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Schöner Abschluss einer erfolgreichen Arbeit als Bundesjugendtrainer im letzten April: Janet Köhler wurde bei Detlef Postes letztem Auftritt in diesem Amt Europameisterin. Foto: Klaus Hasselmann.
Der Chefbundestrainer mit Björn Joppien...
...mit Xu Huaiwen.
...mit Ingo Kindervater (li) und Kristof Hopp.
...mit Nicole Grether (li) und Juliane Schenk.
...mit Roman Spitko.

Bundestrainer Detlef Poste zieht in badminton.de die Bilanz seiner „ersten hundert Tage" und gibt Einblicke in seine Ziele und Arbeitsweisen

    

     

Mit einem chinesisch-dänisch-deutschen Trainingsmodell will Poste den Sprung in die Weltspitze schaffen

  


(23.6.05) Bei Politikern ist es üblich, ihnen hundert Tage Zeit zu geben, sich einzuarbeiten. badminton.de will die Komplettierung des DBV-Trainerteams durch das Eintreffen von Jeroen van Dijk zum Anlass nehmen, mit dem Chefbundestrainer eine Bilanz der bisherigen Arbeit zu ziehen.

     

Amtsantritt war im Januar, was hat sich bisher getan?
Dadurch, dass wir personell erst ab Juli komplett sind, habe ich seit Jahresbeginn mit Michael Keck in Saarbrücken am Olympiastützpunkt gearbeitet. Boris Reichel und Holger Hasse haben die Frauen am Bundesstützpunkt in Mülheim trainiert. Unterstützt wurden sie dabei von Rachmat Hidajat und Stephan Kuhl.

Und im Juli kommt noch der ehemalige holländische Nationalspieler Jeroen van Dijk dazu…
Genau. Das Hauptaugenmerk unserer Arbeit war bisher darauf ausgerichtet, unsere formulierten Ziele und den Weg dahin an die Spieler heranzutragen. Und dann unsere Trainingarbeit so zu gestalten, dass diese Philosophie in der täglichen Arbeit umgesetzt wird.

     

"Bis 2007/08 wollen wir in die Weltspitze vordringen."

     
Und was sind die Ziele?
Bis 2007/08 in die Weltspitze vorzudringen. 2007 sind Weltmeisterschaften, 2008 sind die Olympischen Spiele. Zum einen müssen dabei vordere Platzierungen erreicht werden, um die Förderung durch den Bund nicht zu gefährden. Zum anderen ergeben sich diese Ziele aber auch als natürliche sportliche Konsequenz aus unseren bisherigen Ergebnissen. Dreimal Achtelfinale in Athen, Mannschaftsbronze bei der EM, zweimal Bronze in den Einzelwettbewerben bei der EM, zweimal haben sich Thomas Cup und Uber Cup Mannschaften für die Finalrunde der besten zwölf qualifiziert, unsere besten Spieler haben Weltranglistenpositionen von 15 bis 20 erreicht.... Von dieser Erfolgsplattform aus müssen wir jetzt noch weiter noch oben kommen.

Da oben wird die Luft aber dünn.
Und wie. Deshalb ist es mit einfach weitertrainieren wie bisher auch nicht getan. Wir müssen sowohl Umfang als auch Intensität steigern, das heißt, wir müssen uns schon neue Wege überlegen, wie wir an den Bundesstützpunkten arbeiten wollen.

     

"Von der bisherigen Erfolgsplattform müssen wir weiter nach oben kommen."

     
Und wie sehen diese Wege aus? Power pur wie in China oder Korea?
Das kann man mit unseren Spielern nicht eins zu eins machen. Wir müssen einen Weg finden, wie wir die Entwicklung von Hochleistungsbadminton auch unter unseren sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen vorantreiben können.

Also eher dänisch?
Mir schwebt vor, die Vorbilder aus dem chinesischen und dänischen Badminton mit unseren eigenen Stärken zu kombinieren. Ein chinesisch-dänisch-deutsches Modell eben.

Ein bemerkenswerter Begriff – was meint er?
Chinesisch meint, Umfang und Härte steigern und endlose Ballwechsel spielen können. Von den Dänen übernehmen wir deren Topqualität im Training. Die sind sehr gut in den Standards, also Aufschlagsituation, Spiel am Netz. Sie verstehen es, clever zu spielen, haben eine gute spieltaktische Analysefähigkeit, und haben natürlich auch eine Gewinnermentalität aufgebaut.

Und was kommt als deutsches Element hinzu?
Fighting spirit, damit haben wir ja schon in der Jugend überzeugt, wo wir in den letzten Jahren erfolgreich waren. Und dann vor allem mit Akribie arbeiten, fleißig sein, die Bilanzen der einzelnen Zwischenstufen immer wieder überprüfen, um nicht in Routine zu verfallen. Permanent daran arbeiten, die Effektivität des Trainings zu optimieren. Und sich eben einem großen Ziel zu verschreiben und alles dafür zu tun, es zu erreichen.

         

"Wir müssen sowohl Umfang als auch Intensität im Training steigern."

        

Wurde denn bisher nicht auch täglich hart trainiert?
Wir müssen einfach erkennen, dass die bisherigen Umfänge und Intensitäten nicht ausreichen, um in der Weltspitze weiter nach oben zu steigen.

Ist es denn überhaupt machbar, in die Phalanx der Top-Nationen einzudringen?
Davon gehe ich aus! Sonst hätte ich das Amt nicht übergenommen. Und wir haben Sportler und Sportlerinnen, die bei entsprechender Arbeit durchaus unter die besten Acht der Welt vordringen können.

Zumindest in der Jugend haben wir bewiesen, dass wir mit den Dänen mithalten können.
Durchaus. Aber das kann man nicht einfach hochtransportieren. Das wäre zu schön - erfolgreiches Training bei der Jugend gleich erfolgreiches Training bei den Erwachsenen. Bei den Erwachsenen haben die Dänen eine ganz andere Tradition im Hochleistungstraining. Die muss sich bei uns erst aufbauen.

         

"Wir müssen permanent daran arbeiten, die Effektivität des Trainings zu optimieren."

              

Und das ist mit unseren Spielern zu schaffen?
Wie gesagt, wir haben einige Spieler, die das Potenzial haben.

Was hat man sich genau unter verbesserter Effektivität des Trainings vorzustellen?
Das ist ein ganzes Paket. Zum Beispiel den Spielern beibringen, dass sie sich in jeder Übung wie im Wettkampf verhalten. Volle Konzentration aufrechterhalten, hohes Tempo spielen, alle Bewegungsmuster und Verhaltensweisen richtig und konstant durchführen. Vor allem muss die „Zuspielermentalität“ begraben werden.

Das heißt, es wird geistig abgeschaltet, wenn man bei Übungen in die Zuspielerrolle wechselt?
Genau. Ich ärgere mich jedes Mal tierisch, wenn nach dem Wechsel, der Zuspieler plötzlich nur noch mit 80 Prozent spielt, oder gemütlich aus dem Stand. Jeder Spieler selbst muss sicherstellen, dass hier die Spannung nicht runtergeht. Es passiert einfach zu häufig. Dann gehört zum Paket das konsequentere und umfangreichere Üben der angesprochenen Standardsituationen wie Aufschlag, Aufschlagannahme, dritter Schlag. Hier kann man vor allem in den Doppelspielen viel an Leistungsstärke gewinnen, wenn man dies exzellent beherrscht  Weiterhin der Erwerb von absoluter Sicherheit und Genauigkeit beim Spiel am Netz.

Gibt es auch Handlungsbedarf außerhalb der praktischen Trainingarbeit in der Halle?
Wir haben begonnen, theoretische Ausbildung zum Beispiel in Wettkampfanalyse zu machen.

        

"Wir müssen erst eine Tradition im Hochleistungsbadminton aufbauen."

       

Es gibt richtiggehend Theorieeinheiten?
Ab und an schon. Die Spieler sollen durch das Anschauen von Spielsituationen, durch das Analysieren von Sequenzen ein besseres Spielverständnis bekommen. Sie sollen sich einfach intensiver mit ihrem Spiel aber auch mit ihren Trainingsleistungen beschäftigen. Ich erhoffe mir dadurch,  dass sie cleverer spielen. Wir werden uns  auch hardwaremäßig hierfür verbessern. Vom OSP Saarbrücken wird eine Digitalkamera mit Festplatte angeschafft. Dadurch wird die Aufbereitungszeit der aufgenommenen Spiele verkürzt, die bisher immer zeitaufwändig von Kassetten in den Rechner überspielt werden müssen.

Wird noch mehr erneuert?
Wir haben auch einiges aufzuholen im Hinblick auf eine Gewinnermentalität. Dazu haben wir neben der sportpsychologischen Betreuung an den Olympiastützpunkten ein Psychologieprojekt angeschoben. Der DSB hat dafür Gelder zur Verfügung gestellt. Unser Top-Spieler sollen im Rahmen des Projektes in ihrem Verhalten in Wettkampf und Training gezielt geschult werden. Für die Wettkämpfe sollen sie Gewinnermentalität entwickeln und für das Training die bewusstere Verfolgung von Trainingszielen.

Kann man Gewinnermentalität schulen?
Natürlich gibt es Menschen, die sie von Natur aus haben. Bei anderen muss sie entwickelt werden und wachsen. Denn es ist nicht leicht, traditionelle Schranken zu durchbrechen und in neue Bereiche vorzustoßen. Traditionelle Schranken bei uns im Badminton sind „die Dänen sind besser und die Asiaten sowieso“. Wenn man das immer wieder erlebt, glaubt man gar nicht, dass man gegen sie gewinnen kann und begnügt sich irgendwann mit akzeptablem Mitspielen. Das Projekt soll mit dazu beitragen, dass sich unsere Spieler auch große Siege zutrauen.

        

"Unsere Spieler sollen sich intensiver mit ihrem Spiel aber auch mit ihren Trainingsleistungen beschäftigen."

        

Und was ist mit der Fitness? Die Asiaten sind doch auch fitter.
Natürlich. Deshalb haben wir mehr Anteile im Fitnesstraining schon seit Jahresbeginn angesetzt. Und es wird häufiger betreut. Früher lag ein hoher Anteil in Eigenverantwortung der Spieler. Das hat nicht gut genug funktioniert. Jetzt wird der größte Teil des allgemeinen Kraft- und Ausdauertrainings betreut. Jemand sorgt dafür, dass die vorgesehenen Intensitäten eingehalten werden. In der Kölner Trainingsgruppe, die wir hatten, bevor der Bundesstützpunkt Mülheim eingerichtet wurde, wurde schon seit einem Jahr ein koordinatives Fitnesstraining mit einer Fitnesstrainerin durchgeführt. Das machen wir in Saarbrücken seit Anfang Januar auch unter Anleitung eines Physiotherapeuten der Olympiapraxis.

Was hat man sich darunter vorzustellen?
Das ist eine Art Zirkeltraining für Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer, bei dem die Übungen einen hohen koordinativen Anteil haben. Beispiel: Skippings auf einer Weichbodenmatte und gleichzeitig einen Ball schießen und werfen. Viele Übungen sind auch badmintonspezifisch ausgerichtet.

       

"Kraft- und Ausdauertraining wird jetzt besser betreut."

       

Ein umfangreiches Paket. Haben wir damit alle Maßnahmen zur Effektivitätserhöhung zusammen?
Es gibt sicher noch einige  kleinere, die mir jetzt nicht sofort einfallen. Doch eine Maßnahme sollte ich noch nennen. Wir haben schon begonnen, unsere Förderung nur auf die Allerbesten zu konzentrieren. Gießkanne macht keinen Sinn, wenn man hohe Ziele verfolgt. Im Vorjahr etwa hat jeder Spieler, der am Bundesstützpunkt war, mindestens einen Turnierbesuch finanziert bekommen. Seit 2005 muss die Hälfte der Bundeskadermitglieder ihre internationalen Wettkämpfe selbst finanzieren. Und acht internationale Weltranglistenturniere sind pro Jahr mindestens zu spielen. Ich erhoffe mir dadurch auch eine gesunde interne Konkurrenz. Es ist ein Signal, vorne dabei zu sein lohnt sich. Mitläufertum soll es nicht mehr geben.

Ziehen die Spieler bei all dem denn mit?
Ich bin mit dem Engagement der Spieler zum Start insgesamt zufrieden. Aber es ist dennoch viel weiterzuentwickeln. Vor allem bei der Trainingsqualität besteht noch ein großer Spielraum nach oben. Für mich ist interessant zu sehen, wie schnell die Spieler im seit März neu eingerichteten internationalen IBF-Trainingscenter in Saarbrücken auf Anweisungen der Trainer reagieren und sie umsetzen. Bei uns ist manchmal auch nach drei Hinweisen noch keine Verhaltensänderung zu beobachten. Da kann man als Trainer schon mal sauer werden.

Es gibt Stimmen die verlangen, in der Berichterstattung sollen auch Niederlagen der Spieler noch positiv verkauft werden, keinesfalls dürfe negativ berichtet werden. Sind solche Forderungen berechtigt?

Ganz pauschal kann ich das nicht beantworten, es ist ja immer eine Frage der Perspektive. Der Einsatz unserer Spieler, bei wenig finanziellem Gewinn ist schon vorbildlich, auch unsere Gesamtentwicklung in den letzten Jahren war zufriedenstellend. Im Vergleich mit der Weltspitze, wo wir ja hin wollen, finden sich aber etliche Lücken und Fehler. Außerdem haben wir einen großen Kader, wo die verschiedenen Spieler je nach ihrem Entwicklungsstand und ihrer Erfahrung und Spielstärke unterschiedlich bewertet werden müssen. Das große Ziel "Weltspitze 2007/08" ist für einige Topspieler sicher bei der Bewertung von Ergebnissen und Leistungen eine hohe Hürde, aber die Spieler müssen sich auch an diese großen Schuhe gewöhnen! Für mich gehört zu einem Gewinner dazu, dass er/sie auch selbstkritisch genug ist. Und damit sollte man bei schlechten Leistungen auch in der Öffentlichkeit leben können. Die bisherige Berichterstattung auf badminton.de über schlechtere Ergebnisse fand ich persönlich nie übertrieben oder ungerecht - aber natürlich lese ich auch lieber positive Berichte.

        

"Unsere Förderung wird künftig nur auf die Allerbesten konzentriert – Mitläufertum soll es nicht mehr geben."

       

Wie sind denn die Wettkampfergebnisse unserer Athleten und Athletinnen seit Jahresbeginn zu bewerten? Zufriedenstellend?
Unsere Vereinbarung mit den Spielern war: Bei den Wettkämpfen sollen die im Training geübten Verhaltenswesen umgesetzt werden. Für einen gewissen Zeitraum haben wir die Entwicklung vor die Ergebnisse gestellt. Dies ist möglich, weil wir uns im nacholympischen Jahr befinden, das auch der  Bundesausschuss Leistungssport als Aufbaujahr akzeptiert. Andererseits müssen wir aber dennoch aus den Wettkampfergebnissen unsere Lehren ziehen. Wir sehen an den Spielverläufen und –ausgängen immer wieder, wie groß der Abstand zur Weltspitze immer noch ist  und wie viel wir tun müssen. Auch die Mannschafts-WM in Peking hat uns wieder vor Augen geführt, was international los ist. Wir haben mit dem 13. Platz zwar unseren Leistungsstand gehalten, mussten aber beobachten, wie rasant sich etwa die Japaner entwickelt haben. Auch die Engländer haben ihre Schwächephase überwunden und präsentieren sich wieder in bester Form.
       

Da hilft nur trainieren.
Was sonst! In Peking wurden die Pläne für das Sommertraining verteilt. Anfang Juni ist es losgegangen. Im Sommer wird - für die allermeisten ohne Turnierbesuche – umfangreiches und intensives Aufbautraining betrieben.

 

"Für einen gewissen Zeitraum haben wir die Entwicklung vor die Ergebnisse gestellt."

       

Und jetzt kommt auch Jeroen van Dijk?
Jeroen beginnt am 27. Juni. Ich werde dann noch drei Wochen mit ihm und Michael Keck gemeinsam in Saarbrücken Training machen. Damit die Übergabe fließend ist. Danach wird Jeroen vor Ort in Saarbrücken für die Herreneinzel und die Herrendoppel verantwortlich sein. Michael, der ja eine halbe Stelle hat, für die ihn sein Arbeitgeber, der Kultusminister des Saarlandes, freigestellt hat, wird ihn als Co-Trainer unterstützen. Für uns als DBV sind dabei natürlich Michaels eigene Spitzenspieler-Erfahrungen aus dem Mixed und Doppel sehr wertvoll. Michael wird aber auch ein Auge auf das Einzel haben. Es gibt ja einige zeitversetzte Einheiten, damit beide Trainer intensiv mit kleineren Gruppen arbeiten können.

Nach der Übergabezeit arbeitet der Chefbundestrainer Detlef Poste dann in Mülheim?
Dort werde ich mit den Damen arbeiten. Das hat bisher Boris Reichel kommissarisch gemacht und sehr gut hinbekommen. Unterstützt wurde er von Jugendtrainer Holger Hasse, Ex-Jugendtrainer Rachmat Hidajat und Ex-Nationalspieler Stephan Kuhl. Ich sehe es als gutes Zeichen an, dass ein ganzes Trainerteam im DBV geholfen hat bzw. immer noch hilft, die schwierigen sechs Monate, die wir auf Jeroen warten mussten, zu überbrücken. Holger Hasser wird auch künftig zwei Trainingseinheiten pro Woche machen. Für den Bundesjugendtrainer ist es nützlich, wenn er Kontakt zur A-Mannschaft hat, damit er immer weiß, wo er mit seinen Nachwuchsleuten hin soll. Auch Rachmat und Stephan sollen weiter eingebunden bleiben.

     

"Ich will sicherstellen, dass unsere Stützpunkte zusammenarbeiten."

        

Uber die Rolle als Cheftrainer muss ja eigentlich auch die Arbeit in Saarbrücken steuern und kontrollieren?
Das weiß ich wohl und das verstehe ich auch so. Zunächst ist angedacht, dass ich künftig für drei Tage im Monat dort hinfahre. Ich will sicherstellen, dass unsere Stützpunkte zusammenarbeiten. Keineswegs dürfen sie ein Eigenleben entwickeln. Aber da bin ich optimistisch, weil das alle in unserem Team so sehen.

Die Zusammenarbeit mit Sportdirektor Martin Kranitz hat sich eingespielt?
Da bin ich sehr zufrieden. Durch meine Anwesenheit in Saarbrücken, wo Martin Kranitz ja angesiedelt ist mit seinem Büro, haben wir viele Stunden miteinander Arbeitsweisen abgestimmt, Vorgehensweisen diskutiert, uns über Ziele, Zwischenziele und Maßnahmen verständigt. Also ich bin zuversichtlich. In meiner Beurteilung haben wir mit dem neuen Leistungssportteam um Vizepräsident Dietrich Heppner einen guten Start gehabt. Aber so wichtig der Teamgeist auch ist, wir müssen immer wieder aufs Neue überprüfen, ob unsere Arbeitsweisen uns unseren Zielen näher bringen.

badminton.de bedankt sich für das Gespräch.


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