Die Zusammensetzung der Spitzendoppel im DBV

Zur Titelseite Bundeskader des DBV.

 

Frühere Zusammensetzungen

2004

2005

2006

        

   

Neuorientierung bei unseren Doppelpartnerschaften nach den Olympischen Spielen

  

Probleme bereiten die Damendoppel

 

(24.9.08) DBV-Sportdirektor Martin Kranitz teilte die Zusammensetzung der neuen Doppelpaarungen mit, die nach Abschluss der Olympischen Spiele innerhalb der oberen DBV-Kader gebildet wurden.
Die jetzige Festlegung soll zunächst bis zur Weltmeisterschaft in Indien gelten. In Hyderabad wird vom 10. bis 16. August 2009 gespielt. Spätestens im Herbst 2009 wird es dann eine Überprüfung geben und dabei wird über die Paarungen neu entschieden. Es sollten bis dahin jene gefunden sein, die für die Olympischen Spiele 2012 in London ins Rennen gehen. Wenn die Olympiaqualifikation nach gleichem Modus ausgeschrieben wird wie vor Peking und Athen, beginnt sie im Mai 2011.
Probleme bereit derzeit das Damendoppel. Bis zum Jahresende wird es hier keine festen Paare geben. Die sehr dünne personelle Besetzung hat die Verantwortlichen veranlasst, zunächst die Paare variabel zu bilden. Das Doppel Grether & Schenk wird es nicht mehr geben. Carina Mette ist durch eine langwierige Verletzung außer Gefecht. Michaela Peiffer ist voll ins Berufsleben eingestiegen. Hier ruhen viele Hoffnungen bereits auf der Generation Franziska Burkert & Carla Nelte.
Herrendoppel
Kristof Hopp & Johannes Schöttler
Ingo Kindervater & Michael Fuchs
Roman Spitko & Peter Käsbauer
Jochen Cassel & Jan-Sören Schulz
Josche Zurwonne & Oliver Roth
Tim Dettmann & Patrik Neubacher 
Tim Zander & Felix Schoppmann
Mixed
Kristof Hopp & Kathrin Piotrowski
Johannes Schöttler & Birgit Overzier
Tim Dettmann & mit ausländischer Partnerin nach eigener Steuerung
Michael Fuchs & Annekatrin Lillie
Peter Käsbauer & Gitte Köhler
Josche Zurwonne &  Johanna Goliszewski.


  

        

Zu früheren Doppel-Zusammensetzungen.

      

+     +    +    +


© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.