Europameisterschaft 2012
Damenteams und Herrenteams 

   

14. bis 19. Februar in Amsterdam (Niederlande).
Sporthallen Zuid, Burgerweeshuispad 54.

Vierte Ausrichtung / Europa-Vorrunde für die Thomas & Uber Cup-Finals im Mai in Wuhan/China
Zur Veranstaltungswebsite bei BE - Zur Website des Ausrichters.
Zur Titelseite Europameisterschaften.

 Über die EM berichtet Claudia Pauli    

         

Zur Team-EM
der Damen

(EWTC)

Zu den Spielen
der deutschen Damen

Zur Team-EM
der Herren

(EMTC)

Zu den Spielen
der deutschen Herren

       

Deutschlands Damen sind Europameister!

Riesen-Jubel im deutschen Damenteam, nachdem dieses dem DBV erstmals einen EM-Titel beschert hat. V.l.: Sandra Marinello, Isabel Herttrich, Birgit Michels (verdeckt vom Pokal), Olga Konon, Karin Schnaase, Johanna Goliszewski (mit Pokal in der Hand), Juliane Schenk (halb verdeckt), Fabienne Deprez und Carla Nelte mit Boris Reichel (Bundestrainer Damendoppel), Es fehlt auf dem Bild: Xu Yan Wang (Bundestrainer Dameneinzel). Fotos: CP.
Nach der Pokalübergabe. V.l.: Birgit Michels, Sandra Marinello, Boris Reichel (Bundestrainer Damendoppel), Johanna Goliszewski, Fabienne Deprez, Carla Nelte, Olga Konon, Isabel Herttrich, Karin Schnaase, Xu Xan Wang (Bundestrainer Dameneinzel). Verdeckt hinter Boris Reichel: Juliane Schenk.
V.l.: Sandra Marinello, Isabel Herttrich, Birgit Michels, Olga Konon, Johanna Goliszewski, Karin Schnaase (mit Pokal in der Hand), Juliane Schenk, Fabienne Deprez und Carla Nelte mit Boris Reichel (Bundestrainer Damendoppel). Es fehlt auf dem Bild: Xu Yan Wang (Bundestrainer Dameneinzel).

 

(19.02.2012, CP) Zum sechsten Mal in Folge mit beiden Teams das WM-Ticket gelöst, erstmals einen EM-Titel geholt und zudem eine Silbermedaille gewonnen: Die Europameisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften in Amsterdam (14. bis 19. Februar 2012) avancierte für den Deutschen Badminton-Verband (DBV) zur erfolgreichsten in der Geschichte dieser Veranstaltungsform.

 

Dabei krönten sich die Damen des DBV nach phänomenalen Leistungen zum Europameister. Als Nummer zwei der Setzliste besiegten sie im Endspiel am Sonntag (19. Februar) den an Position eins notierten Titelverteidiger Dänemark mit 3:1.

 

Den Siegpunkt für das deutsche Team markierte die dreimalige nationale Vizemeisterin im Dameneinzel, Karin Schnaase. Schon mit dem Einzug ins Finale hatten die deutschen Spielerinnen ein historisches Ergebnis verzeichnet: Nie zuvor erreichte eine weibliche DBV-Auswahl bei einer Europameisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften das Endspiel.

 

Bei den vorangegangenen drei Auflagen hatten die Spielerinnen des DBV Platz drei belegt. Im Spiel um Bronze setzten sich in diesem Jahr die Niederlande mit 3:1 gegen Russland durch. Die Gastgeber hatten in der Vorschlussrunde mit 1:3 gegen Deutschland verloren.

 

Auch die DBV-Herren präsentierten sich bei den Titelkämpfen in Amsterdam in hervorragender Verfassung: An Nummer zwei gesetzt, gewannen sie zum zweiten Mal nach 2006 die Silbermedaille. Einen Tag nach ihrem 3:1-Erfolg im Halbfinale über Russland (Setzplatz 4) unterlagen die deutschen Spieler in einer Neuauflage des Finals von 2006 Dänemark mit 0:3.

 

Die Nordeuropäer holten damit bei der vierten Austragung der Europameisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften zum vierten Mal die Goldmedaille.

 

Die deutschen Spieler können nun zwei Silber- (2006, 2012) und zwei Bronzemedaillen (2008, 2010) in ihrer Erfolgsbilanz vorweisen. Das „kleine Finale“ entschied in Amsterdam England mit 3:0 gegen Russland für sich.

 

Schon bei der letzten Mixed-Team-EM, der Europameisterschaft für gemischte Mannschaften (Damen und Herren bilden ein Team), durfte die DBV-Asse 2011 mit dem Gewinn der Silbermedaille einen historischen Erfolg bejubeln – und zwar genau in der Austragungsstätte, in der nun die deutschen Damen EM-Gold holten.

 

Dank der herausragenden Leistungen der deutschen Badmintonspielerinnen und -spieler in Amsterdam qualifizierte sich der DBV zum sechsten Mal nacheinander mit beiden Teams für die Weltmeisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften. Diese wird 2012 vom 20. bis zum 27. Mai in Wuhan/China ausgetragen.

 

Das erfolgreiche deutsche Herrenteam. V.l.: Marc Zwiebler, Ingo Kindervater, Josche Zurwonne, Dieter Domke, Marcel Reuter, Johannes Schöttler, Michael Fuchs, Peter Käsbauer, Lukas Schmidt, Oliver Roth (halb verdeckt), Jeroen van Dijk (Bundestrainer Herreneinzel), Prof. Dr. Hanno Felder (stellv. wiss. Koordinator im DBV), Andreas Richter (DBV-Physiotherapeut), Jakob Høi (Chef-Bundestrainer), DBV-Sportdirektor Martin Kranitz. Foto: CP.

Beide Mannschaften treffen im Finale auf Titelverteidiger Dänemark

DBV-Teams spielen um den EM-Titel

(18.02.2012, CP) Erneut die WM-Teilnahme gesichert, den erstmaligen Titelgewinn auf kontinentaler Ebene vor Augen und für die Damen schon jetzt ein historischer Erfolg: Deutschlands Badmintonasse präsentieren sich bei der Europameisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften (14. bis 19. Februar 2012 in Amsterdam/Niederlande) weiterhin in Top-Form – beide Teams erreichten das Finale.

Einen Tag nach ihrem 3:2-Sieg im Viertelfinale gegen Gastgeber Niederlande (Setzplatz 5) gewann die an Position zwei notierte Herren-Auswahl des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) am Samstag (18. Februar 2012) ihre Halbfinalpartie gegen Russland (Setzplatz 4) mit 3:1. Im Endspiel treffen die deutschen Badmintonasse am Sonntag (10.30 Uhr) auf den topgesetzten Titelverteidiger Dänemark, der sein Vorschlussrundenduell mit England (Setzplatz 3) mit 3:0 für sich entschied. Damit kommt es zur Neuauflage des Finals von 2006, als bei der Premiere der Europameisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften die Spieler des DBV ebenfalls Dänemark gegenüberstanden und letztlich die Silbermedaille gewannen. Bei den darauffolgenden Austragungen, in den Jahren 2008 und 2010, belegten die deutschen Herren Rang drei.

Die Damen aus Deutschland stehen 2012 sogar erstmals bei Titelkämpfen dieser Art im Finale, bei den vorangegangenen drei Auflagen holten sie Bronze. In Amsterdam bezwangen die Spielerinnen des DBV, die wie ihre Nationalmannschaftskollegen an Nummer zwei gesetzt sind, im Halbfinale Gastgeber Niederlande (Setzplatz 3) mit 3:1. Im Endspiel am Sonntag (15.00 Uhr) treffen auch die deutschen Damen auf Dänemark, Nummer eins der Setzliste und zugleich Titelverteidiger. Ihre Viertelfinalbegegnung mit Frankreich (Setzplatz 7) hatten die DBV-Asse mit 3:0 für sich entschieden. Seit dem Viertelfinale werden die Begegnungen beendet, sobald eine Mannschaft in drei Matches siegreich war.

Dank der herausragenden Leistungen der deutschen Badmintonspielerinnen und
-spieler in Amsterdam qualifizierte sich der DBV zum sechsten Mal nacheinander mit beiden Teams für die Weltmeisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften. Diese wird 2012 vom 20. bis zum 27. Mai in Wuhan/China ausgetragen.

 

Josche Zurwonne (im Bild bei den Deutschen Meisterschaften 2012 in Bielefeld) wurde erstmals für eine EM im Erwachsenenbereich nominiert. Foto: CP.

Die Teams auf den Plätzen eins bis drei dürfen nach China reisen

Über die EM zur WM 

(06.02.2012, CP) Die in der kommenden Woche stattfindende Europameisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften (= European Men´s & Women´s Team Championships) hat für die beteiligten Nationen weitreichende Bedeutung: Die kontinentalen Titelkämpfe, die vom 14. bis zum 19. Februar 2012 in Amsterdam ausgetragen werden, stellen die einzige Qualifikationsmöglichkeit für die prestigeträchtigen Thomas & Uber Cup-Finals dar. Der Deutsche Badminton-Verband (DBV) verfolgt bei dem Turnier in der niederländischen Hauptstadt das Ziel, zum sechsten Mal in Folge mit beiden Teams das Ticket für die Weltmeisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften (2012 vom 20. bis zum 27. Mai in Wuhan/China) zu lösen.

Die internationalen Titelkämpfe werden alle zwei Jahre durchgeführt, nur jeweils zwölf Mannschaften bei Herren und Damen dürfen daran teilnehmen. Um erneut zu diesem illustren Starterfeld zu gehören, müssen die Teams von Chef-Bundestrainer Jakob Høi bei der EM einen Platz auf dem Podium belegen. Dabei wird, anders als bei den meisten Großereignissen im Badminton, der dritte Platz ausgespielt. Der Halbfinaleinzug bedeutet also nicht automatisch eine Medaille und – damit verbunden – die WM-Qualifikation. 2010 sicherten sich die Auswahlen des DBV als Drittplatzierte das WM-Ticket.

Aufgrund ihrer hervorragenden Platzierungen in den Weltranglisten des Badminton-Weltverbandes BWF sind sowohl die deutschen Spieler als auch die Spielerinnen des DBV in Amsterdam an Nummer zwei gesetzt. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche WM-Qualifikation sind damit zwar entsprechend gut, jedoch ist diese keineswegs ein Selbstläufer. Bei beiden Teams sind bereits ab dem Viertelfinale enge Begegnungen mit der Konkurrenz zu erwarten.

Gegner der deutschen Herren in der Vorrundengruppe 2 sind die Mannschaften aus Israel (Mittwoch, 15. Februar 2012, 18.00 Uhr) und Irland (Donnerstag, 16. Februar 2012, 14.00 Uhr). Die Damen des DBV treffen – bedingt durch den gleichen Setzplatz ebenfalls in der Vorrundengruppe 2 – auf die Teams aus Zypern (Mittwoch, 15. Februar 2012, 14.00 Uhr) und Weißrussland (Donnerstag, 16. Februar 2012, 10.00 Uhr). Einzig der Gruppensieger erreicht das Viertelfinale. Von da an geht es für die Mannschaften im K.o.-System weiter. Setzplatz eins hat sowohl bei den Damen als auch bei den Herren Titelverteidiger Dänemark inne. Die Nordeuropäer gelten auch diesmal in beiden Wettbewerben als Top-Favorit auf den Gewinn der Goldmedaille.

Der DBV hat zehn Spieler und neun Spielerinnen für die EM nominiert. Isabel Herttrich (VfL 93 Hamburg), Lukas Schmidt (1. BC Bischmisheim) und Josche Zurwonne (SC Union Lüdinghausen) werden in Amsterdam ihr Debüt bei kontinentalen Titelkämpfen im Erwachsenenbereich geben (Mannschafts- wie Individualwettbewerbe). Olga Konon (1. BC Bischmisheim), die im Juni 2011 den deutschen Pass erhielt, zählt erstmals in ihrer Karriere bei einem Mannschaftsturnier zur deutschen Auswahl. Sie trifft in der Vorrunde auf ihre früheren Teamkolleginnen aus Weißrussland.

Der DBV konnte sich im Jahr 2002 zum ersten Mal in der Geschichte für ein Endrundenturnier um den Thomas Cup und den Uber Cup qualifizieren (die Wettbewerbe um den Thomas bzw. den Uber Cup fanden bis Anfang der 1980er-Jahre nach einem anderen Modus, ohne Qualifikations- und Endrundenturnier, statt) – das dann allerdings gleich mit beiden Mannschaften. 2004, 2006, 2008 und 2010 wiederholten die deutschen Auswahlen diese Leistung. Die Damen des DBV sicherten sich 2006 und 2008 daraufhin sogar bei der Weltmeisterschaft Bronze.

Die Europameisterschaft für Herren- und für Damennationalmannschaften wird 2012 an exakt jenem Ort ausgetragen, an welchem der deutschen Badminton-Nationalmannschaft ein Jahr zuvor mit dem Gewinn der Silbermedaille bei der Mixed-Team-Europameisterschaft ein historischer Erfolg gelang. Dies könnte durchaus ein gutes Omen sein.

 

Erstmals in einem deutschen EM-Team: Isabel Herttrich. Foto: MK

Mittwoch ist der erste Wettkampftag für die deutschen Teams
Deutsche Teams mit vier Neulingen
(31.1.12) DBV-Sportdirektor Martin Kranitz hat die Nominierungen für die beiden deutschen Mannschaften bei der Team-Europameisterschaft bekannt gegeben. Lukas Schmidt, Olga Konon, Josche Zurwonne und Isabel Herttrich sind erstmals in einem deutschen EM-/WM-Team dabei. Gespielt werden in einem Mannschaftskampf drei Einzel und zwei Doppel. Für den DBV treten an:
Herren
Einzel: Marc Zwiebler, Dieter Domke, Marcel Reuter, Lukas Schmidt;
Doppel: Ingo Kindervater, Johannes Schöttler, Michael Fuchs, Oliver Roth, Peter Käsbauer, Josche Zurwonne.
Damen
Einzel: Juliane Schenk, Olga Konon, Karin Schnaase, Fabienne Deprez;
Doppel: Birgit Michels, Sandra Marinello, Johanna Goliszewski, Carla Nelte, Isabel Herttrich.
Als Trainer sind dabei: Jakob Hoi, Jeroen van Dijk, Xuyan Wang und Boris Reichel. Physiotherapeuten sind Andi Richter und von Freitag bis Sonntag Steffi Müller. Videoanalysist ist Dr. Hanno Felder. Teammanager ist Martin Kranitz. 
Die ersten deutschen Spiele in Amsterdam sind am Mittwoch, den 15. Februar. Die Damen spielen um 14 Uhr gegen Zypern, die Herren um 18 Uhr gegen Israel. Anreisetag ist der 14. Februar.

Die Gruppenspiele Herren - 30 teilnehmende Nationen

   

Deutschland ist an zwei gesetzt

Da das deutsche Team an zwei gesetzt wurde, kann es frühestens im Finale auf Dänemark treffen. Die Setzliste von Badminton Europe: 1. Dänemark, 2. Germany, 3. England, 4. Russland, 5. Niederlande, 6. Polen, 7. Frankreich, 8. Ukraine. Im Viertelfinale treffen die Gruppensieger wie folgt aufeinander: Gruppe 1 - G6, G3 - G8, G7 - G4, G2 - G5. Der Sieger G2G5 trifft im Halbfinale auf den Sieger G7G4.
Gruppe 1
Dänemark, Schottland, Schweden.
SCO - SWE 0:0 // DEN - SCO 0:0 // DEN - SWE 0:0
Gruppe 2
0. Deutschland, Irland, Israel. 
IRL - ISR // GER - ISR // GER - IRL
Gruppe 3
England, Schweiz, Slowenien, Tschechien.
ENG - SUI / SLO - CZE
ENG - SLO / SUI - CZE
ENG - CZE / SUI - SLO 
Gruppe 4
Russland, Portugal, Wales, Bulgarien.
RUS - POR / WAL - BUL
RUS - WAL / POR - BUL
RUS - BUL / POR - WAL
Gruppe 5
Niederlande, Ungarn, Slowakei, Österreich.
NED - HUN / SVK - AUT
NED - SVK / AUT - HUN
NED - AUT / SVK - HUN
Gruppe 6
Polen, Belgien, Litauen, Spanien.
POL - BEL / LIT - ESP
POL - LIT / ESP - BEL
POL - ESP / BEL - LIT
Gruppe 7
Frankreich, Estland, Kroatien, Italien.
FRA - EST / CRO - ITA
FRA - CRO / ITA - EST
FRA - ITA / EST - CRO
Gruppe 8
Ukraine, Island, Finnland, Luxemburg.
UKR - ISL / FIN - LUX
UKR - LUX / ISL - FIN
UKR - FIN / ISL - LUX.  
Modus: Nur die Gruppensieger kommen ins Viertelfinale.

Zur Gruppenübersicht bei tournamentsoftware. 

Die Gruppenspiele Damen - 29 Nationen nehmen teil

  

Auf deutsche Frauen warten im Viertelfinale Französinnen 

Das deutsche Team an zwei gesetzt. Die Setzliste von Badminton Europe: 1. Dänemark, 2. Germany, 3. Niederlande, 4. Russland, 5. Bulgarien, 6. England, 7. Frankreich, 8. Ukraine. Im Viertelfinale treffen die Gruppensieger wie folgt aufeinander: Gruppe 1 - G8, G4 - G5, G6 - G3, G2 - G7. Der Sieger G2G7 trifft im Halbfinale auf den Sieger G6G3.

Gruppe 1
Dänemark, Polen, Spanien.
POL - ESP // DEN - POL // DEN - ESP
Gruppe 2
Deutschland, Weißrussland, Zypern.
BLR - CYP // GER - CYP // GER - BLR
Gruppe 3
Niederlande, Schweden, Ungarn.
SWE - HUN // NED - HUN // NED - SWE.
Gruppe 4
Russland, Slowakei, Irland, Slowenien.
RUS - SVK / IRL - SLO 
RUS - IRL / SVK - SLO
RUS - SLO / SVK - IRL
Gruppe 5
Bulgarien, Portugal, Estland, Finnland.
BUL - POR / FIN - EST
BUL - EST / POR - FIN
BUL - FIN / POR - EST
Gruppe 6
England, Schottland, Italien, Schweiz.
ENG - SCO / ITA - SUI
ENG - ITA / SCO - SUI
ENG - SUI / SCO - ITA
Gruppe 7
Frankreich, Wales, Island, Belgien.
FRA - WAL / ISL - BEL
FRA - ISL / WAL - BEL
FRA - BEL / WAL - ISL
Gruppe 8
Ukraine, Kroatien, Litauen, Tschechien.
UKR - CRO / LIT - CZE
UKR - LIT / CRO - CZE
UKR - CZE / CRO - LIT.
Modus: Nur die Gruppensieger kommen ins Viertelfinale.
Zur Gruppenübersicht bei tournamentsoftware.



© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.