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Individual-WM 2010

Vom 23. bis 29. August in Paris (Frankreich), Stade Pierre de Coubertin, 82 Avenue Georges Lafont.

Zu den Turniertableaus im  HE  -  DE  -  HD  -  DD  -  MX. Zu den Tagesergebnissen. Zum Livescore. 

Bronzemedaillen für Peter Gade und Tine Baun

 

Chinesischer Totaltriumph in Paris

    

So erfolgreich waren die Chinesen zuletzt im Jahre 1987 bei der Heim-WM in Peking. Wie groß ihre Überlegenheit war, zeigt dass acht der zehn Endspielplätze von Chinesen besetzt waren. Selbst das überraschende Ausscheiden des dreifachen Weltmeisters Lin Dan wurde von Chen Jin ausgeglichen. Für Indonesien und Malaysia gab es jeweils einei Silbermedaille.     

Herreneinzel
HF: Taufik Hidayat (INA) - PARK Sung Hwan (KOR) 21:10 22:20
CHEN Jin (CHN) - Peter Hoeg Gade (DEN) 19:21 21:8 21:11
Fin.: CHEN Jin (CHN) - Taufik Hidayat (INA) 21:13 21:15 
Dameneinzel
HF: LIN Wang (CHN) - Tine Baun (DEN) 21:11 21:8
WANG Xin (CHN) - WANG Shixian (CHN) 21:19 11:21 21:16 
Fin.: LIN Wang (CHN) - WANG Xin (CHN) 21:11 19.21 21:13  
Herrendoppel
HF: KOO Kien Keat & TAN Boon Heong Tan (MAS) - GUO Zhendong & XU Chen (CHN) 21:14 21:18
CAI Yun & FU Haifeng (CHN) - Markis Kido & Hendra Setiawan (INA) 21:16 21:13
Fin.: CAI Yun & FU Haifeng (CHN) - KOO Kien Keat & TAN Boon Heong Tan (MAS) 18:21 21:18 21:14
Damendoppel
HF: MA Jin & WANG Xiaoli (CHN) - CHENG Shu & ZHAO Yunlei (CHN) 10:21 21:10 21:13
DU Jing & YU Yang (CHN) - CHENG Wen Hsing & CHIEN Yu Chin (TPE) 21:16 21:15
Fin.: DU Jing & YU Yang (CHN) - MA Jin & WANG Xiaoli (CHN) 21:9 21:17 
Mixed
HF: ZHENG Bo & MA Jin (CHN) - KO Sung Hyun & HA Jung Eun (KOR) 15:21 21:11 21:16
HE Hanbin & YU Yang (CHN) - LEE Sheng Mu & CHIEN Yu Chin (TPE) 21:13 21:8
Fin.: ZHENG Bo & MA Jin (CHN) - HE Hanbin & YU Yang (CHN) 21:14 21:10

Die Halbfinals

Asiatische Badminton-Asse in den Endspielen unter sich

Aus Paris berichtet Claudia Pauli
In Paris finden die Finals ohne Beteiligung europäischer Spielerinnen und Spieler statt. Als letzte Vertreter schieden am Samstag der fünfmalige Europameister Peter Høeg Gade und dessen Nationalmannschaftskollegin Tine Baun (geb. Rasmussen; beide Dänemark) im Halbfinale aus. Während Peter Høeg Gade damit seine zweite Bronzemedaille bei einer Individual-WM nach 2005 (in Anaheim/USA) gewann, holte Tine Baun erstmals in ihrer Karriere eine WM-Medaille.
Gade startete hoffnungsvoll
Lautstark angefeuert von einer großen dänischen Reisegruppe, die „ihren“ Superstar nach allen Kräften unterstützte, begann Peter Høeg Gade die Partie furios. Der Lohn: Zwischenstände von 15:8 oder 20:15. Doch der Satz war für den Weltranglistenzweiten keineswegs in „trockenen Tüchern“. Vielmehr wurde es gegen Ende noch einmal richtig spannend. Chen Jin erzielte vier Punkte in Folge, erst dann konnte der Däne den Satz tatsächlich für sich entscheiden (21:19).
Im zweiten Durchgang setzte der Chinese sein Spiel fort, welches er am Ende des vorherigen begonnen hatte – nur noch dominierender. Gerade einmal acht Punkte überließ der an Nummer vier gesetzte Weltranglistenfünfte seinem an Position zwei notierten Gegner.
Der entscheidende Satz nahm einen ähnlichen Verlauf: Chen Jin lag stets weit – phasenweise neun oder gar zehn Punkte – in Front. Zwar lieferten sich die beiden Profispieler beim Stand von 20:8 für den letztjährigen WM-Zweiten aus China noch einmal einige phantastische Ballwechsel, doch am Sieg des Olympiadritten von 2008 bestand zu dem Zeitpunkt kein Zweifel mehr. Nach 1:11 Stunde Spielzeit und einem 19:21 21:8 21:11-Erfolg stand Chen Jin schließlich als erster Finalist 2010 im Herreneinzel fest.
Keine Chance für Tine Baun
Während Peter Høeg Gade die Europäer zumindest zu Beginn der Partie – die im Übrigen von dem deutschen Schiedsrichter Mark Speight geleitet wurde – voller Hoffnung waren, dass der Däne zum zweiten Mal in seiner Karriere (nach 2001) ein WM-Finale erreichen würde, hatte Tine Baun gegen die WM-Dritte des Vorjahres, Wang Lin, zu keiner Zeit eine Chance. Die in Paris an Nummer sieben gesetzte Weltranglisten-13. benötigte gerade einmal 31 Minuten, um ihre Konkurrentin, die in der Weltrangliste aktuell an Position fünf geführt wird und bei den Titelkämpfen an Nummer vier gesetzt war, mit 21:11 21:8 zu besiegen. Tine Baun hatte am Vortag durch einen 21:18 21:13-Erfolg über Cheng Shao-Chieh aus Taiwan die Vorschlussrunde erreicht. Nach der Niederlage der Dänin – dem zweiten Match des Halbfinaltages im Stade Pierre de Coubertin – stand fest, dass im Dameneinzel die Titelträgerin in jedem Fall wieder aus dem „Reich der Mitte“ kommen wird. Im zweiten Halbfinale stehen sich bekanntermaßen zwei Chinesinnen gegenüber. 2009 hatte Lu Lan die Goldmedaille gewonnen.  China gegen China im Mixed-Finale
Auch das Finale im Mixed wird zu einer rein chinesischen Angelegenheit: Nachdem in der ersten Partie des Tages Zheng Bo & Ma Jin (Nr. 8) nach 1:12 Stunde Spielzeit einen 15:21 21:11 21:16-Sieg über die an Nummer zwölf gesetzten Koreaner Ko Sung Hyun & Ha Jung Eun verbucht hatten, machten He Hanbin & Yu Yang (Nr. 6) bei ihrem 21:13 21:8-Erfolg kurzen Prozess mit der taiwanesischen Paarung Lee Sheng Mu & Chien Yu Chin. Nicht ganz 30 Minuten benötigten die Olympia-Dritten von Peking, um ihren Einzug ins WM-Endspiel perfekt zu machen.
Taufik Hidayat plant Revanche
Im Herreneinzel möchte sich Taufik Hidayat für die Halbfinalniederlage gegen Chen Jin vor einem Jahr bei der WM in Indien revanchieren. Damals unterlag er klar in zwei Sätzen. Er zeigte sich bei der Pressekonferenz am Samstagabend jedoch zuversichtlich, dass er das Aufeinandertreffen am Sonntag zu seinen Gunsten entscheiden kann. Schließlich soll fünf Jahre, nachdem der Olympiasieger von 2004 seinen bislang einzigen WM-Titel im Herreneinzel gewann, erneut die Goldmedaille her. Im Halbfinale verbuchte der Indonesier als Nummer fünf der Setzliste einen 21:10 22:20-Erfolg über den Koreaner Park Sung Hwan (Nr. 13), der tags zuvor sensationell den Turnierfavoriten Lin Dan (China) in zwei deutlichen Sätzen bezwungen hatte. Während im ersten Durchgang Taufik Hidayat fast durchweg „das Heft in die Hand nahm, sah es am Ende des zweiten Satzes schon nach einer Verlängerung aus: Park Sung Hwan lag mit 20:18 vorn, doch dem WM-Dritten des Vorjahres gelang es zu kontern. „Ich wollte keinesfalls noch einmal drei Sätze spielen müssen“, meinte Taufik Hidayat in Anspielung auf die mehr als eine Stunde dauernde Partie gegen den Weltranglistenersten Lee Chong Wei aus Malaysia im Viertelfinale. Im Stade Pierre de Coubertin habe er immer gut gespielt. So seit er im Vorjahr bei den French Open ebenfalls ins Endspiel eingezogen. Erst dann musste er sich geschlagen geben – dem damals übermächtigen Lin Dan. So gehe er mit einem guten Gefühl in das Match gegen Chen Jin.
Zwei „doppelte“ Chancen
Chen Jins Nationalmannschaftskollegin Yu Yang hat sogar am Sonntag die Chance, sich zur zweifachen Weltmeisterin zu krönen. Die Chinesin gewann wenige Stunden nach ihrem Halbfinale im Mixed auch ihre Vorschlussrundenpartie im Damendoppel. In beiden Matches war auch Chien Yu Chin aus Taiwan vertreten, die somit zweimal Bronze holte. Außerdem interessant: Im Endspiel trifft Yu Yang, WM-Dritte von 2009 im Damendoppel, sowohl in dieser Disziplin als auch im Mixed auf Ma Jin. Sie hat folglich ebenfalls die Möglichkeit, zwei Goldmedaillen aus Frankreich zu „entführen“. Gleichzeitig ist das Damendoppel damit die dritte Disziplin, in der sich ausschließlich Spieler/innen aus China im WM-Finale gegenüberstehen.
Titelverteidigung möglich
Im Herrendoppel können Cai & Fu ihren Titel verteidigen, als einzige von allen Hyderabad-Siegern. Die Chinesen bezwangen in ihrem Halbfinale die indonesischen Olympiasieger Kido & Setiawan erstaunlich deutlich mit 21:16 21:13. Dieser klare Sieg macht sie auch im morgigen Finale zu Favoriten gegen die Malaysier Koo & Tan, die das zweite chinesische Doppel Guo & Xu ausschalteten.

Die Viertelfinalergebnisse:

 

Herreneinzel
Lin Dan und Lee Chong Wei raus - Mit Yamada und Hsueh waren zwei Ungesetzte dabei
Taufik Hidayat (INA) - LEE Chong Wei (MAS*1) 21:15 11:21 21:12 
PARK Sung Hwan (KOR) - LIN Dan (CHN) 21:13 21:13 
CHEN Jin (CHN) - HSUEH Hsuan Yi (TPE) 22:24 21:5 21:13
Peter Hoeg Gade (DEN) - Kazushi Yamada (JPN) 21:19 21:12 
Dameneinzel
Schenk-Bezwingerin Cheng ohne Chance gegen jung verheiratete Tine
LIN Wang (CHN) - Eriko Hirose (JPN) 21:16 21:17 
Tine Baun geb. Rasmussen (DEN) - CHENG Shao-Chieh (TPE) 21:18 21:13 
WANG Xin (CHN) - PI Hongyan (FRA) 21:13 21:15 
WANG Shixian (CHN) - Saina Nehwal (IND) 21:8 21:14 
Herrendoppel
Mit zwei dänischen Paarungen - beide schieden aus
KOO Kien Keat & TAN Boon Heong Tan (MAS) - LEE Yong Dae & JUNG Jae Sung (KOR) 23:25 21:13 21:14
GUO Zhendong & XU Chen (CHN) - Lars Paaske & Jonas Rasmussen (DEN) 21:16 23:21   
CAI Yun & FU Haifeng (CHN) - Mathias Boe & Carsten Mogensen (DEN) 21:11 21:18
Markis Kido & Hendra Setiawan (INA) - FANG Chieh Min & LEE Sheng Mu (TPE) 21:14 21:14   
Damendoppel
Europäerinnen waren keine mehr mehr dabei
MA Jin & WANG Xiaoli (CHN) - HA Jung Eun & KIM Min Jung (KOR) 21.19 17:21 21:12
CHENG Shu & ZHAO Yunlei (CHN) - Miyuki Maeda & Satoko Suetsuna (JPN) 21:8 21:14
CHENG Wen Hsing & CHIEN Yu Chin (TPE) - HYUN Young Yoo & JUNG Kyung Eun (KOR) 21:14 21:17
DU Jing & YU Yang (CHN) - PAN Pan & TIAN Qing (CHN) 22:20 21:18 
Mixed
Keine Titelverteidigung für Laybourn & Juhl
ZHENG Bo & MA Jin (CHN) - Nova Widianto & Lilyana Natsir (INA) 21:19 23:21 
KO Sung Hyun & HA Jung Eun (KOR) - Diju Valiyaveetil & Jwala Gutta (IND) 21:16 21:19 
LEE Sheng Mu & CHIEN Yu Chin (TPE) - TAO Jiaming & ZHANG Yawen (CHN) 14:21 21:18 21:17   
HE Hanbin & YU Yang (CHN) - Thomas Laybourn & Kamilla Rytter Juhl (DEN) 21:19 21:17.

Europa im Halbfinale nur noch in den Einzeldisziplinen vertreten

Claudia Pauli berichtet von den Viertelfinalspielen

Auch wenn das etwa 4.000 Zuschauer fassende Stade Pierre de Coubertin bereits weit im Vorfeld der WM für das Finalwochenende ausverkauft war, und es somit nicht unbedingt mehr eines „Publikumslieblings“ bedurfte, der mindestens das Halbfinale erreichte, damit die Halle voll sein würde, so wäre es den französischen Organisatoren wahrlich zu gönnen gewesen, wenn Lokalmatadorin Pi Hongyan am Freitag ihr Viertelfinalspiel gewonnen hätte. Schließlich steigerte sich die ohnehin schon hervorragende Stimmung im Stade noch einmal, wenn die Weltranglistensechste auf dem Feld stand. Doch die Weltranglistendritte Wang Xin ließ der WM-Dritten des Vorjahres bei ihrem 21:13 21:15-Erfolg zu keiner Zeit eine Chance. Bereits am Vortag, gegen die an Nummer 16 gesetzte Koreanerin Kim Moon Hi, hatte die Französin zwischenzeitlich um´s Weiterkommen zittern müssen. Ihre Gegnerin lag nach gewonnenem ersten Satz nämlich auch in der Mitte des zweiten Durchganges deutlich vorn. Dank eines fulminanten Endspurtes ging Pi Hongyan nach exakt einer Stunde Spielzeit dann aber doch als Siegerin vom Feld (16:21 21:15 21:14) – das Publikum gratulierte ihr mit stehenden Ovationen zum Einzug ins Viertelfinale. Während Wang Xin im ersten Satz klar dominierte, lag im zweiten Durchgang die Lokalmatadorin zur Pause vorn. Es gelang ihr jedoch nicht, den Vorsprung zu halten. Vielmehr fand die Chinesin zu ihrer im ersten Durchgang gezeigten Stärke zurück und überließ Pi Hongyan letztlich nur noch vier weitere Punkte.
WM-Medaille für Tine Baun
Damit ist Tine Baun (geb. Rasmussen) nicht nur die einzige Europäerin im Dameneinzel, die das Halbfinale – und damit die Medaillenränge – erreichte, sondern auch die einzige Nicht-Chinesin. Neben ihr und Wang Xin stehen noch die letztjährige Bronzemedaillengewinnerin Wang Lin und Wang Shixian in der Runde der besten vier Damen. Die Dänin hatte beim 21:18 21:13 über die Achtelfinalgegnerin der Deutschen Meisterin Juliane Schenk wenig Mühe, wobei Cheng Shao-Chieh einen Tag nach dem „Marathon-Match“ gegen die 27 Jahre alte Sportsoldatin der Bundeswehr auch physisch bei weitem nicht mehr so stark war wie eine Runde zuvor. Insbesondere die Blessuren an den Füßen, die sie in der Partie gegen Juliane Schenk erlitten hatte, machten der Spielerin aus Taiwan am Freitag zu schaffen.

Hoffnungsträger Peter Høeg Gade – Lin Dan überraschend gescheitert
In den anderen Disziplinen sieht es – durch die „Europa-Brille“ betrachtet – schlecht aus: Im Herreneinzel hält Peter Høeg Gade die Fahne hoch und hat damit nach wie vor die Chance, den Titel auf den hiesigen Kontinent zu holen – so wie Marc Zwiebler es ihm nach seiner Niederlage gegen den fünfmaligen Europameister im Achtelfinale gewünscht hatte. Der Däne setzte sich am Freitag relativ problemlos (21:19 21:12) gegen den Japaner Kazushi Yamada durch. Nächster Gegner des Badmintonprofis ist der Chinese Chen Jin, der 2009 die Silbermedaille gewann. Vor Jahresfrist unterlag er im indischen Hyderabad im WM-Finale seinem Landsmann Lin Dan, dessen Ausscheiden im Viertelfinale der diesjährigen Titelkämpfe wohl eine der größten Überraschungen des Turniers war. Nicht wenige Experten hatten im Vorfeld gemeint, dass eigentlich kein Weg an dem Olympiasieger von 2008 und Titelträger der letzten drei (!) Weltmeisterschaften vorbei führe. Doch als Nummer drei der Setzliste verlor der Superstar am Freitag überraschend und noch dazu unerwartet deutlich mit 13:21 13:21 gegen den an Position 13 geführten Koreaner Park Sung Hwan. 
Nur Cai Yun & Fu Haifeng können noch Titel verteidigen
Im Herrendoppel stehen ausschließlich asiatische Paarungen im Halbfinale, ebenso im Damendoppel. In dieser Disziplin gehen gleich drei Medaillen an China - einzig Cheng Wen Hsing & Chien Yu Chin aus Taiwan versuchen noch, den Spielerinnen aus dem „Reich der Mitte“ Paroli zu bieten. Im Mixed sind nach der Niederlage der in Paris an Nummer zwei gesetzten Vorjahressieger Thomas Laybourn & Kamilla Rytter Juhl aus Dänemark ebenfalls keine Athletinnen und Athleten aus Europa mehr dabei.
Nur noch die Chinesen Cai Yun & Fu Haifeng im Herrendoppel haben die Möglichkeit, ihren 2009 gewonnenen Titel erfolgreich zu verteidigen. Alle anderen amtierenden Weltmeister sind bereits ausgeschieden oder waren erst gar nicht in Paris dabei. In Hyderabad hatten Lin Dan (CHN), Lu Lan (CHN), Cai Yun & Fu Haifeng (CHN), Zhao Tingting &  Zhang Yawen (CHN) und Thomas Laybourn und Kamilla Rytter Juhl (DEN) die Titel geholt. 

Ausstatter der Nationalmannschaften des DBV

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