kostenexplosion bei Naturfederbällen“ angeschnitten, VICTOR als einer der größten Federballhersteller der Welt mit eigener Fabrik und einem Output von knapp 220.000 Dutzend Federbälle pro Monat möchte die Entwicklung bei den Federballpreisen kurz erläutern aus Sicht des Produzenten, um die vielfältigen Probleme bei sämtlichen Fabriken in Asien den Spielern und Spielerinnen verständlich zu machen

a) Vogelgrippe: in Folge der Vogelgrippe dürfen derzeit keine Federn vom Vogelfarmer zur Fabrik überhaupt transportiert werden
b) Federmangel: aufgrund der Säuberungsaktionen gibt es nicht genügend Federn, um die Nachfrage zu befriedigen
c) Kartell: Zusätzlich hat sich in dieser Gemengelage ein Kartell gebildet, welches Preise für Federn entscheidend nach oben treibt- und zwar quartalsweise im zweistelligen %-Bereich
d) Olympia kommt 2008 nach Peking: Der heimische Badminton-Markt erfreut sich nochmals einer steigenden Nachfrage, sodass es nicht ausreichend Federn für den europäischen Markt freigegeben werden
e) Mangel an guten Arbeitskräften: China hat im vergangenen Jahr ein zweistelliges, wirtschaftliches Wachstum erreicht. Die Folge: Es gibt nicht genügend gute Arbeitskräfte in den Fabriken, folglich steigen die Löhne.
f) Energie: In den letzten 14 Monaten ist der Preis für Rohöl um 80% gestiegen, was eine Verteuerung der Produktionskosten bewirkt sowie erhöhte Kosten für den allgemeinen See- und Landtransport.
g) Abwertung des US$: alle namhaften Federballhersteller kaufen die Federbälle in US$-Währung ein; im Vergleich zum Januar 2005 wurde der Euro gegenüber dem US-Dollar um knapp 15% abgewertet.

Wir denken, dass diese Hintergrundinformationen für die Badmintonszene von Interesse sein könnten.

Muss sich umziehen: Deutschlands Nummer eins Björn Joppien.

Überraschung: Björn Joppien wechselt von Yonex zu Babolat
(11.10.05) Volker Renzelmann, Badminton Promotion Manager bei BABOLAT VS Deutschland meldet, dass der Sportartikelhersteller mit der Verpflichtung des fünffachen Deutschen Meisters Björn Joppien einen prominenten Coup gelandet hat. Renzelmann: „Er ist seit dem 1. Oktober bei uns unter Vertrag. Damit setzt Babolat seinen Wachstumskurs nicht nur in Deutschland sondern auch international konsequent fort. Neben der Bronzemedaillen-Gewinnerin bei der WM, Xu Huaiwen, den deutschen Top-Spielern Kathrin Piotrowski, Michael Fuchs und vielen hoffnungsvollen Nachwuchstalenten baut Babolat seine Position als internationale Top-Badminton Marke weiter aus."
Wie auf der Website der originär im Tennis starken Marke zu lesen ist, sind mittlerweile eine ganze Reihe namhafter Badmintonspieler aus fast zwanzig Ländern unter den "Tour Players".
Joppien hatte bisher einen Ausrüster-Vertrag mit dem japanischen Sportartikelhersteller Yonex. Der war sogar als „internationaler Vertrag“ mit dem Mutterhaus in Tokio abgeschlossen. Rachmat Hidajat, bei Yonex-Deutschland für Spielerverträge zuständig, zu dem Wechsel: „Björn hat dank seines internationalen Vertrages mit Tokio gutes Geld verdient. Vor drei Jahren hatte man in Tokio die Hoffnung, dass er in Europa den Sprung in die Region von Peter Gade und Kenneth Jonassen schafft. Die Philosophie von Yonex ist es, junge Talente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Entwicklung ihrer Karriere voranzutreiben. Aber es gibt dann immer wieder überprüfende Momente, ob diese Entwicklung noch vorangeht. Und da war aus Tokioter Sicht bei Björn keine Leistungssteigerung mehr zu beobachten. Dieser Eindruck kommt vor allem auch deshalb zustande, weil in Japan natürlich die Ergebnisse bei den großen asiatischen Turnieren im Blickpunkt sind. Björn hätte bei Yonex bleiben können, aber zu reduzierten Bezügen. Wir von Yonex-Deutschland haben versucht, die Minderung noch ein wenig auszugleichen, aber Björn hat sich für Babolat entschieden.“
Lesen Sie, was Björn Joppien zu dem Wechsel sagt: Gute Alternative.

FLY weitet Aktionsradius aus

Junk, Alexandra (FLY)(22.1.04) Nach einem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2003 möchte Sportartikel H. Winter (www.fly-badminton.de) seine Präsenz bei Vereinen und Badmintonspielern weiter steigern. Für diese Aufgabe wird das Team bei Sportartikel H. Winter seit dem 1. Januar 2004 durch Diplom Kauffrau Alexandra Junk (Foto) verstärkt, die verantwortlich ist für die Bereiche Marketing und Werbung. Alexandra Junk bringt langjährige Marketing- und Vertriebserfahrung sowie eine starke Affinität zum Leistungssport mit und steht als Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Marketing, Werbung und Sponsoring zur Verfügung. Kontakt: alexandra.junk @ fly-badminton.de

        

Frank Ruda neuer Reisender bei VICTOR-Sport

(26.9.03) Wie Geschäftsführer Jan Beutler mitteilt, ist für die VICTOR-Sport Vertriebs GmbH aus Elmshorn mit Frank Ruda ein neuer Reisender in der Mitte Deutschlands unterwegs. Er soll Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz betreuen. Ruda war als selbständiger Fachhändler, als Racketspezialist und Besaiter tätig. Er war bereits für einen Wettbewerber (Babolat) im Aussendienst und ist spezialisierter Racket-Kenner und Kaufmann. Beutler: " Insofern ist Frank Ruda prädestiniert für die Beratung und den Vertrieb für VICTOR-Sport."

       

BauersLydia - VICTORBald neue Textil-Kollektion "Fun-with-Function"

VICTOR verstärkt Product-Management mit Modedesignerin

(10.7.03) Wie Jan Beutler, Geschäftsführer der VICTOR-Sport Vertriebs GmbH mitteilt, hat der Elmshorner Sportartikelvertreiber sich im Zuge einer "sehr positiven Expansion" im Product-Management mit der Modedesignerin Lydia Bauers (Foto) verstärkt. Parallel zum Modedesignstudium hat sie Industriefertigungs- und VICTOR-Motiv DropkönigMaterialkunde gelernt und war im amerikanischen Ausland auf diesem Feld erfolgreich tätig.

Bauers wird das Designerteam um Christine Stephan, Susanne Engels und Jana Höltje (rechts VICTOR T-Shirt-Motiv Dropkönig) verstärken und die Abteilung Entwicklung und Product-Management unterstützen.

Beutler: "Alle VICTOR-Fans haben Grund, sich schon jetzt auf die neue Textil-Kollektion "Fun-with-Function" zu freuen."

            

Yonex-Vertragsspieler bei der ISPO in München

Björn Joppien und Petra Overzier werben für den Badmintonsport

(26.6.03) Als einziger der deutschen Badmintonspezialisten ist die Firma YONEX GmbH bei der diesjährigen Sommer-ISPO (59. Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode), die von Sonntag, den 29. Juni bis Dienstag, den 1. Juli in München veranstaltet wird, vertreten. Nach Auskunft von Rachmat Hidajat, Sellspromotion-Mann bei Yonex, werden die Top-Vertragsspieler in der Halle A1 der Neuen Messe München anwesend sein. So präsentieren Björn Joppien und Petra Overzier, die beiden Deutschen Meister in den Einzeldisziplinen ihr Können, ebenso Jugend-Europameister Marc Zwiebler und Nationalspielerin Sandra Marinello. Die vier werden am Montag vor den Fachbesuchern - zu solche sind auf der ISPO zugelassen - Demonstrationsspiele durchführen.

Außerdem ist eine Aktion "Badminton in der Schule" geplant. Gezeigt werden soll mit Hilfe von Spielern eines Münchner Gymnasiums, wie Badminton mit Schulklassen gespielt werden kann. Geplant ist fernen eine Trainingseinheit mit deutschen Talent-Team-Spielern und bayerischen Kaderspielern.

Die Besucher können darüber hinaus auf dem von Yonex ausgelegten Badmintoncourt selbst zum Schläger greifen und die Faszination und Leichtigkeit des Badmintonspiels am eigenen Leibe erleben.

         

Wechsel bei RJ-RINJA

Geschäftsübergabe an Oliver Lüddecke

BittnerIrmgard ©Knupp(16.2.03) Wie Irmgard Bitter aus Hannover (Foto) mitteilt, hat sie den Geschäftsbereich Deutschland der RJ Badminton Europe an Oliver Lüddecke übergeben. In einer Mitteilung an den Deutschen Badminton-Verband heißt es: "Dieser Entschluss wurde mir sehr erleichtert durch die fachkundige und angenehme Art, mit der Herr Lüddecke im vergangenen Jahr meine Urlaubsvertretungen mehrfach übernommen hat."
Neue Anschrift RJ/RINJA: Sportshop Oliver Lüddecke, Wanneweg 4, 31246 Lahstedt/Oberg. 0170/735155. Fax: 05172/94181.

      

     

 Neuer Reisender bei VICTOR-Sport

Ex-Bundesligaspieler Holger Broß für die Mitte Deutschlands

(10.9.02) Jan Beutler und Rolf Aurin, die Geschäftsführer der VICTOR-Sport Vertriebs GmbH, Elmshorn teilen mit, dass ihre Firma mit Holger Broß einen neuen „Reisenden (kein Handelsvertreter)" im Mitarbeiterstab hat, der zukünftig für die Mitte Deutschlands (NRW, Hessen, Saarland, Rheinland Pfalz, Süd-Niedersachsen) unterwegs sein wird.

„Herr Holger Broß hat Abitur und eine kaufmännische Ausbildung. Er startete in der zweiten Station seine Karriere als sportlicher Leiter eines großen, erfolgreichen Centers in Hannover, in welchem er bald als Gesamt-Centerleiter tätig war. Als ehemaliger National- und Bundesligaspieler im Badminton (Squash und Tennis spielt er hobbymässig) ist Herr Broß als spezialisierter Racket-Kenner und Kaufmann prädestiniert für die Beratung und den Vertrieb für VICTOR-Sport. Wir wünschen Herrn Holger Broß viel Glück und vor allem Erfolg und Spaß bei VICTOR-Sport und sind sehr optimistisch.“

Holger Bross wohnt in 30855 Langenhagen bei Hannover und ist per E-Mail zu erreichen unter  HolgerBross@aol.com, per Telefon unter  0511-7241014.

       

Deutschland-Vertretung von RSL hat gewechselt

Thorsten Flato folgt auf Sabine Weiler

(24.7.02) In einem Schreiben an ihre Kunden hat sich die langjährige Deutschland-Repräsentantin der Traditionsfirma RSL Sabine Weiler aus Saarbrücken verabschiedet. Auszug: „Leider ist es mir auch nach einigen Verhandlungen mit der RSL-Europazentrale in Dänemark nicht gelungen, einen vernünftigen Konsens hinsichtlich der zukünftigen RSL-Politik in Deutschland zu finden. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschieden, nicht mehr für RSL tätig zu sein.“

Die Geschäfte von RSL werden jetzt – wie RSL Dänemark mitteilte - wahrgenommen von Thorsten Flato (Sport Flato) aus 22119 Hamburg, Schiffbeker Höhe 12a, Tel.: 040 / 73113142, Fax: 73113141, E-Mail: Sportflato@t-online.de. Er ist seit 1. April 2002 Ansprechpartner für die deutschen Kunden. In der RSL-Mitteilung heißt es dazu: „Mit Thorsten Flato meinen wir einen Vertreter gefunden zu haben, der durch seine langjährige Erfahrung im Badminton-Geschäft über ausreichend Kompetenz verfügt, um Ihnen hilfreich und mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.“


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