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Individual-WM 2011

19th World Badminton Championships

    

Vom 8. bis 14. August in London (England), Wembley Arena, Arena Square. BWF-Turnierklassifikation: Level 1. Referee: Torsten Berg (DEN).

Zur Turnierwebsite bei der BWF. Zur Turnierwebsite des Ausrichters mit Ticketverkauf.

Zu den Turniertableaus im  HE  -  DE  -  HD  -  DD  -  MX. Zu den Tagesergebnissen.

Die Zeitverschiebung zu London beträgt + 1 Stunde: 12.00 Uhr Ortszeit (London) ist 13.00 Uhr in Deutschland.

Zu allen WM-Teilnehmern

  

Zu den Vorberichten 

Zu den deutschen Spielen

 

Über die WM berichtet Claudia Pauli

Thomas Ludwig hat eine Bildergalerie zur WM eingerichtet

 

(10.08.2011, CP) Sie beinhaltet sowohl zahlreiche Fotos der deutschen WM-Teilnehmerinnen und –Teilnehmer als auch Bilder vieler internationaler Spielerinnen und Spieler. Hier geht’s dorthin …

 

  

Die Wembley Arena an den ersten Veranstaltungstagen der WM 2011. Foto: Thomas Ludwig.

 

 

Erneut gehen alle Titel an China

 

(14.08.2011, CP) Wie im Vorjahr, als die Titelkämpfe in Paris ausgetragen wurden, sicherten sich in allen Disziplinen Badmintonasse aus dem „Reich der Mitte“ die Goldmedaille.

Olympiasieger Lin Dan verzeichnete im Herreneinzel ebenso seinen insgesamt vierten WM-Triumph wie das Herrendoppel Cai Yun/Fu Haifeng, die zugleich ihren im Vorjahr gewonnenen Titel erfolgreich verteidigten. Auch Yu Yang gelang die Wiederholung des Erfolgs von 2010, diesmal allerdings an der Seite von Wang Xiaoli. Im Dameneinzel krönte sich erstmals Wang Yihan zur Weltmeisterin, indem sie sich in zwei Durchgängen gegen die Bezwingerin von Bronzemedaillengewinnerin Juliane Schenk, Cheng Shao Chieh aus Taiwan, durchsetzte.

Im Mixed gelang Zhang Nan und Zhao Yunlei, die im Achtelfinale Deutschlands bestes Gemischtes Doppel, Michael Fuchs und Birgit Michels besiegt hatten, der erste Titelgewinn bei Individual-Weltmeisterschaften. Die Topgesetzten gewannen im Finale in zwei Sätzen gegen die erfolgreichsten Europäer bei den diesjährigen Titelkämpfen: Chris Adcock und Imogen Bankier. Die englisch-schottische Kombination hatte auf dem Weg ins Endspiel und umjubelt von den Zuschauern in der Wembley Arena, als ungesetzte Paarung vier gesetzte Duos aus dem Turnier geworfen.

Dem Weltranglistenersten Lee Chong Wei (Malaysia/Nr. 1), der bereits zahlreiche bedeutsame Turniere gewann, blieb sein erster WM-Titel abermals verwehrt. Er musste sich in seinem ersten WM-Finale – einer Neuauflage des Finals bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking – wieder einmal Superstar Lin Dan geschlagen geben. Der Weltranglistenzweite bezwang seinen Dauerkonkurrenten nach einer Spielzeit von 1 Stunde und 21 Minuten mit 20;22, 21:14, 23:21.

 

 

Die Ergebnisse der Halbfinals und Finals:

Weltklasse-Leistung von Juliane Schenk: Sie gewann die Bronzemedaille im Dameneinzel.

 

 

HE:

Finale: Lin Dan (China/Nr. 2) - Lee Chong Wei (Malaysia/Nr. 1) 20:22, 21:14, 23:21

Halbfinals: Lee Chong Wei (Malaysia/Nr. 1) - Chen Jin (China/Nr. 6/TV) 21:13, 21:9, Lin Dan (China/Nr. 2) - Peter Hoeg Gade (Dänemark/Nr. 3) 22:24, 21:7, 21:15

 

DE:

Finale: Wang Yihan (China/Nr. 2) – Cheng Shao Chieh (Taiwan/Nr. 7) 21:15, 21:10

Halbfinals: Wang Yihan (China/Nr. 2) - Wang Xin (China/Nr. 3) 21:14, 21:15, Cheng Shao Chieh (Taiwan/Nr. 7) - Juliane Schenk (SG EBT Berlin/Nr. 9) 21:18, 21:6

 

HD:

Finale: Cai Yun/Fu Haifeng (China/Nr. 1/TV) - Ko Sung Hyun/Yoo Yeon Seong (Korea/Nr. 5) 24:22, 21:16

Halbfinals: Cai Yun/Fu Haifeng (China/Nr. 1/TV) - Jung Jae Sung/Lee Yong Dae (Korea/Nr. 3) 21:18, 21:14, Ko Sung Hyun/Yoo Yeon Seong (Korea/Nr. 5) - Mohammad Ahsan/Bona Septano (Indonesien/Nr. 7) 21:19, 21:17

 

DD:

Finale: Wang Xiaoli/Yu Yang (China/Nr. 1) - Tian Qing/Zhao Yunlei (China/Nr. 5) 22:20, 21:11

Halbfinals: Wang Xiaoli/Yu Yang (China/Nr. 1) - Miyuki Maeda/Satoko Suetsuna (Japan/Nr. 3) 21:8, 21:15, Tian Qing/Zhao Yunlei (China/Nr. 5) - Jwala Gutta/Ashwini Ponnappa (Indien) 21:14, 21:16

 

MX:

Finale: Zhang Nan/Zhao Yunlei (China/Nr. 1) - Chris Adcock/Imogen Bankier (England/Schottland) 21:15, 21:7

Halbfinals: Zhang Nan/Zhao Yunlei (China/Nr. 1) - Xu Chen/Ma Jin (China/Nr. 6) 21:17, 0:0-Aufgabe Xu Chen/Ma Jin wg. Verletzung bei Ma Jin, Chris Adcock/Imogen Bankier (England/Schottland) - Tantowi Ahmad/Liliyana Natsir (Indonesien/Nr. 2) 21:16, 21:19.

  

 

Schafft Lee Chong Wei seinen ersten Titelgewinn?

 

(13.08.2011, CP) Aktive aus sechs Nationen sind in den Finals vertreten: Um die WM-Titel spielen Badmintonasse aus China, England, Korea, Malaysia, Schottland und Taiwan. Dabei stehen sich im Endspiel des Damendoppel-Wettbewerbs zwei Paarungen aus dem „Reich der Mitte“ gegenüber, das 2010 alle fünf Titel holte . In den vier anderen Disziplinen kommen die Endspielteilnehmer aus unterschiedlichen Nationen. Einzig im Herreneinzel treffen die beiden Topgesetzten aufeinander, wobei Lee Chong Wei (Malaysia/Nr. 1) sein erstes WM-Finale bestreitet und Lin Dan (China/Nr. 2) seinen vierten Titelgewinn nach 2006, 2007 und 2009 verzeichnen möchte.

 

 

Adcock/Bankier stehen im Finale

 

(13.08.2011, CP) Riesen-Jubel bei allen Beteiligten in der Wembley Arena: Die englisch-schottische Mixed-Kombination Chris Adcock/Imogen Bankier erreichte das WM-Endspiel – und das als ungesetztes Duo. Im Halbfinale besiegten die Briten die an Position zwei notierten Indonesier Tantowi Ahmad/Liliyana Natsir in zwei Sätzen. Chris Adcock/Imogen Bankier sind damit die erfolgreichsten Europäer bei den diesjährigen Titelkämpfen. Deutschlands Spitzenspielerin Juliane Schenk (Dameneinzel) und der fünfmalige Europameister Peter Gade (Herreneinzel), die als weitere Aktive vom „alten Kontinent“ die Vorschlussrunde erreicht hatten, verloren ihr jeweiliges Halbfinalmatch. Ausgeschieden ist auch Titelverteidiger Chen Jin (China). Er unterlag dem malaysischen Weltranglistenersten Lee Chong Wei in zwei Sätzen, der damit erstmals bei Individual-Weltmeisterschaften das Endspiel erreichte. Peter Gade hatte auch bei den Titelkämpfen 2010 Platz drei belegt.

 

  

Drei Medaillen für Europa

 

(12.08.2011, CP) Drei Medaillen gehen bei den diesjährigen Individual-Weltmeisterschaften in jedem Fall nach Europa: Neben Juliane Schenk im Dameneinzel erreichten auch der fünfmalige Europameister im Herreneinzel, Peter Gade aus Dänemark, und – zur besonderen Freude des Publikums in der Wembley Arena – die englisch-schottische Mixed-Kombination Chris Adcock/Imogen Bankier das Halbfinale am Samstag. Damit steht der „alte Kontinent“ ein Jahr vor den Olympischen Spielen an seliger Austragungsstätte besser da als 2010, als die Titelkämpfe in Paris durchgeführt wurden. Damals gingen zwei Medaillen nach Europa, indem Peter Gade und Tine Baun (Dameneinzel) – und damit zwei Badmintonasse aus Dänemark – jeweils die Bronzemedaille gewannen. Peter Gade gelang damit in London in jedem Fall die Wiederholung seines Vorjahreserfolgs. Der 34-Jährige spielt am Samstag gegen den dreimaligen Weltmeister Lin Dan (China) um den Einzug ins WM-Finale. Chris Adcock und Imogen Bankier zogen sogar als ungesetzte Paarung in die Runde der besten vier Duos ein. 

 

 

Favoritenstürze in den Viertelfinals

 

(12.08.2011, CP) Am Freitag (Tag der Viertelfinals) mussten mehrere Badmintonasse, die im Vorfeld als Kandidaten für den Gewinn einer Medaille gehandelt worden waren, ihren Traum vom Edelmetall begraben. So verlor beispielsweise das dänische Herrendoppel Mathias Boe/Carsten Mogensen als Nummer zwei der Setzliste gegen die an Position sieben notierte Paarung aus Indonesien, die Weltranglistenerste im Dameneinzel und Bronzemedaillengewinnerin bei der WM 2010, Wang Shixian (China), unterlag der Taiwanesin Cheng Shao Chieh (Setzplatz 7) klar, und die aktuellen Weltranglistendritten im Mixed, Jiaming Tao (China/Nr. 4) und Tian Qing, mussten sich der ungesetzten englisch-britischen Kombination Chris Adcock/Imogen Bankier nach zwei Durchgängen geschlagen geben. Für die amtierenden Vize-Weltmeister im Herrendoppel, Koo Kien Keat/Tan Boon Heong aus Malaysia, bedeutete diesmals ebenfalls das Viertelfinale die Endstation. Sie unterlagen in einer Begegnung zweier Weltklasse-Duos als Nummer vier der Setzliste den an Position fünf geführten Koreanern Ko Sung Hyun/Yoo Yeon Seong in zwei Sätzen.  

 

 

Die Ergebnisse der Viertelfinals:

 

HE:

Viertelfinals: Lee Chong Wei (Malaysia/Nr. 1) – Kevin Cordon (Guatemala) 21:17, 21:13, Lin Dan (China/Nr. 2) – Sho Sasaki (Japan/Nr. 11) 21:14, 21:16, Peter Hoeg Gade (Dänemark/Nr. 3) – Ten Minh Nguyen (Vietnam/Nr. 7) 17:21, 21:19, 21:13, Chen Jin (China/Nr. 6/TV) – Hans-Kristian Vittinghus (Dänemark) 21:17, 21:13

 

DE:

Viertelfinals: Cheng Shao Chieh (Taiwan/Nr. 7) – Wang Shixian (China/Nr. 1) 21:16, 21:17, Wang Yihan (China/Nr. 2) – Hongyan Pi (Frankreich) 21:14, 21:16, Wang Xin (China/Nr. 3) – Saina Nehwal (Indien/Nr. 6) 21:15, 21:10, Juliane Schenk (SG EBT Berlin/Nr. 9) - Tine Baun (Dänemark/Nr. 5) 21:9, 21:11

 

HD:

Viertelfinals: Cai Yun/Fu Haifeng (China/Nr. 1/TV) – Mads Conrad-Petersen/Jonas Rasmussen (Dänemark/Nr. 16) 21:10, 21:13, Mohammad Ahsan/Bona Septano (Indonesien/Nr. 7) – Mathias Boe/Carsten Mogensen (Dänemark/Nr. 2) 21:18, 18:21, 24:22, Jung Jae Sung/Lee Yong Dae (Korea/Nr. 3) – Hong Wei/Shen Ye (China) 21:12, 26:24, Ko Sung Hyun/Yoo Yeon Seong (Korea/Nr. 5) – Koo Kien Keat/Tan Boon Heong (Malaysia/Nr. 4) 21:17, 21:13

 

DD:

Viertelfinals: Wang Xiaoli/Yu Yang (China/Nr. 1) – Shizuka Matsuo/Mami Naito (Japan/Nr. 7) 21:13, 21:12, Miyuki Maeda/Satoko Suetsuna (Japan/Nr. 3) – Meiliana Jauhari/Greysia Polii (Indonesien/Nr. 8) 21:15, 21:17, Tian Qing/Zhao Yunlei (China/Nr. 5) – Mizuki Fujii/Reika Kakiiwa (Japan/Nr. 4) 21:16, 21:10, Jwala Gutta/Ashwini Ponnappa (Indien) – Vita Marissa/Nadya Melati (Indonesien/Nr. 12) 17:21, 21:10, 21:17

 

MX:

Viertelfinals: Zhang Nan/Zhao Yunlei (China/Nr. 1) – Chen Hung Ling/Cheng Wen Hsing (Taiwan/Nr. 7) 21:14, 21:14, Tantowi Ahmad/Liliyana Natsir (Indonesien/Nr. 2) – Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen (Dänemark/Nr. 5) 21:12, 21:13, Chris Adcock/Imogen Bankier (England/Schottland) – Jiaming Tao/Tian Qing (China/Nr. 4) 21:16, 21:18, Xu Chen/Ma Jin (China/Nr. 6) – Chayut Triyachart/Lei Yao (Singapur) 21:16, 21:7.

 

Zu den Ergebnissen der Viertelfinals bei tournamentsoftware.com

 

 

Juliane Schenk. Foto: Claudia Pauli.
Der Titelverteidiger im Herreneinzel, Chen Jin. Foto: Thomas Ludwig.
Kevin Cordon aus Guatemala. Foto: Thomas Ludwig.

Europa hat eine Medaille sicher

 

(12.08.2011, CP) Mindestens eine Medaille wird bei den Individual-Weltmeisterschaften 2011 in London an europäische Badmintonasse gehen: Im Viertelfinale des Dameneinzel-Wettbewerbs stehen sich in Vize-Europameisterin Juliane Schenk (Deutschland/Weltranglistenplatz 10/Setzplatz 9) und Europameisterin Tine Baun (Dänemark/Weltranglistenplatz 5/Setzplatz 5) zwei Spielerinnen vom „alten Kontinent“ gegenüber. Wer das Halbfinale erreicht, hat Edelmetall sicher, ein Spiel um Platz drei wird bei den Titelkämpfen nicht ausgetragen. An sieben weiteren Viertelfinalspielen sind europäische Spielerinnen bzw. Spieler beteiligt, wobei die Dänen ihren Status als Europas Top-Nation bestätigen: Die Herrendoppel Mathias Boe/Carsten Mogensen (Nr. 2) und Mads Conrad-Petersen/Jonas Rasmussen (Nr. 16) erreichten ebenso die Runde der besten Acht wie der fünfmalige Europameister Peter Gade (Nr. 3) und Hans-Kristian Vittinghus im Herreneinzel und das Mixed Joachim Fischer Nielsen/Christinna Pedersen (alle Dänemark). Zudem steht die englisch-schottische Mixed-Paarung Chris Adcock/Imogen Bankier im Viertelfinale, ebenso Pi Hongyan aus Frankreich im Dameneinzel.

 

Spieler/innen aus 15 Nationen sind noch dabei

 

(12.08.2011, CP) An zwölf der insgesamt 20 Viertelfinalspiele sind chinesische Athletinnen und Athleten beteiligt: Im Herreneinzel stehen zwei Badmintonasse aus dem „Reich der Mitte“ in der Runde der besten acht Spieler (darunter der dreimalige Champion Lin Dan und Titelverteidiger Chen Jin), im Dameneinzel sind es drei Spielerinnen, im Herrendoppel ist es eine Paarung (die Titelverteidiger Cai Yun/Fu Haifeng), im Damendoppel sind es zwei Duos und im Mixed drei (darunter die Bezwinger von Michael Fuchs und Birgit Michels). Noch haben die Athletinnen und Athleten aus China somit die Möglichkeit, wie 2010 in allen fünf Disziplinen den Titel zu gewinnen. Aus folgenden Nationen sind – neben den Chinesen – Spielerinnen bzw. Spieler in den Viertelfinals vertreten: Dänemark, Deutschland (Juliane Schenk), England, Frankreich, Guatemala, Indien, Indonesien, Japan, Korea, Malaysia, Schottland, Singapur, Taiwan und Vietnam – eine durchaus „bunte“ Mischung.  

 

Spieler aus Guatemala im Viertelfinale

 

(11.08.2011, CP) Kevin Cordon setzte seinen Siegeszug bei den Individual-Weltmeisterschaften 2011 in London auch am Donnerstag fort: Der 24-Jährige aus Guatemala gewann seine Achtelfinalpartie gegen Marc Zwieblers Bezwinger Pablo Abian aus Spanien mit 21:19, 19:21, 21:17 und steht damit in der Runde der besten acht Spieler im Herreneinzel-Wettbewerb. Darin trifft der ehemalige Trainingskollege von Olga Konon am BWF World Training Center in Saarbrücken auf den malaysischen Weltranglistenersten Lee Chong Wei. 

 

 

Schrittweise Reduzierung

 

(11.08.2011, CP) Am Donnerstag wird in der Wembley Arena zum letzten Mal in dieser Veranstaltungswoche auf vier Courts gespielt – so wie es von Montag an der Fall war. Ausgetragen werden heute in allen Disziplinen die Achtelfinals. Am Freitag, dem Tag der Viertelfinalmatches, sind in der 12.500 Zuschauer fassenden Multifunktionshalle nur noch zwei Spielfelder aufgebaut. Samstag (Halbfinals) und Sonntag (Finalspiele) konzentriert sich das Geschehen auf einem Court. 

 

 

Pablo Abian im Video-Interview

 

(11.08.2011, CP) Der Spanier bezwang in der zweiten Runde des Herreneinzel-Wettbewerbs den fünfmaligen Deutschen Meister Marc Zwiebler in drei Sätzen. Im Video-Interview schildert der 26-Jährige seinen Eindruck von der Partie und erläutert seine Nah- und Fernziele. Hier geht´s zum Video …

  

Kevin Cordon aus Guatemala im Video-Interview

 

(10.08.2011, CP) Interview mit Kevin Cordon aus Guatemala, der bei den Individual-Weltmeisterschaften 2011 in London in der ersten Runde des Herreneinzel-Wettbewerbs den an Nummer vier gesetzten Chinesen Chen Long bezwang und anschließend den Schweden Henri Hurskainen besiegte. Im Achtelfinale könnte der fünfmalige Deutsche Meister Marc Zwiebler der Gegner des 24-Jährigen sein. Hier geht´s zum Video …

 

„Kein spezifisches Risiko in Wembley“

 

(09.08.2011, CP) Wie die Verantwortlichen des Badminton-Weltverbandes BWF und von BADMINTON England am Dienstagabend mitteilten, werden die Yonex BWF Badminton Championships London 2011 trotz der schweren Ausschreitungen in Englands Hauptstadt wie geplant ausgetragen. Die BWF wird auf vielfältige Weise in ihrem Vorhaben unterstützt – unter anderem von der Polizei, die regelmäßig aktuelle Informationen zur Situation bekannt gibt. Demnach ist derzeit im Stadtteil Wembley, in der die Titelkämpfe stattfinden, kein spezifisches Risiko vorhanden. Ein verstärkter Einsatz von Sicherheitskräften an der Wembley Arena sowie ein zusätzlicher Shuttleservice für Spieler und Teammitglieder zu bestimmten Hotels soll das Gefahrenpotenzial weiter minimieren. Die BWF versichert, alle Teams, Spieler, Helfer und andere Beteiligte regelmäßig über die aktuelle Lage zu unterrichten. Es wird erwartet, dass die Individual-WM 2011 planmäßig weiter verläuft.

  

Sandra Marinello (r.) und Birgit Michels sind bei der WM jeweils in zwei Disziplinen am Start.

Die Bedingungen bei der „Olympia-Generalprobe“:

 

(09.08.2011, CP) In knapp einem Jahr werden in exakt der Sportstätte, in der aktuell die Individual-Weltmeisterschaften durchgeführt werden, die olympischen Badmintonwettbewerbe ausgetragen. badminton.de fragte einige der deutschen WM-Teilnehmerinnen und –Teilnehmer nach ihren Eindrücken von den Bedingungen bei den Titelkämpfen 2011 – wobei diese sicherlich nur einen Anhaltspunkt für die zu erwartende Situation im kommenden Jahr darstellen.

 

Sandra Marinello:

                                                          

Beim Training gestern hatten wir keinen Wind in der Halle, heute war es auf jeden Fall windiger. Man musste auf beiden Seiten beim Rausheben der Bälle ein bisschen aufpassen, dass man nicht zu flach spielt, und auch bei der Abwehr schauen, dass man gleich flach spielt oder halt recht hoch raus. Von daher muss man sich ein bisschen darauf einstellen, aber das sind wir ja gewöhnt. Wir haben schon in sehr vielen solcher Hallen gespielt.“

 

Marc Zwiebler:

 

„Für die Spieler sind die Lichtverhältnisse hier sehr gut. Man sieht den Ball sehr gut, was für mich als Abwehr- und Konterspieler natürlich noch einmal wichtiger ist. Die Atmosphäre ist super, wie es in England eigentlich immer der Fall ist. Die Ausrichter setzten auch wieder Maßstäbe in puncto Turnierorganisation. Optisch und auch hinsichtlich der Atmosphäre ist das eine tolle Veranstaltung und für den ersten Veranstaltungstag ist hier schon richtig viel los.“

 

Michael Fuchs:

 

Für Olympia muss hier noch Einiges verbessert werden. Die Einspielhalle ist viel zu niedrig. Und die Trainingshalle liegt nicht nur 45 Minuten Fahrzeit von der Wettkampfstätte entfernt, sondern die sechs Felder sind viel zu schlecht beleuchtet. In der Wembley Arena selbst sind die Bedingungen super.“

  

 

Kevin Cordon. Foto: Claudia Pauli.

Guatemala schlägt China

 

(08.08.2011, CP) Eine erste große Überraschung in sportlicher Hinsicht gab es bei den diesjährigen Titelkämpfen bereits am ersten Veranstaltungstag: Der in London an Nummer vier gesetzte Chinese Chen Long, Jugend-Weltmeister von 2007 und aktueller Weltranglistenfünfter, musste sich in der ersten Runde des Herreneinzel-Wettbewerbs Kevin Cordon aus Guatemala geschlagen geben. Die derzeitige Nummer 36 im Ranking des Badminton-Weltverbandes BWF bezwang den Asiaten nach einer Spielzeit von 73 Minuten mit 21:19, 8:21, 27:25. Mit stehenden Ovationen gratulierten die Zuschauer in der – für den Auftakttag bemerkenswert gut gefüllten - Wembley Arena Kevin Cordon zu seinem Sieg. Der ehemalige Trainingskollege der inzwischen deutschen Nationalspielerin Olga Konon am Badminton World Training Center der BWF in Saarbrücken selbst konnte kaum fassen, dass er soeben den derzeit zweitbesten Chinesen im Herreneinzel aus dem WM-Turnier geworfen hatte. Voller Freude hüpfte Kevin Cordon – begleitet vom Jubel der Zuschauer – über den Court. Speziell die Endphase des Matches war an Spannung kaum zu überbieten. Gleich mehrere Matchbälle seines Kontrahenten wehrte der Guatemalteke ab, um letztlich die Partie für sich zu entscheiden und in die zweite Runde einzuziehen.

 

Darin trifft Kevin Cordon auf den Schweden Henri Hurskainen, bevor im Achtelfinale der fünfmalige Deutsche Meister Marc Zwiebler auf ihn warten könnte. Es freut mich sehr für Kevin, die Chinesen stehen sehr unter Druck. Aber ich selbst muss nun erst einmal die nächste Runde gewinnen und denke jetzt noch nicht daran, gegen wen ich im Achtelfinale möglicherweise spiele,“ meinte der EM-Dritte aus Deutschland, als er nach seinem Auftaktsieg darauf angesprochen wurde, dass er in einem möglichen Achtelfinale – anders als erwartet – nicht gegen Chen Long antreten müsse.

 

Ich werde am Dienstag ein bis zweimal trainieren und bei mehreren Spielen zugucken, um mich an die Stimmung in der Halle zu gewöhnen“, so Marc Zwiebler, der in seinem Zweitrundenmatch auf den Spanier Pablo Abian trifft.

  

 

Michael Fuchs und Birgit Michels bei der Mixed-Team-EM 2011. Foto: Claudia Pauli.

Interessantes zur WM 2011:

 

·         19. Individual-Weltmeisterschaften in der Geschichte (Premiere im Jahr 1977)

·         Austragungszeitraum: 8. bis 14. August 2011

·         Austragungsort: Wembley Indoor Arena

·         52 Nationen sind in London insgesamt vertreten.

·         39 Nationen sind im HE vertreten.

·         30 Nationen sind im DE vertreten.

·         26 Nationen sind im HD vertreten.

·         27 Nationen sind im DD vertreten.

·         28 Nationen sind im MX vertreten.

·         Teilnehmerinnen und Teilnehmer des DBV: 12 insgesamt (6 Spielerinnen und 6 Spieler)

·         Der DBV verfügt über 2 Startplätze im Herreneinzel (Marc Zwiebler, Dieter Domke).

·         Der DBV verfügt über 2 Startplätze im Dameneinzel (Juliane Schenk, Olga Konon).

·         Der DBV verfügt über 2 Startplätze im Herrendoppel (Ingo Kindervater/Johannes Schöttler, Michael Fuchs/Oliver Roth).

·         Der DBV verfügt über 2 Startplätze im Damendoppel (Sandra Marinello/Birgit Michels, Johanna Goliszewski/Carla Nelte).

·         Der DBV verfügt über 2 Startplätze im Mixed (Michael Fuchs/Birgit Michels, Johannes Schöttler/Sandra Marinello).

·         Der DBV verfügt über 4 Setzplätze in 5 Disziplinen: Juliane Schenk Nr. 9 im Dameneinzel, Ingo Kindervater und Johannes Schöttler Nr. 13 im Herrendoppel, Michael Fuchs und Birgit Michels Nr. 13 im Mixed, Marc Zwiebler Nr. 14 im Herreneinzel.

 

Yu Yang (r.) gewann 2010 mit Du Ying (l.) den Titel im Damendoppel. Nun startet sie zusammen mit Wang Xiaoli. Foto: Claudia Pauli.
Die Titelverteidiger Fu Haifeng und Cai Yun sind im Herrendoppel topgesetzt. Foto: Claudia Pauli.

·         Im Dameneinzel wird in jedem Fall ein neuer Champion gekürt, da sich keine der bisherigen Titelträgerinnen für die WM 2011 qualifizierte.

·         Yu Yang wird ihren 2010 gewonnenen Titel im Damendoppel mit einer neuen Partnerin (Wang Xiaoli) verteidigen.

·         Ma Jin wird ihren 2010 gewonnenen Titel im Mixed mit einem neuen Partner (Xu Chen) verteidigen.

·         Nicht dabei sein wird der Chinese Bao Chunlai, nachdem er zuvor bei sechs Individual-Weltmeisterschaften in Folge seit 2003 im Herreneinzel aufschlug. Ihm wurde sein Landsmann Du Pengyu vorgezogen.

·         Verletzungsbedingt wird der amtierende Vize-Europameister im Herreneinzel, der Däne Jan Ø. Jørgensen, nicht in London antreten können. Für ihn rückte Hans-Kristian Vittinghus nach. Er bestreitet seine ersten Individual-Weltmeisterschaften. 

·         Im Dameneinzel kommen die vier Top-Gesetzten aus China.

·         Thailand wird im Dameneinzel gleich durch drei Damen repräsentiert, darunter befindet sich auch die aktuelle Jugend-Weltmeisterin Ratchanok Inthanon.

·         Auch Japan ist mit drei Spielerinnen im Dameneinzel vertreten.

·         Fünf Jugend-Weltmeisterinnen (neben der amtierenden noch fünf ehemalige) stehen im Teilnehmerfeld des Dameneinzelwettbewerbs: Ratchanok Inthanon (THA, 2009 und 2010), Saina Nehwal (IND, 2008), Wang Yihan (CHN, 2006), Cheng Shao-Chieh (TPE, 2004) und Juliane Schenks potenzielle Achtelfinalgegnerin Jiang Yanjiao (CHN, 2002).

·         Im Herreneinzel gehen „nur“ zwei frühere Jugend-Weltmeister an den Start: neben Chen Long (CHN, 2007) auch Chen Jin (CHN, 2002, 2004).

·         Einzig im Herrendoppel repräsentieren die vier Top-Gesetzten vier unterschiedliche Nationen – in dem Fall China, Dänemark, Korea und Malaysia.

·         Drei Nationen sind mit drei gesetzten Paarungen im Herrendoppel-Wettbewerb vertreten: Japan, Indonesien und Korea.

·         Malaysia ist bei Jugend-Weltmeisterschaften im Herrendoppel stets außerordentlich erfolgreich: Bei den bisherigen zwölf Austragungen einer U19-WM gewannen sechsmal Spieler aus dem Land, in welchem die Geschäftsstelle des Badminton-Weltverbandes BWF ansässig ist, den Titel. Bei Weltmeisterschaften der Aktiven konnte sich allerdings bislang keine Paarung aus Malaysia in dieser Disziplin durchsetzen.

·         Der Damendoppel-Wettbewerb wird traditionell von den Chinesinnen dominiert. Seit 1997 gewannen bei jeder Individual-WM Spielerinnen aus dem „Reich der Mitte“ den Titel. In der letzten Dekade standen sich dabei im Finale stets Paarungen aus China gegenüber, so dass auch die Silbermedaille jeweils an Athletinnen aus dem Gastgeberland der Olympischen Spiele 2008 ging. In diesem Jahr treten nur zwei Damenduos bei der WM für China an: die Weltranglistenersten Yu Yang/Wang Xiaoli und die neu zusammengesetzte Paarung Tian Qing/Zhao Yunlei. Yu Yang gewann 2010 gemeinsam mit Du Jing WM-Gold, Wang Xiaoli wurde vor Jahresfrist zusammen mit Ma Jin Zweite. Zhao Yunlei erreichte in Paris an der Seite ihrer damaligen Doppelpartnerin Cheng Shu das Halbfinale und durfte sich damit über die Bronzemedaille freuen.

 

Valeria Sorokina (l.) und Nina Vislova sind das derzeit beste europäische Damendoppel. Foto (von den YONEX German Open 2010): Holger Bräutigam.

·         Dänemark macht seinem Namen als Europas Top-Nation alle Ehre: In vier der fünf Disziplinen haben dänische Spielerinnen bzw. Spieler den höchsten Setzplatz –bezogen auf die europäischen WM-Teilnehmer – inne. Im Herreneinzel ist der fünfmalige Europameister Peter Gade an Nummer 3 gesetzt, im Dameneinzel ist Europameisterin Tine Baun an Nummer 5 gesetzt, im Herrendoppel sind die Vize-Europameister von 2010, Mathias Boe/Carsten Mogensen, an Nummer 2 gesetzt und im Mixed die WM-Dritten von 2009, Joachim Fischer Nielsen und Christinna Pedersen, an Nummer 5. Einzig im Damendoppel liegen Dänemarks Asse nicht vorn. Hier führen die amtierenden Europameisterinnen, Valeria Sorokina/Nina Vislova aus Russland, auf Setzplatz 10 die „europäische Liste, an, gefolgt vom niederländischen Duo Lotte Jonathans/Paulien van Dooremalen als 13., bevor auf Rang 14 die Däninnen Kamilla Rytter Juhl und Christinna Pedersen folgen.

·         Im Herreneinzel kommen von den 16 Spielern mit Setzplatz nur zwei aus Europa. Darunter befindet sich in Marc Zwiebler auch ein deutscher Athlet. Der fünfmalige Europameister Peter Gade aus Dänemark ist an Position 3 notiert, Deutschlands Spitzenspieler Marc Zwiebler an Position 14.

·         Im Dameneinzel kommen von den 16 Spielerinnen mit Setzplatz drei aus Europa. Darunter befindet sich in Juliane Schenk auch eine deutsche Athletin. Europameisterin Tine Baun aus Dänemark ist an Position 5 notiert, Deutschlands Spitzenspielerin Juliane Schenk an Position 9 und die Bulgarin Petya Nedelcheva an Position 12.

·         Im Herrendoppel kommen von den 16 Paarungen mit Setzplatz drei aus Europa. Darunter befindet sich in Ingo Kindervater und Johannes Schöttler auch ein deutsches Duo. Die Vize-Europameister von 2010, Mathias Boe/Carsten Mogensen aus Dänemark, sind an Position 2 notiert, die Deutschen Meister an Position 13 und die Dänen Mads Conrad-Petersen und Jonas Rasmussen an Position 16.

·         Im Damendoppel kommen von den 16 Paarungen mit Setzplatz ebenfalls drei aus Europa. Die amtierenden Europameisterinnen, Valeria Sorokina/Nina Vislova aus Russland, sind an Position 10 notiert, das niederländische Duo Lotte Jonathans/Paulien van Dooremalen an Position 13 und Kamilla Rytter Juhl und Christinna Pedersen aus Dänemark an Position 14.

·         Im Mixed hat Europa vergleichsweise die meisten Setzplätze inne – nämlich fünf, verteilt auf vier Nationen. Darunter befindet sich in Michael Fuchs und Birgit Michels auch ein deutsches Duo. Die WM-Dritten von 2009, Joachim Fischer Nielsen und Christinna Pedersen aus Dänemark, sind an Position 5 notiert, die EM-Dritten von 2010, Nathan Robertson/Jenny Wallwork aus England, an Position 10, gefolgt von den Weltmeistern von 2009, Thomas Laybourn/Kamilla Rytter Juhl aus Dänemark, auf Position 12, den Deutschen Meistern Michael Fuchs und Birgit Michels als 13. und den Polen Robert Mateusiak/Nadiezda Zieba, ihres Zeichens amtierende Vize-Europameister in dieser Disziplin, auf Position 14.

 

Der Chinese Chen Jin gewann im Vorjahr (im Bild bei den Thomas und Uber Cup-Finals 2010) erstmals den Titel im Herreneinzel. Foto: Claudia Pauli.

Die Titelverteidiger:

 

Chinas Badmintonasse gewannen im Vorjahr, als die Titelkämpfe in Paris ausgetragen wurden, in allen fünf Disziplinen den Titel.

 

HE: Chen Jin (CHN)

DE: Wang Lin (CHN)

HD: Cai Yun/Fu Haifeng (CHN)

DD: Du Jing/Yu Yang (CHN)

MX: Zheng Bo/Ma Jin (CHN)

 

Tine Baun und Peter Gade bei der WM 2010. Fotos: Claudia Pauli.

Die Medaillengewinner 2010:

 

Herreneinzel

Gold:            Chen Jin (China)

Silber:          Taufik Hidayat (Indonesien)

Bronze:         Park Sung Hwan (Korea)

Bronze:         Peter Høeg Gade (Dänemark)

 

Dameneinzel

Gold:            Wang Lin (China)

Silber:          Xin Wang (China)

Bronze:         Tine Baun (geb. Rasmussen) (Dänemark)

Bronze:         Wang Shixian (China)

 

Herrendoppel

Gold:            Cai Yun/Fu Haifeng (China)

Silber:          Koo Kien Keat/Tan Boon Heong (Malaysia)

Bronze:         Zhendong Guo/Chen Xu (China)

Bronze:         Markis Kido/Hendra Setiawan (Indonesien)

 

Damendoppel

Gold:            Du Jing/Yu Yang (China)

Silber:          Ma Jin/Wang Xiaoli (China)

Bronze:         Cheng Shu/Zhao Yunlei (China)

Bronze:         Cheng Wen Hsing/Chien Yu Chin (Taiwan)

 

Mixed

Gold:            Zheng Bo/Ma Jin (China)

Silber:          He Hanbin/Yu Yang (China)

Bronze:         Ko Sung Hyun/Ha Jung Eun (Korea)

Bronze:         Lee Sheng Mu/Chien Yu Chin (Korea)

  

 

Die WM-Austragungsorte bis heute:

 

Fast drei Jahrzehnte lang wurden die Individual-Weltmeisterschaften, die ihren Anfang im Jahr 1977 nahmen, im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgetragen. Seit 2003 finden die Titelkämpfe jährlich statt, mit Ausnahme der Jahre, in denen Olympische Sommerspiele durchgeführt werden. Badminton England richtete das prestigeträchtige Event bereits zweimal (1993 und 2003) aus, allerdings beide Male in Birmingham. London erlebt in diesem Jahr seine Premiere.

 

1977 Malmö (Schweden)

1980 Jakarta (Indonesien)

1983 Kopenhagen (Dänemark)

1985 Calgary (Kanada)

1987 Peking (China)

1989 Jakarta (Indonesien)

1991 Kopenhagen (Dänemark)

1993 Birmingham (England)

1995 Lausanne (Schweiz)

1997 Glasgow (Schottland)

1999 Kopenhagen (Dänemark)

2001 Sevilla (Spanien)

2003 Birmingham (England)

2005 Anaheim (USA)

2006 Madrid (Spanien)

2007 Kuala Lumpur (Malaysia)

2009 Hyderabad (Indien)

2010 Paris (Frankreich)

2011 London (England)

  

Ausstatter der Nationalmannschaften des DBV

© 2004 Deutscher Badminton-Verband e.V.