Sucht und entwickelt Deutschlands Badmin-tontalente: Dirk Nötzel.

Talentteam Deutschland U13

    

Als Unterbau unter dem Talentteam U15-U14 ist das Talentteam U13 (zwischenzeitlich auch als "Talentpool" oder "Talentprojekt" bezeichnet) eingerichtet. In ihm soll eine erste bundesweite Sichtung zukünftiger Talente vorgenommen werden. Wettkampfmassnahmen stehen nicht im Vordergrund, finden aber auch statt. 
Über den Zweck dieses Teams heißt es: "
Die Nachwuchsarbeit in der Altersstufe U13 liegt grundsätzlich in der Verantwortung der Landesverbände. Der Sinn des Talentteams U13 als unterste Stufe der DBV-Kaderpyramide ist es, die Landesverbände in ihrer Arbeit zu unterstützen und bei der Trainings- und Wettkampfsteuerung behilflich zu sein. Grundlage ist ein vielseitiges und ganzheitlich orientiertes Trainingskonzept, das einen langfristigen und behutsamen Aufbau bewirken soll. Das Talentprojekt U13 besteht aus Kindern, deren Talent nicht anhand einer momentan vorhandenen überdurchschnittlichen badmintonspezifischen Begabung festgemacht wird. Der Trainerstab der die Talente auswählt, bezieht eine 'Talentprognose' mit ein. Es geht beispielsweise auch um Lernfähigkeit, um Belastungsverträglichkeit, um Leistungsstabilität und Steigerungsfähigkeit. Biologische Merkmale, Umfeldbedingungen, auch Persönlichkeitsqualitäten sind Auswahlkriterien und spielen in diesen erweiterten Talentbegriff hinein. Perspektiven haben weitaus höhere Priorität als aktuelle Ergebnisse".
Verantwortlich für das Talentteam U13 ist seit dem 1. Januar 2013 Dr. Dirk Nötzel, der Bundestrainer für Talententwicklung (dirk.noetzel @ badminton.de). Er ist Beratungs- und Anlaufstelle für Landestrainer, Jugendwarte, Heimtrainer und Eltern. Sein Vorgänger war Rainer Diehl (Januar 2009 bis Dezember 2012).

      

Zur Zusammensetzung des Talentteams U13  in der aktuellen Saison 2016/17.
Dort finden sich auch dieTeams aus den vorausgegangenen Jahren.

Hier gbt es Meldungen zum Talentteam U13.

An möglichst vielen Standorten sollen deutschlandweit Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen eingerichtet werden

   

Talentoffensive des DBV: "Talentscouts" sollen "Talentnester" bauen  

   

Im Frühjahr 2007 haben Bundesjugendtrainer Holger Hasse und der damals für die Altersstufen U16-U13 verantwortliche Bundeshonorartrainer Tobias Grosse eine Ausbildung zum Talentscout ins Leben gerufen.
Das langfristige Ziel ist die systematische Talentsuche über Einrichtung möglichst vieler "Talentnester" in Kooperation mit Schulen und Vereinen in den Landesverbänden, an Standorten, die eine gute Anbindung zu Leistungszentren der Landesverbände haben.
Dabei soll in Kooperation mit Schulen und Vereinen gearbeitet werden.
Um dies aufzubauen oder zu unterstützen, sollen "Talentscouts" tätig werden. Eine Trainerlizenz ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an der zwei Wochenende dauernden Ausbildung.

Alles über die Talentscout-Ausbildung finden Sie hier.


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