badlab.de präsentiert Video-Animation des neuen Bundesliga-Logos

(29.05.2012, CP/ES) Anlässlich des Play-off-Finals zwischen dem 1. BC Bischmisheim und der SG EBT Berlin am 12. Mai 2012 in Saarbrücken stellten Dietrich Heppner, Vizepräsident Leistungssport im Deutschen Badminton-Verband (DBV) und damit unter anderem zuständig für die Bundesliga, und Arno Schley, Vorsitzender des Ausschusses für Bundesligaangelegenheiten (AfBL) im DBV, das erste Logo für die Badminton-Bundesliga, das als Marke beim Patentamt eingetragen ist, vor.

Ab der Saison 2012/2013 sind die Erst- und die Zweitligisten in unterschiedlichen Bereichen zur Verwendung des von der Hamburger Agentur switch:design entwickelten Logos verpflichtet.

Das Badminton-Portal badlab.de präsentiert exklusiv das Animations-Video und bedankt sich gleichzeitig bei mehr als 600 Beta-Testern, durch deren Hilfe der BADLAB SCORE ab sofort voll funktionsfähig ist.

Das neue Bundesliga-Logo wird ab sofort unter anderem im Zusammenhang mit allen Berichten zur Erst- bzw. Zweitligasaison 2012/2013 (z.B. Meldungen zum Vereinswechsel von Spielern) auf der DBV-Homepage erscheinen.
 
  

Das neue Logo für die Badminton-Bundesliga - im Bild auf einer Werbebande - ist als Marke beim Patentamt eingetragen. Foto: CP.

Eingetragene Marke beim Patentamt

Bundesliga-Logo vorgestellt

 

(12.05.2012, CP) Unmittelbar vor Beginn des Play-off-Finals der Saison 2011/2012 zwischen dem 1. BC Bischmisheim und der SG EBT Berlin am 12. Mai 2012 in Saarbrücken präsentierten Dietrich Heppner, Vizepräsident Leistungssport im Deutschen Badminton-Verband (DBV) und damit unter anderem zuständig für die Bundesliga, und Arno Schley, Vorsitzender des Ausschusses für Bundesligaangelegenheiten (AfBL) im DBV, das erste Logo für die Badminton-Bundesliga, das als Marke beim Patentamt eingetragen ist.

 

Die Einführung eines speziellen, von Experten gestalteten Bundesliga-Logos ist eine von mehreren Maßnahmen, die der DBV in den vergangenen Jahren ergriffen hat und auch in der Zukunft ergreifen wird, um die Badminton-Bundesliga zunehmend professioneller zu gestalten“, erläuterte Dietrich Heppner bei der Vorstellung des von der switch:design GmbH in Hamburg geschaffenen Erkennungszeichens.

 

So sind die zehn Erstligisten und die 16 Zweitligisten ab der Saison 2012/2013 in unterschiedlichen Bereichen zur Verwendung des Bundesliga-Logos verpflichtet. „Das Logo soll unter anderem auf Werbebanden, Trikots, Trainingsanzügen, Plakaten, Saison- bzw. Programmheften und auf den Startseiten der Vereins- bzw. Abteilungshomepages der Bundesligisten erscheinen und darüber einerseits Einheitlichkeit und andererseits einen Wiedererkennungswert schaffen“, sagte Arno Schley.  

 

Als Beispiele für weitere Maßnahmen in Richtung Professionalisierung der Badminton-Bundesliga, die bereits umgesetzt wurden, führte Dietrich Heppner die Reduzierung der Bundesligabegegnungen von zuvor acht auf nun sechs Matches, Änderungen in den Mindestanforderungen der Bundesligaordnung und die Modifikation des Play-off-Modus´ an.

 

Wer sich für eine Animation zum Bundesliga-Logo interessiert, der findet eine solche auf dem Anfang März 2012 an den Start gegangenen Badminton-Portal BADLAB unter www.badlab.de.

 

      

Arno Schley wurde am 26. April 1997 in der Bundesliga-Vollversammlung offiziell zum Ausschuss-Vorsitzenden gewählt. Bereits am 1. Februar 1997 hatte er kommissarisch die Leitung des AfBL übernommen. Foto: CP.

Interview mit Arno Schley (AS), seit 1997 Vorsitzender im Ausschuss für Bundesligaangelegenheiten (AfBL) des DBV

Eine positive Entwicklung

 

CP: „Herr Schley, die Badminton-Bundesliga – als ein ‚Premium-Produkt’ des Deutschen Badminton-Verbandes – hat nun sozusagen auch nach außen hin sichtbar eine deutliche Veränderung erfahren: Sie hat nun ein eigenes Logo, das zudem beim Patentamt eingetragen ist. Ab der Saison 2012/2013, die für die zehn Erstligisten am 28. August und für die insgesamt 16 Vereine aus der 2. Bundesliga Nord und der 2. Bundesliga Süd am 23. September 2012 beginnt, ist die Verwendung des Logos in ganz unterschiedlicher Hinsicht verpflichtend. Wie kam es dazu und welchen Zweck verfolgt der DBV mit der Einführung dieses Logos?“

AS: „Schon vor mehr als zwei Jahren wurde im Ausschuss für Bundesligaangelegenheiten angeregt, ein eigenständiges und zudem professionelles Logo für die Bundesliga zu entwickeln. Die Idee dazu stammte vom Vizepräsidenten Leistungssport im DBV, Dietrich Heppner, in dessen Zuständigkeitsbereich auch die Bundesliga fällt, und den damaligen Ausschussmitgliedern. Wir hatten uns damals die generelle Frage gestellt, was wir tun können, um die Bundesliga professioneller zu gestalten und damit auch besser vermerkten zu können. In diesem Zusammenhang entstand unter anderem die Idee, ein spezielles Logo zu schaffen. Darüber hinaus wurden eine Änderung der Gesamtspielzahl von damals acht Partien pro Begegnung auf sechs, die Einführung von Wochenspieltagen und die Änderung der Mindestanforderungen der Bundesligaordnung angeregt. Während die genannten Maßnahmen bereits umgesetzt sind, befinden wir uns hinsichtlich anderer Aspekte noch in der Entwicklungsphase. Das betrifft beispielsweise einen einheitlichen Rahmen für alle Bundesligaspiele, zum Beispiel mit identischer Eingangsmusik.“   

 

CP: „Wie hat sich der Prozess von der Idee bis zur Fertigstellung des Logos konkret vollzogen?“

AS: „Wir haben die Logo-Idee dann mit dem Ausschuss für Bundesligaangelegenheiten in die Wege geleitet, d.h. sie zunächst den beteiligten Vereinen aus der 1. und den beiden 2. Bundesligen vorgestellt. Sie fand einhelligen Zuspruch. Dennoch hat es verhältnismäßig lange gedauert, bis das Logo letztlich in der jetzigen Form vorlag. Denn die Entwicklung war mit sehr hohem Aufwand verbunden, unter anderem mit bürokratischen Hürden, die genommen werden mussten. Wir haben die Auswahl in mehreren Sitzungen mit den Erst- und Zweitligisten getroffen. Neben der Frage danach, welcher der vorgeschlagenen Logo-Entwürfe insgesamt am besten gefällt, musste eine Entscheidung über die Farbe getroffen werden. Blau gefiel den beteiligten Vereinen am besten – auch weil das Logo in der Farbe sehr gut ins Auge fällt.“  

 

CP: „In welchen Bereichen sind die Erst- und Zweitligisten berechtigt, das Logo zu verwenden bzw. dazu verpflichtet?“

AS: „Die Verwendung des Logos ist ab der Saison 2012/2013 für die Erst- und Zweitligisten in vielerlei Hinsicht verpflichtend, um Einheitlichkeit und einen Wiedererkennungswert zu schaffen. So hat jeder Verein bei einem Heimspiel an jedem Spielfeld mindestens eine Werbebande mit dem Bundesliga-Logo aufzustellen. Außerdem müssen die beteiligten Vereine bei allen Bundesliga-Spielen oder beim Europa-Cup auf dem linken und/oder rechten Ärmel der Trikots – sofern diese nicht ärmellos sind – und der Trainingsanzüge das Logo tragen. Hinzu kommt die Einbindung in die jeweiligen Plakate, in die Titelseite der Saison- bzw. Programmhefte und in die Startseite der Vereins- bzw. Abteilungshomepage der Bundesligisten. In Arbeit ist zudem, dass das Logo auf den bei den Bundesligaspielen verwendeten Spielberichtsbogen, Schiedsrichterzetteln und Aufstellungsformularen erscheint. Freigestellt ist den Vereinen, ob sie das Bundesliga-Logo zusätzlich auf dem vereinseigenen Briefpapier verwenden. Das macht aus meiner Sicht aber nur bei den Vereinen Sinn, bei denen abzusehen ist, dass sie längerfristig in der Bundesliga verbleiben werden. Schließlich zieht solch eine Maßnahme nicht unerhebliche Kosten nach sich.“

 

CP: „Ihre Ausführungen lassen erahnen, dass die Einführung eines solchen Logos viel Arbeit mit sich bringt …“

AS: „In der Tat. Gerade auch für mich bedeutete die Entwicklung eines eigenständigen Logos für die Badminton-Bundesliga einen enormen Arbeitsaufwand. Ich bin sehr froh, dass ich in DBV-Geschäftsführer Detlef Poste eine so gute Unterstützung hatte. Er hat sich unter anderem um die Korrespondenz mit dem Patentamt gekümmert. Das Logo konnte nur der DBV anmelden, nicht der Ausschuss für Bundesligaangelegenheiten. Auch Ulrike Thomas, Geschäftsführerin der Vermarktungsgesellschaft Badminton Deutschland, hat uns sehr stark unterstützt – insbesondere bei der Ausarbeitung der verbindlichen Bedingungen. In die Durchführungsbestimmungen der Bundesligaordnung mussten mehrere neue Paragraphen eingebettet werden, die beim Ordentlichen DBV-Verbandstag im Juni in Dessau noch verabschiedet werden müssen. Die neuen Paragraphen waren erforderlich, um Rechtssicherheit zu schaffen.“

 

CP: „Wie gefällt Ihnen persönlich das Logo?“

AS: „Ich bin mit dem Logo sehr zufrieden, es kann sich wirklich sehen lassen. Generell sehe ich die Entwicklung der vergangenen Jahre in der Bundesliga sehr positiv. Das ‚Gesamtpaket’ – neben dem Logo haben wir ja zum Beispiel die Anzahl der Spiele pro Erstligabegegnung von acht auf sechs reduziert, den Modus der Play-offs verändert und weitere Maßnahmen ergriffen, um die Badminton-Bundesliga insgesamt weiter zu professionalisieren – greift jetzt schon!“

 

CP: „Abschließend noch eine Frage zu einer Neuerung, die der Ausschuss für Bundesligaangelegenheiten zur Saison 2010/2011 in der 1. Bundesliga eingeführt hat, die nun also zum zweiten Mal zum Tragen gekommen ist: die Einführung der Dienstags-Spieltage. Vorher fanden ja ausschließlich samstags oder sonntags Bundesligapartien statt. Wie kommt diese Neuerung bei den Beteiligten an?“

AS: „Der Zuschauerzuspruch ist in dieser Saison noch einmal besser geworden, als er in der Spielzeit 2010/2011, als wir vier Dienstags-Spieltage als Pilotprojekt eingeführt haben, schon war. Insgesamt zeigten sich die betroffenen Vereine angetan, einzig der SC Union Lüdinghausen ist nach wie vor skeptisch. Die anderen berichten hingegen, dass nicht nur die Akzeptanz bei den Fans, sondern auch die bei den Medien – und speziell beim Fernsehen – am Dienstagabend deutlich besser ist als am Wochenende. Innerhalb der Woche findet sich weitaus eher mal eine Lücke für Badminton im Sportteil oder -programm als zum Beispiel am Samstag. Uns ist aber natürlich auch die damit verbundene Problematik bewusst: Da gerade auch im Umfeld der Spieler keine Vollprofis tätig sind, gestaltet es sich für manche sehr schwierig, an einem Wochentag eine Bundesligabegegnung durchzuführen. Die Leute, die bei Heimspielen in der Halle auf- und wieder abbauen müssen, müssen sich teilweise Urlaub nehmen, um frühzeitig in der Halle sein zu können. Anschließend sind sie bis spät abends mit dem Abbau beschäftigt. Und bei Auswärtsspielen gilt dies für die Nicht-Spitzenspieler und die Betreuer. Dieses Problem ist dadurch bedingt, dass wir uns momentan noch in einem semi-professionellen Stadium befinden. Ich denke aber, mit vier Dienstags-Spieltagen pro Saison, bei denen für jeden Verein nur an zwei Terminen Heimspiele stattfinden, ist ein guter Kompromiss gefunden. Die Vereine akzeptieren dies, sie können damit gut leben. Bei nunmehr zehn Teams in der 1. Bundesliga hätten wir ansonsten auch keine Chance, alles am Wochenende durchzuziehen. Den Spielplan zu erstellen, kostet ohnehin unglaublich viel Zeit, es gibt vieles dabei zu bedenken. Gerade in dieser Saison waren wir aufgrund der Olympiaqualifikation enorm eingeschränkt.“

 

CP: „Ich bedanke mich vielmals für das ausführliche Gespräch!“

 

Das Interview führte Dr. Claudia Pauli.

12.05.2012

 

 

Elmar Sperling. Foto: Anna Tarrin.

Interview mit Elmar Sperling (ES), geschäftsführender Gesellschafter der switch life brands GmbH und Gründer von BADLAB.de

„Wir wollen Badminton spektakulär inszenieren“

 

CP: „Wie kam es zur Zusammenarbeit zwischen dem DBV und Ihnen?“

ES: „Die Logo-Entwicklung hat ja in mehreren Abstimmungsphasen mit der Bundesliga-Vertretung und dem DBV stattgefunden. Wir haben bei der Bundesliga-Vollversammlung im April 2011, in der alle Erst- und Zweitligisten Logo-Entwürfe vorschlagen durften, für den VfL 93 Hamburg einen Logoentwurf eingebracht. Bedauernswerterweise kann der Verein nach seinem Rückzug aus der Bundesliga nicht mehr davon profitieren. Ich habe in dem ganzen Prozess primär als ein Kommunikationsberater fungiert. In dieser Funktion war es mir z.B. wichtig, dass man sich im Zusammenhang mit dem Logo nicht für ein Kürzel entscheidet, das noch erklärungsbedürftig ist, sondern den extrem bekannten Wortbestandteil „LIGA” hervorhebt. Die Entwicklung des Logos war auf Agenturseite eine gemeinschaftliche Entwicklung mehrerer Designer bei der switch:design GmbH unter der Federführung von meinem Partner René Fehrmann. Die Entscheidung darüber, welcher Entwurf weiter verfolgt werden sollte bzw. mit wem der DBV bzgl. des Bundesliga-Logos zusammenarbeitet, gestaltete sich basisdemokratisch: Es wurde unter allen anwesenden Vertretern der Erst- und Zweitligisten abgestimmt.“

 

CP: „Was macht das Logo aus Ihrer Sicht aus? Worin liegt möglicherweise ein besonderer ‚Clou’?

ES: „René Fehrmann und sein Team wollten die Sportart Badminton prototypisch darstellen. Abgebildet wird daher der wichtigste Schlag im Badminton, der Smash. Die Silhouette des Spielers durchbricht dabei bewusst das stilisierte ‚B’ für ‚Badminton’, um die Dynamik der Sportart zu betonen. Ich hatte damals ja mehrere Varianten in der Sitzung vorgestellt. Allen war gemeinsam, dass sie eben diese Dynamik zum Ausdruck bringen. Das finale Logo ist eine Mischung aus zwei Entwürfen, die wir damals vorgestellt haben. Da bei der Abstimmung über alle Vorschläge sowohl auf den ersten als auch auf den zweiten Platz ein Logo von uns gewählt wurde, war dies sehr unproblematisch. Wir haben angeregt, dass man die Vorteile beider Varianten zusammenführt. Diesen Vorschlag nahmen die Verantwortlichen im DBV gerne an. Es handelte sich also insgesamt um einen mehrstufigen Entwicklungsprozess, an dem im Laufe der Zeit mehrere Designer beteiligt waren.“

 

CP: „Das Logo ist in mehreren Versionen verfügbar: in farbig, in schwarz-weiß, als 2D- und als 3D-Version. Welche Einsatzmöglichkeiten bringt dies mit sich?“

ES: „Das Logo existiert gewissermaßen in drei Ausführungen: Das normale Logo weist ein fest definiertes Blau auf und ist zweidimensional gestaltet. Dann gibt es eine Ausführung, die als ‚Premium-Variante’ bezeichnet werden kann: Es handelt sich dabei um eine 3D-Umsetzung mit einer gewölbten Optik. Die Premium-Version wird zum Beispiel auf den Werbebanden eingesetzt oder auch in anderen Fällen, wenn eine gute Druckqualität möglich ist bzw. eine gute Auflösung, wie zum Beispiel im Internet oder im Fernsehen. Die Schwarz-Weiß-Variante ist, wie bei allen Marken, nur eine Notlösung für den Fall, dass nicht farbig gedruckt werden kann.“

CP: „Das Logo ist zudem in mehreren Formaten erhältlich. Wo werden die Varianten eingesetzt?
ES: „Standart für die Spielerbekleidung ist das Hochformat. Für extreme Querformate wie Werbebanden gibt es einen anderen Logo-Aufbau. Auch bei kleinen Abbildungen hat das Querformat Vorteile im Hinblick auf die Lesbarkeit, denn die Schrift ist hier im Vergleich zur Bildmarke relativ größer.“

 

CP: „Sie arbeiten auch in anderen Bereichen mit dem DBV zusammen …

ES: „Genau. Es existieren zahlreiche Synergien zwischen dem DBV und mit unserem Internet-Startup www.badlab.de in Bezug auf die verfolgten Zielsetzungen: Wir wollen beide die Sportart Badminton spektakulär inszenieren, um mehr Menschen dafür zu begeistern. In Gesprächen mit den Verantwortlichen beim DBV zeigte sich schnell, dass eine Zusammenarbeit sehr wertschöpfend sein kann – z.B. um der Nachwuchsrekrutierung für den Leistungssport neue Impulse zu geben.“

 

CP: „Wodurch zeichnet sich Badlab.de genau aus?

ES: Badlab.de bietet unter anderem die Möglichkeit, mit Hilfe eines interaktiven Selbsttests, dem sogenannten ‚BADLAB SCORE’, die eigene Spielstärke zu bestimmen, sich spezifische Trainingsziele zu setzen und die Trainingsfortschritte später kontinuierlich zu dokumentieren. Bereits im ersten Monat nach dem Start, der anlässlich der YONEX German Open 2012 erfolgt, konnten wir ca. 500 registrierte User verzeichnen. Am 17. Mai wird die Beta-Phase abgeschlossen sein, dann funktioniert der BADLAB SCORE quasi ‚live’.“

 

CP: „Auf Badlab.de soll auch ein spezieller Bereich für die Badminton-Bundesliga eingerichtet werden …

ES: „Ja, es wird dann auch einen Bereich geben, der die Bundesliga kurz vorstellt, weil wir glauben, dass es natürlich eine große Motivation für Jugendliche ist, mehr über die Top-Spielerinnen und -Spieler ihrer Sportart zu erfahren. In diesem Sinne bieten wir jedem Bundesliga-Verein die Möglichkeit, ein kurzes Mannschaftsprofil mit einem Link zur eigenen Website einzustellen und selbst dort regelmäßig News zu veröffentlichen. Unter www.badlab.de findet sich übrigens eine 12- bis 15-sekündige Animation zum Bundesliga-Logo.“

 

CP: „Ich bedanke mich vielmals für das ausführliche Gespräch!“

 

Das Interview führte Dr. Claudia Pauli.

12.05.2012

 

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