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Der Deutsche Badminton-Verband schreibt zum Deutschen Badminton-Aktionstag 2007 drei bundesweite Wettbewerbe aus

       

Preise

Die Preise für die drei Wettbewerbe werden gestiftet von den Firmen VICTOR-SPORT Vertriebs GmbH und YONEX GmbH. Außerdem von der Speedminton GmbH BerlinDer Rechtsweg ist ausgeschlossen.   

 

Wettbewerb 1: Für Kinder bis 12 Jahren

 

Welchem Verein gelingt es, die meisten Punkte bei der Abnahme von „Spielabzeichen“ zu erreichen?   

 

Aufgabe für die Vereine ist es, an ihrem Badminton-Aktionstag 2007 möglichst viele „Spielabzeichen des DBV“ abzunehmen und dabei die höchste Punktzahl zu erreichen.
Für Erreichen des Grades Gold gibt es 5 Punkte, für Silber 3 und für Bronze 2 Punkte. Es gewinnen jene Vereine, die die höchste Gesamtpunktzahl erreichen und melden. Teilnahmeberechtigt sind Kinder bis 12 Jahre.

Dokumentation und Beleg
Die eingereichte Liste der erfolgreichen Absolventen muss folgende Angaben enthalten: vollständiger Name, Geburtsdatum und Anschrift, erworbener Abzeichengrad.
Zeugen:
Die Liste ist von zwei Vertrauenspersonen – einem Vorstandsmitglied und einem Inhaber einer Schiedsrichterlizenz, Sportlehrer oder Trainer – zu unterschreiben. Sie ist mit Angabe der Funktion, Anschrift und Telefonnummer der Zeugen bis spätestens 30.11.2007 per Briefpost an die DBV-Geschäftsstelle (Kennwort: Wettbewerb) zu senden.

 

 

Wettbewerb 2: Für die Altersklassen 16 bis 49 und bis15/ab50

 

Welchem Verein gelingt es, die meisten Punkte bei der Abnahme von „Sportabzeichen“ zu erreichen?   

 

Aufgabe für die Vereine ist es, an ihrem Badminton-Aktionstag 2007 möglichst viele „Sportabzeichen des DBV“ abzunehmen und dabei eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Hierbei ist genau zu beachten, was in den Regularien bezüglich der unterschiedlichen Altersklassen ("16 bis 49" einerseits und "bis 15/ab 50" andererseits) und Abzeichengrade (Gold, Silber, Bronze) vermerkt ist. Für die Vereinswertung zählen Gold 5, Silber 3, Bronze 2 Punkte. Es gewinnen jene Vereine, die die höchste Gesamtpunktzahl erreichen.
Teilnahmeberechtigt: Jeder kann teilnehmen, auch solche Kinder, die bereits am Spielabzeichen teilgenommen haben.
Als Beleg gelten:
Die Liste mit den erfolgreichen Absolventen mitsamt dem jeweils erworbenen Abzeichengrad. Diese muss die vollständigen Namen der Absolventen, deren Anschrift und Telefonnummer enthalten.
Zeugen:
Die eingereichte Liste muss von zwei Vertrauenspersonen unterschrieben sein. Eine dieser Vertrauenspersonen muss ein Vorstandsmitglied des betreffenden Vereins sein. Die andere muss Inhaber einer Schiedsrichterlizenz, Sportlehrer oder Trainer sein.
Namen, Funktion, Anschrift und Telefonnummer der beiden Zeugen müssen ebenfalls angegeben werden.
Diese Liste muss bis spätestens 30.11.2007 per Briefpost an die DBVGST geschickt werden (Kennwort: Wettbewerb).

 

Alles über die Badminton Spiel- und Sportabzeichen.

Hinweis: Anforderungen der Materialien für das Spielabzeichen und das Sportabzeichen (Poster, Prüfungsbögen, Urkunden, Aufkleber) sind zu richten an: Deutscher Badminton-Verband, Südstr. 25, 45470 Mülheim an der Ruhr; E-Mail: office @ badminton.de (ohne die beiden Leerzeichen). Die gewünschte Stückzahl ist getrennt nach Spielabzeichen und nach Sportabzeichen anzugeben.

Aufbau: Eine etwa zehn Meter lange Linie mit Markierungen im Ein-Meter-Abstand vor einem Kastenteil.
Ausgangsstellung: Ein hinter einer Markierung auf dem Boden liegender Federball.

Wettbewerb 3: Für alle

 

Scooping - Wer schafft die längste ununterbrochene fehlerfreie Serie?   

 

Scooping
Scooping (engl. scoop "skuup" = schaufeln) ist ein unterhaltsamer Wettbewerb mit Federball und Schläger. Erfunden wurde es dem Vernehmen nach in walisischen Kohlebergwerken, wo bekanntermaßen die Stollenhöhe zu niedrig für Überkopfschläge ist. Beim "Scoopen" kommt es darauf an, einen auf dem Boden liegenden Federball mittels Schläger mit einem Schwung in ein Zielgefäß (z.B. einen Förderwagen) zu befördern.

Materialien:
Badmintonschläger und Feder- oder Kunststoffball.
Hallenübliches Kastenteil eines großen Sprungkastens L150 x B50 x H20.
Bandmaß/Zollstock und Klebeband.
Aufbau:
Kastenteil wird in der Halle in deutlicher Entfernung von einer Wand auf den Boden gelegt. Vor dem Kastenteil werden in Abständen von jeweils einem Meter mit Klebeband etwa 30 cm lange Markierungsstreifen auf den Boden geklebt. Erste Markierung im Abstand von 1 m von der Vorderfront, zweite bei 2 m usw., bis zur zehnten Markierung im Abstand von 10 m.

Ziel des Spiels: Hinter der ersten Markierung liegt ein Federball auf dem Fußboden. Er ist mit dem Schläger mittels einer einzigen Schwungbewegung in das Kastenteil zu "scoopen". Wer es von der Ein-Meter-Markierung geschafft hat, darf zur Zwei-Meter-Markierung und scoopt von dort, usw.
Spielvarianten: Wer scoopt aus der weitesten Entfernung ein? Wer kommt mit den wenigsten Versuchen bis zur weitesten Markierung. Wer ist in der schnellsten Zeit an einer vorgegebenen Markierung angelangt? Wer schafft die meisten Treffer bei zehn Zufallsentfernungen? Wer schafft aus einer vorgegebenen Entfernung die meisten Treffer? Wer scoopt die meisten (der 20 aufgestellten) Bälle von einem mit einer Schnur um das Kastenteilzentrum gezogenen Zirkelkreis ein?
Wettkampf: 1. Satz: A legt eine Entfernung vor, B muss diese jeweils kontern. 2. Satz: B legt vor, A muss kontern. Eventueller 3. Satz: aus vier Metern bis zum ersten Fehlschlag. So sind auch Turniere möglich.
Aufbauvarianten: Stellt man zwei Kastenteile nebeneinander, und klebt an jeder Längsseite die Markierungen, hat man gleichzeitig vier Wettkampfplätze.

 

Aufgabe für den 3. Deutschen Badminton-Aktionstag
Wer schafft beim Scooping die längste ununterbrochene Serie?
Gesucht wird der Spieler, der sich ohne Fehlversuch von der Ein-Meter-Markierung bis zu einer hohen Markierung durcharbeitet.
Sobald
etwa bei der Vier-Meter-Markierung - nachdem vorher die Ein-, Zwei-, und Drei-Meter-Markierung jeweils in einem Versuch getroffen wurde - der Ball nicht mit einem Scoop ins Kastenteil befördert wird, muss wieder von vorne begonnen werden. Der erzielter Wert wäre dann "drei Meter".
Es wird also nicht derjenige gesucht, der aus der weitesten Entfernung einscoopt.
Da jeder Verein nur einen Tagessieger melden darf, empfiehlt sich für den Fall gleicher Serienweite, frühzeitig - abends sind vielleicht nicht mehr alle da - ein internes Stechen durchzuführen. Beispiel: Wer schafft bei fünf Versuchen die meisten Treffer aus vier Metern.

Detailregeln
Bälle: Federball oder Kunststoffball möglich, allerdings müssen sie in einem gut spielbaren Zustand sein und dürfen nicht manipuliert werden. Schneller machen etwa, durch Zusammendrücken oder Abbrechen ist nicht erlaubt. Es kann, muss aber nicht immer derselbe Ball genommen werden.
Lage: Der Ball muss vollständig hinter der Markierungslinie liegen, die Art, wie er auf dem Boden liegt ist beliebig. Er darf auch auf dem Kranz stehen.
Stellung: Der Scooper darf sich beliebig stellen, auch mit einem oder beiden Beinen vor der Markierungslinie. Mindestens ein Fuß muss allerdings beim Abheben des Balles von der Bespannung noch an der Ausgangsposition auf dem Boden sein.
Schlägerführung: Die Scooptechnik ist frei entwickelbar. Sowohl ein- als auch beidhändige Schlägerführung sind erlaubt. Auch ein Schwingen des Schlägers zum Ausholen ist gestattet. Allerdings darf der Ball weder getragen werden, noch darf er den Schlägerkopf oder die Bespannung zweimal berühren.
Aufbau: Das Kastenteil darf nicht auf die Halteklötzchen, die sich in den Kastenteilecken befinden, gestellt werden.
Treffer: Springt der Ball vor dem Kastenteil auf den Boden auf und fliegt dann rein = ungültig. Springt der Ball aus dem Kastenteil wieder raus = gültig. Ein Berühren der herausragenden Halteklötzchen beeinflusst das erzielte Ergebnis so oder so nicht, es zählt wie gefallen. Eine Regelung bezüglich Wandberührung entfällt, da das Kastenteil nicht vor eine Hallenwand oder eine sonstige senkrechte Fläche gestellt werden darf.
Beginn: Vor dem Ein-Meter-Versuch muss der Vertrauensperson offiziell mitgeteilt werden, dass die Serie jetzt beginnt
.

 

Meldemodalitäten (wie in den Vorjahren): Das beste Ergebnis eines Vereins muss bis spätestens Mo 26. November 2007 12 Uhr an die Mail-Adresse von badminton.de (web-redaktion @ badminton.de) gemeldet werden. Jeder Verein darf nur einen Tagessieger mit dessen erzielter Serienweite melden (ggf. Stechen durchführen s.o.).
Anzugeben bei der Meldung sind:

1. Name des Vereins bei dessen Veranstaltung das Ergebnis erzielt wurde.
2. Anschrift und Telefonnummer des Organisationsleiters des betreffenden Badminton-Aktionstages.
3. Name, Anschrift, Telefonnummer und Alter des in der Vereinswertung erfolgreichen Spieler.
4. Erzielte Serienweite des Spielers.
5. Zeugen: Zwei Vertrauenspersonen müssen das erzielte Ergebnis bezeugen. Namen, Funktion, Anschrift und Telefonnummer dieser beiden Zeugen müssen angegeben werden. Eine dieser Vertrauenspersonen muss ein Vorstandsmitglied des betreffenden Vereins sein. Die andere muss Inhaber einer Schiedsrichterlizenz, ein Sportlehrer oder ein Trainer sein.

Bei gleicher Serienweite werden die vorgesehenen Preise ausgelost. Von den besten gemeldeten Ergebnissen werden die Namen der beteiligten Personen - ohne Anschriften - veröffentlicht.  

           

Siegerin beim Badminton-Aktionstag 2007
Juliane Sondermann schaffte sechs Meter
Der SV GutsMuths Jena meldete seine Spielerin Juliane Sondermann (25) als Tagessiegerin mit einer ununterbrochener Serie bis sechs Meter. 
Zeugen: Jürgen Heller (Trainer) und Mathias Jauk (Vereinsvorsitzender und Trainer).

 

Gewinnspiel für die Besucher des 3. Deutschen Badmintontages im Aktionsmonat November 2007

All-England-Reise für zwei Personen als Hauptpreis

Mit der Lieferung der über die Landesverbände georderten Werbematerialien werden den Vereinen auch Teilnehmerkarten für ein Preisausschreiben übersandt. Eine auf den Karten aufgedruckte Frage muss von den Besuchern der Vereinsaktivitäten im Aktionsmonat  November beantwortet werden. Die Karten werden von den einzelnen Einsendern oder von den Vereinen per Sammelsendung an die Barmer Krankenkasse geschickt.
Folgende attraktive Preise werden verlost
1. Preis – Besuch der All England Open Championships 8./9. März 2008 in Birmingham für zwei Personen;
2. Preis – Wellness-Wochenende für zwei Personen in der Sportschule Hachen;
3. Preis – eine komplette Badmintonausrüstung;
4. Preis- Ein Wochenende für zwei Personen in Mülheim an der Ruhr zum Besuch der YONEX German Open 1./2.3.2008;
5.-10. Preis - je zwei Karten für die YONEX German Open 2008 in Mülheim an der Ruhr.
Einsendeschluss ist der 30. November 2007.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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