DBV-Verbandsgericht

Achim Riedel, der Vorsitzende des Verbandsgerichts, war bis zu seiner Pensionierung Präsident des Arbeitsgerichts Berlin.

      

Das Verbandsgericht ist ein Organ des Deutschen Badminton-Verbandes. Zusammensetzung und Aufgaben sind in § 32 der DBV-Satzung geregelt. Es übt die Rechtsprechung in höchster Instanz nach den Bestimmungen der Rechtsordnung aus.

Vorsitzender: Achim Riedel (Berlin)

Beisitzer:
Jürgen Krieg (Donaueschingen)
Volkmar Kuhlig (Neuenhagen)

  

  

2. Bundesliga: Urteil wegen einer Beschwerde des TV Emsdetten gegen eine Entscheidung des Referats für Spielbetrieb O19

Umwertung der vier Spiele war rechtens - Emsdettens Spieler Jamie Bonsels hatte in England in der County-League gespielt
(6.6.16) In der Saison 2015/16 der 2. Bundesliga Nord wurden vom Bundesligaspielleiter vier Partien des TV Emsdetten mit 0:8 Spielen umgewertet. In diesen Wettkämpfen war ein englischer Spieler eingesetzt worden, der seine Spielberechtigung verloren hatte, nachdem er auch in England an einem Mannschaftsspielbetrieb teilgenommen hatte. Dies ist aufgrund der Bestimmungen zur doppelten Spielberechtigung (Fassung für die Saison 2015/16 vom 15.1.15) unzulässig. Der betroffene Verein TV Emdetten hatte beim DBV-Verbandsgericht Beschwerde gegen die Entscheidung eingelegt. Das DBV-Verbandsgericht unter dem Vorsitz von Achim Riedel hat die Beschwerde mit einer ausführlichen Begründung zurückgewiesen. Die Umwertung der vier Spiele und die für den Sachverhalt vorgesehene Geldstrafe in Höhe von 500 Euro bleiben bestehen.

Hier ist die vollständige Fassung des Urteils nachzulesen (als pdf-Datei).

Die neue Fassung der DIS-Sportschiedsgerichtsordnung sieht auch Verfahrenskostenhilfe vor

Neue Fassung der DIS-Sportschiedsgerichtsordnung in Kraft getreten
(28.4.16) Das Deutsche Sportschiedsgericht sichert nach eigenem Anspruch Unabhängigkeit in sport- und dopingrechtlichen Verfahren und gewährleistet gerechte und einheitliche Sanktionierungen. Das Deutsche Sportschiedsgericht ist zuständig für Verfahren bei Verstößen gegen den DBV Anti-Doping-Code 2015 ( ADC 2015), wenn eine entsprechende Schiedsvereinbarung der betreffenden Person mit dem DBV besteht.
Am 1.4.2016 ist eine neue Fassung der Sportschiedsgerichtsordnung (DIS-SportSchO) der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) in Kraft getreten.
Diese sieht auch die Möglichkeit der Verfahrenskostenhilfe für Athletinnen bzw. Athleten und deren Betreuer/innen vor. Hier sind die einzelnen Fassungen abzurufen:

2. Bundesliga: Begründung des Urteils vom 05.05.2013 liegt vor

Urteil steht als pdf-Dokument zur Verfügung

(03.06.2013, CP) Mit dem Urteil vom 05.05.2013 ist festgestellt worden, dass der TSV Freystadt der Aufsteiger aus der Regionalliga Südost in die 2. Bundesliga Süd ist (vgl. Meldung vom 07.05.2013). Die ausführliche Begründung des Urteils liegt nun vor.

Achim Riedel / Vorsitzender

Hier ist die vollständige Fassung des Urteils nachzulesen (als pdf-Datei).

2. Bundesliga Süd: Verbandsgericht schafft Klarheit

TSV Freystadt ist der Aufsteiger aus der Regionalliga Südost in die 2. Bundesliga Süd

 

(07.05.2013, AR/CP) Wie Achim Riedel, der Vorsitzende des DBV-Verbandsgerichts, mitteilte, hat das DBV-Verbandsgericht mit einem Urteil vom 5.5.2013 einer Berufung des TSV Freystadt stattgegeben und ein Urteil des Rechtsausschusses des Bayerischen Badminton-Verbandes (einer Rechtsinstanz der Gruppe Südost) aufgehoben. In Konsequenz dieses Urteils des DBV-Verbandsgerichts müssen die am 27./28.4.2013 ausgetragenen Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga Süd zwischen dem TSV Freystadt (Meister der Regionalliga Südost, Staffel Süd) und der SG Robur Zittau (Meister der Regionalliga Südost, Staffel Ost) entsprechend dem jeweiligen Spielausgang mit 5:3 und 5:3 zugunsten des TSV Freystadt gewertet werden. Die Begründung des Urteils ist in den nächsten 3 bis 4 Wochen zu erwarten.

 

Die SG Robur Zittau hatte Protest gegen die Wertung der beiden Spiele eingelegt, da nach Einschätzung der Verantwortlichen Jugend-Nationalspieler Johannes Pistorius (TSV Freystadt) darin nicht spielberechtigt war. Kommentare dazu sowie die Detailergebnisse finden Sie auf alleturniere.de.   

 

 

 

1. Bundesliga: Begründung im Fall der Beschwerde des 1. BC Beuel (DBV-VG 6/2012) liegt vor

Beschluss steht als pdf-Dokument zur Verfügung

(08.02.2013) Mit dem Beschluss vom 19.01.2013 ist festgestellt worden, dass der 1. BC Beuel bei seinen Bundesligaspielen am 10.11.2012 gegen PTSV Rosenheim und am 01.12.2012 gegen BV Gifhorn nicht zu Unrecht eine nichtspielberechtigte jugendliche Spielerin eingesetzt hat, so dass diese Spiele nicht mit 0:6 zu Lasten des 1. BC Beuel hätten umgewertet werden dürfen. Die Spiele werden daher entsprechend dem Spielausgang (5:1 bzw. 3:3) gewertet. Die Spielerin ist weiterhin für die Bundesligamannschaft des 1. BC Beuel spielberechtigt.

Achim Riedel / Vorsitzender

Hier ist die vollständige Fassung des Beschlusses nachzulesen (als pdf-Datei).

1. Bundesliga: Verbandsgericht schafft Klarheit

Beuel erhält abgezogene drei Punkte zurück

(22.01.2013, AR/CP) Wie Achim Riedel, der Vorsitzende des DBV-Verbandsgerichts, mitteilte, hat das DBV-Verbandsgericht mit einem Beschluss vom 19.01.2013 einer Beschwerde des 1. BC Beuel gegen Entscheidungen des DBV-Ausschusses für Jugend und des Referats für Spielbetrieb O19 im DBV stattgegeben.

Diese Entscheidungen gingen davon aus, dass eine jugendliche Spielerin des 1. BC Beuel für die Bundesligaspiele gegen den BV Gifhorn am 01.12.2012 und gegen den PTSV Rosenheim am 10.11.2012 nicht spielberechtigt gewesen wäre. Diese Spiele waren deswegen jeweils mit 0:6 zum Nachteil des 1. BC Beuel umgewertet worden.

Das Verbandsgericht hat dagegen entschieden, dass die Spielerin spielberechtigt gewesen ist, so dass die Spiele entsprechend dem jeweiligen Spielausgang (3:3 gegen Gifhorn und 5:1 gegen Rosenheim) gewertet werden. Die Begründung des Beschlusses ist in zwei bis drei Wochen zu erwarten.

 

Hinweis: Die Tabellen auf der DBV-Homepage und bei alleturniere.de werden in Kürze entsprechend verändert. Derzeit sind noch die Punktestände nach erfolgter Umwertung (6:0 für Gifhorn und 6:0 für Rosenheim) aufgeführt.

 

 

Aufstockung, da Relegationsspiel sportlich nicht mehr sinnvoll war

Die Oberliga Südwest wird für die Saison 2012/2013 mit der Aufnahme der 3. Mannschaft des TuS Wiebelskirchen auf 9 Mannschaften aufgestockt
(7.8.12) Das DBV-Verbandsgericht hat am 25.7.2012 entschieden, dass der Spielausschuss der Gruppe Mitte verpflichtet wird, die 3. Mannschaft des TuS Wiebelskirchen in der Spielsaison 2012/2013 in die Oberliga Südwest einzufügen, so dass diese Liga auf 9 Mannschaften aufgestockt wird  (DBV-VG 5/2012).

Nach dem Rückzug des 1. BC Neuwied  im Mai 2012 aus der Oberliga Südwest hatte der Spielausschuss der Gruppe Mitte entschieden, dass der Vizemeister der Rheinland-Pfalz-Liga, TuS Neuhofen, den dadurch frei werdenden Platz in der Oberliga Südwest einnehmen sollte. Er ging davon aus, dass diese Regelung der am 21.4.2012 beschlossenen Neufassung der Spielordnung der Gruppe Mitte entsprach.
Der TuS Wiebelskirchen, dessen 3. Mannschaft Vizemeister der Saarlandliga geworden war, ging davon aus, dass die am Beginn der Saison 2011/2012 geltende Spielordnung der Gruppe Mitte hätte zur Anwendung kommen müssen, wonach ein Relegationsspiel zwischen seiner 3. Mannschaft und dem TuS Neuhofen hätte anberaumt werden müssen.
Das Verbandsgericht hat sich der Auffassung des TuS Wiebelskirchen angeschlossen. Es ist auch den Überlegungen von TuS Wiebelskirchen und TuS Neuhofen gefolgt, dass die Durchführung eines Relegationsspiels nach Abschluss des Verbandsgerichtsverfahrens sportlich nicht mehr sinnvoll sei.
Da die Normen der Gruppe Mitte nicht zwingend vorschreiben, dass die Oberliga Südwest aus 8 Mannschaften bestehen muss, hat das Verbandsgericht die Aufstockung der Oberliga Südwest auf 9 Mannschaften als die einzige sportlich gerechte Lösungsmöglichkeit gesehen. Trotz der Probleme, die dadurch entstehen, hat es die Konsequenzen für den Spielausschuss der Gruppe Mitte und für die anderen Vereine der Oberliga Südwest für zumutbar angesehen.

Achim Riedel / Vorsitzender

Hier ist die vollständige Fassung des Beschlusses nachzulesen (als pdf-Datei).

Wohin erfolgt in der Gruppe Nord der Abstieg bei freiwilligem Rückzug aus der Bundesliga?

Die Spielgemeinschaft VfL 93 Hamburg/Farmsener TV darf in der Regionalliga Nord spielen
(1.7.12) Das DBV-Verbandsgericht hat am 4.5.2012 entschieden, dass die Spielgemeinschaft (SG) VfL 93 Hamburg/Farmsener TV in der kommenden Saison 2012/2013 in der Regionalliga Nord spielen darf.
Nachdem der VfL 93 Hamburg am 17.3.2012 seine Mannschaft aus der 1. Bundesliga zurückgezogen hatte, so dass gemäß § 7 Abs. 9 Bundesliga-Ordnung-Durchführungsbestimmungen in der Saison 2012/2013 keine Mannschaft dieses Vereins in der 1. oder 2. Bundesliga spielen darf, hat der Spielausschuss der Gruppe Nord eine Einstufung der SG VfL 93 Hamburg/ Farmsener TV in die Regionalliga Nord abgelehnt. Zur Begründung hat er sich darauf berufen, dass eine derartige Einstufung nur bei einem Abstieg der Mannschaft des VfL 93 Hamburg in Betracht gekommen wäre.
Mit dem Beschluss vom 4.5.2012 hat das DBV-Verbandsgericht diese Entscheidung des Spielausschusses der Gruppe Nord aufgehoben und entschieden:

"Die in der Saison 2011/2012 aus der 1. Bundesliga zurückgezogene Mannschaft des VfL 93 Hamburg wird als Absteiger aus den Bundesligen in der Saison 2012/2013 als 1. Mannschaft der Spielgemeinschaft VfL 93 Hamburg/Farmsener TV in die Regionalliga Nord eingefügt, und die in der Oberliga Nord A teilnahmeberechtigte Mannschaft der Spielgemeinschaft VfL 93 Hamburg/Farmsener TV wird zur 2. Mannschaft dieser Spielgemeinschaft."

Begründet wird dieser Beschluss im Wesentlichen damit, dass es für den Bereich der Gruppe Nord für die Saison 2012/2013 rechtlich ohne Bedeutung ist, ob die Mannschaft des VfL 93 Hamburg abgestiegen oder zurückgezogen worden ist.

Achim Riedel / Vorsitzender

Hier ist die vollständige Fassung des Beschlusses nachzulesen (als pdf-Datei).

DBV-Verbandsgericht befand über die Verhältnismäßigkeit von Straferhöhungen

Verhängte Strafe in Gruppe Mitte wurde vom DBV-Verbandsgericht reduziert
(30.8.11 CP) Das DBV-Verbandsgericht hat in der Besetzung Achim Riedel als Vorsitzender, Jürgen Krieg und Reinhard Geppert als Beisitzer, mit einem Beschluss vom 27.5.2011 in dem Verfahren TV Wehen gegen Gruppe Mitte - DBV-VG 2/2011 - die von der Gruppe Mitte verhängte Strafe von 500 Euro für das Nichtantreten der 2. Mannschaft des TV Wehen zu einem Spiel der Oberliga Mitte auf den Betrag von 200 Euro reduziert.
Die Leitsätze lauten:

1.      Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gilt auch im Sportrecht.

2.      Die Erhöhung der Strafe von 100 Euro auf 500 Euro in der Gruppe Mitte für das Nichtantreten einer Mannschaft in der Oberliga Mitte verstößt gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.

3.      Im konkreten Fall erscheint eine Strafe von 200 Euro, wie sie auch vom TV Wehen vor dem Verbandsgerichtsverfahren akzeptiert worden wäre, als mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz vereinbar.

Achim Riedel / Vorsitzender

 

Hier ist die vollständige Fassung des Beschlusses nachzulesen (pdf-Datei).

Gleichzeitiges Spielen eines Spielers aus der Oberliga Nord für einen dänischen Club

Beschwerde des TSV Trittau zurückgewiesen

(9.4.08) Am 13.3.2008 erging im schriftlichen Verfahren ein Urteil des DBV-Verbandsgerichts wegen einer Beschwerde des Turn- und Sportvereins Trittau von 1899 e.V. (LV Schleswig-Holstein) und des Spielers Alexander Persson gegen die Entscheidung der Sportwartesitzung der Gruppe Nord vom 4.1.2008 einige Spiele der Trittauer wegen des gleichzeitigen Antretens eines Spielers für einen dänischen Verein umzuwerten. Das Urteil erging im schriftlichen Verfahren in der Besetzung Achim Riedel, als Vorsitzender und Jürgen Krieg und Horst Lüddecke als Beisitzer. Die Beschwerde des TSV Trittau wurde zurückgewiesen.

Die ausführliche Fassung des Urteils
(als pdf-Datei).

Unter Bundesliga-Nachrichten können die Vorkommnisse nachgelesen werden: Meldungen vom 19.2.08 und 3.4.08.

Anzweifeln der Bundesliga-Spielberechtigung von Gordon und Hückstädt durch TuS Wiebelskirchen

Beschwerde von TuS Wiebelskirchen zurückgewiesen - Bescheinigung brauchte nicht angezweifelt zu werden

(3.2.06) Achim Riedel, der Vorsitzende des DBV-Verbandsgerichts hat den Verfahrensbeteiligten verkündet, dass das Verbandsgericht in der Besetzung Achim Riedel mit Jürgen Krieg und Horst Lüddecke als Beisitzern im schriftlichen Verfahren am 26.12.2005 beschlossen hat, die Beschwerde des TuS Wiebelskirchen vom 29.11.2005 zurückzuweisen. Die Wiebelskirchener hatten gegen die Entscheidung des DBV-Referats für Spielbetrieb O 19, die beiden Spieler Conrad Hückstädt und John Gordon für die laufende Bundesligasaison die Spielberechtigung zu erteilen, obwohl sie in ausländischen Mannschaften gespielt haben, Beschwerde eingelegt. Begründet wird die Entscheidung im Kern damit, dass DBV-Organe grundsätzlich von der inhaltlichen Richtigkeit von Bescheinigungen auszugehen haben, die ein ausländischer Badminton-Nationalverband ausgestellt hat - soweit nicht gravierende Unkorrektheiten offensichtlich sind.

Der Beschluss (als pdf-Datei)

Die Leitsätze

Die ausführliche Fassung

Unter Bundesliga-Nachrichten kann die Abfolge des Falles nachgelesen werden: Meldungen zwischen 4.11. und 28.12.2005.                

Feststellen der Spielberechtigung für Bundesliga-Play-offs von Kanetkar nach Vorlage indischer Atteste

DBV-Verbandsgericht hat entschieden – EBTs Protest war gerechtfertigt - Halbfinalspiele werden für Bischmisheim als verloren gewertet
(17.3.05) Das DBV-Verbandsgericht in der Besetzung Achim Riedel, Jürgen Krieg, Horst Lüddecke hat den Vereinen 1. BC Beuel, 1. BC Bischmisheim und dem Vorstzenden des Referats für Spielbetrieb U 19 Lutz Sotta mitgeteilt, dass es seine Entscheidung im Fall Kanetkar gefällt hat.
Die drei fehlenden Einsätze Kanetkars, um auf die neun notwendigen Punkterunde-Einsätze zu kommen, konnten nicht durch das vorgelegte Attest eines indischen Arztes wettgemacht werden.
Insofern war die Entscheidung des Referats für Spielbetrieb vom 22. Februar falsch und wurde aufzuheben. Das Referat hatte damals einen Protest von EBT Berlin, die das Attest als "Gefälligkeitsgutachten" anprangerten, da Kanetkar im fraglichen Zeitraum in Indien Turniere gespielt hatte, zurückgewiesen.
Die beiden Halbfinalspiele werden als Konsequenz zugunsten von EBT mit 8:0 umgewertet. Damit stehen die Berliner im Play-off-Finale gegen Beuel.

Die ausführliche Begründung, so Verbandsgerichtspräsident Achim Riedel, wird in den nächsten Tagen niedergeschrieben und danach natürlich veröffentlicht. „In der Begründung werden ein paar klare Worte gesagt. Ich denke sogar daran, sie nicht nur in den Badmintonorganen zu veröffentlichen, sondern auch im FachorganSport und Recht."
Die beiden Endspiele finden am 26./27. März statt.

Das Urteil (als pdf-Datei)

Die Leitsätze

Die Textfassung

Unter Bundesliga-Nachrichten kann die Chronik des Falles nachgelesen werden: Meldungen zwischen 22.2. und 11.4.2005.

 

     


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