Individual-Europameisterschaften 2016

2016 Championnats d'Europe de Badminton

   

Di 26. April bis So 1. Mai in La Roche-sur-Yon, Vendéspace, Parc de Beaupuy (Frankreich).  

Zu den Ergebnistableaus im HE - DE - HD - DD - MX.  Zu den Tagesergebnissen. Zum Livescore.

Zweifacher Blick von außen auf die Austragungsstätte.
Fotos: Claudia Pauli.

 

 

 

Die Finalspiele:

Viktor Axelsen bejubelt seinen ersten Titelgewinn bei einer Individual-EM. Foto: Claudia Pauli.

 

Herreneinzel:
Viktor Axelsen (DEN; Nr. 2) – Jan Ø. Jørgensen (DEN; Nr. 1; TV) 21:11, 21:16

Dameneinzel:
Carolina Marin (ESP; Nr. 1; TV) – Kirsty Gilmour (SCO; Nr. 2) 21:12, 21:18

Herrendoppel:
Mads Conrad-Petersen/Mads Pieler Kolding (DEN; Nr. 2) – Kim Astrup/Anders Skaarup Rasmussen (DEN; Nr. 4) 14:21, 21:18, 21:13

Damendoppel:
Christinna Pedersen/Kamilla Rytter Juhl (DEN; Nr. 1; TV) – Eefje Muskens/Selena Piek (NED; Nr. 2) 21:18, 21:17

Mixed:
Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen (DEN; Nr. 2; TV) – Niclas Nohr/Sara Thygesen (DEN; Nr. 8) 19:21, 21:13, 21:17
 

 

 

Mixed:
Im Mixed verteidigten Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen aus Dänemark ihren 2014 gewonnenen Titel erfolgreich. In einem ebenso hochklassigen wie spannenden Match zu Beginn des Finaltags setzten sich die Weltranglistenfünften erst nach einer Spielzeit von 1:18 Stunden mit 19:21, 21:13, 21:17 gegen ihre Landsleute Niclas Nohr/Sara Thygesen durch. Die Weltranglisten-37. gewannen erstmals bei einer Individual-EM Edelmetall. Für Christinna Pedersen hingegen bedeutete der Sieg bereits die vierte Goldmedaille bei Titelkämpfen dieser Art: 2012 gewann sie im Damendoppel den Titel und 2014 im Damendoppel und im Mixed. In La Roche-sur-Yon hatte die 29-Jährige später am Tag noch die Chance, Titel Nummer fünf einzufahren: Auch diesmal stand sie sowohl im Mixed als auch im Damendoppel im EM-Endspiel. Joachim Fischer Nielsen holte zum zweiten Mal nach 2014 Gold bei Individual-Europameisterschaften.  
 

Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen.
Niclas Nohr/Sara Thygesen. Fotos: Claudia Pauli.
Siegerehrung im Mixed.

 

 

Dameneinzel:
Auch im Dameneinzel gelang eine erfolgreiche Titelverteidigung: Die 22 Jahre alte Carolina Marin ließ wie vor zwei Jahren in Kazan/Russland die gesamte Konkurrenz hinter sich und holte damit 2014 EM-Gold und WM-Gold, 2015 WM-Gold und 2016 EM-Gold. Eine beeindruckende Serie! Dominierte die Spanierin beim diesjährigen EM-Finale den ersten Satz, musste sie im zweiten Durchgang hart arbeiten, um auch diesen für sich zu entscheiden. Ihre gleichaltrige Gegnerin Kirsty Gilmour zeigte in Satz zwei eine Klasse-Leistung und forderte die Weltranglistenzweite erheblich. Als Carolina Marin den Matchball zum 21:12, 21:18 verwandelt hatte, fielen sich die Kontrahentinnen lachend in die Arme. Wohl selten hat man eine Spielerin gesehen, die sich so nach einer Niederlage in einem Endspiel freute, wie die schottische Weltranglisten-21.: Sie hatte Silber gewonnen und nicht das Finale verloren. Immerhin holte sie in diesem Jahr erstmals bei einer Individual-EM eine Medaille. Bei der Siegerehrung griff Kirsty Gilmour, nachdem die spanische Nationalhymne gespielt worden war, daher auch zum Smartphone und bat die drei anderen an der Zeremonie beteiligten jungen Damen um ein Selfie. Das Publikum honorierte auch diese Aktion mit Applaus – ein wirklich sportlich faires, freundschaftliches Bild, welches sich auf dem Podest bot.
 

Siegerehrung im Dameneinzel mit (v.l.) Kirsty Gilmour, Carolina Marin, Anna Thea Madsen und Line Kjærsfeldt.
Fotos: Claudia Pauli.

 

Herreneinzel:
Deutschlands Bronzemedaillengewinner Marc Zwiebler hat sein Halbfinalmatch gegen den Europameister verloren. Das steht seit dem späten Sonntagnachmittag fest. Der 22 Jahre alte Weltranglistenvierte Viktor Axelsen holte sich durch einen 21:11, 21:16-Erfolg im Finale über seinen Landsmann Jan Ø. Jørgensen erstmals den prestigeträchtigen Titel. Jan Ø. Jørgensen ging in La Roche-sur-Yon als Titelverteidiger an den Start und gewann zum fünften Mal in Folge bei einer Individual-EM Edelmetall: 2008 belegte der Däne Platz drei, 2010 wurde er wie 2016 Vize-Europameister, 2012 holte er erneut Bronze und 2014 krönte er sich zum kontinentalen Champion. Viktor Axelsen hatte 2012 und 2014 das Halbfinale erreicht und stand nun zum ersten Mal im EM-Finale. Nachdem beim Stand von 20:16 aus seiner Sicht der Ball seines Kontrahenten im Aus gelandet war, fiel Viktor Axelsen jubelnd auf die Knie und warf anschließend seinen Schläger ins begeisterte Publikum.
 

Siegerehrung im Herreneinzel mit (v.l.) Jan Ø. Jørgensen, Viktor Axelsen, Rajiv Ouseph, Marc Zwiebler.
Fotos: Claudia Pauli.

 

Damendoppel:
Eefje Muskens und Selena Piek leisteten viel Gegenwehr, aber letztlich mussten die beiden Niederländerinnen einmal mehr anerkennen, dass Christinna Pedersen und Kamilla Rytter Juhl in Europa eine Klasse für sich sind. Die dänischen Weltranglistenfünften gewannen durch ein 21:18, 21:17 im Finale über das im Ranking des Badminton-Weltverbandes BWF an Position zwölf geführte Duo Eefje Muskens/Selena Piek zum dritten Mal in Folge den EM-Titel. Damit schrieben sie Sportgeschichte: Nie zuvor konnte bei Individual-Europameisterschaften eine Damendoppel-Paarung dreimal hintereinander den Turniersieg erzielen. Christinna Pedersen holte damit ihre fünfte Goldmedaille bei einer Veranstaltung dieser Art (drei im Damendoppel, zwei im Mixed), Kamilla Rytter Juhl schaffte sogar den sechsten Titelgewinn. Die 32-Jährige siegte 2006 im Mixed, 2008 im Damendoppel (mit Lena Frier-Kristiansen), 2010 wieder im Mixed sowie 2012, 2014 und 2016 im Damendoppel. Eefje Muskens und Selena Piek wurden 2014 EM-Dritte und verzeichneten damit in diesem Jahr ihr bis dato bestes EM-Resultat.
 

Kamilla Rytter Juhl (l.) und Christinna Pedersen schrieben mit ihrem dritten Titelgewinn in Folge im Damendoppel Badmintongeschichte. Foto: Claudia Pauli.

 

Herrendoppel:
Im Herrendoppel verzeichneten Mads-Conrad Petersen und Mads Pieler Colding jeweils ihren ersten Titelgewinn bei einer Individual-EM. Die Vize-Europameister von 2014 gewannen das rein dänische Finale gegen Kim Astrup/Anders Skaarup Rasmussen mit 14:21, 21:18, 21:13. Die unterlegene Paarung stand in diesem Jahr nicht allein erstmals im EM-Finale, sondern hatte es zuvor auch noch nicht in die Medaillenränge geschafft.  

 

 

 

 

 

Olympia-Aus für Vladimir Ivanov/Ivan Sozonov

 

(01.05.2016, CP) Was viele am Samstag bereits in der Halle befürchtet hatten, bewahrheitete sich wenige Stunden später: Der Russe Ivan Sozonov erlitt im Halbfinalspiel des Herrendoppelwettbewerbs einen Riss der Achillessehne. Das ergab die Untersuchung im Krankenhaus. Damit muss das erfolgreiche Duo Vladimir Ivanov/Ivan Sozonov bedauerlicherweise auf einen Start bei den Olympischen Spielen im August in Rio de Janeiro verzichten. Die Europameister von 2014 hatten sich klar für das Großereignis qualifiziert.  

 

 

Informationen zu den Finalteilnehmern:

  • Vier Nationen sind an den Finalspielen beteiligt: Dänemark, Spanien, Schottland und die Niederlande.
  • Dänemark stellt mit sieben Finalteilnehmern die meisten Badmintonasse.
  • Im Herreneinzel, im Herrendoppel und im Mixed kommt es zu rein dänischen Endspielen.Jan Ø. Jørgensen könnte zum zweiten Mal in Folge EM-Gold holen.
  • Viktor Axelsen steht erstmals bei einer Individual-EM im Finale. 2012 und 2014 gewann er Bronze.
  • Carolina Marin könnte zum zweiten Mal in Folge EM-Gold holen.
  • Kirsty Gilmour steht nicht nur erstmals bei einer Individual-EM im Finale, sondern sie gewann zuvor auch noch nie bei einer Veranstaltung dieser Art eine Medaille.
  • Mads Conrad-Petersen/Mads Pieler Kolding streben ihren ersten EM-Titel an. 2014 wurden sie Vize-Europameister.
  • Kim Astrup/Anders Skaarup Rasmussen stehen nicht nur erstmals bei einer Individual-EM im Finale, sondern sie gewannen zuvor auch noch nie bei einer Veranstaltung dieser Art eine Medaille.
  • Christinna Pedersen/Kamilla Rytter Juhl könnten zum dritten Mal in Folge Europameister im Damendoppel werden.
  • Eefje Muskens/Selena Piek streben ihren ersten EM-Titel an. 2014 wurden sie EM-Dritte.
  • Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen könnten zum zweiten Mal in Folge EM-Gold holen.
  • Niclas Nohr/Sara Thygesen stehen nicht nur erstmals bei einer Individual-EM im Finale, sondern sie gewannen zuvor auch noch nie bei einer Veranstaltung dieser Art eine Medaille.

Herreneinzel:
Im Herreneinzel stehen sich erstmals seit 2010 zwei Spieler aus Dänemark im Finale gegenüber: Während Jan Ø. Jørgensen zum zweiten Mal in Folge EM-Gold holen könnte, steht Viktor Axelsen zum ersten Mal in seiner Karriere bei Titelkämpfen dieser Art im Finale. Beide Athleten entschieden ihre Halbfinalspiele klar für sich. 2010 in Manchester verlor Jan Ø. Jørgensen das Finale gegen seinen Landsmann Peter Gade. Jan Ø. Jørgensen gewann zudem 2008 und 2012 EM-Bronze. Der heute 28-Jährige holt damit 2016 zum fünften Mal in Folge bei einer Individual-EM Edelmetall. Viktor Axelsen gewann 2012 und 2014 Bronze.

 

 

Dameneinzel:
Im Dameneinzel sah es zunächst so aus, als würde es zur Neuauflage des EM-Finals von 2014 kommen: Nachdem die Titelverteidigerin und inzwischen zweimalige Weltmeisterin Carolina Marin den Einzug ins Endspiel perfekt gemacht hatte, befand sich auch die amtierende Vize-Europameisterin Anna Thea Madsen auf einem guten Weg dorthin. Doch die 21-Jährige musste sich letztlich mit 21:17, 18:21, 19:21 der Schottin Kirsty Gilmour geschlagen geben, die in diesem Jahr erstmals bei einer Individual-EM eine Medaille gewinnt. Carolina Marin holte 2014 sogar die erste Medaille in der Geschichte von Titelkämpfen dieser Art für ihr Land. Die Spanierin ist in La Roche-sur-Yon an Nummer eins gesetzt, Kirsty Gilmour hat Setzplatz zwei inne.
 

Line Kjærsfeldt bot in der Partie gegen Carolina Marin eine gute Leistung, verlor letztlich aber dennoch in zwei Sätzen. Fotos: Claudia Pauli.
Anna Thea Madsen holte 2014 Silber, diesmal gewinnt sie Bronze. Die 21 Jahre alte Dänin unterlag im Halbfinale der Schottin Kirsty Gilmour.

Herrendoppel:
Im Herrendoppel treffen die Nummer zwei und die Nummer vier der Setzliste aufeinander. Während die amtierenden Vize-Europameister Mads Conrad-Petersen/Mads Pieler Kolding ihre Vorschlussrundenpartie gegen die Engländer Marcus Ellis/Chris Langridge in zwei Durchgängen gewannen, bezwangen Kim Astrup/Anders Skaarup Rasmussen die topgesetzten Titelverteidiger Vladimir Ivanov/Ivan Sozonov aus Russland in drei Sätzen. Allerdings musste die Partie beim Stand von 17:16 im dritten Satz aus Sicht der Dänen abgebrochen werden, weil sich Ivan Sozonov beim Stand von 16:16 während des Ballwechsels schwer an der Achillessehne verletzte. Die anderen drei Herren spielten den Ballwechsel noch zu Ende, dann wurde Ivan Sozonov umgehend behandelt – und wenig später das Match vorzeitig beendet. Kim Astrup und Anders Skaarup Rasmussen war deutlich anzusehen, dass sie in dem Moment eher mit dem Spielerkollegen fühlten, als sich über den erstmaligen Einzug ins EM-Finale zu freuen.
 

Damendoppel:
Im Damendoppel scheinen Christinna Pedersen und Kamilla Rytter Juhl auf europäischer Ebene nach wie vor das Maß aller Dinge zu sein. Die Titelverteidigerinnen ließen den Niederländerinnen Samantha Barning und Iris Tabeling, die tags zuvor die Deutschen Meisterinnen Johanna Goliszewski/Carla Nelte (1. BV Mülheim/TV Refrath) in drei engen Sätzen aus dem Turnier geworfen hatten, keine Chance: Gerade einmal 30 Minuten benötigten die Däninnen, um das Duo mit 21:13, 21:9 zu besiegen. Christinna Pedersen und Kamilla Rytter Juhl könnten zum dritten Mal in Folge EM-Gold gewinnen. Ein starkes Turnier spielten bislang auch Eefje Muskens und Selena Piek. Als Nummer zwei der Setzliste gewannen sie zunächst gegen eine Paarung aus Ungarn, ehe sie im Viertelfinale Isabel Herttrich und Birgit Michels (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim/1. BC Beuel) in drei Sätzen bezwangen. Anschließend folgte ein Zwei-Satz-Erfolg über die Däninnen Maiken Fruergaard/
Sara Thygesen, die durchaus überraschend im Viertelfinale gegenüber den an Position drei notierten Schwestern Gabriela und Stefani Stoeva die Oberhand behalten hatten. Christinna Pedersen ist in diesem Jahr das einzige Badmintonass, das in zwei EM-Endspielen steht.

Jacco Arends und Selena Piek aus den Niederlanden hatten gegen die Titelverteidiger keine Chance. Jacco Arends stand erstmals bei einer Indiviual-EM im Halbfinale.

Mixed:
Im Mixed stehen sich im Finale zwei dänische Paarungen gegenüber: Die an Nummer zwei gesetzten Titelverteidiger Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen (DEN; Nr. 2; TV) treffen am Sonntag (1. Mai 2016) auf ihre Landsleute Niclas Nohr/Sara Thygesen, die bereits in der Vorschlussrunde gegen ein Duo aus ihrem Heimatland antreten mussten. Niclas Nohr/Sara Thygesen sind in La Roche-sur-Yon an Position acht notiert. Die topgesetzten Engländer Chris und Gabrielle Adcock schieden im Viertelfinale aus. Das Ehepaar unterlag drei engen Sätzen dem ungesetzten Gemischten Doppel Mathias Christiansen/Lena Grebak, das sich im Halbfinale ebenfalls in drei Durchgängen Niclas Nohr/Sara Thygesen geschlagen geben musste. Diese erreichten 2016 erstmals bei einer Individual-EM ein Finale.
 

 

 

Die Halbfinalspiele:

 

Herreneinzel:
Jan Ø. Jørgensen (DEN; Nr. 1; TV) – Rajiv Ouseph (ENG; Nr. 5) 21:11, 21:6
Viktor Axelsen (DEN; Nr. 2) – Marc Zwiebler (GER; Nr. 3) 21:10, 23:21

Dameneinzel:
Carolina Marin (ESP; Nr. 1; TV) – Line Kjærsfeldt (DEN; Nr. 3) 23:21, 21:15
Kirsty Gilmour (SCO; Nr. 2) – Anna Thea Madsen (DEN) 17:21, 21:18, 21:19

Herrendoppel:
Kim Astrup/Anders Skaarup Rasmussen (DEN; Nr. 4) – Vladimir Ivanov/Ivan Sozonov (RUS; Nr. 1; TV)  21:19, 15:21, 17:16-Aufgabe Vladimir Ivanov/Ivan Sozonov wegen schwerer, akuter Verletzung an der Achillessehne bei Ivan Sozonov
Mads Conrad-Petersen/Mads Pieler Kolding (DEN; Nr. 2) – Marcus Ellis/Chris Langridge (ENG; Nr. 3) 21:19, 21:14

Damendoppel:
Christinna Pedersen/Kamilla Rytter Juhl (DEN; Nr. 1; TV) – Samantha Barning/Iris Tabeling (NED) 21:9, 21:13
Eefje Muskens/Selena Piek (NED; Nr. 2) – Maiken Fruergaard/Sara Thygesen (DEN) 21:17, 21:17

Mixed:
Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen (DEN; Nr. 2; TV) – Jacco Arends/Selena Piek (NED; Nr. 3) 21:17, 21:8
Niclas Nohr/Sara Thygesen (DEN; Nr. 8) – Mathias Christiansen/Lena Grebak (DEN) 15:21, 21:18, 21:17
  

 

 

Der dänische Titelverteidiger Jan Ø. Jørgensen strebt seiner nächsten EM-Goldmedaille entgegen. Fotos: Claudia Pauli.
Auch Carolina Marin aus Spanien befindet sich auf einem guten Weg zum erneuten Titelgewinn.

 

 

 

Das Ehepaar Adcock unterlag im Viertelfinale in drei Sätzen einem jungen dänischen Duo. Fotos: Claudia Pauli. Für die Darstellung wurden komprimierte Fotos verwendet.

Die Viertelfinalspiele:

 

Herreneinzel:

Jan Ø. Jørgensen (DEN; Nr. 1; TV) – Brice Leverdez (FRA; Nr. 6) 21:18, 21:11

Rajiv Ouseph (ENG; Nr. 5) –  Hans-Kristian Vittinghus (DEN; Nr. 4) 19:21, 21:12, 21:19

Marc Zwiebler (GER; Nr. 3) – Yuhan Tan (BEL) 21:11, 21:15

Viktor Axelsen (DEN; Nr. 2) – Pablo Abian (ESP; Nr. 7) 21:11, 16:21, 21:13

 

Dameneinzel:

Carolina Marin (ESP; Nr. 1; TV) – Nanna Vainio (FIN) 21:11, 21:7

Line Kjærsfeldt (DEN; Nr. 3) – Linda Zetchiri (BUL; Nr. 8) 21:10, 21:10

Anna-Thea Madsen (DEN) – Karin Schnaase (GER; Nr. 4) 21:19, 21:19

Kirsty Gilmour (SCO; Nr. 2) – Beatriz Corrales (ESP; Nr. 6) 21:19, 22:20

 

Herrendoppel:

Vladimir Ivanov/Ivan Sozonov (RUS; Nr. 1; TV) – Adam Cwalina/Przemyslaw Wacha (POL; Nr. 6) 15:21, 21:14, 21:12

Kim Astrup/Anders Skaarup Rasmussen (DEN; Nr. 4) – Baptiste Careme/Ronan Labar (FRA; Nr. 8) 21:8, 21:8

Marcus Ellis/Chris Langridge (ENG; Nr. 3) –  Robert Blair/Adam Hall (SCO) 21:19, 21:13

Mads Conrad-Petersen/Mads Pieler Kolding (DEN; Nr. 2) – Michael Fuchs/Johannes Schöttler (GER; Nr. 7) 21:18, 21:14

 

Damendoppel:

Christinna Pedersen/Kamilla Rytter Juhl (DEN; Nr. 1; TV) – Ekaterina Bolotova/Evgeniya Kosetskaya (RUS)

Samantha Barning/Iris Tabeling (NED) – Johanna Goliszewski/Carla Nelte (GER; Nr. 4) 17:21, 22:20, 21:19

Maiken Fruergaard/Sara Thygesen (DEN) – Gabriela Stoeva/Stefani Stoeva (BUL; Nr. 3) 21:14, 14:21, 21:18

Eefje Muskens/Selena Piek (NED; Nr. 2) – Isabel Herttrich/Birgit Michels (GER) 17:21, 21:13, 21:10

 

Mixed:

Mathias Christiansen/Lena Grebak (DEN) – Chris Adcock/Gabrielle Adcock (ENG; Nr. 1) 14:21, 21:19, 21:19

Niclas Nohr/Sara Thygesen (DEN; Nr. 8) – Sam Magee/Chloe Magee (IRL) 22:20, 21:12

Jacco Arends/Selena Piek (NED; Nr. 3) – Bastian Kersaudy/Lea Palermo (FRA) 21:17, 22:20

Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen (DEN; Nr. 2; TV) – Michael Fuchs/Birgit Michels (GER; Nr. 5) 21:15, 21:15.

 

 

Badminton Europe hat die Setzlisten für die Individual-Europameisterschaften veröffentlicht
Etliche Setzplätze für unsere Starter
(8.4.16) Deutsche Setzplätze: Marc Zwiebler 3, Karin Schnaase 4, Olga Konon 5, Michael Fuchs & Johannes Schöttler 7, Johanna Goliszewski & Carla Nelte 4, Michael Fuchs & Birgit Michels 5.
Gespielt wird vom 26. April bis 1. Mai in La Roche Sur Yon in Frankreich. Die Auslosung erfolgt am 12. April.
Hier können bei badmintoneurope.com die vollständigen Setzlisten abgerufen werden.



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