Kurz-Porträts* der Bundesligisten in der Saison 2011/2012

 

 

 

1. Bundesliga:

 

SG EBT Berlin (Deutscher Meister 2010/2011 und Tabellenerster nach der Punkterunde)

1. BC Beuel (Vizemeister)

1. BC Bischmisheim (Halbfinalist)

SC Union Lüdinghausen (4.)

PTSV Rosenheim (5.)

VfL 93 Hamburg (6.)

TV Refrath (7.)

BV Gifhorn (8.)

1. BV Mülheim (Meister 2. Bundesliga Nord 2010/2011)

SG Anspach (Meister 2. Bundesliga Süd 2010/2011)

 

  

2. Bundesliga Nord:

 

1. BC Düren (2.)

STC Blau-Weiß Solingen (3.)

BV Wesel Rot-Weiss (4.)

BW Wittorf (5.)

TSV Trittau (6.)

BC Eintracht Südring Berlin (7.)

SG EBT Berlin II (Meister Regionalliga Nord)

BC Hohenlimburg (Meister Regionalliga West)

 

 

2. Bundesliga Süd:

 

TSV Neubiberg/Ottobrunn (2.)

SV Fischbach (3.)

TV Wehen (5.)

SG Schorndorf (6.)

TSV Neuhausen-Nymphenburg (7.)

SV Fun-Ball Dortelweil (Meister Regionalliga Mitte)

SG Robur Zittau (Meister Regionalliga SüdOst, Staffel Ost)**

1. BC Bischmisheim II (8.)*** 

  

  

*: jeweils Angaben der Vereine; alle Angaben ohne Gewähr

**: Zittau stieg auf ohne die Relegation bestreiten zu müssen

***: Die Saarländer mussten als Tabellenachter nach der Saison 2010/2011 eigentlich mit ihrer 2. Mannschaft den Gang in die Regionalliga antreten. Am 11. Mai teilten jedoch die Verantwortlichen des 1. BC Viernheim, der die Spielzeit 2010/2011 auf Rang vier abgeschlossen hatte, Bundesligaspielleiter Bernd Mohaupt mit, dass sie ihre Spitzenmannschaft aus der 2. Bundesliga Süd abmelden. Auf der Vereinshomepage werden für diese Entscheidung finanzielle Gründe angegeben. Gemäß der Reihenfolge zum Auffüllen lt. Anlage II der Bundesliga-Ordnung fragte dieser die Verantwortlichen des 1. BC Bischmisheim, ob sie mit ihrer 2. Mannschaft den frei gewordenen Platz einnehmen wollen. Am 20. Mai 2011 erhielt er die Zusage der Saarländer. Viernheim war zur Saison 2009/2010 in die 2. Bundesliga aufgestiegen und hatte in seiner Premieren-Saison Rang sechs belegt. Ein Jahr später gelang sogar der Sprung auf Platz vier der Tabelle.

 

 

 


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