Individual-WM 2006

Vom 18. bis 24. September in Madrid (Spanien), Palacio de Deportes, Avenida Felipe II. 

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Die Badmintonwelt war die in Madrid am Ende auf zwei Nationen eingedampft

  

Lin Dan holt endlich einen ganz großen Titel - Xie Xingfang verteidigt den ihren - Vier Siege gehen nach China - Erstaunlich gute Bilanz Englands

    

HE: LIN Dan (CHN) - BAO Chunlaio (CHN) 18:21 21:17 21:12
DE: Xie Xingfang (CHN) - Zhang Ning (CHN) 21:16 21:14 
HD: FU Haifeng & CAI Yun (CHN) - Anthony Clark & Robert Blair (ENG) 21:9 21:13
DD: GAO Ling & HUANG Sui (CHN) - ZHANG Yawen & WEI Yili (CHN) 23:21 21:9
MX: Nathan Robertson & Gail Emms (ENG) - Anthony Clark & Donna Kellogg (ENG) 21:15 21:12.

Gao Ling (li) hat jetzt vier Weltmeisterschaftstitel, drei davon mit Huang Sui. Foto: Knupp 2005

Gao Ling jetzt mit vier WM-Titel die erfolgreichste Dame aller Zeiten
Das Finale war für Gao Ling & Huang Sui letztlich eine klare Sache, denn nicht ihre größten Konkurrentinnen standen ihnen gegenüber, sondern nur Chinas drittbestes Doppel. Bei den Olympiasiegerinnen und Titelverteidigerinnen Yang Wei &
Zhang Jiewen hatte sich Jiewen gleich im ersten Spiel gegen Eymard & Rahmawati herb verletzt. Nur mit Mühe konnten sie das Spiel noch erfolgreich beenden. Gegen Zhang & Wei im Halbfinale langte es dann aber nicht mehr zum eigentlich erwarteten Sieg. 
Gao Ling hat  mit diesem Sieg ihren vierten Weltmeisterschaftstitel insgesamt errungen. Sie lässt damit etliche andere Damen hinter sich, die drei Titel haben. Ihr drei vorherigen Titel holte sie 2001 und 2003 ebenfalls mit Huang Sui im Doppel. Hinzu kommt aber noch einer mit Zhang Jun 2001 im Mixed. Das macht die 27-Jährige zur vierfachen Weltmeisterin.

Die Halbfinalergebnisse: Die Rückkehr der English-Ritter

Unsere Mädels konnten leider keine Schüppe mehr drauflegen   

Wir Deutschen können uns ja schon über diese WM freuen, was aber den Engländern widerfahren ist, ist schier unglaublich. Dreimal stehen sie im Finale. Und Top-Nation Dänemark muss sich mit zweimal Bronze begnügen - wie wir. Über allem aber schweben die Außerirdischen aus dem Reich der Mitte.

Herreneinzel
BAO Chunlai (CHN) - LEE Hyun-Il (KOR) 21:15 21:19
LIN Dan (CHN) - CHEN Hong (CHN) 15:21 21:19 21:14
Dameneinzel
ZHANG Ning (CHN) - Petra Overzier (GER) 21:19 21:11
Xie Xingfang (CHN) - Xu Huaiwen (GER) 21:12 21:10
Herrendoppel
FU Haifeng & CAI Yun (CHN) - Jens Eriksen & Martin Lundgaard (DEN) 23:21 21:16
Robert Blair & Anthony Clark (ENG) - Lars Paaske & Jonas Rasmussen (DEN) 23:21 17:21 21:17 
Damendoppel (am Freitag)
GAO Ling & HUANG Sui (CHN) - DU Jing & YU Yang (CHN) 18:21 22:20 21:17
ZHANG Yawen & WEI Yili (CHN) - YANG Wei & ZHANG Jiewen (CHN) 21:14 21:19. Damit sind die Titelverteidigerinnen ausgeschieden.
Mixed
Anthony Clark & Donna Kellogg (ENG) - KOO Kien Keat & WONG Pei Tty (MAS) 21:14 21:12
Nathan Robertson & Gail Emms (ENG) - Sudket Prapakamol & Saralee Thoungthongkam (THA) 21:18 17:21 25:23. 

Viertelfinals: Zweimal setzten sich auch Deutsche durch 

WM geht ohne Indonesier weiter

Beim Betrachten der viertelfinalergebnisse fällt vor allem eines auf: Großmacht Indonesien ist auf einem Tiefpunkt. Nach dem Ausscheiden von Hidayat und Widianto & Natsir in den Achtelfinals blieben nun auch die beiden verbliebenen Herrendoppel auf der Strecke. Hadiyanto & Alvens Niederlage war ja noch vorherzusehen, aber dass Kido & Setiawan gegen Clark und Blair unterlagen, kann nur als Enttäuschung gesehen werden. 1999 in Kopenhagen ist ein solches Desaster der Großmacht schon mal passiert. Keine Medaille also diesmal, im letzten Jahr in Anaheim waren es noch zwei goldene, und jeweils einmal Silber und Bronze.
Dafür kann sich neben Deutschland vor allem England freuen, Weder 2003 noch 2005 hatten sie Medaillen, nun bekommen sie gleich drei. Und zweimal ist Anthony Clark dabei.
Der Weltranglistenerste Lee Chong Wei hat das Camilla-Martin-Problem: zu viele Top-Chinesen stellen sich ihm in den Weg wenn er gewinnen will. Diesmal scheiterte er allerdings schon gleich am ersten. Da Gade Chen Hong nicht schaffte, war es ein Glück fürs Publikum, dass wenigstens Lee Hyun-Il an seine Spitzenform anknüpfte. Leider zeigt er sie zu selten. Erinnert sei an das
Mannschaftsendspiel 2003 in Eindhoven gegen China, als er beim 3:1 mit einem phantastischen Sieg über Chen Hong zu Koreas Held wurde.
Die zwei "klassischen" dänischen Herrendoppelpaare stehen nicht unerwartet im Halbfinale. Allerdings haben Fu & Cai mittlerweile doch zu einer beeindruckenden Leistungsstabilität gefunden. Den beiden den Titel vorzuenthalten, wird nicht leicht sein.
Im Mixed überraschte ein wenig das Aus für Zhang Jun & Gao Ling. Ein wenig allerdings nur. Denn wer auf sie gesetzt hatte, hoffte nur auf die Fähigkeit des alternde Zhang Jun sich in entscheidenden Momenten doch immer noch steigern zu können. Die Thailänder hatten ja schon in Anaheim Bronze, stehen also nicht überraschend noch mit dabei.
Favoriten sind jetzt Robertson & Emms, die 2005 wegen Verletzung nicht antreten konnten. Es wäre sicherlich ein Höhepunkt in ihrer Karriere, nachdem es bei Olympia ja bekanntermaßen nur zu Silber reichte. Aber Koo & Wong haben Blut geleckt. Nachdem sie die Weltmeister geschlagen haben, wollen sie selbst Weltmeister werden - als Malaysias letzte Hoffnung.

  

"Brech ihm die Knochen"
Ein schwerer Tag für Malaysia, die Nummer eins raus und das letzte der drei mitfavorisierten Herrendoppel ebenso. Und in beiden Fällen gab es aus malaysischer Sicht Grund zur Klage.
Chinas Chefcoach Li Yongbo, in der Tat bekannt dafür, dass er gelegentlich nicht zimperlich in seinen Umgangsformen ist, habe sich ihm gegenüber - das erklärte der geschlagene Lee Chong Wei - äußerst unfair verhalten. So habe er Bao Chunlai während des Spiels zugerufen, er solle ihm die Knochen brechen.
Auch nach dem Herrendoppel gegen Rasmussen & Paaske gab es Krach. Malaysia behauptete, Umpire und Aufschlagrichter hätten die eigenen Spieler starkt benachteiligt und den Dänen glatte acht Punkte geschenkt.
Lesen Sie in THE STAR: End of the charge und Malaysians blame umpire and service judge after defeat.

Viertelfinals:

Herreneinzel
Wer kann die vier Chinesen aufhalten? Wenigstens Hyun-Il konnte einen zum Stolpern bringen
BAO Chunlai (CHN) - LEE Chong Wei (MAS) 22:20 12:21 21:18
Der Weltranglistenerste Lee hat das Camilla-Martin-Problem: zu viele Top-Chinesen stellen sich ihm in den Weg. Diesmal scheiterte er allerdings schon gleich am ersten. 
LEE Hyun Il (KOR) - CHEN Jin (CHN) 21:14 19:21 21:12
CHEN Hong (CHN) - Peter Gade (DEN) 21:17 15:21 21:12
LIN Dan (CHN) - Hafiz Hashim (MAS) 21:10 21:9
Dameneinzel
Das gab es noch nie: Zwei Deutsche im WM-Viertelfinale - und dann spielen sie sich auch noch ins Halbfinale... - sensationell
ZHANG Ning (CHN) - Tracey Hallam (ENG) 20:22 21:10 21:10
Petra Overzier (GER) - JIANG Yanjiao (CHN) 21:18 14:21 21:14
XIE Xingfang (CHN) - PI Hongyan (FRA) 21:17 21:10
XU Huaiwen (GER) - Petya Nedeltcheva (BUL) 21:14 17:21 21:16
Herrendoppel
Joijoijoi - nun auch beide indonesische Doppel raus
FU Haifeng & CAI Yun (CHN) - Luluk Hadiyanto & Yulianto Alven (INA) 21:13 21:10
Indonesiens Desaster ist vollendet. Keine einzige Medaille für die ?einstige? supermacht.
Jens Eriksen & Martin Lundgaard (DEN) - HWANG Ji Man & HAN Sang Hoon (KOR) 21:17 24:22
Robert Blair & Anthony Clark (ENG) - Markis Kido & Hendra Setiawan (INA) 15:21 21:16 21:17
Welche Überraschung! Und für Großmacht Indonesien die Fortsetzung der Enttäuschungen.
Lars Paaske & Jonas Rasmussen (DEN) - Fairuzizuan MOHD TAZARI & LIN Woon Fui (MAS) 21:17 21:19
Damendoppel (alle schon Donnerstag)
Die Drohung von rein chinesischen Halbfinals erfüllte sich
GAO Ling & HUANG Sui (CHN) - CHIEN Yu-Chin & CHENG Wen-Hsing (TPE) 21:11 22:20
DU Jing & YU Yang (CHN) - Kumiko Ogura & Reiko Shiota (JPN) 21:11 21:13
ZHANG Yawen & WEI Yili (CHN) - WONG Pei Tty & CHIN Eei Hui (MAS) 21:14 19:21 21:13 
YANG Wei & ZHANG Jiewen (CHN) - Satinee Chankrachangwong & Saralee Thoungthongkam (THA) 21:12 21:14
Mixed
Zweimal Europa gegen Asien
KOO Kien Keat & WONG Pei Tty (MAS) - Jonas Rasmussen & Britta Andersen (DEN) 21:16 21:16
Anthony Clark & Donna Kellogg (ENG) - ZHANG Jun & GAO Ling 21:18 21:17
Teufel noch mal dieser Clark! Zweimal im Halbfinale.
Nathan Robertson & Gail Emms (ENG) - Thomas Laybourn & Kamilla Rytter Juhl (DEN) 21:14 21:17
Sudket Prapakamol & Saralee Thoungthongkam (THA) - XIE Zhongbo & ZHANG Yawen (CHN) 12:21 21.16 21:12
Auch Thailand darf sich wie schon in Anaheim wieder über eine Medaille freuen.

Achtelfinalgegner Sato stellte für Peter Gade kein Problem dar - doch jetzt kommt Hidayat-Bezwinger Chen Hong. Foto: Dickhäuser

Achtelfinale: Taufik raus
Ist es eine wirkliche Überraschung, dass Taufik Hidayat gegen Chen Hong mit 21:14 18:21 19:21 ausgeschieden ist? Man weiß vom Titelverteidiger, dass er zu großen Taten fähig ist - wenn er will. Man weiß aber auch, dass seine Leistung rapide abnimmt, wenn er nicht die rechte Motivation hat.
Die Tatsache, dass er keinen Setzplatz hatte, spricht Bände über seine Erfolge im letzten Jahr. Fünf Turniere hat er in der Wertung stehen, darunter nur einen Sieg bei den Indonesian Open. Das ließ ihn auf Rang 31 abstürzen.
Der Satzverlust in der zweiten Runde gegen den künftig für Gifhorn in der Bundesliga spielenden Litauer Kestutis Navickas beim 19:21 21:15 21:10 spricht auch nicht gerade für eine Superform. Auf der Pressekonferenz nach seinem Auftaktspiel gegen Ng Wei vermied er es gegenüber den chinesischen Reportern auch, sich als der große Rivale von Lin Dan darzustellen. Natürlich wolle er so gut spielen wie er könne, aber sein eigentliches Saisonziel seien die Asienspiele in Doha erklärte er beiläufig. Immerhin entschuldigte er sich bei der Gelegenheit für seinen Ausraster bei den Hongkong Open, wo er im Viertelfinalspiel gegen Lin Dan wegen einer Linienrichterentscheidung einfach das Feld verlassen hatte. Gleichzeitig forderte er aber den Einsatz von Linienkameras wie im Tennis auch für Badminton: "Ich bin es leid, in immer den gleichen Ländern die immer gleichen Probleme zu haben."

Achtelfinale Doppel: Plötzlich sind Paaske & Rasmussen wieder aufgetaucht
2003 wurden sie in Birmingham zur allgemeinen Verblüffung Weltmeister. Doch im letzten Herbst trennten sich die Dänen Lars Paaske und Jonas Rasmussen wegen ausbleibender Erfolge. Mit jeweils neuen Partnern und neuer Motivation versuchten sie an die früheren Taten anzuknüpfen. Doch weder Rasmussens Partnerschaft mit Jonas Steffensen noch die von Paaske mit Laybourn schlugen ein. Und jetzt sind die beiden mit einem Male wieder beieinander. Warmspielen für Madrid war bei den Korea Open. Bei der WM rollen sie jetzt aus ungesetzter Stellung das Feld auf. Die an zwei gesetzten Koreaner Jung Jae-Sung & Lee Yong-Dae waren die ersten prominenten Opfer. Das 21:18 21:12 spricht Bände. Das Viertelfinale gegen Tazari & Lin kriegen sie locker hin. Dann aber kommt die Nagelprobe gegen Indonesiens neue Stars Kido & Setiawan. Gegen die beiden haben sie in Korea in der Runde der letzten 16 16:21 im dritten Satz verloren. Die neuen indonesischen Stars schickten im Achtelfinale Malaysia Top-Doppel Choong Tan-Fok & Lee Wan-Wah heim. Zwei Doppel im Wettbewerb haben noch Dänemark und Indonesien. Hadiyanto & Alven reiten dann auch im Viertelfinale die erste Attacke gegen die chinesischen Favoriten Fu & Cai.

2005 überraschend Weltmeister - diesmal aus Favoriten frühzeitig raus: Nova Widianto (li) & Lilyana Natsir. Foto: Edwin Leung

Knaller: Indonesische Mixed-Favoriten bereits im Achtelfinale raus

WM hat ihren ersten ganz großen Knaller. Die Titelverteidiger und Weltranglistenersten im Mixed, die an eins gesetzten Indonesier Nova Widianto & Lilyana Natsir sind raus. Sie verloren im Achtelfinale gegen die Malaysier Koo Kien Keat & Wong Pei Tty mit 15:21 21:18 20:22. Unzählige Wetten weltweit sind damit verloren. Die beiden galten als Favoriten aufgrund einer beeindruckenden Siegesserie, die sie in diesem Jahr hingelegt hatten. Drei große Grand-Prix-Turniere konnten sie gewinnen, zweimal waren sie Zweiter und Asienmeister noch dazu.
Koo & Wong - in der Weltrangliste an Platz 26 - haben als bestes Ergebnis der letzten 12 Monate eine Halbfinalteilnahme bei den Danish Open zu Buche stehen. Nur einmal sorgten sie bisher in ihrer Karriere für Aufsehen. 2004 gewannen sie die Chinese Taipei Open. Koo Kien Keat spielte sich in diesem Match wahrscheinlich auch den Frust von der Seele, denn am Mittwoch musste er im Doppel kampflos aufgeben, weil Partner Chan wegen des überraschenden Todes seines Vaters die Heimreise angetreten hatte.
Lesen Sie in der malaysischen Zeitung THE STAR: Thought of an early flight home spurs Kien Keat to pull of an upset.

Peter Gade begann unter den Augen von Coach Thomas Stuer-Lauridsen souverän beim 21:6 21:12 gegen den Taiwanesen Liao Sheng-Shiun.
Die Top-Gesetzten Cai Yun (vorne) & Fu Haifeng hatten in ihrem Auftaktmatch leichtes Spiel gegen die Waliser Hughes & Lewis. Fotos: Michael Dickhäuser.

Nach den beiden ersten Runden 

Mette Schjoldager und Lee Hyo-Jung konnten nicht antreten

Dass im Herreneinzel Kuncoro den gesetzten Smith schlug, ist normal, dass Kuan Beng Hong Wacha ausschaltete im Bereich des Möglichen. Einen Tick überraschender war der Sieg von Sato über Ponsana.

Eine größere Überraschung gab es im Dameneinzel. Hwang Hye Youn - bei den Thailand Open immerhin Bezwingerin von Xie Xingfang - musste sich in der unteren Hälfte der Schottin Susan Hughes mit 15:21 12:21 geschlagen geben. Diese oder Nedeltcheva wären damit die nächste Gegnerin von Xu, wenn sie Hirose schlägt. Yao Jie nach der ersten Runde aufgeben.

Im Herrendoppel flogen die zuletzt starken Polen Logosz & Mateusiak gleich in der ersten Runde gegen die Engländer Palethorpe & Roebuck raus. Die Malaysier Chan & Koo Kien Keat - an fünf gesetzt - traten nicht an, da der Vater von Chan Chong Min überraschend verstorben war, woraufhin Chong Min die Heimreise antrat.
Im Damendoppel mussten Lee Hyo-Jung & Lee Kyung-Won, die einzigen, die überhaupt eine Chance gegen die Chinesinnen gehabt hätten, kampflos die Segel streiche. Lee Hyo-Jung musste wegen einer Rückenverletzung auch das Mixed abgeben, bei dem sie mit Lee Jae-Jin an zwei gesetzt war. Aber auch aus europäischer Sicht gab es eine böse Überraschung. Jens Eriksen & Schjoldager, ernsthafte Medaillenkandidaten, konnten nicht antreten. Mette Schjoldager musste wegen einer Beinverletzung auch das Damendoppel mit Britta Andersen abgeben.


Ausstatter der Nationalmannschaften des DBV
Fotos: Michael Dickhäuser

© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.