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Deutsche Meisterschaft 2015

            

Vom 29. Januar bis 1. Februar in Bielefeld.
Austragungsstätte: Seidensticker Halle, Werner-Bock-Straße.
Ausrichter: Play Sportmarketing Seemann GmbH in Verbindung mit Stadtsportbund, SC Babenhausen und SV Brackwede.
Referee: Wilfried Jörres (Bergheim).

  

Berichterstattung über die DM auf der Ausrichterwebsite dm-badminton.de.
Dort hat der Ausrichter auch ein Livebild eingerichtet. Die DM bei Facebook.
 

    

Die Ergebnisse gibt es bei Kroton: Zu den Tagesergebnissen. Zu den Ergebnistableaus im  HE  -  DE  -  HD  -  DD  -  MX. Zum Livescore.

   

Zur Ausschreibung

Vorberichte

Mit Volldampf zu Herrendoppel-Titel: Josche Zurwonne (li) & Max Schwenger ließen zur allgemeinen Überraschung ihren favorisierten Finalgegnern keine Chance. Foto: MK

Überraschung im Herrendoppel durch Max Schwenger & Josche Zurwonne

   

Trauriger Marc Zwiebler konnte sich über den Titelrekord nicht recht freuen

       

Herreneinzel
HF: Marc Zwiebler –  Lukas Schmidt (1. BC Bischmisheim) 21:17 21:16
Fabian Roth - Alexander Roovers (1. BV Mülheim) 21:12 21:11
Fin.: Marc Zwiebler (1. BC Bischmisheim) – Fabian Roth (TV Refrath) 21:13 23:21
Dameneinzel
HF: Olga Konon – Yvonne Li (Hamburger SV) 21:15 21:7
Fabienne Deprez - Katharina Altenbeck (1. BV Mülheim) 21:7 21:9
Fin.: Olga Konon (1. Bischmisheim) – Fabienne Deprez (BV Gifhorn) 21:12 21:15
Herrendoppel
HF: Michael Fuchs & Johannes Schöttler - Raphael Beck & Andreas Heinz (TV Refrath/1. BC Beuel) 21:19 21:18
Max Schwenger & Josche Zurwonne – Fabian Holzer & Mark Lamsfuß (SV Fun-Ball Dortelweil/1. BC Wipperfeld) 21:8 21:19
Fin.: Max Schwenger & Josche Zurwonne (TV Refrath/SC Union Lüdinghausen) – Michael Fuchs & Johannes Schöttler (1. BC Bischmisheim) 22:20 21:17
Damendoppel
HF: Johanna Goliszewski & Carla Nelte – Linda Efler & Lara Käpplein (TV Emsdetten/1. BC Bischmisheim) 21:11 21:11
Isabel Herttrich & Birgit Michels - Lisa Kaminski & Hanna Pohl 1. BC Beuel) 21:15 21:7
Fin.: Johanna Goliszewski & Carla Nelte (1. BV Mülheim/TV Refrath) – Isabel Herttrich & Birgit Michels (PTSV Rosenheim/1. BC Beuel) 21:18 21:19
Mixed
HF: Michael Fuchs & Birgit Michels  – Mark Lamsfuß & Franziska Volkmann (1. BC Wipperfeld/SV Fun-Ball Dortelweil) 21:14 21:14
Max Schwenger & Carla Nelte - Peter Käsbauer & Isabel Herttrich (PTSV Rosenheim) 21:19 21:17
Fin.: Michael Fuchs & Birgit Michels (1. BC Bischmisheim/1. BC Beuel) – Max Schwenger & Carla Nelte (TV Refrath) 21:11 13:21 21:18.

Der Ausrichter hat auf der Veranstaltungswebsite Videos mit Interviews von den Siegern eingestellt.
DM-Fotos von Sven Heise finden sich hier

Gequältes Lächeln: Marc Zwiebler mit Vizemeister Fabian Roth (li) und dem Drittplatzierten Alexander Roovers (re). Foto: Bernd-Volker Brahms.
Improvisiertes Siegerinterview: Hallen-sprecher Christian Holzmacher ersparte Marc lange Wege.

Martin Knupp berichtet von den Endspielen
Marc Zwieblers Verletzung überschattete das Finalfest
Marc Zwiebler (*1) - Fabian Roth (*3/4) 21:13 23:21
Die gute Stimmung des Endspieltages in der Seidensticker Halle erhielt am Ende des dritten Spiels einen argen Dämpfer. Bei einer Abwehraktion auf seiner linken Körperseite beim Stande von 18:17 verletzte sich Marc Zwiebler schwer an seiner rechten Wade. Der Schuh wurde ausgezogen, Arzt und Physiotherateut wurden zu Rate gezogen. Aufgeben oder die letzten Punkte noch spielen? Marc entschied sich, den Versuch zu wagen. Er spielte alles oder nichts. Mit überraschenden Aufschlägen und schnellen Aktionen aus dem Vorderfeld setzte er seinen Gegner Fabian Roth derart unter Druck, der dieser den taktischen Weg der Ballverteilens, der Marc läuferische Grenzen aufgezeigt hätte, in der Kürze der Zeit nicht umsetzen konnte.
Im Siegerinterview, zu dem Marc es nicht mal zur vorgesehenen Sponsorenwand schaffte, entschuldigte er sich dann auch bei seinem Gegner: "Schon seit einem halben Jahr hatte sich Achillessehnenprobleme, das ist dann immer mal wieder hochgewandert in die Wade. In der Aktion bin ich falsch aufgekommen. Ich hab danach gemerkt, wie es wieder reingezogen hat. Ich hätte aufgeben sollen, dachte mir aber mit einigen unfairen Aktionen gewinn ich das dennoch. Es tut mir auch leid für Fabi, dass ich zwei-, dreimal falsch aufgeschlagen habe, aber ich hab halt alles probiert. Einen dritten Satz hätte ich nämlich nicht spielen können. Ich kann mich leider gar nicht freuen, weil ich sehr traurig bin gerade."
Für seinen Gegner, den noch amtierenden U19-Europameister Fabian Roth hatte den nunmehr achtfache Deutsche Meister aber auch ein großes Lob bereit: "Fabi ist der erste seit mir, der es schafft, in so jungen Jahren Erwachsenen-Badminton zu spielen. Er ist unglaublich konstant auch bei internationalen Turnieren. Leute die er schlagen kann, schlägt er auch regelmäßig. Ich bin froh dass ich ihm heute noch mal eine Lektion in Abgebrühtheit erteilen konnte. Im nächsten Jahr macht er es dann vielleicht mit mir."

Siegerehrung Dameneinzel: (v.l.) Fabienne Deprez, Olga Konon und Katharina Altenbeck, die wie Yvonne Li Platz drei belegte.

Olga Konon ohne Satzverlust zum Titel
Das Dameneinzel holte sich Olga Konon. Die aufregendste Nachricht aber war, dass Titelverteidigerin Karin Schnaase am Samstag zum Viertelfinale gegen Katharina Altenbeck nicht mehr antrat. Schon in ihren ersten Spielen war sie durch einen Infekt geschwächt.  Olga ließ Fabienne Deprez im Endspiel beim 21:12 21:15 keine Chance, wobei vor allem der erste Satz enttäuschend für die Zuschauer verlief, da Fabinne vile Fehler machte. "Ich bin glücklich", strahlte Olga im Siegerinterview. Ich habe mich gut vorbereitet und war darauf eingestellt, dass Fabienne kämpfen würde." Darauf angesprochen, dass sie seit Jahresbeginn nicht mehr im DBV-Kader ist, erklärte sie zurückhaltend: "Ich konzentriere mich auf mich und versuche meine Leistung immer besser zu bringen." 
Der mit Spannung erwartete Vergleich unserer besten Jugendspielerinnen im Viertelfinale ging mit 16:21 21:19 21:13 an Yvonne Li. Luise Heim muss sich nach ihrer langen Verletzungspause erst wieder an ihre volle leistungsfähigkeit herantasten. 

WDR-Fernsehen war am Finaltag vor Ort
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) stand am Endspiel-Sonntag mit Übertragungswagen vor der Seidensticker Halle. Gedreht wurde ein Bericht für die "Sportschau Bundesliga am Sonntag" um 21.45 Uhr.
Hier ist in der WDR-Mediathek der Bericht anzuschauen: "Zwiebler schreibt Badminton-Geschichte". Dort ist auch das Zustandekommen von Marc Zwieblers Verletzung zu sehen. (Dauer 3:48 min.)
Auch bei SR online ist ein Videobericht über die Finalspiele in Länge von 2:30 Minuten anzuschauen.

Gewannen das mit Spannung erwartete Damendoppel-Finale: Für Carla Nelte (li) war es der erste DM-Titel, für Johanna Goliszewski der dritte. Foto: MK

Marc Zwiebler unter Schmerzen zum achten Titel
Freude über DM-Premieren-Erfolge bei Carla Nelte, Max Schwenger und Josche Zurwonne
Ein Bericht von Claudia Pauli
Bei den 63. Deutschen Einzelmeisterschaften holte Marc Zwiebler (1. BC Bischmisheim) seinen insgesamt achten Titel im Herreneinzel und zog dadurch mit dem bisherigen Rekord-Turniergewinner, Dr. Wolfgang Bochow, gleich. Während der Europameister von 2012 in dieser Disziplin zuvor bereits in den Jahren 2005, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012 und 2013 die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen hatte, verzeichnete der 60-malige Nationalspieler Dr. Wolfgang Bochow in den Jahren 1963, 1964, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972 und 1975 den Turniersieg.
Über jeweils eine Goldmedaille freuten sich zudem Olga Konon (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) im Dameneinzel, Max Schwenger (TV Refrath) und Josche Zurwonne (SC Union Lüdinghausen) im Herrendoppel, Johanna Goliszewski (1. BV Mülheim) und Carla Nelte (TV Refrath) im Damendoppel sowie Michael Fuchs (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) und Birgit Michels (1. BC Beuel) im Mixed. Dabei gewannen Carla Nelte, Max Schwenger und Josche Zurwonne erstmals in ihrer Karriere einen DM-Titel im Erwachsenenbereich. Max Schwenger hatte zuvor auch noch keine Endspielteilnahme bei Titelkämpfen dieser Art zu Buche stehen: Für den 22-Jährigen bedeutete bis dato spätestens das Halbfinale die Endstation.
Zufrieden mit seinem Abschneiden in Bielefeld darf insbesondere auch Fabian Roth (TV Refrath) sein. Er bestritt 2015 ebenfalls zum ersten Mal ein DM-Finale bei den Aktiven. Der amtierende U19-Europameister im Herreneinzel wies vor den diesjährigen Deutschen Meisterschaften in seiner Erfolgsstatistik als bestes Ergebnis den Einzug ins Viertelfinale vor und verzeichnete somit im Vergleich zu den vorangegangenen Auflagen eine besonders große Leistungssteigerung.
Herreneinzel
Im Finale des Herreneinzelwettbewerbs hielt Fabian Roth (TV Refrath/Setzplatz 3/4) mit seinem elf Jahre älteren Kontrahenten Marc Zwiebler (Setzplatz 1) nicht allein über weite Strecken hervorragend mit, sondern er erarbeitete sich im zweiten Durchgang sogar einen Satzball. Letztlich musste sich der 19-Jährige zwar dem 30 Jahre alten Europameister von 2012 mit 13:21 21:23 geschlagen geben. Doch der Nachwuchsspieler des DBV stellte während des gesamten Turniers einmal mehr unter Beweis, über welch enormes Potenzial er verfügt.
„Ich kann mich im Moment leider gar nicht freuen, sondern bin sehr traurig. Das hat sich gar nicht gut angefühlt“, sagte Marc Zwiebler unmittelbar nach dem gewonnenen Endspiel. Beim Stand von 18:17 im zweiten Satz erlitt der gebürtige Bonner eine Sehnenverletzung im Bereich der rechten Wade, sodass er die nachfolgenden Ballwechsel unter Schmerzen und eingeschränkt handlungsfähig absolvierte. Vermutlich muss der Weltranglisten-16. mehrere Wochen pausieren. „Man denkt, Fabi ist der erfahrene, ‚alte Hase‘, weil er so konstant und so ruhig spielt. Er ist unheimlich professionell, es macht sehr viel Spaß mit ihm zu trainieren und ich glaube, er wird in den nächsten zehn Jahren die Deutschen Meisterschaften rocken“, zollte Marc Zwiebler seinem Finalgegner hohe Anerkennung für dessen Leistung.   
Dameneinzel
Im Dameneinzel gewann Olga Konon (Setzplatz 2) zum zweiten Mal nach 2012 DM-Gold. Im Finale besiegte die 25-Jährige Fabienne Deprez (BV Gifhorn/Setzplatz 3/4) mit 21:12 21:15. Die 22 Jahre alte Sportsoldatin der Bundeswehr hatte 2013 in Bielefeld triumphiert und 2014 wie bei den aktuellen Titelkämpfen Platz zwei belegt.
Herrendoppel
Im Herrendoppel verpassten es die topgesetzten Weltranglisten-16. Michael Fuchs & Johannes Schöttler, zum zweiten Mal in Folge gemeinsam in Bielefeld zu triumphieren. Die Titelverteidiger unterlagen im Endspiel dem an Position zwei notierten Duo Max Schwenger & Josche Zurwonne mit 20:22 17:21. Josche Zurwonne war im Vorjahr an der Seite von Peter Käsbauer (PTSV Rosenheim) Deutscher Vizemeister geworden, Max Schwenger belegte 2014 zusammen mit Andreas Heinz (1. BC Beuel) Rang drei. Die neuen Titelträger durften ihren jeweils ersten DM-Sieg im Erwachsenenbereich bejubeln.
Damendoppel
Während Johanna Goliszewski in diesem Jahr ihren dritten Titelgewinn in Folge im Damendoppel verbuchte, holte auch Carla Nelte die erste Goldmedaille in ihrer Karriere bei Deutschen Meisterschaften O19. Die topgesetzten Weltranglisten-28. bezwangen im Endspiel das an Position zwei notierte Duo Isabel Herttrich & Birgit Michels (PTSV Rosenheim/1. BC Beuel) mit 21:18, 21:19. Johanna Goliszewski hatte in den Jahren 2013 und 2014 zusammen mit Birgit Michels in Bielefeld triumphiert, Carla Nelte war bei den beiden vorangegangenen Austragungen an der Seite von Isabel Herttrich DM-Zweite geworden.
Mixed
In einem hochklassigen Endspiel setzten sich die Weltranglistenzehnten Michael Fuchs & Birgit Michels (Setzplatz 1) mit 21:11 13:21 21:18 gegen Max Schwenger & Carla Nelte (Setzplatz 2) durch und gewannen damit zum fünften Mal in Serie gemeinsam bei den Deutschen Meisterschaften die Goldmedaille. Birgit Michels kann nun 13 Titelgewinne bei einer DM im Erwachsenbereich vorweisen, Michael Fuchs neun. Die Weltranglisten-19. Max Schwenger und Carla Nelte standen erstmals bei Titelkämpfen dieser Art zusammen im Finale.
Titelkämpfe auch 2016 in Bielefeld
Veranstalter der 63. Deutschen Einzelmeisterschaften war die Vermarktungsgesellschaft Badminton Deutschland mbH (VBD). Als Ausrichter fungierte die Play Sportmarketing Seemann GmbH in Kooperation mit dem Stadtsportbund Bielefeld, dem SC Babenhausen und dem SV Brackwede. Die Deutschen Einzelmeisterschaften fanden 2015 zum insgesamt 16. Mal in Bielefeld statt. Für das Jahr 2016 sind die Titelkämpfe bereits ebenfalls nach Bielefeld vergeben. Sie finden dann vom 4. bis zum 7. Februar in der Seidensticker Halle statt.
Ehrung zum „Spieler des Jahres 2014“ und zur „Spielerin des Jahres 2014“
Am Finaltag (1. Februar 2015) wurden in der Seidensticker Halle der „Spieler des Jahres 2014“ und die „Spielerin des Jahres 2014“ geehrt. Im Unterschied zu den Vorjahren konnten die Badmintonfans diesmal noch während der Deutschen Meisterschaften für ihren Favoriten bzw. für ihre Favoritin stimmen. Während sich bei den Herren erstmals Michael Fuchs (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) über den besonderen Titel freuen durfte, gewann bei den Damen zum insgesamt fünften Mal Birgit Michels (1. BC Beuel). Die 30-Jährige war bereits 2008, 2010, 2011 und 2013 Deutschlands „Spielerin des Jahres“. Die Abstimmung wird vom Fachmagazin BADMINTON SPORT in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Badminton-Verband (DBV) durchgeführt. Ihre Premiere erlebte sie im Jahr 2007. Sowohl bei den Spielern als auch bei den Spielerinnen waren für die aktuelle Auflage insgesamt drei Badmintonasse nominiert worden.
„Markus-Keck-Gedächtnispokal“ geht 2015 an Johannes Schöttler
Traditionell wird im Rahmen der Deutschen Meisterschaften O19 auch der „Markus-Keck-Gedächtnispokal“ verliehen. Er wurde im Jahr 1997 von der Familie des viel zu früh verstorbenen, 20-maligen deutschen Nationalspielers Markus Keck gestiftet. Mit dem Pokal wird stets ein hervorragender Athlet geehrt, der nicht allein in sportlicher Hinsicht überzeugt, sondern auch in Bezug auf seine Persönlichkeit. Die Verantwortlichen im Deutschen Badminton-Verband (DBV) zeichneten in diesem Jahr Johannes Schöttler (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) damit aus. „Das ist der schönste Preis, den ich bislang in meiner Karriere bekommen habe“, sagte der 30-Jährige. 

Deutsche Meisterin Karin Schnasse konnte am dritten Turniertag nicht antreten
(31.1.15) Karin Schnaase (SC Union Lüdinghausen), die im Vorjahr erstmals einen Titel bei der Deutschen Meisterschaft gewonnen hatte, war in diesem Jahr wieder vom Pech verfolgt. Ein Infekt hatte sie befallen. Schon am Freitag musste sie quälen, am Samstag trat sie dann zum Viertelfinale gar nicht erst an. 


Zum fünftenmal in Folge gemeinsam Mixed-Meister: Birgit Michels & Michael Fuchs.
Zweiter Einzeltitel nach 2012: Olgan Konon.
Der erste DM-Titel für Carla Nelte (li), der dritte für Johanna Goliszewski. Fotos: Bernd-Volker Brahms
Bielefelder Seidensticker Halle
Innenansicht.

© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.