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SEA Games

Southeast Asian Games
 

Die SEA Games sind eine Multisportveranstaltung folgender elf Länder: Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapore, Thailand, Timor Leste (Ost-Timor) und Vietnam.
Die 22. SEA Games 2003 wurden vom 1. bis 13. Dezember in Vietnam ausgetragen. Sie fanden nicht wie sonst üblich in einer Stadt statt, sondern waren über das Land verteilt: Hanoi, Ho Chi Minh City (früher Saison), Hai Duong, Hai Phong, Nam Dinh City, Ha Tay Province, Hoa Binh Province, Vinh Phuc Province.
Folgende 32 Sportarten waren zugelassen: Bogenschießen, Basketball, Billard, Badminton, Bodybuilding, Boxen, Fußball, Fechten, Flossenschwimmen (Finswimming), Gewichtheben, Handball, Judo, Kanu, Karate, Leichtathletik, Pencak Silat, Petanque, Radfahren, Ringen, Rudern, Federfußball (Shuttlecock), Schach, Schießen,  Schwimmen, Sepak Takraw, Taekwondo, Tennis, Tischtennis, Traditionsboots-Rennen (acht /?zehn Paddler), Turnen/Rhythmische Sportgymnastik, Volleyball, Wushu. Dabei wurden insgesamt 444 Goldmedaillen vergeben. Den Löwenanteil davon holte sich - man höre und staune - Vietnam mit 158, vor Thailand mit 90 und Indonesien mit 55.
Die SEA Games 2005 fanden im Großraum Manila statt. Von den in den diversen Sportarten vergebenen 444 Goldmedaillen holte sich wiederum das Gastgeberland den Löwenanteil. 113 blieben auf den Philippinen, wobei der Schwerterkampf Wushu mit elf Siegen zur wahren Goldmine wurde. 87-mal Gold nahmen die thailändischen Sportler/innen mit und 71 Siege gingen nach Vietnam.
Website der SEA Games Federation www.seagfoffice.org.
       

    

2017 finden die SEA Games in Kuala Lumpur (Malaysia) statt.

Die SEA Games 2015 fanden in Singapore statt.

Die SEA Games 2013 fanden in Naypyidaw (Myanmar) statt.

Die SEA Games 2011 fanden in Indonesien statt.

Die SEA Games 2009 fanden in Laos statt.

Die SEA Games 2007 fanden in Thailand statt.

Die SEA Games 2005 fanden auf den Philippinen statt.

Die SEA Games 2003 fanden in Vietnam statt.

Die SEA Games 2001 fanden in Kuala Lumpur statt.

     

   

    

badminton.de-Info

SEA Games

Verabredet wurde eine südostasiatische Sportorganisation am 22. Mai 1958 bei den dritten Asienspielen in Tokio. Freundschaft, Solidariät und Verständnis zwischen den Ländern Südostasiens sollte geweckt werden. Und gemeinsame Wettkämpfe sollten dazu beitragen, dass die südostasiatischen Sportler besser für die Asienspiele und die Olympischen Spiele vorbereitet  werden würden. Im Juni 1959 wurde die Southeast Asian Sports Federation (SEASF) in Bangkok dann offiziell gegründet. Parahat Saruxatiara, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees von Thailand wurde Gründungsvorsitzender. Gegenwärtig gehören zu der Vereinigung 11 Länder. Brunei, Kambodia, Timor-Leste, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapore, Thailand and Vietnam. Die SEASF veranstaltet alle zwei Jahre die SEA Games, eine Multisportveranstaltung. Sie werden abgehalten in den Jahren zwischen den Asienspielen  und den Olympischen Spielen.
Die ersten SEAP Games (South East Asian Peninsular Games) fanden vom 12. bis 17. Dezember 1959 in Bangkok statt. Sechs Länder nahmen teil: Laos, Malaysia, Burma (heute Myanmar), Singapore, Vietnam und Thailand. Nach der Aufnahme von Indonesien und den Philippinen 1975 wurde der Name in SEA Games geändert.
Badminton ist - soweit bislang bekannt -, mindestens seit 1967 dabei.

Inzwischen sind die SEA Games zum wichtigsten Sportereignis in der Region geworden, verbunden mit einem entsprechenden Medienecho. 32 Sportarten nahmen 2001 in Malaysia teil. 32 waren auch wieder bei der jüngsten Ausgabe in Vietnam vertreten. Für die Badmintonwelt sind die Spiele deshalb von hohem Interesse, weil mit Indonesien, Malaysia, Thailand und auch Singapore, Top-Nationen des Badminton dabei sind.

Zur Siegerliste der SEA Games - The previous Winners (Under Reconstruction).

  

Bisherige Gastgeberländer und Austragungsorte der SEA Games
Thailand und Malaysia je fünfmal, Indonesien und Singapur je dreimal, Myanmar/Burma und Philippinen je zweimal, Brunei und Vietnam je einmal.

1.  1959 in Bangkok - 12. bis 17. Dezember

15.  1989 in Kuala Lumpur - 20. bis 31. August

2.  1961 in Rangoon - 11. bis 16. Dezember

16.  1991 in Manila - 24. Nov. bis 3. Dezember

3.  1965 in Kuala Lumpur - 14. bis 21. Sept.

17.  1993 in Singapore - 12. bis 20. Juni

4.  1967 in Bangkok - 9. bis 16. Dezember

18.  1995 in Chiang Mai (THA) - 9. bis 17. Dez.

5.  1969 in Rangoon - 6. bis 13. Dezember

19.  1997 in Jakarta - 11. bis 19. August

6.  1971 in Kuala Lumpur - 11. bis 18. Dez.

20.  1999 in Brunei - 7. bis 15. August

7.  1973 in Singapore - 1. bis 8. September

21.  2001 in Kuala Lumpur - 8. bis 17. August

8.  1975 in Bangkok - 9. bis 16. Dezember

22.  2003 in Vietnam - 1. bis 13. Dezember

9.  1977 in Kuala Lumpur - 19. bis 26. Dez.

23.  2005 in Philippinen - 27. November bis 5. Dezember.

10. 1979 in Jakarta - 21. bis 30. September

24.  2007 in Thailand - 6. bis 16. Dezember

11. 1961 in Manila - 6. bis 15. Dezember

25.  2009 in Laos - 9. bis 18. Dezember

12. 1983 in Singapore - 28. Mai bis 6. Juni

26.  2011 in Indonesien - 11. bis 22. November

13. 1985 in Bangkok - 8. bis 17. Dezember

27.  2013 in Myanmar

14. 1987 in Jakarta - 9. bis 20. Dezember


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