Berichte über den Badmintonsport

    
Wo der Federball durch die Presselandschaft flog

       

Über das Länderspiel Österreich - Deutschland

Ruhr Nachrichten vom 18.1.12: Kattenbeck siegt erneut.
Ahlener Zeitung vom 18.1.12: Lockerer Sieg in Oberösterreich.
Usinger Anzeiger vom vom 19.1.12: Andreas Heinz siegt mit dem deutschen Nationalteam.
OÖNachrichten vom 19.1.12: Fans feierten ihr Team trotz 1:5-Pleite gegen Deutschland.
Der Westen vom 18.1.12: Siegesserie ausgebaut.
TopSport Austria vom 18.1.12: Badminton Ländermatch Österreich gegen Deutschland.

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Über die Nachwuchs-Gruppenmeisterschaften 2012

Rheinische Post vom 19.1.12: Meister Schänzler dominierend
Ruhr Nachrichten vom 17.1.12: Gold, Gold, Silber: Linda Efler schwimmt in Edelmetall.
Usinger Anzeiger vom 19.1.12: Käpplein/Wurm gewinnen.
Oberberg Aktuell: Wipperfelder Badminton-Club holt zwei Titel.
Der Westen vom 18.1.12: Sterkrade-Nord hat die westdeutschen Jugendmeisterschaften im Badminton vorbildlich ausgerichtet.
Der Westen vom 17.1.12: Annalena Diks gewinnt zwei Titel.
Oberbayerisches Volksblatt vom 19.1.12: Elf Podestplätze errungen.
Solinger Tageblatt vom 19.1.12: Gold für Mats Druckrey und Niels Kock.

Schweizer Presse berichtet von Schlaganfall
Der Abt des Schweizer Klosters Einsiedeln verunglückte beim Badminton
(19.1.12) Der in der Schweiz sehr bekannte Benediktiner stürzte in der Kloster-Turnhalle und zog sich eine Kopfverletzung zu. Kurz vorher hatte Abt Martin Werlen über Twitter noch mitgeteilt: «Und jetzt noch eine Runde Badminton :-)». Spätere Berichte gingen dahin, dass der 49-Jährige während des Spiels einen Hirnschlag erlitten habe und deshalb gegen die Wand gestürzt sei.

FAZ über Juliane Schenk und ihren derzeitigen Höhenflug
(22.2.10) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 19. Februar aus Anlass der Team-Europameisterschaft in einem längeren Artikel über Juliane Schenk, zurzeit bei den Frauen das Aushängeschild des DBV und "Anführerin im deutschen Team". Verfasser ist Bernd-Volker Brahms. Lesen Sie Die Entdeckung der Geduld.

Vertraten den Badmintonsport "prima": (v.l.) Trainer Bernd Brückmann, Thomas Legleitner, Kai Schäfer, Peter Lang, Fabian Holzer, (unten) Andreas Heinz, Nils Rotter. Foto: Schönharting

Großes Lob für die Betreiber der Aktivstation Badminton beim Ball des Sports in Wiesbaden
"Euer Einsatz war nicht zu übertreffen"
(11.2.10) Begeistert zeigte sich Heike Schönharting von der Abteilung Kommunikation der Stiftung Deutsche Sporthilfe vom Auftritt unserer jugendlichen  Badmintonspieler beim diesjährigen Ball des Sports in Wiesbaden (siehe untere Meldung vom 5.2.10). In einer Rundmail an die Teilnehmer und den DBV schreibt sie:

Vielen herzlichen Dank für Euren tollen Einsatz beim Ball des Sports! Ihr habt das wirklich großartig gemacht, Euer Einsatz war nicht zu übertreffen!
Ich glaube, die Aktivstation kam bei allen Gästen, die vorbei kamen – und das waren ja nicht gerade wenig! -, richtig gut an, und das ist in erster Linie Euer Verdienst, insbesondere dadurch, dass Ihr durchgängig positiv auf die Gäste zugegangen seid. Das war echt klasse. Ihr habt den Deutschen Badminton-Verband – inner- und außerhalb der Sporthilfe - wirklich prima vertreten.


Hessische Nachwuchsstars zeigen Promis wie Badminton geht: (v.l.) Nils Rotter und Kai Schäfer. Foto: MK

Prominenz unterstützt Stiftung Deutsche Sporthilfe
Badminton als Aktivstation beim Ball des Sports in Wiesbaden
(5.2.10) Der von der Stiftung Deutsche Sporthilfe am 6. Februar veranstaltete 40. "Ball des Sports", steht aus Anlass der Olympischen Spiele in Vancouver in diesem Jahr unter dem Motto "Eine Nacht auf Eis". Er findet nun bereits zum 15. Mal in Wiesbaden statt. Die 1800 Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien werden über eine Allee aus Lichtkegeln auf dem roten Teppich in die eisblau illuminierten Rhein Main Hallen geführt. "Wir sind mit den Vorbereitungen und den Aufbauarbeiten im Plan, freuen uns über eine erneut sehr erlesene Gästeliste, ein hochkarätiges Programm und sind unseren vielfältigen Förderern dankbar, in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld wieder auf einen hohen Benefiz-Erlös hoffen zu dürfen", sagt Dr. Michael Ilgner, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Werner E. Klatten und Franziska van Almsick, der Vorstandsvorsitzende der Sporthilfe und seine Stellvertreterin, werden beim Eröffnungstanz traditionell wieder viele Prominente zu bunten Paaren mixen.
Wenn sich dann im Anschluss an das offizielle Programm und dem damit verbundenen Festessen gegen 22 Uhr die Türen des Ballsaals öffnen und es zum "gemütlichen Teil" des Abends kommt, ist auch der Badmintonsport vertreten.
Aus dem Ballsaal strömen die Gäste in den "Erlebnisbereich" mit diversen Sponsorenständen. Dort sind auch sogenannte "Aktivstationen" eingebettet. Seit einigen Jahren können sich einzelne Sportarten im Rahmen des Balls präsentieren. Sie sollen den Gästen näher gebracht werden. Dieses Mal ist Badminton eine dieser Stationen - neben Fechten, Eishockey, Curling, Blinden-Schießen und Golf. 
An der Aktivstation Badminton warten die ehemalige Deutsche Meisterin Heike Schönharting, die jetzt für die Sporthilfe arbeitet, und die vier hessischen Kaderspieler Kai Schäfer, Nils Rotter, Andreas Heinz und Thomas Legleitner auf die Gäste. Sie wollen einerseits mit einem kleinen Showprogramm den Gästen Badminton demonstrieren, ihnen andererseits aber auch als Spielpartner zur Verfügung stehen. Die Aktivstationen sollen bis zwei Uhr am Sonntagmorgen besetzt sein.
Das benötigte Equipment, wie Matte, Ständer, Schläger, Schuhe und Bälle wird dem Veranstalter von der Firma Yonex zur Verfügung gestellt. Promotionmanager Rachmat Hidajat: "Das haben wir gerne gemacht. Wir wissen wie wichtig es ist, dass vor allem die Prominenten aus Wirtschaft und Politik unsere Sportart kennenlernen." 

Erneut wirbt Parfümeriekette DOUGLAS für Badminton
(26.1.10) Erst im April des vergangenen Jahres hatte die Pafümeriekette Douglas den Lesern ihres Print-Magazins den Badmintonsport ans Herz gelegt (siehe untere Meldung vom 27.4.09). In der Ausgabe 1/2010 weist die Redaktion nun erneut in einem ganzseitigen Beitrag auf Badminton als "bewegungsintensiven und abwechslungsreichen" Sport hin. "Es ist selbst für sportentwöhnte Einsteiger ideal", befindet Autorin Susanne Opatka.
In dem Bericht heißt es weiter, dass in aller Welt 200 Millionen Menschen Badminton spielen würden, davon rund 4,5 Millionen in den 500 Anlagen, die es zurzeit in Deutschland gäbe. Als Experte wird Ex-Bundestrainer Hans Werner Niesner mit der Forderung zitiert, Badminton solle von den Krankenkassen endlich als Gesundheitssport anerkannt werden. Die Autorin ist diesbezüglich sogar optimistisch. Mit dem Ausruf "Badminton ist Trend!" beendet sie ihren Artikel.
Hier gibt es den Bericht als pdf-Datei.

Screenshot von www.yonex.com.

Neue Yonex-Technologie macht es möglich

Neuer Weltrekord: 414 km/h wurden bei einem Smash gemessen

(29.9.09) Presseberichte in Deutschland berichteten heute von einem neuen Geschwindigkeitsweltrekord beim Schlagen eines Smash. Den hat der japanische Nationalspieler Naoki Kawamae mit 414 km/h erreicht. Damit stieß er in eine neue Dimension vor. Die alte Bestmarke von Fu Haifeng aus dem Jahr 2005 lag gerade mal bei 332 km/h.
Lesen Sie...

...bei t-online.de Mit einem Schlag zum Weltrekord
...sport1.de Weltrekord im Badminton.
...Rheinische Post vom 1.10.09 Weltrekord - Ball schneller als 400 km/h.

badminton.de hat die Grundlagen der Meldung ausfindig gemacht. Erzielt wurde der Rekord mit einem neuen Schlägermodell des Weltmarktführers YONEX. Es trägt den Namen Yonex ArcSaber Z-Slash. Eine Meldung dazu gibt es auf der internationalen Internetseite von Yonex
Dort können unter

www.yonex.com/badminton/z-slash/090918.html

zwei Videosequenzen abgerufen werden, die bei den Messungen gedreht wurden.
Eingebettet sind sie unter "Speed Test" in ein längeres Video, das einige Ladezeit benötigt. 
Die erste Sequenz zeigt einen Schlag von Kawamae in Normalgeschwindigkeit. Die zweite
zeigt in Superzeitlupe das erstaunliche Phänomen, dass der herabfallende Federball nicht nur am Kork getroffen wird, sondern dass der gesamte Federkranz deformiert wird.
Nichts ist darüber bekannt, ob die bei Fu Haifeng beim Sudirman Cup 2005 benutzte Messmethode und die von Yonex gewählte vergleichbar sind. Die von Fu erzielte Geschwindigkeit wurde beim Wettkampf gemessen.

Lesen Sie die Meldung von Xinhua vom 14. Mai 2005 über den alten Weltrekord Chinese Fu Clocks Fastest Smash at Sudirman Cup.

DOUGLAS Magazin empfiehlt Badminton
(27.4.09) Im Print-Magazin Nr. 2 2009 der Pafümeriekette Douglas ("Macht das Leben schöner") ist die Seite 74 dem Badminton gewidmet. In der Rubrik AKTIV heißt es dort: "Neben dem hohen Spaßfaktor bietet die schnelle Jagd nach dem kleinen Federball aber auch ein tolles Allroundtraining, ganz egal ob in der Halle oder im Freien gespielt wird."
Hier ist der Bericht als pdf-Datei aufzurufen.

SPORTBILD schätzte Xu-Einkommen auf 70 000 Euro pro Jahr
(8.8.08) Die Wochenzeitschrift SportBild hat in ihrer jüngsten Ausgabe  - Nr. 32 vom 6. August 2008 - aus Anlass der Olympischen Spiele eine Übersicht über das Einkommen von verschiedenen in Peking antretenden deutschen Top-Sportlern zusammengestellt. Titel: "Die verrückte Zweiklassengesellschaft". Ihr ist zu entnehmen, dass Basketballer Dirk Nowitzki mit weitem Abstand der bestverdienende deutsche Olympionike ist. SportBild schätzt sein Einkommen auf 13 Millionen Euro pro Jahr. Es folgt Springreiterin Meredith Michals-Beerbaum mit 1 Million Euro. Für unsere Deutsche Badmintonmeisterin Xu Huaiwen werden 70 000 Euro angegeben. Damit liegt sie im Mittelfeld. Aufgeführt ist jeweils der Bestverdienende pro Sportart. Nach Angaben von SportBild wurden die Summen nach Rücksprache mit Managern und Trainern geschätzt.

Badminton-Piktogramm im ZEITMAGAZIN
(10.7.08) Badminton spielenden Lesern der Wochenzeitschrift DIE ZEIT wird heute beim Durchblättern des beiliegenden ZEITMAGAZINS einen erfreuter Aufschrei entfahren sein. Im Zentrum des Sommerrätsels ist das klassische olympische Badmintonpiktogramm zu finden. Schon in den vergangenen Wochen waren dort die Piktogramme von Golf, Reiten oder Segeln anzutreffen. Mit ihrer Hilfe soll das Lösungswort gebildet werden.
Wer sich ebenfalls an dem schönen Anblick erfreuen will - hier ist das Rätsel 29/2008 online aufzurufen.
Gesucht wird übrigens mit Hilfe der neun Badmintonbuchstaben O-N-B-N-D-A-M-T-I ein durch Brennen verdrängter nicht mehr zeitgemäßer Vorgang.

Drei hübsche Badminton-Schönheiten lächeln SPORTBILD-Leser an
(27.6.08) Unsere drei für die Olympischen Spiele in Peking qualifizierten Frauen liegen in der aktuellen Ausgabe der SportBild (Nr. 26 vom 25. Juni 2008) auf dem Mattenboden und strahlen dennoch dabei. Von links sind zu sehen Birgit Overzier, Juliane Schenk und Huaiwen Xu. Huaiwen wird  im Begleittext mit der Aussage zitiert: "Ich glaube fest an eine Medaillenchance."
Über die Fotoaufnahmen hatte badminton.de am 17. Juni berichtet.

Große Berichte im Focus und in der Süddeutschen
Medienstar Xu Huaiwen weiterhin in allen Blättern
(29.5.08) Unsere Deutsche Meisterin, Europameisterin und Olympiateilnehmerin Xu Huaiwen erfreut sich auch weiterhin höchsten Medieninteresses. In dieser Woche berichten gleich zwei bedeutende deutsche Blätter über sie und ihr Schicksal. Zunächst gibt es im Wochenmagazin FOCUS (Ausgabe Nr. 22 vom 26. Mai) einen Artikel. Darauf weist Manfred Giehl, Beisitzer im Referat für Schiedsrichterwesen hin. Auf den Seiten 158/59 berichtet David Mayer unter dem Titel "Warum ausgerechnet eine Chinesin Deutschlands größte Medaillenhoffnung ist".
Alexander Strafner vom BC Kirchheim meldet, dass in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (29. Mai) ein einseitiges Interview mit Xu Huaiwen abgedruckt ist. Dort erzählt sie ausführlich über ihre chinesische Heimat. Es kann auch online abgerufen werden: "Kritik haben wir in China nicht gelernt". Interviewer war Thomas Hahn.

Kurzbericht über Xu Huaiwen in Nachrichtensendung heute
(7.5.08) Das ZDF sendete heute im Sportblock der 15-Uhr-Nachrichtensendung einen Beitrag über unsere Olympiateilnehmerin Huaiwen Xu, der als filmische Illustration des Berichtes von Bernd-Volker Brahms vom 22. April auf der Internetseite des ZDF (siehe untere Meldung vom 29.4.08) angesehen werden kann.
Huaiwen berichtete im O-Ton über ihre Ausmusterung in China, und darüber, dass sie sich sehr darauf freue, in Peking zu spielen, wo sie auch noch Fans habe. Aufgenommen waren die Sequenzen am Olympiastützpunkt in Saarbrücken. Garniert wurden sie mit Spielszenen von der Deutschen Meisterschaft in Bielefeld.
Mühe hatte Moderator Rudi Cerne mit dem Aussprechen von Huaiwens Namen. In der Abmoderation gab er sich aber optimistisch: "Bis Peking kriegen wir das hin."
Hier kann der Bericht von ZDF.de als Video heruntergeladen werden: Badminton-Ass Xu: Zu klein für China.

 

Internetseite von ZDFsport sieht Xu "Auf dem Weg nach Peking"
(29.4.08) Auf der Internetseite des Zweiten Deutschen Fernsehens erschien im Rahmen der Reihe "Auf dem Weg nach Peking" am 22. April ein Beitrag über Xu Huaiwen unter dem Titel "In China noch eine Rechnung offen - Bei Olympia will Xu über sich hinauswachsen". Autor ist Bernd-Volker Brahms. Hier ist er abzurufen.

Rheinische Post berichtete über Olympiakandidatin Xu
(5.3.08) Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post berichtete am 4. März in ihrem Hauptsportteil in der Reihe "Blickpunkt Olympia" in einem großen Beitrag über Xu Huaiwen und ihre Beziehung zu China. Hier kann der Beitrag
"Die Rückkehr der Verstoßenen" als pdf-Datei heruntergeladen werden. Autorin ist Stefanie Sandmeier.

Mülheimer Woche über die YONEX German Open 2008
Freikarten werden verlost
(13.2.08) Das Anzeigenblatt "Mülheimer Woche", das regionale Nachrichten aus Mülheim an der Ruhr bringt, berichtete am 9. Februar über die bevorstehenden YONEX German Open in Mülheim. Verlost werden in dem Zusammenhang 10 x 2 Freikarten. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, genügt zur Teilnahme eine Mail mit dem Stichwort Badminton an redaktion @ muelheimerwoche.de.

WAZ über die Hintergründe der Trennung des DBVs von Ex-Geschäftsführer Altmann
(13.1.08) In einem Artikel vom 11. Januar beschäftigt sich die Westdeutsche Allgemeine (WAZ) mit den Hintergründen der überraschenden Trennung des DBVs von seinem langjährigen Geschäftsführer Helmut Altmann im letzten Herbst. Autorin ist Gaby Rüter. Die Stelle ist inzwischen neu ausgeschrieben.
Lesen Sie Fehlbetrag in der Kasse der Vermarktungsgesellschaft.

FAZ über Juliane Schenks Weg nach Peking
(20.11.07) In ihrer Ausgange vom 16. November widmet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unserer Spitzendame Juliane Schenk (EBT Berlin) einen längeren Artikel. Ihr ihm wird von Autor Bernd-Volker Brahms die Situation um die Olympiaqualifikation der 24-jährigen Krefelderin beleuchtet, die mit Chinesinnen verstellt werden soll. Platz 16 der Weltrangliste muss sie mindestens Ende April 2008 erreicht haben, um neben Xu Huaiwen einen zweiten deutschen Startplatz zu bekommen. Zurzeit liegt sie auf 15 - ihr Sieg vom Wochenende in Oslo noch nicht eingerechnet.
Lesen Sie Juliane Schenk lehrt China das Fürchten - Die deutsche Badmintonspielerin und ihr Weg nach Olympia (pdf-Datei).

Berliner Tagesspiegel beschäftigt sich mit der derzeitigen Situation des ehemaligen Deutschen Meisters Südring Berlin
Alles ist möglich
(15.11.07) In einem ausführlichen Beitrag beschäftigt sich die Online-Redaktion der Berliner Zeitung Der Tagesspiegel mit der derzeitigen Lage von Eintracht Südring Berlin. Nach dem fünften Spieltag ist deren erste Mannschaft Tabellenführer in der Regionalliga Nord. Dies ist gegenüber der Glanzzeit Ende der neunziger Jahre, als Südring viermal Deutscher Meister und Europapokalsieger wurde, nicht eben berauschend. Aber die Verantwortlichen zeigen durchaus Interesse, dermaleinst wieder ganz nach oben zu kommen.
Lesen Sie Comeback eines Europapokalsiegers von Jörg Leopold vom 16.11.2007.

Zeitschrift des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen stellt Olympiakandidaten vor
Aussichtsreich: Birgit Overzier und Kathrin Piotrowski
(6.9.07) "Wir-im-Sport", die zehnmal im Jahr erscheinende Zeitschrift des Landessportbundes NRW, stellt in einer Serie "aussichtsreiche Olympiakandidaten" vor. In einem Bericht in der September-Ausgabe 2007 werden unsere Badminton-Asse Birgit Overzier und Kathrin Piotrowski porträtiert, die am Bundesstützpunkt Mülheim trainieren. Titel: Badminton-Asse fürs Top-Team 2008! Autor ist Rüdiger Zinsel.
Zur besseren Lesbarkeit: Hier kann der Artikel als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Videobericht vom U19-Länderspiel gegen Dänemark
(5.9.07) Josche Zurwonne weist auf einen Videobericht vom U19-Länderspiel in Bocholt hin, der im World Wide Web zu bewundern ist. Am 22. August hatte unsere Nachwuchsmannschaft mit 1:6 gegen Dänemark verloren. Eingestellt ist Berthold Blesenkempers fünfminütige Reportage auf der Website des Bocholter-Borkener Volksblatts bbv-net.de. Dort erscheint von montags bis freitags jeweils um 16 Uhr eine kurze Nachrichtensendung mit Lokalmeldungen.  
Hier kann der Bericht angeschaut werden - Scollen bis Datum 23.8.2007 (19 MB). Wenn der Bericht auf der Seite nach unten verschwunden ist, bitte über Videonews / Archiv suchen. 

In "Lilipuz macht Schule" bei WDR 5 gab's eine ganze Stunde lang Badminton im Radio
Mia Cammertoni als Erscheinung aus Mekka
Von Tobias Grosse
(17.8.07) „Ah, da bist du ja“, wurde Mia Cammertoni freudig begrüßt. „Ich hatte schon befürchtet, du würdest zu spät kommen.“ Nein, nein, keine Sorge. Knapp waren sie dran, die Gäste, aber doch rechtzeitig um mitzuwirken an der Radio-Sendung Lilipuz die täglich von 14.05 bis 15 Uhr bei WDR 5 über den Äther läuft. Die Sendung kam am Mittwoch dieser Woche aus dem westfälischen Hamm (siehe untere Meldung vom 7.8.07). Das Thema lautete "
Peters Leibesübungen“ und lief im Rahmen der Reihe „Lilipuz macht Schule“.
Clear an der Grundschule
Zunächst wurde die Mitwirkenden vom leibesübenden Peter Schwarz in die Kniffe einer Live-Radiosendung eingewiesen. In die Grundschule im grünen Winkel – der Name ist Programm – war der WDR mit einem großen Übertragungswagen, zwei Moderatoren und vielen, vielen weiteren Helfern eingefallen, um über „Badminton in der Grundschule“ zu berichten. In Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen TSV Berge wurde einen ganzen Tag lang in Richtung Badminton geschnuppert. Denn schließlich wurde der Sport im Radio vorgestellt. „Was ist denn eigentlich ein Clear“, wurden die Youngster gefragt oder „Wie funktioniert ein Aufschlag?“ Die Antworten waren kindlich einfach – und doch goldrichtig.
Leben im Badminton-Internat
Die Frage „Wie ist denn das Leben auf einer richtigen Badminton-Schule sei“, konnten die Grundschüler allerdings noch nicht beantworten. Da war die Expertin gefragt. Mia Cammertoni, 12 Jahre alt und Schülerin der Luisenschule Mülheim, der Partnerschule des Yonex-Badminton-Internats, musste Rede und Antwort stehen und berichten, wie sich das Leben am Badminton-Internat wohl so abspielen könnte. Wobei sie allerdings nur bedingt aus eigener Erfahrung sprach. Denn Mia ist zwar auf der Luisenschule und auch Mitglied im Team NRW, wohnt aber nur geschätzte drei Minuten von der Halle in der Südstraße entfernt bei ihren Eltern – kann also ohne großen Aufwand das Stützpunkttraining in Anspruch nehmen.
Mia ist nun um eine Erfahrung reicher. Frei und ohne Vorlage ein kleines Radio-Interview geben, das kann sie jetzt. Umgeben von 100 kleinen Grundschülern, die sie bestaunten und anschauten, als würde sie aus Mekka kommen. Tut sie das nicht auch – aus einem kleinen Badminton-Mekka?
Hier gibt's Fotos von der Sendung bei wdr5.de.

Der WDR-Übertragungswagen.
Peter Schwarz wollte Leibesübungen machen.
Moderatorin Insa Backe erkundigte sich bei Mia Cammertoni.
Gespannte Aufmerksamkeit bei den Zuhörern und dem Mann am Mischpult im Hintergrund.

Weltmeisterschaft auch bei t-online.de
(15.8.07) Die Badminton-Weltmeisterschaft in Kuala Lumpur ist den Nachrichtenredakteuren von t-online.de auch eine Meldung wert. Unter "Mehr Sport" gibt es einen ausführlichen Bericht über den dritten Wettkampftag. Lesen Sie: Xu erreicht Achtelfinale.

Das Radio für Kinder des Westdeutschen Rundfunks hat Badminton zu Gast
Badminton live – im Radio!
Von Ulrike Thomas
(7.8.07) Badminton hören! Ein Genuss, in den man selten kommt. Am 15. August bietet der Westdeutsche Rundfunk all seinen Hörern und vor allem allen Badmintonfans diese Gelegenheit. Von 14.05 bis 15.00 Uhr ist WDR 5 mit seiner Sendung „Lilipuz“ live in der Hammer Grundschule im grünen Winkel, und stellt von dort das Projekt „Badminton in der Grundschule“ vor. Zu Gast werden neben den kleinen Grundschülern auch Mia Cammertoni vom 1. BV Mülheim und Tobias Grosse, NRW-Landestrainer U13/U15, sein. Mia ist seit zwei Jahren Schülerin des Gymnasiums Luisenschule in Mülheim und soll den kleinen Menschen von ihrem Leben als engagierte Badmintonspielerin berichten und dabei auch über das Yonex-Badmintoninternat Mülheim erzählen. Reinhören kann sich lohnen!
Hier gibt die Infos über Lilipuz.

Badminton im Leipziger IAT-Newletter
(9.6.07) Badminton ist Thema im neuesten "IAT-Newsletter", der am 8. Juni vom Institut für angewandte Trainingswissenschaft in Leipzig verschickt wurde. Unter der Überschrift "Deutscher Badminton-Verband setzt auf dem Weg nach Beijing auf Unterstützung des IAT", wird über das Spielanalyse-Projekt berichtet, das IAT, DBV und die Firma CCC mit bereitgestellten Geldern des DOSB und des Bundesinnenministeriums durchführen (siehe badminton.de-Bericht vom 26.4.07 Detaillierte Videoanalysen...). Illustriert ist der Newsletter-Bericht mit einen Xu-Huaiwen-Foto von Holger Bräutigam.
Hier kann der newsletter als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Berichterstattung in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung über die German Open 2007
(23.2. bis 5.3.07)

Badminton in der BILD-Zeitung auf Platz eins
(1.12.06) In der BILD-Zeitung vom 30.11.2006 findet sich eine Auflistung der schnellsten Sportarten. Badminton rangiert dort mit über 300 km/h Anfangsgeschwindigkeit vor Golf (bis 300) und Squash (270). Den entsprechendn Zeitungsausschnitt schickte Trond Larsen, der Pressewart vom Hamburger Verein TSG Bergedorf. Der Tischtennisball wird etwa 200 km/h schnell. Die Spitzenfussballer von Bayern München beschleunigen ihr Sportgerät auf etwa 120 Stundenkilometer.

Thüringer Allgemeine bringt ganzseitiges Vereinsporträt der VSG Frankenhausen
(30.10.06) Der thüringische Verein VSG 70 Bad Frankenhausen wurde am 28. Oktober in der Thüringer Allgemeinen mit einem ganzseitigen Vereinsporträt vorgestellt. In der Rubrik „Vereine im Kyffhäuserkreis“ gibt es drei Beiträge, Splitter aus dem Sektionsleben und ein Riesenfoto der Vereinsmitglieder.
Auch Sektionsleiter Andreas Reich wird vorgestellt. Die Freude ist bei ihm natürlich groß: „Ich denke, für die Werbung in der Region ist so etwas eine hervorragende Sache und Mitgliederzulauf wird zu verzeichnen sein. Auch, wenn einige Fakten ganz schön durcheinander geraten sind. Aber den unbedarften Leser wird's nicht stören.“
Und er hat auch gleich einen Rat für andere Vereinsvorstände bereit: "Die lokalen Redakteure sind manchmal dankbar, wenn man sich als Sportverein für ein solches Portrait bewirbt oder zur Verfügung stellt."
Der Aufmacher trägt die Überschrift "Ehrgeiz am Netz – Abteilung Badminton glänzt mit toller Leistung und stabilen Mitgliederzahlen".
Die Badmintonabteilung des VSG 70 Bad Frankenhausen wurde 1996 gegründet, man feiert also in diesem Jahr das 10-jährige Bestehen.
Eine gif-Datei der Zeitungsseite ist auf der Vereinswebsite vsg-badminton.de downzuloaden. Ist das Bild klein, kann es im Internet Explorer auf "reguläre Größe" (Cursor unten) erweitert werden.

WM in Madrid als Anlass: Süddeutsche über DBV-Erfolge
(22.9.06) Große internationale Turniere wie Weltmeisterschaften oder German Open sind auch immer der Zeitpunkt, in dem die überregionalen Zeitungen den Badmintonsport mal wieder in einem Bericht würdigen. So berichtete die Süddeutsche Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe vom 20. September unter dem Titel "Das neue Gefühl, gut zu sein" in einem großen Artikel über die erste Runde in Madrid. "Nach Reformen und ersten Erfolgen sind die deutschen Badminton-Spieler in eine besondere WM gestartet", resümiert Autor Thomas Hahn. Ausführlich kommt DBV-Sportdirektor Martin Kranitz zu Wort, der die Leistungssportstruktur im DBV darstellt, in der "nichts mehr dem Zufall überlassen wird". Ein großes Farbfoto von Xu Huaiwen im Ausfallschritt dekoriert den Vierspalter. Auf der Internetseite der Süddeutschen ist er leider nicht zu finden. Hier ist er als jpg zum downloaden.

WAZ regional über die Bronzemedaille beim Uber Cup in Japan
(10.5.06) Die Mülheimer Ausgabe der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung berichtete über die jüngsten Erfolge unserer Damennationalmannschaft. Marcus Lemke: Ein Traum wurde Wirklichkeit. Badminton-Damen feierten den ersten Medaillengewinn bei einer Mannschaftsweltmeisterschaft.

Bei der ARD macht es Pffft! Pffft! Pffft!
(5.3.06) Auf der Internetseite von sport.ard.de erschien unter dem Titel "Federn lassen beim Badminton" ein Bericht über das Leistungstraining am Bundesstützpunkt in Mülheim a.d.Ruhr. Darauf weist dankenswerterweise Marco Nover vom TS Klein Krotzemburg in Hessen hin.  Autorin ist Michaela Rose. Michaela Peiffer und Karin Schnaase werden zitiert und Trainer Boris Reichel. Wir lesen:
Badminton hat den Nimbus des sanft schwebenden Federballs, der gemütlich hin- und hergespielt wird. Völlig falsch! Denn Federball ist eine rasante Sportart mit knallhartem Training inklusive Vorbildcharakter - selbst für die DFB-Kicker.
Erschienen ist der Artikel am 5.4.06 in der Reihe "Fit wie die Profis". In dieser Trainingsserie bei sport.ARD.de wird darüber berichtet, wie Höchstleistungen von Sportlern zustande kommen. Diesmal war Badminton mit einem Besuch bei der Damennationalmannschaft in Mülheim dran. Und dort hörte die Reporterin aufregend häufig ein beeindruckendes "Pffft!".

Neuer Ansatz um der zu erwartenden Federballknappheit zu begegnen
Zerlegen und wieder zusammensetzen
(1.4.06) Gemäß dem Grundsatz, das Handeln zu spät kommt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, haben sich einige weitsichtige Aktivisten aus Handelskreisen Gedanken gemacht, wie man der aufgrund der weltweit grassierenden Vogelgrippe zu befürchtenden Verknappung des Wirtschaftsgutes Naturfederball begegnen könne. Das Zauberwort lautet: Recycling. Die Voraussetzungen dafür scheinen in Polen gefunden. Lesen Sie auf blv-nrw.de Runderneuterte Federbälle gegen die hohen Preise.

Björn Joppien in der Süddeutschen
(27.3.06) Die Süddeutsche Zeitung machte am 25.3.2006 ihr "Interview der Woche" mit dem Deutschen Meister Björn Joppien. Titel: Björn Joppien, 25, deutscher Badminton-Meister und Federball-Zerstörer. Auftakt: "Herr Joppien, die Sorge ist groß um ihre Sportart." Was Björn antwortete, können online allerdings nur Abonnenten des E-Papers erfahren.

    

Berliner Zeitung über Vogelgrippe-Auswirkungen
(27.3.06) Ulrich Schaaf vom Badmintonversand Schaaf in Hövelhof war Gesprächspartner bei einem Interview, in dem sich die Berliner Zeitung am 22. März mit dem Thema "Vogelgrippe im Badminton" beschäftigte. Darauf weist Markus Kockmann aus Münster hin. Gegenüber Reporter Ronny Blaschke erklärte Ulrich Schaaf, gleichzeitig auch Präsident des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, dass er zwar keine existenzbedrohende Krise vorhersähe, aber dennoch Angst vor einem Erlass habe, keine Naturfederbälle mehr importieren zu dürfen. Wenn es ganz schlimm käme, so Schaaf weiter, stünde zwar Badminton nicht vor dem Aus, die Spieler müssten sich dann aber auf Plastikbälle umstellen. Folge: "Das ganze Badmintonspiel würde sich schlagartig ändern." 

Lesen Sie "Ohne Naturfedern geht es nicht".

Zur Verknüpfung von Vogelgrippe und Federballpreisen

n-tv.de-Meldung über knappe Gänsefedern

(21.3.06) In seiner Sport-Berichterstattung meldet der Nachrichtensender n-tv heute auf seiner Internetseite, dass die Gänsefedern knapp werden und den Badmintonsportlern kräftige Preiserhöhungen ins Haus stehen.
Nach badminton.de-Informationen stammt der Bericht vom Sport-Informationsdienst in Neuss. Dessen Redakteur Jürgen Magh hatte sich in den vergangenen Tagen Hintergrundinformationen von Insidern der Badmintonszene geholt.
Zitiert werden Versandhändler Ulrich Schaaf, der bis zum Jahresende eine weitere Preiserhöhung um bis zu 20 Prozent erwartet, und DBV-Vizpräsident Gerd Pigola, der sich zum Unterschied zwischen Plastik- und Federbällen äußert.
Lesen Sie Ästhetik des Badmintons bedroht.

Radio-Ratschlag bei SWR3: Badminton spielen gegen Weihnachtsspeck

(21.12.05) In der Südwestrundfunksendung "SWR3 Bis Zwölf" konnten die Hörer unter dem Motto „Sport schenken“ abstimmen, über welche Sportart sie mehr erfahren wollten. Badminton landete auf Platz drei hinter Golf und Tai Chi. Daraufhin stellte SWR3-Reporter Andreas Hain Badminton vor.
Lesen seinen Beitrag in SWR3online: Weg mit dem Weihnachtsspeck: Sport schenken vom 21.12.05.

FOCUS Money online über Federballpreise

Massenentlassungen in Vietnam

(12.12.05) Unter dem Datum vom 11. Dezember berichtet die Online-Ausgabe der Finanzzeitschrift FOCUS Money über die Gefahr steigender Federballpreise und über Massenentlassungen in Vietnam, die als Folge der Vogelgrippe vorgekommen sind. Die Firma Hain Yen Co habe beispielsweise die Hälfte ihrer 700 Arbeiter entlassen müssen, weil die vietnamische Regierung ein Import und Transportverbot für Vogelprodukte erlassen habe. Weiter wird berichtet, ein Preisanstieg von 15 Prozent sei inzwischen zu beobachten, der allerdings noch nicht überall an die Kunden weitergegeben worden sei.
Lesen Sie: Vogelgrippe schädigt Ballhersteller von Stockholm-Korrespondent André Anwar.
Der hat auch einen Ratschlag auch auf Lager: "Wer gerne Badminton spielt – und dies mit richtigen Federbällen, tut gut daran, sich nun ein ordentliches Vorratslager anzuschaffen".
Dazu auch badminton.de-Meldung: Sieben Gründe, warum die Preise steigen werden vom 9.12.05.

Bauern spielen Badminton

(17.7.05) Auf der Internetseite der CMA, der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH ("Bestes vom Bauern") ist ein Bericht über den Badmintonsport zu lesen.

Und da das Ganze in der Rubrik Fit in Form platziert ist, gibt es natürlich auch Ernährungstipps. Da Badminton "sehr anstrengend sein kann", sollten vor dem Spiel die Kohlenhydratspeicher aufgefüllt werden. Dafür werden Kartoffeln und Vollkornprodukte empfohlen. Während des Wettkampfes seien Äpfel eine gute Energiequelle. Als kleiner Snack zwischen einzelnen Spielen eigne sich ein Fruchtjoghurt.

Angefügt ist ein Interview mit Diplom-Sportlehrer Marc Hannes, dem Spielertrainer des Bundesligisten 1. BC Beuel.

Lesen Sie : Ein unterschätzter Sport - Badminton: Ferienspiel oder Wettkampfsport 


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